Schweig still, mein Kind

von Petra Busch 
3,0 Sterne bei24 Bewertungen
Schweig still, mein Kind
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Neue Kurzmeinungen

brauneye29s avatar

Nicht so wirklich spannend

saskia_heiles avatar

es hat mich eher gelangweilt, als auf trap zu halten

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Inhaltsangabe zu "Schweig still, mein Kind"

Ein 500-Seelen-Dorf im Schwarzwald. Das pure Idyll, so scheint es. Doch dann liegt in der nahen Rabenschlucht eine Tote. Sie war schwanger und gerade erst nach zehn Jahren in ihre Heimat zurückgekehrt. Hauptkommissar Ehrlinspiel nimmt die Ermittlungen auf – und stößt auf mehr als ein düsteres Dorfgeheimnis. Wenig später gibt es eine zweite Leiche.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783868046496
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Audio CD
Verlag:audio media verlag
Erscheinungsdatum:01.08.2011
Das aktuelle Buch ist am 10.09.2010 bei Knaur Taschenbuch erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    brauneye29s avatar
    brauneye29vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Nicht so wirklich spannend
    Nicht so wirklich spannend

    Zum Inhalt: 

    Ein 500-Seelen-Dorf im Schwarzwald. Das pure Idyll, so scheint es. Dann liegt in der Rabenschlucht eine tote Schwangere. 
    Schon als Buch fand ich die Geschichte nicht sonderlich spannend, gebe aber gerne dem Hörbuch dann auch eine Chance, da mir die dann oftmals besser gefallen. Hier war dem leider nicht so. Auch vorgelesen hat mir das Buch nicht gefallen. 
    Fazit:
    Nicht so sonderlich spannend. 

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    saskia_heiles avatar
    saskia_heilevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: es hat mich eher gelangweilt, als auf trap zu halten
    gelangweilt mit ein bisschen spannung gekreuzt

    *INHALT*

    Ein 500-Seelen-Dorf im Schwarzwald. Das pure Idyll, so scheint es. Doch dann liegt in der nahen Rabenschlucht eine Tote. Sie war schwanger und gerade erst nach zehn Jahren in ihre Heimat zurückgekehrt. Hauptkommissar Ehrlinspiel nimmt die Ermittlungen auf – und stößt auf mehr als ein düsteres Dorfgeheimnis. Wenig später gibt es eine zweite Leiche.

    *WICHTIGE PROTAGONISTEN*

    Moritz Ehrlingspiel = Kommissar, er übernimmt den Fall

    Dr. Brant = Hausarzt

    Hanna Brock = Zeugin, sie fand die Leiche, Wanderin und Redakteurin

    Elisabeth Sommer = Die schwangere, das Opfer, gefunden ohne Kind, erschlagen

    Renate = Schwägerin, wirkt sauer, enttäuscht, für ihr ist Elisabeth schon lange tot

    Herman = ängstlich, bruder von Elisabeth

    Sina Vogel = ehemals beste Freundin von Elisabeth, Erbin des Hinterlasses

    Bruno = behindert, Bruder von Elisabeth, Gärtner

    Johannes = Elisabeths Jugendliebe, damals gepflegt, schlank nach trennung ungepflegt, aufgedunsen, fettige Haare

    sowie noch Joseph (Vater), Frieda (Mutter), Willi (Wirt), Anton (sinas Vater)

    *FAZIT*

    Das Hörbuch ist von Lutz Riedel gesprochen worden.
    Sehr nette Stimme kann man sagen.
    Die Geschichte selbst fing sehr interessant an, eine Frau findet eine tote im Wald.
    Darauf macht sich Kommissar Ehrlingspiel auf die suche nach dem Mörder und findet seltsame Dinge im Dorf herraus.
    Das Hörbuch versprach nur kurz spannung ansonsten war es ein dahin geplänkel von Fragen stellen, Unterhaltungen die wenig aufschlussreich waren.
    Zum schluss wurde die Geschichte noch mal hochgepusht wo kurz die spannung noch mal stieg die aber schnell wieder vorbei war.
    Ab die hälfte des Hörbuches scheint man schon zu ahnen er der Täter sein kann das behält die neugier zum glück ein wenig.
    In dem Dorf gehen Gerüchte um von Geister die sich Rächen wollen.
    es hat mir mittelmäßig gefallen.



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    Felicevor 4 Jahren
    Leider nicht mein Fall

    Zwei Sterne sind vielleicht etwas hart, weil die Hörfassung gut gelesen und zumindest der Anfang ganz okay ist,  aber schon allein dass außer dem Kommissar keine Figur wirklich sympathisch gezeichnet ist, hat mich sehr gestört. Und die Auflösung ist eigentlich nur abartig.
    Tut mir Leid, aber andere Rezensionen sind ja durchaus positiv, so soll sich jeder, der Interesse hat, selbst ein Bild machen.

