Die Farben des Nachtfalters

von Petina Gappah 
3,8 Sterne bei5 Bewertungen
Die Farben des Nachtfalters
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Scheherazade von Simbabwe: Memory erzählt ihre Lebensgeschichte, geprägt von Verlust, Verrat und dem Gefühl, ein Außenseiter zu sein.

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Inhaltsangabe zu "Die Farben des Nachtfalters"

Eine junge Frau schreibt um ihr Leben – vor dem Hintergrund der schillernden Geschichte Simbabwes erzählt Petina Gappah in ihrem hoch gelobten Debütroman vom Schicksal einer Außenseiterin
und davon, wie sehr die Erinnerung den Menschen trügen kann.
Sie heißt Memory, sitzt in der Todeszelle in Simbabwes berüchtigtem Gefängnis Chikurubi und schreibt für eine amerikanische Reporterin die Geschichte ihres Lebens auf. Memory ist eine weiße Schwarze, eine Albino-Frau, die bis zu ihrem neunten Lebensjahr in Armut aufwuchs. Dann, so glaubt sie, wurde sie von ihren Eltern an den wohlhabenden Weißen Lloyd Hendricks verkauft. Er kümmerte sich liebevoll um sie und ermöglichte ihr eine erstklassige Ausbildung. Jetzt ist Lloyd tot und Memory des Mordes angeklagt. Sie fühlt sich schuldig, aber worin besteht ihre Schuld? Wer war Lloyd Hendricks wirklich und kann Memory ihren Erinnerungen trauen?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783716040072
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:352 Seiten
Verlag:Arche
Erscheinungsdatum:04.08.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    leseleas avatar
    leseleavor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Scheherazade von Simbabwe: Memory erzählt ihre Lebensgeschichte, geprägt von Verlust, Verrat und dem Gefühl, ein Außenseiter zu sein.
    Scheherazade von Simbabwe

    Also denke ich über mein Leben nach, arbeite die Ereignisse auf, die mich hierhergeführt haben, immer wieder aufs Neue, ordne und gestalte sie in einem endlosen Kreislauf um: Was wäre gewesen, wenn? (S. 23)

    Memory sitzt im berüchtigten Gefängnis Chikurubi. Sie wurde zum Tode verurteilt, weil sie ihren weißen Ziehvater ermordet haben soll. Die Tage im Gefängnis sind lang und sie sind einsam. Memory erinnert sich und beginnt ihre Geschichte aufzuschreiben. Oder ist es das Aufschreiben ihrer Geschichte, das sie dazu bringt sich zu erinnern? Sie erzählt von ihren Eltern und ihren Geschwistern, vom Aberglaube und vom Tod, von ihrem Verkauf an den reichen weißen Großgrundbesitzer Llyod, von einem Leben in der besseren simbabwischen Gesellschaftsschicht und von einem Schicksal als Außenseiterin als schwarzer Albino. Sie erzählt außerdem von Lloyds Tod und wie sich Jahre vorher alles zwischen ihnen veränderte. Und Memory versucht zu ergründen: Wo ist sie falsch abgewogen? Was ist der Urfehler in ihrer Biographie? Hätte alles anders werden können, wenn nur ein kleiner Moment in ihrer Vergangenheit ein anderer gewesen wäre?

    Ich schreibe, um am Leben zu bleiben. Gleichzeitig breite ich die Fäden aus, die meinen Weg bestimmt haben, um zu erkennen, wo sie sich verbinden oder kreuzen, wie die Bilder zustande kommen, die in meinem Lebensteppich eingewirkt sind. Um sie zu betrachten, muss ich einen Schritt zurücktreten. (S. 117)

