Petra Durst-Benning Die Blütensammlerin

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Inhaltsangabe zu „Die Blütensammlerin“ von Petra Durst-Benning

Die Träume des Winters sind die Blumen des Frühlings ... Nach ihrer Trennung soll Christine entweder aus ihrem Haus ausziehen oder ihren Mann auszahlen. Wer aber gewährt einer Hausfrau Ende vierzig ein Darlehen oder stellt sie ein? Doch die Maierhofener Frauen halten zusammen und helfen Christine, ihr Haus in ein Bed & Breakfast umzuwandeln. Und sie wird Single-Wochenenden ausrichten, an denen man nicht nur das Landleben, sondern auch neue Menschen kennenlernt. Sogar Marketingexpertin Greta ist begeistert: Im Juni findet doch der große Kochwettbewerb statt – und wie wäre es, wenn Christine ein Team zusammenstellte, das daran teilnimmt? So könnte jeder Topf seinen Deckel finden …

packend!

— RoRezepte

Der Zauber sprang nicht komplett über; es wirkte zu konstruiert

— AnnaBerlin

Eine sehr schöne Geschichte mit liebenswerten Protagonisten.

— DarkReader

Wunderschöne Geschichte mit sehr tollem Schreibstil!

— _dieliebezumbuch

Der Spiegel Bestseller ist in ein absolutes Muss für alle, die gerne romantische Bücher lesen. Nicht nur für Singles und Kochbegeisterte.

— ChocolateBlue

Runde Wohlfühllektüre mit Urlaubsfeeling, aber vielen Figuren, die die Hauptfigur etwas in den Hintergrund drängen.

— SinjeB

Wohlfühlroman, schöne Sommerlektüre nicht nur wegen der Rezepte

— wonniliest

Schönes Wiedersehen in Meierhofen mit den sympathischen Protagonisten, die einem schon so richtig vertraut sind.

— Klusi

Eine tolle Reihenfortsetzung die man gar nicht mehr aus der Hand legen will

— Annabeth_Book

Absoluter Genuss und hat mich inspiriert mal wieder mehr in der Küche zu experimentieren :)

— ausz3it

Stöbern in Liebesromane

Chaosliebe (Die Chaos-Reihe 3)

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wie auch schon der Debütroman, ist auch dieser 2. Roman der Autorin sehr emotional und ergreifend

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    Die Blütensammlerin

    Schneeflocke2013

    06. October 2017 um 22:43

    Zitat: „Womöglich waren viele Dinge im Leben einfacher, als man dachte.“ [S.234, Z.8 f]Inhalt:Christine ist eine kluge Frau in den 40ern. Sie hat alles was sie sich wünscht – dachte sie zumindest. Doch ihr Mann hat sie verlassen, sich eine Jüngere gesucht und auch von Seiten ihrer Töchter gibt es nichts als Vorwürfe. Das macht Christine oft sprachlos, hat sie doch alles für ihre Familie getan. Mit Hilfe ihrer Freunde wandelt sie ihr Haus in ein Bed&Breakfast um. Die einzige Möglichkeit das Haus zu behalten, was Herbert ihr sonst wegnehmen wird.Meine Meinung:Der zweite Teil ihrer Reihe, was ich allerdings erst nach dem Lesen erfahren habe. So habe ich mich zwar etwas gespoilert, doch der Geschichte tat das keinen Abbruch. Ich habe schon einige Bücher der Autorin gelesen – und auch hier stehen – doch bei keinem bekam ich so viel Hunger wie hier.Die Geschichte an sich hat schon einen tollen Aufbau. Wieder mag ich die Details auf jeder Seite die alles zusammen führen. Und doch… auf fast jeder Seite ist von Essen die Rede, dass mir wirklich die ganze Zeit der Magen geknurrt hat. Mir war nicht klar, dass man eine Geschichte so stark mit Essen verbinden kann, das unklar ist was einem besser gefällt.Ich persönlich mochte beides.Christine war mir von Anfang an sympathisch. Und auch ihre Freundinnen aus dem Dorf wachsen mir recht schnell ans Herz. Margaret – die Bäckerin -, Theresa – die Bürgermeisterin – und Greta – Theresas Cousine und Marketing Expertin. Durch die Veranstaltung ‚Kräuter der Provinz‘ hatte sie genug zu tun um sich von der Sache mit Herbert abzulenken. Den ich übrigens weder hier noch im ersten Teil mochte – ich habe den Ersten kurz danach gelesen.In ihrem Haus wurden die Teilnehmer eines Kochwettbewerbs untergebracht was für viel Durcheinander sorgte. Gerade darin ging sie aber auf. Das Umsorgen anderer.Mir gefiel es wunderbar wie die Autorin die ganzen unterschiedlichen Charakter an einem Ort gebracht hat und diese das Haus nicht nur mit Leben, sondern auch verschiedenen Gedanken füllte.Alle Teilnehmer waren auf ihre eigene Art und Weise einmalig. Jeder hat sein Päckchen zu tragen und genau das hat es so authentisch gemacht! Den das macht uns ja auch aus.Das Zusammenspiel, die Unterschiede – nicht nur im Aussehen – haben die Geschichte für mich zu etwas besonderem gemacht. Ich hoffe noch mehr aus diesem Ort in weiteren Geschichten zu lesen. Eine klare Leseempfehlung.4,5 Sterne