    Kommentare: 1
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    Abberlines avatar
    Abberlinevor 6 Jahren
    Rezension zu "Schweig still, mein Kind" von Petra Busch

    Hanna Brock hätte wohl lieber zu hause bleiben sollen.
    Während einer Recherche zu einem Wanderführer im Schwarzwald, nahe Freiburg, macht die junge Journalistin einen grausigen Fund. Eine weibliche Leie liegt mitten im Wald, eine tödliche Kopfverletzung ist jedoch nicht die einzige Gräultat, die der jungen Frau zugefügt wurde; sie war schwanger. Und ihr Ungebohrenes fehlt.

    Hauptkommissar Ehrlinspiel wird zum Tatort gerufen und ermittelt von nun an in dem kleinen Dorf, in dem jeder jeden kennt und in dem jeder Fremde nicht nur mit Missbilligung betrachtet, sondern auch nicht willkommengeheißen wird.
    Das und die Tatsache, dass die Finderin der Leiche einfach nicht aus dem 500-Seelen-Dorf zu bekommen ist, sind Faktoren, die es dem Polizisten nicht einfacher machen diesen Komplizierten Fall zu losen, der sich rund um eine Jahrzehnte alte Familienfehde dreht. In so einem Dorf ermittelt man nicht nur gegen eine Person, man ermittelt gegen jeden.

    Ich muss sagen, dass ich in der Regel nur wenig deutsche Krimis lese. Sebastian Fitzek ist sicher eine große Ausnahme, aber ansonsten war ich bisher nur selten für heimische Ermittlerstorys zu begeistern. Dennoch war ich angefixt von dem Plot. Denn es ist eigentlich ein klassischer Krimi-Anfang: Ein Mord, ein Dorf und keiner Redet. Wer wissen möchte, wie sich ein „Hot Fuzz“ in ernst anfühlt, der ist hier genau richtig.
    Und ich wurde nicht enttäuscht.
    Ehrlinspiel ist ein fähiger Ermittler, der dem Leser/Höhrer sehr schnell sympathisch wird. Was mir daran sehr gut gefiehl, war die Tatsache, dass er kein Supermegatoller Hightech-Ermittler war, á la CSI oder ein grandioser Akademiker, wie ein David Hunter. Erlingspiel ist ein Polizist höhderen Ranges, bei dem man wei, warum er diesen Rang erklommen konnte: Er nutzt seinen Verstand. Gute, alte Ermittlungsarbeit ist in diesem Buch angesagt. Und das gefällt mir.
    Bis zuletzt konnte ich mitermitteln, war kaum ausgeschlossen aus den Ermittlungen und dennoch war es schwer, selbst darauf zu kommen, wer der Mörder war.

    Was soll ich sagen? Mir hat das Buch einfach gefallen. Petra Buch macht sehr vieles richtig und kaum etwas falsch. Sie geht mit einem sehr beneidenswerten Feingefühl an die Charaktere und die Geschehenisse bevor und hinter dem offensichtlichen. Meinen Respekt!
    Lutz Riedel ist als Leser des Buches über jeden Zweifel erhaben. Gekonnt setzt er verschiedenste Nuancen in den Betonungen der Stimme, um dem Leser so schnell ein Gefühl für die verschiedenen Charaktere zu geben und sie von einander zu unterscheiden.

    Als ich mir das Buch besorgte, ging ich mit keiner Erwartung heran. Ein deutscher Krimi im geheimnisvollen Schwarzwald, ein eigenbrötlerisches Dorf und eine Jahrzehntealte Legende über die Rabenschlucht.
    Ich wurde positiv überrascht und über 13 Stunden sehr gut unterhalten.

    4/5 Punkte!

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    vormis avatar
    vormivor 6 Jahren
    Rezension zu "Schweig still, mein Kind" von Petra Busch

    Mein 1. Buch von Petra Busch.
    Die Komissare Ehrlinspiel und Freitag waren mir sehr sympathisch und bei einer nächsten Gelegenheit würde ich ihnen wahrscheinlich gerne nochmal bei einer Ermittlung über die Schultern schauen. Deshalb sind es überhaupt noch 3 Sterne geworden.

    Aber leider war mir diese ganze Story viel zu konstruiert.
    Und auch über weite Strecken langatmig.
    Jeder hat seine ganz eigenen persönlichen Tragödien zu tragen. Natürlich ist das auch ein Stück weit in der Realität so, aber was dem Leser da in einem Dorf an "kaputten" und gescheiterten Existenzen präsentiert wird, ist dann doch etwas zuviel des Guten.

