Petra Dalquen Küssen Inder anders?

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Inhaltsangabe zu „Küssen Inder anders?“ von Petra Dalquen

Der Roman beschreibt das Leben von sechs Frauen, die freundschaftlich miteinander verbunden sind. Zwei von ihnen – Bernarda und Francine – hüten ein Geheimnis und ahnen nicht, wie sehr ihre Schicksale einander ähneln. Während einer Reise durch die archaische, geheimnisvolle und exotische Welt der Tempel und Götter Südindiens kommen ihre Konflikte offen zum Ausbruch. Am Ende ist nichts mehr, wie es vorher war – für keine der sechs Freundinnen. Was wissen wir wirklich von unseren Freunden? Wie viel Nähe lassen sie zu? Schenken sie uns in einer persönlichen Notlage ihr absolutes Vertrauen? Und können wir ihnen bedingungslos vertrauen? »Küssen Inder anders?« handelt von der Kraft der Freundschaft und dem Zauber einer außergewöhnlichen Liebe.

Ich war enttäuscht... mir war es einfach zu lang gezogen, es hätte mehr von anderen der Freunde zum Ende hin kommen können. :(

— m0na1991
m0na1991

Geschichte über Freundschaft im exotischen Indien

— AutorinMonaFrick
AutorinMonaFrick

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    Küssen Inder anders?
    m0na1991

    m0na1991

    31. December 2016 um 00:36

    Ich war leider etwas enttäuscht.
    Es fing sehr viel versprechend an. Ich hatte zu Beginn sogar richtig Lust es zu lesen. Es war toll jeden der sechs Freunde etwas näher kennen zu lernen. Doch dann gab es einen Teil von nur einer Person und das suuuhuuuper lang. Ich konnt irgendwann nicht mehr folgen, verschwamm in den Zeilen... (mehr HIER)

  • Interessante Grundidee, aber bei der Umsetzung haperte es...

    Küssen Inder anders?
    Die-wein

    Die-wein

    08. August 2016 um 12:53

    Sechs Frauen, die sich wöchentlich zum Canasta spielen treffen, kämpfen allesamt mit ihren kleineren und größeren Sorgen. Dabei kommt es immer wieder zum Streit mit einer von ihnen, da diese mit ihrer ungehobelten Art ständig bei den anderen aneckt. Während einer gemeinsamen Reise nach Indien, beginnen die Freundinnen endlich über ihre Geheimnisse und Probleme zu reden. Eine Reise, die für alle einen Neubeginn parat hält und die Frauen am Ende enger zusammenschweißt. "Küssen Inder anders?" ist ein Roman, der mich eher zwiegespalten zurücklässt. Insbesondere mit dem ersten Teil hatte ich große Schwierigkeiten, da mir das gleichzeitig zu viele verschiedene Charaktere waren, von denen ich mir erst ein Bild machen musste. Es beginnt mit einem der Canasta-Abende, bei dem allerdings zusätzlich zu den sechs Hauptprotagonistinnen noch mehrere Familienmitglieder anwesend sind und mir war das schlichtweg zu viel Chaos. Desweiteren versuchte ich krampfhaft überhaupt erstmal die sechs Frauen, um deren Leben es eigentlich geht, ausfindig zu machen, sodass ich die ersten Kapitel mehrfach lesen musste oder wieder zurück blätterte, damit ich mir diesen ersten Abend halbwegs vorstellen konnte. Richtig auseinanderhalten konnte ich die Protagonistinnen erst, nachdem man nach und nach mehr über deren Leben erfuhr. Normalerweise würde ich jetzt die Protagonisten genauer vorstellen, was hier jedoch meiner Meinung nach zu weit führen würde. Die sechs Frauen sind mehr oder weniger seit mehreren Jahren miteinander befreundet, wobei es immer wieder zum Streit kommt, da sie doch sehr verschieden sind. Während Bernarda ständig versucht, ihren Willen durchzusetzen und sofort aufbrausend wird, ist beispielsweise Francine, um die es dann im dritten Teil überwiegend geht, sehr verschlossen und in sich gekehrt. Beide Frauen sind gezeichnet durch ihre schwierige Vergangenheit. In den ersten beiden Teilen kommt es mehrmals zu Rückblenden aus dem Leben der zwei Frauen, sodass ich zu ihnen auch am ehesten eine Beziehung aufbauen konnte. Was mir bei den vier anderen Frauen so gut wie gar nicht gelang. Ich konnte sie dann zwar gut auseinanderhalten, aber sie blieben mir trotzallem zu farblos und wirkten neben Bernarda und Francine fast schon etwas fade. Petra Dalquen hat in dieses Buch viel Detailfülle sowie Hintergrundwissen über die indische Kultur, Meditation und Yoga eingearbeitet, was ihr großartig gelungen ist. Viele der Begriffe waren für mich völliges Neuland und der Autorin ist es gelungen, mir diese näher zu bringen. Desweiteren habe ich im Laufe dieser Geschichte viel über Inden erfahren können, was der eigentliche Grund war, warum ich dieses Buch so gerne lesen wollte. Hier wurden nicht nur die schönen Seiten benannt, sondern auch die Schwierigkeiten, mit denen die Menschen dort zu kämpfen haben. "Küssen Inder anders?" ist eine ruhige Geschichte, die ohne viel Handlung auskommt und nachdem ich die Hauptcharaktere endlich etwas besser kannte, ließ es sich flüssig und faszinierend lesen. Zusätzliche Spannung erhielt das Buch durch die vielen Konflikte und Geheimnisse der Frauen, beziehungsweise wie sie jeweils damit umgingen. Einige Stellen hätte man meiner Meinung nach etwas einkürzen können, da es vor allem zum Ende hin doch recht langatmig wurde. Mein Fazit: Nach einem unglaublich holprigen Einstieg, konnte mich das Buch doch noch fesseln und begeistern. Allerdings fand ich es etwas schade, dass auf einige der Protagonistinnen später kaum noch Augenmerk gelegt wurde, sodass sie beinahe in Vergessenheit gerieten. Insgesamt kann man sagen, von der Grundidee gefiel mir "Küssen Inder anders?" super, aber bei der Umsetzung haperte es etwas.

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  • Exotisches Indien

    Küssen Inder anders?
    AutorinMonaFrick

    AutorinMonaFrick

    15. June 2016 um 11:35

    Berührende Geschichte im exotischen Indien über die Freundschaft und die Liebe, das Loslassen und Träume. Der Anfang war mir etwas langatmig, aber spätestens in Indien überwiegen die exotische Atmosphäre, die schöne Erzählweise und die interessanten Einblicke in Yoga Praktiken. Schönes Ende, soweit das unter diesen Umständen zu sagen ist.

    PS Tolles Cover und sehr schöner Titel!