    Petina Gappah erzählt in ihrem Debütroman Die Farben des Nachtfalters das Leben der jungen Simbabwerin Memory, das von Verrat, Verlust und dem Gefühl, ein Außenseiter zu sein geprägt ist. Es ist die individuelle Lebensgeschichte einer Frau, die aufgrund ihres Albinismus anders als die anderen ist und deren Entwicklung sich deswegen anders gestaltet als gewöhnlich. Es ist aber auch die Geschichte eines Landes, denn Memorys Schicksal wäre ein anderes, wenn sie nicht auf dem ärmsten aller Kontinente geboren worden wäre: Was bedeutet es eine weiße Schwarze zu sein in einer Gesellschaft, in der die wenigen Weißen die Macht haben und die vielen Schwarzen in Armut leben? Wie reagiert eine archaisch geprägte Gesellschaft mit ihrem tiefen Aberglauben auf eine solche Andersartigkeit? Es sind nicht nur diese Fragen, die Petina Gappah anhand der Figur der Memory verhandelt. Geschickt weiß sie das Leben der Protagonistin mit den Entwicklungen des Landes zu verweben, auf das Machtgefälle zwischen den Hautfarben, die Überbleibsel des Kolonialismus, die Korruption auf allen Ebenen des gesellschaftlichen Lebens hinzuweisen.

    Dabei geschieht diese Analyse eher indirekt und auf sehr subtile Weise. Im Fokus von Die Farben des Nachtfalters steht nämlich vielmehr der fast schon krimihafte Plot der Geschichte. Hat Memory Lloyd umgebracht? Wie ist er gestorben? Welche Beziehung herrschte zwischen dem weißen Mann und dem schwarzen Kind, das er für ein paar Geldscheine erwarb? Petina Gappah versteht es, von Beginn an, Spannung aufzubauen und die Frage „Was ist eigentlich passiert?“ auf den knapp 350 Seiten stets präsent zu halten. Nur langsam fügt sich Information an Information, Detail an Detail. Die Autorin gibt ihrer Figur viele Freiheiten, Memory darf sich an unzusammenhängende Episoden und Nichtigkeiten erinnern, dabei aber auch immer wieder Szenen aus ihrem Gefängnisalltag skizzieren. Die Erzählung besitzt daher oft etwas Assoziatives und Sprunghaftes, gerade am Anfang vermisst man einen roten Faden und findet sich nur schwer in der komplexen Gedankenwelt (die zudem von zahlreichen Neben- und Randfiguren bevölkert wird) wieder. Doch die Nähe zu Memory – als Leser ist man in ihrem Kopf gefangen – erzeugt ein dichtes und atmosphärisches Leseerlebnis und sorgt dafür, dass man die Lektüre trotz einiger Widrigkeiten nicht aufgibt.

    Nichtsdestotrotz muss ich meine Erfahrung mit Die Farben des Nachtfalters als besonders ungewöhnlich beschreiben. Beim Lesen vielen mit übermäßig viele Kritikpunkte auf: Das Herauszögern der Erzählung verläuft zu extrem, auf den ersten 100 Seiten kommt die Geschichte nicht über schwammige Andeutungen und Erinnerungsfetzen hinaus; die eigentliche Auflösung verkommt dabei beinahe zur banalen Anekdote. Die Geschichte verliert sich zu häufig und wirkt wirr, was auch an dem immer wieder eingefügten Begriffen aus der Shona-Sprache liegt; diese sorgen zwar für das richtige Feeling, da sie aber unübersetzt bleiben (es wird weder mit Fußnoten noch einem Glossar gearbeitet), stören sie den Lesefluss und man bekommt als Leser das Gefühl, aus der Geschichte ausgeschossen zu werden. Und trotz allem: Ich habe den Roman unheimlich gerne gelesen, bin immer wieder zur Geschichte zurückgekehrt, habe viel gelernt und konnte mich ungemein mit der Protagonistin identifizieren – auch wenn es praktisch keine Gemeinsamkeiten zwischen uns gab. Es ist gerade diese Ambivalenz in meiner eigenen Bewertung die mich davon überzeugt, hier einen guten, weil auch fordernden Roman gelesen zu haben, der zwar einerseits mit einer gefälligen Geschichte aufwartet, es andererseits dem Leser aber nicht zu einfach macht. Daher gibt es insgesamt 4 Sterne von mir. Petina Gappah werde ich aufmerksam im Auge behalten und bin gespannt auf weitere Romane aus ihrer Feder.

