Peter Zimmermann Stille

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Inhaltsangabe zu „Stille“ von Peter Zimmermann

Eine morsche Hütte im Nirgendwo. Ein Mann wird dort festgehalten. Seit Jahren.Weder weiß er von wem, noch warum. Seine einzige Gesellschaft: die Trugbilderseiner Erinnerung. Ein heftiger Sturm zieht auf, als könne auch dies Nirgendwonoch gelöscht werden.Zur selben Zeit versucht eine Frau an einem anderen namenlosen Ort die Stücke ihreszerbrochenen Lebens zusammenzuhalten und wehrt die aufflutende Vergangenheitvergeblich ab.Ihrer beider Leben kannte eine gemeinsame Zeit: Sie waren ein Paar. Sie gingen einanderverloren. Und ihre Liebe hört nicht auf zu zerbrechen, immer wieder, getrenntin Ort und Zeit.In dunkel funkelnder Sprache zeigt Peter Zimmermann mit Stille nicht allein dieTrümmerreste einer gescheiterten Beziehung auf, er läßt die Brüchigkeit von Erinnerungselbst spürbar werden, kein Kompaß ist verloren gegangen, Unsicherheit ziehtihre Kreise, Vergangenheit bedroht das gegenwärtige Leben: Und unter allem pochtdas Herz einer Sprache, deren Schönheit dem Verlorenen gilt, dem Einsamen, derWehmut im Wissen um alle Vergeblichkeit.

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    Stille

    ud69

    12. February 2014 um 08:21

    Gleich vorweg: ich habe das Buch nicht verstanden. Ok, ich habe die Eckdaten der Handlung schon erfasst, aber die schönen Kritiken, die ich vorher gelesen habe, konnte ich nicht nachvollziehen. Zu viele Gedankensprünge, zu viele Sprünge zwischen Handelnden, Zeiten, Orten, oftmals wechselt mit einem neuen Absatz einfach alles. Es stimmt, die Sprache ist sehr ausgefeilt, oftmals liest man sehr schöne Formulierungen, aber der Faden, der sich durch das Buch ziehen soll, der hat sich mir leider nicht erschlossen. Wahrscheinlich braucht man wirklich viel Ruhe und Zeit am Stück, um so richtig einzutauchen. Am Besten in einer einsamen Almhütte, ohne störende Geräusche, Personen, Telefone, Arbeit und Alltag.

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