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  • Packender Roman

    Die Blütensammlerin

    RoRezepte

    29. September 2017 um 22:43

    Alle guten Dinge sind ja bekanntlich 3 – daher habe ich mit dem 3. Band der Maierhofener Reihe begonnen. Nein Spaß nicht deswegen :) Allerdings war mir diese Reihe, bevor ich das Buch begonnen habe zu lesen, nicht bekannt. Trotzdem kann dieser Roman auch super als Einzelwerk gelesen werden. Die Konsequenz: Man möchte sofort wissen, was genau im 1. und im 2. Teil passiert ist. Ich bin jetzt schon gespannt, wie Greta und Theresa ihr Leben in Maierhofen aufgebaut haben bzw. was genau sie erlebten. Die Blütensammlerin ist ein schöner Band um die Zukunft der frisch verlassenen Christine, welche noch immer von ihrem Exmann terrorisiert wird. Dieser möchte nun das gemeinsame Haus verkaufen. Aber auch von ihren egoistischen Töchtern erhält sie keine Hilfe sondern Vorwürfe und die Schuld für die Trennung. Die Umstände belasten Christine sehr, doch dafür kann sie sich auf ihre wunderbaren Freundinnen verlassen. Mit Hilfe ihrer Mädels entwickelt sie die glorreiche Idee der Casa Christine und trommelt zusätzlich noch eine Single Gruppe für den berühmten Meine Landliebe Kochwettbewerb zusammen. Mit dem kreierten Menü „Schmetterlinge im Bauch“ kommt ungeplant die Liebe und die Maierhofener Magie in die Casa Christine. „Der Startgong war kaum erklungen, als die ersten Flammen der Kochherde aufflackerten. Messer wurden gezückt, Kochlöffel geschwungen, Pfannen und Bräter kamen zum Einsatz. Es wurde geklopft und gerührt, gehackt und püriert. Bald war die Luft erfüllt von einem einzigartigen Gemisch. Da war der süße Duft von Erdbeerkompott. Die Schärfe von püriertem Bärlauch. Angstschweiß. Junger Knoblauch, gedünstet in Leinöl. Fisch, auf der Hautseite angebraten. Rotwein, der lodernd gesottenes Fleisch ablöschte. […] Jedenfalls kochte der Single-Kochtrupp wie entfesselt. Und was bei den Probedurchgängen noch holprig gewesen war, gelang nun: Die Forellen waren knusprig gebraten, das Kartoffel-Stierum innen saftig, außen perfekt gebräunt. Die Spargelcreme war so luftig, dass Noelle und Erika selbst über sich staunen. Und auch Luise und Magdalena arbeiteten Hand in Hand, als hätten sie noch nie etwas anderes getan. Viel geredet wurde in der Gruppe nicht, aber die Blicke, die man sich gegenseitig schenkte, waren voller Zuneigung, Aufmunterung und Zuversicht.“ Petra Durst-Benning hat mit dem Roman „Die Blütensammlerin“ einen packenden Roman geschrieben, bei welchem man nicht schon zu Beginn das genaue Happy-End kannte. Auf Teil 4 freue ich mich schon jetzt. Aber vorher kommt Teil 1 „Kräuter der Provinz“ und im Dezember lese ich Teil 2 „Das Weihnachtsdorf„. Die Rezepte zu Frühlingsglück und Mandelküsse findet ihr hier: www.rorezepte.com https://rorezepte.com/die-bluetensammlering-petra-durst-benning/

