Petra Cnyrim Das Buch der fast vergessenen Wörter

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Inhaltsangabe zu „Das Buch der fast vergessenen Wörter“ von Petra Cnyrim

Unsere Sprache ist einem steten Wandel unterworfen. Während jedes Jahr das Jugendwort des Jahres gekürt wird und nicht selten Wortneuschöpfungen darunter zu finden sind, die hier zum ersten Mal auftauchen, verschwinden andere Wörter und Phrasen aus unserem Sprachgebrauch. Nicht selten deswegen, weil auch das dazugehörige „Ding“ aus unserem Alltag verschwindet. Und plötzlich findet sich kein Bandsalat mehr im Kassettenrecorder, das Testbild ist Geschichte, der Lebertran schmeckt abominabel und für die Parkuhr fehlt der passende Groschen. Dieses Buch stellt solche Wörter zusammen – und lädt ein zum Schwelgen, Erinnern und Schmunzeln.

eine tolle Zusammenstellung von Wörtern, die fast vergessen sind - und die man doch viel öfter wieder verwenden sollte.

— evafl
evafl

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  • Das Buch der fast vergessenen Wörter

    Das Buch der fast vergessenen Wörter
    vormi

    vormi

    24. April 2017 um 11:48

    Unsere Sprache ist einem steten Wandel unterworfen. Während jedes Jahr das Jugendwort des Jahres gekürt wird und nicht selten Wortneuschöpfungen darunter zu finden sind, die hier zum ersten Mal auftauchen, verschwinden andere Wörter und Phrasen aus unserem Sprachgebrauch. Nicht selten deswegen, weil auch das dazugehörige „Ding“ aus unserem Alltag verschwindet. Und plötzlich findet sich kein Bandsalat mehr im Kassettenrecorder, das Testbild ist Geschichte, der Lebertran schmeckt abominabel und für die Parkuhr fehlt der passende Groschen. Dieses Buch stellt solche Wörter zusammen – und lädt ein zum Schwelgen, Erinnern und SchmunzelnInhaltsangabe auf amazonIch habe dieses Buch zu Weihnachten geschenkt bekommen, ich selber hätte es mir wohl nicht gekauft.Man staunt beim Lesen über so manches Wort, entweder, da man es überhaupt noch nicht kennt oder weil man gar nicht gemerkt hat, dass das Wort langsam aber sicher verschwindet.Ein nettes Buch, in dem man gerne mal stöbert. Es gibt mal was zum lachen und mal was zum Nachdenken.Und dass eben manche Wörter verschwinden, denn wann hat man das letzte Mal eine Parkuhr gesehn? Oder eine Wählscheibe benutzt?Auf jeden Fall eine gute Geschenkidee für alle Germanisten👍

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  • Wörter – wie schön sie sein können.

    Das Buch der fast vergessenen Wörter
    evafl

    evafl

    01. December 2016 um 08:13

    Im Buch hat Petra Cnyrim die unterschiedlichsten Wörter zusammen gestellt, die man aufgrund der schnellen Entwicklung der Sprache bzw. Wörter heute leider kaum noch verwendet. Vielleicht ja zukünftig dann aber wieder vermehrt, wenn man dieses Buch gelesen hat? == Leseprobe ==   Seite 41 Bohei Großes Aufsehen, unnötiger Aufwand, Tamtam. Der Ausdruck „Mach nicht so einen Bohei“ stammt wahrscheinlich aus dem Westmitteldeutschen und bedeutete so viel wie: „Mach nicht so einen Lärm!“ Im 19. Jahrhundert ist der „Bohei“ vor allm in rheinischen Gebieten sehr bekannt und gehört dort zumindest umgangssprachlich zum festen Sprachrepertoire. …   == meine Meinung ==   Hach, mit der Sprache habe ich es ja durchaus, Sprache ist meiner Ansicht nach schon etwas wirklich schönes, es gibt tolle Wörter, die man im täglichen Sprachgebrauch verwendet – und eben viele, die man leider nicht mehr so oft verwendet. (Natürlich gibt es auch viele, die heutzutage gebraucht werden, die ich aber unnötig/unmöglich finde… aber nun ja…) Da ich mich gerne auch mit der Sprache auseinander setze war es toll hier etwas über fast vergessene Wörter zu lesen. In diesem Buch findet man solche Wörter in alphabetischer Auflistung, Seite für Seite. Dabei sind die Wörter aber nicht nur aufgeführt, sondern erläutert. So ist die Bedeutung ausführlich erklärt und woher das Wort kommt, wo es seinen Ursprung hat. Zusätzlich zeigt eine eine Zeitleiste am unteren Seitenrand an, wann diese Wörter am häufigsten genutzt wurden, also wann deren Hochphase war. Ich finde es spannend hier über die unterschiedlichsten Wörter zu lesen, mehr über deren Ursprung zu erfahren und auch wann sie hauptsächlich ge- bzw. benutzt wurden. Manches Wort wie der „Trottoir“ waren mir durchaus bekannt, auch woher es kommt bzw. die Bedeutung, beim „Donnerbalken“ jedoch war mir dies nicht direkt so klar, auch wenn dies in gewisser Hinsicht „logisch“ erscheint. (ja, Pfadfinder haben da einen gewissen Vorteil, is ja gut…) Mir gefällt diese Zusammenstellung von Wörtern sehr gut, ich habe mir vorgenommen, manche Wörter viel öfter ganz bewusst wieder einzusetzen, was aber sicher eine Weile dauern will, zumal man ja auch nicht alle Bücher aus dem Buch immer auf dem Schirm hat. Wer Wörter mag, dem gefällt dieses Buch sicher sehr gut. Und auch sonst ist es ein wirklich informatives, interessantes und spannendes Buch – das absolut empfehlenswert ist. Von mir gibt es dafür 5 von 5 Sternen. 

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