    Kommentare: 1
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    BluevanMeers avatar
    BluevanMeervor 8 Monaten
    Memorys Erinnerungen


    Als ich hier ankam, schlug mir zunächst die übliche angstbesetzte Faszination und abergläubische Scheu entgegen, die mein Zustand meistens auslöst. Seit mehr als zwanzig Jahren bin ich die erste Frau, über die die Todesstrafe verhängt wurde. Außerdem begegnet man außerhalb eines Romans von Dan Brown nur selten einem mordenden Albino. Und genau das, meine Hautfarbe und die Tat, die mir zur Last gelegt wurde, ließ die anderen Gefangenen erschaudern, wenn sie an mir vorbeigingen. (S.44)


    Memory sitzt im Frauengefängnis Chikurubi, sie soll ihren langjährigen Gönner und Förderer Lloyd umgebracht haben. Sie ist eine Außenseiterin, nicht nur, weil sie ein Albino ist, sondern auch, weil sie eine der wenigen Mörderinnen ist, die im Gefängnis sitzen und auf die Todesstrafe warten. Die Mitgefangenen begegnen ihr argwöhnisch, denn Memory interessiert sich kaum für die anderen und ist ihnen in vielen Bereichen überlegen. Sie spricht fehlerfreies Englisch und selbst die Wärterinnen können einen gewissen Neid auf ihren bisherigen Lebensstil und ihre Erfahrungen nicht verbergen. Das geht nicht immer gut aus. Eine Journalistin interessiert sich für ihren Fall und Memory beginnt ihre Erinnerungen aufzuschreiben.


    Memory wuchs mit einem liebevollen Vater und einer schwierigen Mutter in einem der ärmsten Townships des Landes auf. Die Familie zog oft um und ihr Bruder verstirbt sehr früh. Als sie neun Jahre alt ist, verkaufen ihre Eltern sie an Lloyd, der dem Mädchen eine gute Schulbildung verspricht, die die Eltern sich nicht leisten können. Memory fühlt sich verraten und von ihren Eltern im Stich gelassen.  Mussten die Eltern nicht schon genug leiden, als ihr Bruder gestorben ist? Warum schicken sie sie zu diesem reichen, aber einsamen Mann? Sie versteht nicht, warum Llody sich ausgerechnet für sie entschieden hat. Vielleicht, weil er ebenso ein Außenseiter ist wie sie? In den Townships, in denen Memory aufwuchs, wurde ihr Zauberei nachgesagt. Anders als ihre Geschwister kann sie nicht draußen spielen, ohne Sonnenbrand zu bekommen. Und Lloyd ist homosexuell, selbst einvernehmlicher Sex unter erwachsenen Männern steht unter Strafe. Als Memory von Lloyds Neigungen erfährt, ist sie angewidert und verlässt ihn. Bei ihrem nächsten Zusammentreffen ist Lloyd tot.


    Petina Gappah hat einen Roman geschrieben, in dem es um Verrat, Liebe, Schicksal und ein Leben zwischen Traditionen und Moderne in Simbabwe geht. Immer wieder werden auch politische Entwicklungen des Landes eingestreut, das macht die Erzählung sehr spannend. Am Ende überschlagen sich die Ereignisse, das geht alles etwas schnell, aber führt auch zu einer spannenden Frage: Kann Memory (!)  überhaupt sicher sein, dass ihre Erinnerungen stimmen?
    Petina Gappah hat einen tollen Roman geschrieben, der nicht nur ans Herz geht, sondern auch einen interessanten Einblick in das Simbabwe der 1970er Jahre bis heute liefert. Wirklich gelungen.



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    S
    storiesonpapervor 2 Jahren
    Ein Leben voller Verrat?