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  • Der Zauber sprang nicht komplett über; es wirkte zu konstruiert

    Die Blütensammlerin

    AnnaBerlin

    26. September 2017 um 18:03

    Inhalt: Christine hat mit der Trennung von ihrem Mann hart zu kämpfen, denn nun verlangt er auch noch, dass sie das Haus verlassen soll oder ihn auszahlen. Doch woher soll sie das Geld nehmen, wo sie bisher Hausfrau war? Doch dann entsteht die Idee eines Bed & Breakfast, in welches das Haus umgewandelt werden soll. Mit tatkräftiger Unterstützung der Maierhofener Frauen gelingt dies und die ersten Gäste strömen ein. Und bald schon entsteht auch eine weitere Idee, passend zum Kochwettbewerb im Juni soll Christine ein Team zusammenstellen, dass nur aus Singles besteht, um für jeden Topf seinen Deckel zu finden…  Der Story-StapelErster Satz: „Es hatte die ganze Nacht hindurch geschneit.“Die Geschichte beginnt emotional mit der Szene von Christine in ihrem Haus. Es wird sofort deutlich, dass sie ein guter Mensch ist, der es gewiss nicht leicht hat und die stark trauert – um eine gescheiterte Ehe und dem verlorenen Lebenssinn. Doch daran hängt sich die Autorin nicht lange auf, sondern sorgt mit der Eröffnung des Bed & Breakfast direkt für Dynamik. Die Zeit kann der Leser nutzen, sich in Maierhofen zurecht zu finden und sich vor allem auf das große Thema Genuss und Essen einzulassen. Denn wenig später sitzt schon die große Gruppe Singles an Christines Tisch und versuchen, in einer Woche einen Kochwettbewerb zu wuppen. Dabei nimmt sich die Autorin nicht nur ausreichend Zeit, um jeden Charakter vorzustellen, sondern füllt die Dynamik zwischen diesen ungleichen Charakteren gekonnt mit leichten Spannungs- und Eckpunkten. Das Buch endet rund und doch so offen, dass ausreichend Platz für eigene Gedanken ist. Der Charakter-StapelDer Fokus der Geschichte liegt zwar klar auf Christine, dennoch kommen auch noch viele weitere, sehr unterschiedliche Charaktere zum Zug. Christine selber ist ein eher unsicherer Charakter, der vor allem für andere lebt, dafür aber gleichzeitig auch sehr einfühlsam und empathisch ist und dadurch immer merkt, was jemand braucht, ohne, dass es vieler Worte bedarf. Sie sammelt im Laufe der Geschichte etwas Sicherheit, diese aber in einem Maße, sodass ihr Wesen nicht komplett verändert wird. Sie behält ihr ruhige, schüchterne und unsicheren Art und bleibt damit auch irgendwie sich selbst treu.Ansonsten hat die Autorin bei den Charakteren der Single-Gruppe wirklich aus den Vollen geschöpft und spitze Charaktere entwickelt, die direkt aus der Klischeekiste sind, egal ob es der Manager ist, der kurz vorm Burnout steht oder die junge, hübsche Frau, die doch eigentlich alles hat und trotzdem unglücklich ist. An für sich hat trotz dieser Überspitzung jeder Charakter Platz in der Geschichte gehabt, um sich zu entwickeln. Leider ist ein Charakter dabei unter den Tisch gefallen und wurde in meinen Augen einfach weggedrückt, nachdem er sich als etwas schwierig herausgestellt hat. Gerade hier hätte ich mir ein gewisses „mehr“ gewünscht. Der Stil-StapelDas Buch liest sich leicht und flüssig. Man rutscht durch die Seiten, ohne hängen zu bleiben, weder an langatmigen Stellen noch an besonders poetischen Sätzen. Der Zauber des Ortes und die besondere Atmosphäre wurden bei mir nur bedingt wachgerufen, da die Autorin sich stark auf das Ausgestalten der Charaktere konzentriert hat; was bei der Vielzahl dieser auch notwendig war. Der Kritik-StapelKritisch sehe ich die Charaktere der Single-Gruppe, die mir einfach zu krasse Gegensätze darstellen und zu sehr aus der Klischeekiste sind. Mir fehlten hier die ganz normalen Leute, mit denen man sich eher identifizieren kann als mit den krassen Eck-Charakteren. Auch sollte man hinterfragen, ob es wirklich notwendig ist, dass „jeder Topf seinen Deckel“ findet oder ob das nicht zu übertrieben und unrealistisch war. Keine Frage, das Buch ist rund, hat eine heimelige Atmosphäre und spannende Charakterentwicklungen und doch sprang für mich der Zauber von Maierhofen nicht komplett über.  Auf den Lesen-Stapel?Das Buch ist ein schöner Roman, der gewiss einige schöne Lesestunden beschert. Wer besonders gerne Charakter-Bücher liest und kein Problem mit etwas viel Klischee und Happy End hat, kann hier getrost zugreifen. Außerdem kann das Buch auch locker unabhängig der Vorgänger-Bücher gelesen werden, da Vorwissen nicht notwendig ist oder erklärt wird. Für Freunde des Essens und Trinkens sind zudem einige schöne Rezepte und Ideen im Buch enthalten, die in der eigenen Küche ausprobiert werden können. Von mir gibt es für die Geschichte 3 ½ Sterne, da es doch einige Schwächen hatte, die ich nicht überlesen konnte.

