Petr P. Erschow , Arnica Esterl Das bucklige Pferdchen

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Inhaltsangabe zu „Das bucklige Pferdchen“ von Petr P. Erschow

"In einem Land am Ende der Welt lebte einmal ein Bauer, der hatte drei Söhne." so beginnen die klassichen Märchen, so auch "Das bucklige Pferdchen". Arnica Esterl erzählt dieses russische Volksmärchen basierend auf der Quelle von P.P. Erschows "Das Höckerpferdchen". In der Ausgabe des Eßlinger Verlags wurden die wundervoll filigranen Bilder von Gennadij Spirin zur Untermalung dieses klassischen Erzählguts ausgewählt.

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  • Rezension zu "Das bucklige Pferdchen" von P. P. Erschow

    Das bucklige Pferdchen
    The iron butterfly

    The iron butterfly

    06. May 2010 um 22:25

    Ich liebe Märchen...wie sich die Geschichte aufbaut, oft ein Unheil oder Armut, unerfüllte Liebe, Einsamkeit und am Ende löst sich alles in Wohlgefallen auf und alle sind glücklich bis an ihr Ende. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann... Das bucklige Pferdchen, in meiner Ausgabe ein optisches Kleinod vom Eßlinger Verlag, enttäuschte mich in der Erzählung. Wundervoll filigrane Bilder von Gennadij Spirin, manchmal dunkel gehalten mit goldenen Effekten, manchmal mittelalterlich farbenfroh. Aber das Märchen, ein Ende hoppla-di-hopp, der arme Bauerssohn ist glücklich mit seiner Mondtochter, aber wer denkt bitte an das bucklige Pferdchen? Wo ist sein Happyend? Die grünen Wiesen, der einfühlsame Stallbursche oder die Erlösung durch einen Zauberspruch? Die ganzen Mühen für nichts und wieder nichts...schade, welche Moral entsteht denn hieraus. Hilf anderen, auch wenn du ein hässliches Pferdchen mit übernatürlichen Kräften bist, denn am Ende stehst du sowieso vergessen in der Ecke. Nein, das lese ich niemandem zum Einschlafen vor! Drei Sterne vergebe ich ausschließlich für Gennadij Spirin und nur für ihn, denn seine Bilder sind kleine Kunstwerke.

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