    Leider gibt es ab hier ziemlich dicke Spoiler:
    Und das ein Savant, ein inselbegabter mit Autistischer Veranlagung, dann auch noch ein Kindsvater sein soll, sich aber ansonsten von niemandem berühren lässt, ist schon ziemlich haarsträubend.
    Und das dieser dann auch noch Babyleichen zu Pflanzendünger verarbeitet, ist geschmacklos.

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    Lesefee86s avatar
    Lesefee86vor 7 Jahren
    Rezension zu "Schweig still, mein Kind" von Petra Busch

    Eigenlich haben sie nichts gemeinsam, Hauptkomissar Ehrlinspiel und Journalistin auf Abwegen Hanna Brock. Doch stoßen sie beide fast gleichzeitig auf ein kleines Dorf im Schwarzwald, dass die sogenannte Rabenschlucht umgibt.
    Ehrlinspiel ermittelt in einem Fall, denn gerade erst wurde in der Schlucht die Leiche einer Schwangeren entdeckt - ohne Kind. Das Opfer hatte das Dorf schon vor Jahren verlassen und nun hat
    Ehrlinspiel die Aufgabe den Täter zu finden und was die junge Frau wieder in den geheiminissvollen Dorf wollte.
    Brock ist dabei einen Wanderführer über den Schwarzwald zu verfassen und landet in der selben Unterkunft wie der Hauptkomissar. In dem kleinen Ort verbreitet sich die Geschichte um die Tote schnell. Alte Freunde sollen helfen die Anwesenheit aufzuklären und die Vergangenheit holt alle ein.
    Schnell wird dem Komissar klar, dass die Bewohner ihm Teile der Wahrheit vorenthalten. Hanna aber kann eine wichtige Zeugin zum reden bringen und bringt damit nicht nur die Ermittlungen, sondern auch sich selbst in Gefahr.

    Schon öfters hatte ich dieses Buch in der Hand, konnte mich aber nie ganz aufraffen es mitzunehmen. Nun wurde mir das Hörbuch netterweise als Rezensionsexemplar bereitgestellt.
    "Schweig still, mein Kind" ist das erste Buch von Petra Busch - dafür aber sehr komplex und erstaunlich.
    Sie fügt viele verschiedene Charaktäre in das Buch und so fügt sich die Geschichte wie von selbst. Man kann sich den Ort und die dort wohnenden Menschen richtiggehend vorstellen. Die Verschwiegenheit in solch kleinen Orten kann schon sehr stark sein und so dringt nichts nach außen.
    Damit hat auch Ehrlinspiel zu kämpfen, denn ein Polizist ist an diesem Ort nicht gern gesehen. Denn über diesem Dorf bzw. über der Rabenschlucht liegt ein Jahrzehnte alter Fluch. Noch immer glauben die Bewohner daran und tragen ihn von Generation zu Generation.
    Besonders angeschnitten wird das Thema des Autismus. Einer der Verdächtigen hat diese Krankheit und scheint eine Inselbegabung zu haben, die sich insbesondere auf Biologie bezieht und somit ein extremes Interesse an Pflanzen und toten Tieren hervorruft. So gerät er schnell in den Keis der Verdächtigen.
    Doch schnell wird klar, dass nichts ist wie es scheint.
    Auch wird die Liebe - zwar in kleinen Anteilen - nicht vergessen und man wünscht sich eine Fortsetzung. Leider wird man da doch etwas enttäuscht, denn zum Ende scheint es kein Widersehen der Betroffenen zu geben.
    Der Fall um das verschwundene Baby und ein ebenfalls vor Jahren verschwundenes Kind, zieht immer mehr Gehemnisse hinter sich her; am Ende fiindet die Wahrheit aber doch noch den Weg ans Licht. Die Verhältnisse der Leute zueinander scheinen zu Anfang noch recht undurchsichtig, lösen sich aber nach und nach in Klarheit auf. Am Ende wird es noch einmal richtig spannend und Petra Busch wartet mit einem tollen Finale auf.
    Mir hat das Hörbbuch sehr gut gefallen. Die Komplexität der Geschichte hat mich begeistert und es werden auch alle wichtigen Fragen aufgeklärt.

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    Seerosengiesserins avatar
    Seerosengiesserinvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Fürchterlich langweilig. Das bisschen Spannung wird immer wieder durch langatmiges Geschwafel zunichte gemacht.
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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
    HeJus avatar
    HeJuvor 5 Jahren
    Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren

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