Petra Bartoli y Eckert

 4.8 Sterne bei 9 Bewertungen
Autorenbild von Petra Bartoli y Eckert (©)

Lebenslauf von Petra Bartoli y Eckert

Petra Bartoli y Eckert lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Regensburg. Als Sozialpädagogin arbeitete sie viele Jahre mit verhaltensauffälligen Kindern. Heute ist sie Schriftstellerin für Kinder- und Jugendliteratur und arbeitet als Drehbuchautorin.

Quelle: Verlag / vlb

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Rezension zu "Wie man einen Wutdrachen zähmt" von Petra Bartoli y Eckert

Denn Wutdrachen kann man zähmen!
evaflvor 2 Jahren

Tim ist stocksauer weil er von der Lehrerin gefragt wird, ob er den Stift eines Klassenkameraden eingesteckt hat. Und zack - erwacht der Drache hinten auf seinem Schulranzen plötzlich zum Leben. Aber gut, dass Maja, Tim‘s Freundin, weiß, wie man einen Wutdrachen zähmen kann.

Die Geschichte rund um Tim, seine Freundin Maja und den ausbrechenden Wutdrachen ist für Erstleser eine wirklich spannende Geschichte. Die kurzen Texte sind in einer großen Schrift abgedruckt, so dass das für junge Erstleser angenehm zu lesen ist - und außerdem motivieren die nicht ewig langen Texte einfach viel mehr. Die Sätze sind soweit gut verständlich für Erstkläßer geschrieben.

Neben der Geschichte in Textform ist diese aber auch schön bebildert, so dass man neben dem Lesen auch einfach die Bilder auf sich wirken lassen kann bzw. der junge Leser hier auch noch weiter gucken kann. Die Bilder sind wirklich schön gemalt und drücken schön den Inhalt aus.

Neben dem Lerneffekt der Geschichte und dem Lerneffekt durch das Lesen natürlich gibt es noch Profifragen im Buch - hier sind es insgesamt vier Fragen. Diese findet man an der jeweils passenden Stelle im Buch und kann sich mittels des praktischen Lesezeichens hinten im Buch mit Lösungsschlüsseln anschließend auch noch die richtige Lösung aufzeigen lassen. Ganz hinten im Buch findet man außerdem auch noch Fragen für Vollprofis - für Rätselspaß bzw. Nachdenken übers Buch ist somit auch gesorgt.

Außerdem ist dieses Buch auch bei Antolin gelistet, was für Erstleser ja vielleicht auch noch eine weitere Motivation ist.

Uns hat dieses Buch gut gefallen. Die junge Erstleserin hat sich mit der Geschichte nicht schwer getan, konnte sie gut lesen und hat ihr von sich aus direkt 5 von 5 Sternen gegeben. Von uns gibt es für dieses Buch eine Empfehlung.

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Rezension zu "Wie man einen Wutdrachen zähmt" von Petra Bartoli y Eckert

Gutes Kinderbuch für Kinder
lesenbirgitvor 2 Jahren

Kinder lernen mit Büchern ihre Emotionen zu kontrollieren.Die Kinder empfinden ja schon im Kindergartenalter Wut. Es ist ein ganz wichtiges Thema nicht nur für die Kinder. Auch danach ist genug das Gefühl noch da. Es ist ein Gefühl von vielen.

Es ist ein Erstlesebuch. Es ist eine spannende und unterhaltsame Kindergeschichte. In dem Buch wird ein ganz alltägliches Thema vor einer ebenso alltäglichen Kulisse aufgegriffen. Eine unbedachte Äußerung von einem anderen Kind oder auch Erwachsenen, kann bei einigen Kindern starke Gefühle hervorrufen. Sie fühlen sich ungerecht behandelt und werden so richtig wütend. Genauso wie Tim aus der Geschichte.

Der Drache, der vom Schulranzen herab springt und lebendig wird, ist natürlich ein zusätzlicher Unterhaltungsfaktor.

"Wie man einen Wutdrachen zähmt" ist ein lustiges und unterhaltsames Kinderbuch für Leseanfänger der 1. Klasse. Die alltagsnahe Geschichte mit authentischen Charakteren ist spannend zu lesen und bringt viel Unterhaltung mit.

Gerade für Erstleser um den Spaß am Lesen zu fördern. Sehr geeignet.


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Rezension zu "Du bist doch nur so ein Hauptschul-Assi!" von Petra Bartoli y Eckert

Man kann auch mit einem guten Hauptschulabschluss etwas werden!
Drei-Lockenkoepfevor 6 Jahren


Nun ist es soweit: die Grundschulzeit ist vorbei.

Leider waren Timo´s Noten nicht so gut wie erhofft. Von seiner Lehrerin hat er nur die Empfehlung für die Hauptschule bekommen.

Sein bester Freund Nico hatte mehr Glück. Er darf auf die Realschule.

Dabei ist Timo gar nicht dumm. Er ist in Deutsch sogar viel besser als viele seiner Klassenkameraden, auch wie Nico. Nur Mathe bereitet ihm starke Probleme.

Da seine Eltern beide Berufstätig sind, können sie ihm auch nicht wirklich unterstützen.

Die Freundschaft der beiden Freunde leidet unter den getrennten Schulen. Timo fühlt sich abgeschoben. Immer wieder sagt Nico ab.

Das schlimmste kommt aber noch: Der Direktor ruft Timo morgends in sein Büro und beschuldigt ihn Graffiti an die Wand der Realschule geschmiert zu haben. Klar: es muss ein dummer Hauptschüler gewesen sein!


Es ist traurig das die Hauptschule in der Gesellschaft mit einer Sonderschule gleichgestellt wird. Wird über Hauptschüler gesprochen, gibt es nur Vorurteile. Schliesslich sind alle Hauptschüler

faul, kriminell und strohdumm.

Ich war nichtmal erstaunt als Timo beschuldigt wurde, die Schmiererei an die Wand gebracht zu haben. Warum sollte man auch einem Dummen Hauptschüler glauben.

Da lässt es mein Leserherz höher schlagen als Nico ihm,trotz der Streitereien, zur Hilfe kommt.

Vielleicht sollten wir die Vorurteile zur Seite schieben und nicht alle über einen Kamm scheren. Wie an Timo zu sehen, gibt es auch immer Ausnahmen.

Mir hat die Geschichte "Du bist doch nur so ein Hauptschul- Assi!" gut gefallen. Viele Klischees wurden angesprochen. Kindgerecht verpackt, in einem einfachen Schreibstil gehalten und regt zum Nachdenken an.

Die Freundschaft zwischen Nico und Timo finde ich hier sehr wichtig. Das auch Schulübergreifend eine Freundschaft bestehen kann, zeigen die beiden  hier sehr gut. Auch das man neue Freunde in den bestehenden Kreis einbringen kann wird hier sehr schön erklärt.


"Man kann auch mit einem guten Hauptschulabschluss etwas werden!"


Das Buch wird Kindern im Alter von 10-16 Jahren empfohlen.

Ich glaube das es Teenager schon langweilen wird. Kinder die gerade mit diesem Thema (Schulwechsel) konfrontiert werden, könnte dieses Buch interessieren. Lesenswert ab Klasse 4.


Und nun auch bei Antolin vertreten ;-)

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