Peter van Ham In den Bergen der Kopfjäger

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Inhaltsangabe zu „In den Bergen der Kopfjäger“ von Peter van Ham

In den nördlichen Bundesstaaten Indiens, den »Sieben Schwestern«, herrschen die Gesetze der Klans und Krieger. Peter van Ham und seiner Frau gelingt es 1996 erstmals in die urtümliche Welt der Dschungelberge zwischen Tibet und Burma zu reisen, die 55 Jahre lang gesperrt waren. Dort erlebt er Initiierungsfeste, Tieropfer und Schlangenkult. Er trifft auf eine der letzten vom Mutterrecht geprägten Kulturen Indiens, wo die Erbfolge durch die jüngste Tochter bestimmt wird und Männer Emanzipations-bewegungen gründen. Höhepunkt der Erzählung ist die Begegnung mit den Naga, einer Gruppe von rituellen Kopfjägern, die van Ham in ihre Bräuche einweihen. Ein außergewöhnliches Buch über ein kaum erforschtes Gebiet der Erde, wo sich uralte, vergessen geglaubte Traditionen bewahrt haben. (Quelle:'Flexibler Einband/01.09.2007')

Interessante Einblicke in die Kultur von Nordost Indien. Teilweise aber zu detailliert (für den Laien) beschrieben.

— arosa74
arosa74
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