Petra Durst-Benning Die Amerikanerin

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Inhaltsangabe zu „Die Amerikanerin“ von Petra Durst-Benning

Marie und Wanda - zwei Frauen, zwei Schicksale und die alte Erkenntnis, dass Glück und Glas zerbrechlich sind: Inmitten gesellschaftlicher Umbrüche und Neuanfänge versuchen die Glasbläserin Marie aus dem thüringischen Lauscha und ihre junge, reiche, in Amerika aufgewachsene Nichte Wanda, ihr persönliches Glück zu finden und zu behalten. Von der Beschaulichkeit des Thüringer Waldes ins mondäne New York der zwanziger Jahre, auf den magischen Berg Monte Verità am Lago Maggiore und zur alten, prunkvollen Hafenstadt Genua führen die Stationen dieses ungewöhnlichen Romans, in dem der Leser zwei faszinierende Frauen auf ihrem Lebensweg begleitet. Marie und Wanda - zwei Frauen, zwei Schicksale und die alte Erkenntnis, dass Glück und Glas zerbrechlich sind: Inmitten gesellschaftlicher Umbrüche und Neuanfänge versuchen die Glasbläserin Marie aus dem thüringischen Lauscha und ihre junge, reiche, in Amerika aufgewachsene Nichte Wanda, ihr persönliches Glück zu finden und zu behalten. Von der Beschaulichkeit des Thüringer Waldes ins mondäne New York der zwanziger Jahre, auf den magischen Berg Monte Verità am Lago Maggiore und zur alten, prunkvollen Hafenstadt Genua führen die Stationen dieses ungewöhnlichen Romans, in dem der Leser zwei faszinierende Frauen auf ihrem Lebensweg begleitet.

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  • Würdige Fortsetzung der Glasbläserinnensaga

    Die Amerikanerin
    HEIDIZ

    HEIDIZ

    03. October 2016 um 10:42

    Das Glasbläsersaga geht weiter. Mit Band zwei "Die Amerikanerin" führt Petra Durst-Benning die Geschichte von Marie und Wanda weiter. Das sind zwei Frauen mit zwei Schicksalen. Marie ist Glasbläserin und kommt aus Lauscha in Thüringen. Sie und ihre Nichte Wanda möchten ihr Glück finden.   Daten zum Buch: =============   ·  Taschenbuch: 480 Seiten ·  Verlag: List Taschenbuch (16. April 2012) ·  Sprache: Deutsch ·  ISBN-10: 3548610978 ·  ISBN-13: 978-3548610979 ·  Größe und/oder Gewicht: 12 x 2,9 x 18,7 cm   PREIS: 9,99 Euro   Ich dachte eigentlich, dass die Fortsetzung gleich dort anknüpft, wo Band eins endete, aber es sind 18 Jahre vergangen, bis wir Marie und Wanda wieder in ihren Abenteuern verfolgen können.   Wir erleben nicht nur das Thüringen der damaligen Zeit, sondern auch Italien und Amerika. Sehr schön werden die Charaktere in ihrer Entwicklung während der Handlung beschrieben. Mitunter dramatisch, traurig, aber auch hoffnungsvoll ist die Geschichte angesiedelt, man muss das ein oder andere Tränchen verdrücken. Lauscha war in Band eins Haupthandlungsort, das ist hier nicht mehr der Fall, aber das macht nichts, die Handlung gibt es so her.   Die Handlung ist klug konstruiert, man nimmt der Autorin die Szenen und Begebenheiten zu 100 Prozent ab. Sie könnten genauso passiert sein. Die Autorin beschreibt sie tiefgründig, aber nicht langatmig, genau so, wie ich es mit in ihrem Ausschweifen und im Stil gewünscht habe. Man fühlt sich von Beginn an in die Handlung involviert. Auch Schwester Ruth wird wieder weiterführend charakterisiert. Die weiblichen Charaktere haben sich nicht unbedingt zu ihrem Vorteil "verwandelt", aber so ist das Leben würde ich sagen. Die Autorin hat ihre Idee perfekt umgesetzt und für meine Begriffe glaubwürdig verarbeitet, lebendig dargestellt und ich werde auch Band drei, den ich ebenso intensiv und positiv empfunden habe - vorstellen.   DANK an die Autorin für das vorzügliche historische Lesevergnügen !!!