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  • Ein Wohlfühlroman, sehr gut zu lesen.

    Die Blütensammlerin

    DarkReader

    15. September 2017 um 23:08

    Mir gefiel die Inhaltsangabe und so fand das Buch den Weg in mein Regal. Ich habe den Kauf nicht bereut, denn hier sind schöne und entspannte Lesestunden garantiert.Auch wenn ich die Protagonistin am Liebsten manchmal geschüttelt hätte, weil sie ihrem widerlichen Ex nicht öfter die Meinung gegeigt hat und sich für meinen Geschmack viel zu viel gefallen ließ.Der Schreibstil ist locker und flüssig und ließ sich wunderbar leicht lesen.Die Beschreibungen der Örtlichkeiten gefielen mir ebenfalls sehr gut, mein Kopfkino lief auf Hochtouren.In diesem Dorf würde ich auch gern leben, die Autorin beschreibt alles so liebevoll - sowohl die Protagonisten als auch die Handlungsschauplätze, dass man am Liebsten gleich dort hinziehen möchte. Ich kann das Buch wärmstens empfehlen für lange, dunkle Winterabende, es bringt etwas Sonne ins Gemüt und lässt mich als Leser zufrieden zurück.Daher meine Empfehlung: unbedingt lesen!Noch ein paar Worte zum Cover, denn das finde ich sehr gelungen und sehr passend zum Titel. Wirklich sehr schön!

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  • Einfach nur WOW!!