    Petina Gappahs Roman „Die Farben des Nachtfalters“ (Arche)handelt von der Albinofrau Memory, die nach einer Verurteilung zum Tode in Simbabwes Gefängnis Chikurubi sitzt und mit der Unterstützung einer amerikanischen Journalistin ihre Geschichte erzählt. So schreibt sie über ihre Erinnerungen – von ihrer Kindheit, die geprägt war von einem liebevollen Vater und einer unberechenbaren Mutter, den Verkauf ihrer Person als Neunjährige an den reichen weißen Großgrundbesitzer Lloyd Hendricks und schlägt so die Brücke zu den Grundsteinen ihrer Verurteilung und ihres Leids.

    Positiv aufgefallen ist mir in der Übersetzung sofort die Verschriftlichung des Erwachsenwerden Memorys, die ihre Erinnerungen an ihre Kindheit auch sehr kindlich und unschuldig wiedergibt und sich dann mit zunehmenden Alter immer weiter an eine reifere Sprache anpasst. Mit dieser Sprache wächst sie noch einmal auf, reflektiert das Geschehen und schafft eine sehr persönliche Atmosphäre. Durch das Erzählen ihrer Erinnerungen wird sie dazu gezwungen, Situationen anders zu beurteilen. Der Originaltitel „The Book of Memory“ passt in meinem Empfinden viel besser zur Handlung als der deutsche, impliziert er doch sowohl das Notizbuch, in dem Memory alles aufschreibt und gleichzeitig den Inhalt des Selbigen. Nach und nach erfahren die Leser mehr über das Zusammenleben mit ihrer Familie und dem Bruch, der sich nach dem Verkauf an den homosexuellen Lloyd durch ihr Leben zieht. Lloyd gibt ihr alles; ein Heim, eine gute Ausbildung und kümmert sich liebevoll um das heranwachsende Mädchen. Sie beide sind Außenseiter und was sie zu anfangs verbindet, wird sie später trennen und sogar zum Tode Lloyds führen, für den Memory angeklagt wird. Diese Verurteilung zieht sich wie ein roter Faden durch die Handlung. Nach und nach kommen immer mehr Details hervor und bis zum Schluss war ich mir nicht sicher, ob Memory zu recht in der Todeszelle sitzen könnte. Am Ende steht die große Auflösung – über den Verkauf der jungen Memory und den Mord an Lloyd – gleichzeitig gibt es aber ein offenes Ende.

    Ihr ganzes Leben lang hat sich Memory gefragt, woher ihre Alpträume einer aus dem Wasser kommenden und sie verschlingenden Chimäre kommen und warum ihre Eltern sie verlassen haben. Gerade die Auflösung dieser Fragen ist es, die für mich am Ende etwas zu viel war und zu plötzlich. Auch der viele Wechsel zwischen Memorys Erinnerungen und der Gegenwart im Gefängnis geschah manchmal zu heftig.  Die Passagen mit ihren Mitgefangenen waren trotz der Ernsthaftigkeit sehr leicht und locker, doch auch hier wurde nicht unbedingt das Bild eines „berüchtigten Gefängnisses“ wiedergegeben, wie ich es mir vorgestellt hätte. Man könnte fast denken, Memorys Aufenthalt in Chikurubi sei durch die netten Mithäftlinge und die vergleichsweise freundlichen Wärterinnen eigentlich recht angenehmen. Insgesamt kann ich „Die Farben des Nachtfalters“ daher leider „nur“ 3 von 5 Sternen geben.

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    CamCams avatar
    CamCamvor einem Jahr
    Marduks avatar
    Mardukvor 2 Jahren

    Gespräche aus der Community zum Buch

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    abas avatar


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    Pressestimmen

    »Aus diesen vielen Fäden webt Petina Gappah ihren mitreißenden Debütroman, der einen hin- und herschleudert zwischen kargem Gefängnisalltag und prallem afrikanischem Leben.«
    Astrid Joosten, Brigitte Woman

    »Ein Buch vor allem, das den Blick öffnet auf das ganze Spektrum einer Gesellschaft im Umbruch.«
    Judith Heitkamp, Bayerischer Rundfunk

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