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  • Marie in Amerika, Wanda in Lauscha

    Die Amerikanerin
    Lerchie

    Lerchie

    28. February 2015 um 10:45

    Marie stand von ihrem Arbeitsplatz dem Bolg auf, und ging zu Bett. Doch dann hatte sie einen fürchterlichen Albtraum, Magnus ihr Lebensgefährte, weckte sie. Und das an ihrem Geburtstag. Und ausgerechnet an diesem Tag erkannte sie, dass ihr die Ideen ausgingen. Ihre Schwester Johanna  und ihr Mann Peter drängten sie, doch mal eine Auszeit zu nehmen und Ruth in Amerika zu besuchen. Und so kam Marie zu Besuch nach Amerika. Zunächst schleppte Ruth sie durch die Geschäfte und kaufte ein. Dann ging sie mit Wanda und lernte Franco de Lucca kennen. Und sie verliebte sich ihn… Als Marie nicht mehr da war, fasste ihre Nichte Wanda den Entschluss, Lauscha zu besuchen. Lange musste sie ihre Eltern beknien, damit sie sie fortließen.  Ruth war es nämlich gar nicht recht, dass Wanda ihren Vater, von dem Ruth ja geschieden worden war, in Lauscha besuchen wollte… Was war mit Marie passiert, dass sie plötzlich so ausgehfreudig geworden war? Und was ist mit Franco? Wird er Marie heiraten? Worauf wird Wanda im Haus ihres Vaters treffen? Auf Freude oder gar Ablehnung? Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Der Schreibstiel war angenehm unkompliziert. Doch hat mir dieser ganze Besuch in Amerika nicht so sonderlich gefallen. Es war teilweise etwas langweilig, zumal ich mir nicht vorstellen konnte, dass sich Marie mit solchen Menschen wie Pandora, die mit durchsichtigen Gewändern auf Ruths Party – die sie zu Ehren Maries gegeben hat – tanzt. Und diese Dichterin Sherlain kam mir auch reichlich komisch vor. Dann noch Franco…  Auch hat sie sich nicht sehr viel um ihre Schwester Rut gekümmert, obwohl sie doch bei ihr auf Besuch war.  Also von diesem Teil fühlte ich mich nicht sehr gut unterhalten. Der zweite Teil, in dem Wanda in Lauscha war, war da schon besser, aber immer noch lange nicht so gut, wie Die Glasbläserin. Alles in allem hat mich dieses Buch doch etwas enttäuscht. Ich werde ihm mit sehr viel gutem Willen noch drei Sterne geben.

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  • Von New York - Lauscha

    Die Amerikanerin
    sabrinchen

    sabrinchen

    15. June 2014 um 16:26

    Die amerikanische Tochter von Ruth (die ihre Wurzeln vergessen zu haben scheint) langweilt sich in New York und erfährt das ihre Wurzeln im deutschen Lauscha liegen und macht sich auf in einer Odysee ihre Vergangenheit zu erforschen. Dieser Roman schliesst schön an den 1. Teil teil an bzw. vereint die Geschichte zu einer weiteren netten Anekdote in der Glasbläser -Dynastie . Marie fährt nach Amerika und findet dort selbst zu sich. Der Schreibstil ist einfach gehalten und auch die Orte sind nett beschrieben . Auch gibt es wieder Liebe und Tragik. Dieses Werk ist gut dazu geeignet dem Alltag zu entfliehen und wird ihnen ein paar nette Lesestunden verschaffen. Gute Unterhaltung aber nicht Herausragend!