    Die Blütensammlerin

    _dieliebezumbuch

    19. August 2017 um 18:23

    "Die Blütensammlerin" – Petra Durst-Benning Handlung: Die Träume des Winters sind die Blumen des Frühlings ...Nach ihrer Trennung soll Christine entweder aus ihrem Haus ausziehen oder ihren Mann auszahlen. Wer aber gewährt einer Hausfrau Ende vierzig ein Darlehen oder stellt sie ein? Doch die Maierhofener Frauen halten zusammen und helfen Christine, ihr Haus in ein Bed & Breakfast umzuwandeln. Und sie wird Single-Wochenenden ausrichten, an denen man nicht nur das Landleben, sondern auch neue Menschen kennenlernt. Sogar Marketingexpertin Greta ist begeistert: Im Juni findet doch der große Kochwettbewerb statt – und wie wäre es, wenn Christine ein Team zusammenstellte, das daran teilnimmt? So könnte jeder Topf seinen Deckel finden … Wie im Klappentext beschrieben geht es um Christine. Ihr Mann hat sich von ihr getrennt & nun verlangt er von ihr, dass sie einer Beschäftigung nachgeht. Ansonsten wird er nämlich das gemeinsame Haus verkaufen wollen. Christine ist wie vor den Kopf gestoßen & weiß zuerst nicht weiter. Sie trifft sich mit ihren Freundinnen, um zu besprechen wie es nun für sie weitergehen soll & dann kommen sie auf die großartige Idee, dass hübsche Landhaus in ein B&B Hotel zu verwandeln. Einige Wochen später soll in Maierhofen auch ein Kochwettbewerb stattfinden, welcher Anlass passt denn bitte besser? Christine & ihre Freundinnen kommen also auf die Idee, ein Team hierfür zusammenzustellen. Die einzelnen Kandidaten sollen auch in ihrem B&B Hotel übernachten, was auch Werbung für sie ist. Insgesamt müssen 8 Teilnehmer pro Gruppe teilnehmen. Christine & ihre Freundinnen suchen als 4 Frauen & 4 Männer aus, in der Hoffnung, dass diese sich auch näher kommen. Kann Christine ihrem Mann nun beweisen & zeigen, dass sie das Haus alleine halten kann? & findet sich unter der Gruppe vielleicht auch noch das ein oder andere Liebespaar zusammen? Cover: Natürlich hat das Buch mich zuerst aufgrund seines Covers angesprochen & neugierig gemacht. Es ist einfach nur wunderschön! Es ist ein Herzkranz zu sehen mit einzelnen Blüten. Dies wurde sehr passend zum Titel des Buches ausgewählt. Als ich dann noch den Aufkleber mit Spiegel Bestseller gesehen habe dachte ich nur, okay, lese dir mal den Klappentext durch. Dies habe ich dann getan & festgestellt, dass das Buch mich noch mehr anspricht. Ich habe dann beim Bloggerportal mein Glück versucht & dieses Buch angefragt. Ich hatte sehr großes Glück & wenige Tage später kam dieses tolle Buch bei mir an. Fazit: Ich muss ehrlich gestehen, dass ich dieses Buch ein wenig vor mir hergeschoben habe, aufgrund der Seitenzahl von 508 Seiten. Im Urlaub habe ich dann dieses Buch in die Hand genommen & auch in wenigen Tagen beendet. Erst während des Buches ist mir aufgefallen, dass es zu diesem Buch wohl noch mehr Teile gibt & es stimmt. Die Blütensammlerin ist der dritte Teil der Maierhofen-Reihe. Es war jedoch überhaupt nicht schlimm, dass ich die ersten beiden Teile vorher nicht gelesen hatte. Ich habe sehr schnell in die Geschichte reingefunden & hatte keinerlei Schwierigkeiten irgendwas aus dem Buch nicht zu verstehen. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr sehr gut! Natürlich ist Christine zuerst die Hauptfigur des Buches, aber später, als die einzelnen Teilnehmer bei ihr ankommen, werden diese auch zu den Hauptfiguren. Der Schreibstil ist somit nicht in der Ich-Perspektive geschrieben. Trotzdem hat die Autorin es geschafft, dass man sich in jede einzelne Person hineinversetzen kann. Das ganze Buch ist mit so viel Details beschrieben, dass ich selbst das Gefühl hatte, ein Teil dieser Truppe zu sein. Ich habe dann sofort beim Bloggerportal mein Glück versucht & noch Teil 1 & Teil 2 dieser Reihe angefragt. Sie sind auf dem Weg zu mir & ích freue mich darüber riesig :). Tausend Dank an das Bloggerportal & Frau Schleicher des Bloggerportals, durch die ich an so ein tolles Buch gekommen bin! Ich kann dieses Buch wirklich nur jedem empfehlen!! Die Geschichte bekommt von mir 5/5 Sterne!!!

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  • Absoluter Top-Tipp: Die Blütensammlerin

    Die Blütensammlerin

    ChocolateBlue

    19. August 2017 um 14:50

    Die Leseratte Birgit hat wieder einen wunderbaren Roman gelesen, den ich nur jedem empfehlen kann. Ich bin Single und kochbegeistert und daher die absolute Zielgruppe. Lasst Euch verzaubern von den Single-Teilnehmern des Kochkurs und von der Gastgeberin des Bed & Breakfast Christine! 

  • Genüsslicher Neuanfang

    Die Blütensammlerin

    SinjeB

    18. August 2017 um 16:31

    Zum Inhalt: Mit Ende vierzig sieht es für Christine nicht rosig aus. Von Ehemann Herbert endgültig verlassen, sitzt sie im gemeinsamen Haus ohne Beruf und ohne Perspektiven. Als Herbert verkündet, er wolle das Haus verkaufen, wird es eng. Doch zum Glück ist Maierhofen inzwischen ein Mekka für Genussliebhaber, sodass Christine kurzerhand das nicht mehr traute Heim in ein Bed & Breakfast verwandelt. Und als schließlich ein großer Kochwettbewerb bevorsteht, überreden die Maierhofener Frauen Christine zur Teilnahme mit einem Single-Team. Und so hat sie bald das Haus voll unterschiedlicher Persönlichkeiten, die nach dem passenden Partner suchen ...Meine Meinung: "Die Blütensammlerin" ist bereits der dritte Roman in Petra Durst-Bennings Maierhofen-Reihe. Nach "Kräuter der Provinz" war "Das Weihnachtsdorf" erschienen, der aber kein Lesemuss ist, um mitzukommen. Die wichtigsten Ereignisse der Vergangenheit werden in "Die Blütensammlerin" knapp und unaufdringlich zusammengefasst, sodass der Roman unabhängig gelesen werden kann. Nachdem sich in "Kräuter der Provinz" Großstadtpflanze Greta angesichts des Allgäuer ländlichen Charmes wiedergefunden hatte und sogar in Maierhofen sesshaft wurde, ist mit Christine nun die nächste Single-Frau an der Reihe. Hauptdarsteller aber ist und bleibt Maierhofen, denn das darf wieder seinen Zauber spielen lassen und die zum Kochwettbewerb angereisten einsamen Herzen ordentlich umkrempeln. Dabei ist die Geschichte in Bezug auf die reglementarische Seite des Genussmekkas nicht mehr so blauäugig romantisch wie es noch "Kräuter der Provinz" war, so hat Christine z. B. ordnungsgemäß ein Gewerbe anzumelden. Amüsant ist zudem die Verkupplungsidee, die, und so ist nun mal das Leben, nicht bei allen funktioniert. Trotzdem hätte ich mir gern mehr von der bodenständigen Christine gewünscht, die mir so authentisch vorkommt und überaus sympathisch ist. Im großen Kochteam mit seinen unterschiedlichen Charakteren hat sie zwar als Gastgeberin ihren Platz, kommt aber meines Erachtens zu kurz. Auch von Greta & Co. hätte ich gern mehr gesehen, ob wieder in Maierhofen-Feeling einzutauchen. Trotzdem ist "Die Blütensammlerin" wieder eine schöne, ausgewogene Geschichte mit Schmunzel- und Seufzermomenten und reizvollen Rezepten.

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  • Ein schöner Wohlfühl Roman

    Die Blütensammlerin

    PinkBookLady

    29. July 2017 um 18:38

    Christine lebt in einem wunderschönen Haus im Allgäuer Dörfchen Maierhofen. Sie wurde vor kurzen von ihrem Mann verlassen und dieser möchte sie nun aus dem gemeinsamen Haus haben. Sie soll ihn ausbezahlen. Aber leider hat sie kein Geld und ebenso auch keine Arbeit. Denn wer würde schon eine Frau mit fast Ende vierzig noch einstellen, geschweige denn ein Darlehen gewähren?  Christine ist Mutlos, aber die Frau aus Maierhofen halten stets zusammen und helfen der verzweifelten Christine aus ihrem Haus ein Bed & Breakfast zu machen. Im Juni findet in Maierhofen ein Kochwettbewerb statt und die Singelgruppe ist im Bed & Breakfast von Christine untergebracht. Wird jeder sein Deckelchen finden oder sind am Ende alle traurig und allein? Wir lernen in diesem Roman viele tolle und wunderbare Charaktere kennen wie Christine oder ihre Schwester Singelmama Erika oder aber der verwitwete Nachbar Leopold ist auch dabei. Natürlich darf in solch einer Geschichte auch ein "Stinkstiefel" nicht fehlen und dies ist kein geringer als der Exmann von Christine, nämlich Herbert. Er macht in dieser Geschichte seiner Exfrau ordentlich das Leben schwer und legt ihr, wo er nur kann, Steine in den Weg. Die bunte Singeltruppe muss sich jetzt auf ein Gericht einigen, welches sie beim Kochwettbewerb an den Start bringen möchte. Auch diese Szenen beschreibt die Autorin so herrlich erfrischend und authentisch. Die Beschreibungen der Örtlichkeiten von Maierhofen  sind der Autorin mehr als gelungen.  Ein Ort wo ich mich mit Sicherheit sehr wohl fühlen würde. Der Schreibstil ist wunderbar leicht und lässt sich sehr flüssig lesen, die Autorin fängt gekonnt den wunderbaren Flair von Maierhofen ein und bringt alles sehr gekonnt rüber. An einigen Stellen waren mir manche Situationen ein wenig zu vorhersehbar gewesen oder kamen mir arg kitschig vor, aber dennoch wurde ich sehr gut unterhalten und hatte tolle Lesestunden im Maierhofen gehabt. Das Cover ist auch wunderbar und einfach gehalten, es läd einen direkt zum lesen und abtauchen ein. Fazit: Ein Roman einfach zum rundum wohl fühlen und um ein wenig die Alltagsmomente vergessen zu können. Es war fast alles dabei was man sich nur wünschen kann. Unbedingt kaufen und lesen!