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  • von Thüringen nach New York

    Die Amerikanerin
    kira35

    kira35

    11. September 2013 um 14:19

    Die Amerikanerin Marie verlässt ihr Heimatdorf Lauscha, um ihre Schwester Ruth in New York zu besuchen. Sie lernt das Künstlerviertel Greenwich Village kennen, und Franco de Luca, einen italienischen Weinbauern. Marie folgt ihm nach Genua, wo sie einem düsteren Geheimnis auf die Spur kommt und ihr neues Heim zu einem Gefängnis für sie wird. Derweil erfährt Maries Nichte Wanda, dass der Mann ihrer Mutter Ruth nicht ihr leiblicher Vater ist und mach sich auf nach Lauscha, auf die Suche nach ihrer wahren Identität. Meinung / Fazit: Bei diesen drei Büchern handelt es sich um die Glasbläser-Saga, die ich hintereinander gelesen habe, da ich wissen wollte, wie sich das Schicksal der Steinmann-Schwestern entwickelt. In einem flüssigen und bildhaften Schreibstil ist es der Autorin gelungen, mich in eine Welt zu entführen, die es so nicht mehr gibt. Die Beschreibungen der Landschaft und des Dorfes Lauscha, das Leben im fernen Amerika und in Genua sind so beschrieben, dass ich mich in die damalige Zeit hineinversetzen konnte. Zur damaligen Zeit waren Glasbläsereien fest in Männerhand, Frauen durften nur die Arbeit des Bemalens, Verzierens und das sorgfältige Verpacken übernehmen. Daher fand ich den Mut von Marie und ihren Schwestern beachtlich, sich dagegen zu stellen. Ich habe mit den Schwestern gebangt, gehofft und gelitten und den Zusammenhalt der Familie, auch wenn es nicht immer ganz harmonisch einherging, bewundert. Diese Trilogie kann ich allen Lesern empfehlen, die sich für historische Roman interessieren.

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  • Rezension zu "Die Amerikanerin" von Petra Durst-Benning

    Die Amerikanerin
    BookFan_3000

    BookFan_3000

    02. April 2012 um 17:43

    Fortsetzung von Die Glasbläserin. Spielt etwa 20 Jahre später, Ruth und ihre Tochter Wanda leben in New York, Johanna, inzwischen mit Peter verheiratet und Marie in lauscha, wo sie erfolgreich das Glasbläser Geschäft betreiben. Dann kommt Marie zu Besuch nach New York...
    Wie auch der erste Band ein absolutes Muss für Historie Fans.

  • Rezension zu "Die Amerikanerin" von Petra Durst-Benning

    Die Amerikanerin
    silbereule

    silbereule

    20. February 2012 um 09:04

    Dies ist die Fortsetzung von 'Der Glasbläserin' und genauso schön zu lesen. Die Thematik hat sich ein wenig verändert, Glas spielt zwar immer noch eine Rolle, dominiert aber nicht wie in Teil 1. Die Handlung spielt 20 Jahre später, eine neue Generation ist geboren und wir lesen von Veränderungen, neuen Schicksalsschlägen und alten Problemen, die noch in der Vergangenheit wurzeln. Mir hat der Schreibstil der Autorin ausserordentlich gut gefallen, da alles realistisch und nachvollziehbar gestaltet worden ist, auf Übertreibungen und haarsträubende Konstellationen verzichtet wurde und auch kein seitenlanger Ballast zu finden ist. Ich freue mich auf Teil 3 'Das gläserne Paradies' , auch werde ich sicher noch andere Werke von Petra Durst-Benning lesen, wobei ich mich frage, ob hier nicht ein gefälligerer Autorenname hätte gewählt werden können und auch die Covergestaltung finde ich unmöglich.

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  • Rezension zu "Die Amerikanerin" von Petra Durst-Benning

    Die Amerikanerin
    Winterzauber

    Winterzauber

    20. April 2010 um 20:17

    Immer noch gut, aber reicht lange nicht an den Vorgänger ran - schade - diese Geschichte zeigt, wie es mit den drei Schwestern weitergeht und ist natürlich genauso schnell verschlungen wie der Vorgänger. Auf jeden Fall - Gute Unterhaltung - !!!

  • Rezension zu "Die Amerikanerin" von Petra Durst-Benning

    Die Amerikanerin
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. October 2009 um 23:40

    Nach der "Glasbläserin" eher enttäuschend.

  • Rezension zu "Die Amerikanerin" von Petra Durst-Benning

    Die Amerikanerin
    Lucky

    Lucky

    18. April 2007 um 21:26

    Enttäuschende Fortsetzung der Glasbläserin