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  • Die Blütensammlerin

    Die Blütensammlerin

    BlondAngel

    16. July 2017 um 13:38

    ~+~ Inhalt ~+~Nach ihrer Trennung soll Christine entweder aus ihrem Haus ausziehen oder ihren Mann auszahlen. Wer aber gewährt einer Hausfrau Ende vierzig ein Darlehen oder stellt sie ein? Doch die Maierhofener Frauen halten zusammen und helfen Christine, ihr Haus in ein Bed & Breakfast umzuwandeln. Und sie wird Single-Wochenenden ausrichten, an denen man nicht nur das Landleben, sondern auch neue Menschen kennenlernt. Sogar Marketingexpertin Greta ist begeistert: Im Juni findet doch der große Kochwettbewerb statt – und wie wäre es, wenn Christine ein Team zusammenstellte, das daran teilnimmt? So könnte jeder Topf seinen Deckel finden(Quelle: amazon.de)~+~ mein Urteil ~+~Wer kennt nicht "Die Glasbläserin" von der Autorin Petra Durst-Benning. Sie ist bekannt für wundervolle historischen Romanen. Doch nun gibt es den 3. zeitgenössigen Roman mit den Namen "Die Blütensammlerin. Dieser Roman ist der Nachfolger von "Die Kräuter der Provinz" und "Das Weihnachtsdorf". Man muss nicht zwangsweise diese Bücher gelsen haben, denn man kann es auch als eigene Geschichte sehen.In diesem Buch geht es um Christine, die unter der Trennung von ihrem Mann leidet. Aber man lernt auch viele andere und neue Protagonisten kennen.  Die Sichtweisen sind sehr verschieden ohne langweilig zu werden. Ganz im Gegenteil, es ist sehr interessant und liebevoll gestaltet. Auch in diesem Buch lässt die Autorin viel Herzblut und Charme hineinfließen und lässt das Buch zu einem unvergesslichem Lesevergnügen. Das Buch bzw. die Geschichte wirkt noch lange nach. Es ist zwar "nur" eine Geschichte, aber es regt meines Erachtens auch etwas zum Denken an.Ganz besonders schön empfinde ich wieder die Tipps, die man am Ende des Buches findet, so wie man es auch aus dem Weihnachtsdorf und den Kräuter der Provinze kennt.Ein Buch, das in ganzer Linie verzaubert.

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  • Ein Wiedersehen in Maierhofen

    Die Blütensammlerin

    LeKo

    12. July 2017 um 16:24

    Die BlütensammlerinAutor:Petra Durst-Benning Genre:Roman Erschienen:20. März 2017 Version:Taschenbuch, eBook Seitenzahl:512Verlag:blanvalet Inhalt (übernommen): Die Träume des Winters sind die Blumen des Frühlings ... Nach ihrer Trennung soll Christine entweder aus ihrem Haus ausziehen oder ihren Mann auszahlen. Wer aber gewährt einer Hausfrau Ende vierzig ein Darlehen oder stellt sie ein? Doch die Maierhofener Frauen halten zusammen und helfen Christine, ihr Haus in ein Bed & Breakfast umzuwandeln. Und sie wird Single-Wochenenden ausrichten, an denen man nicht nur das Landleben, sondern auch neue Menschen kennenlernt. Sogar Marketingexpertin Greta ist begeistert: Im Juni findet doch der große Kochwettbewerb statt – und wie wäre es, wenn Christine ein Team zusammenstellte, das daran teilnimmt? So könnte jeder Topf seinen Deckel finden … Meine Meinung: Da ich bereits das Weihnachtsdorf mit sehr viel Freude gelesen hatte, wollte ich natürlich wissen, wie es in Maierhofen weitergeht. Da ich selbst sehr gerne koche und viele, für mich neue, Gewürze ausprobiere, hat mich der Klappentext sehr neugierig gemacht. Weiterhin finde ich die Idee, die Liebe mit dem Kochen zu verbinden, total klasse. Denn die Liebe geht bekanntlich durch den Magen und durch ein gutes Essen, welches man vielleicht auch noch zukommen kocht, kann sich durchaus etwas zwischenmenschliches entwickeln. Der Schreibstil von der Autorin ist leicht und locker zu lesen. Ich konnte mich gleich wieder auf die Protagonisten einlassen und gut in die jeweilige Person hineindenken, sowie die Handlungen und Ihre Gefühle verstehen, da diese sehr authentisch beschrieben wurden.Außerdem konnte man die Gerichte, die gekocht wurden, fast schmecken. Am Ende der Geschichte befindet sich wieder ein Extrakapitel mit tollen Rezepten. Ich fand die Anregungen und die Rezepte klasse und mir ist beim Lesen schon das Wasser im Mund zusammen gelaufen. Einige der Rezepte werden sicherlich ausprobiert. Fazit: Ein sehr toller Roman, den man auch sehr gut unabhängig von den anderen beiden Büchern lesen kann. Ich bin gespannt, ob es noch weitere Geschichten aus Maierhofen geben wird, ich würde mich auf jeden Fall freuen und sie auf jeden Fall lesen. Das Buch bekommt von mir 5 von 5 Büchersternen.

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  • Schmetterlinge im Bauch

    Die Blütensammlerin

    wonniliest

    12. July 2017 um 11:45

    Es menschelt wieder in Maierhofen. Petra Durst-Benning versteht es, einen mit ihrem flüssigen Erzählstil direkt zu fesseln. Man ist sehr schnell mitten im Geschehen rund um Christine, eine Frau in den besten Jahren, plötzlich von ihrem Mann verlassen, alleine in einem großen Haus mit zwei Hunden, die ihr treu ergeben sind, sie aber nicht ausfüllen. Auch finanziell muss sich etwas tun, da ihr Mann das große Haus verkaufen möchte. So entschließt sich Christine ein B&B zu eröffnen. Als Christine für einen großen Kochwettbewerb ein Singleteam in ihrem Haus beherbergt, tanzen nicht nur in der Überschrift des Menüs die "Schmetterlinge im Bauch". Besonders gut haben mit die dezenten Hinweise gefallen, doch mal den eigenen Lebensstil zu überdenken und evtl. zu verändern, in dem man sich wieder auf das Wesentliche im Leben konzentriert, Familienunstimmigkeiten aus dem Weg räumt und das Streben nach "höher, schneller, besser" nicht mehr so wichtig nimmt. Abgerundet wird der Roman mit einem Brief von Petra Durst-Benning  an ihre Leser und einer Vielzahl von Rezepten. Ein rundum gelungener Wohlfühlroman!

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  • [Rezension] „Die Blütensammlerin“ von Petra Durst-Benning

    Die Blütensammlerin

    Lesefeuer

    26. June 2017 um 11:22

    „Die Blütensammlerin“ ist ein Roman von Petra Durst-Benning und erschien 2017 im Blanvalet Verlag.Nach ihrer Trennung soll Christine entweder aus ihrem Haus ausziehen oder ihren Mann auszahlen. Wer aber gewährt einer Hausfrau Ende vierzig ein Darlehen oder stellt sie ein? Doch die Maierhofener Frauen halten zusammen und helfen Christine, ihr Haus in ein Bed & Breakfast umzuwandeln. Und sie wird Single-Wochenenden ausrichten, an denen man nicht nur das Landleben, sondern auch neue Menschen kennenlernt. Sogar Marketingexpertin Greta ist begeistert: Im Juni findet doch der große Kochwettbewerb statt – und wie wäre es, wenn Christine ein Team zusammenstellte, das daran teilnimmt? So könnte jeder Topf seinen Deckel finden …Meine Meinung:Ich habe das Buch aufgeschlagen und war augenblicklich wieder drin im Genießerdorf Maierhofen. Wie gewohnt beschreibt die Autorin ihre Charaktere im Buch so lebendig und frisch und auch die Landschaften und die Umgebung so toll, dass man sofort das Gefühlt hat mittendrin zu sein. Wie auch in den vorherigen Büchern, gibt es wieder so einige Köstlichkeiten im Buch in Form von Rezepten. Das finde ich wirklich klasse! Ganz toll finde ich außerdem, dass die Autorin ihre eigene Geschichte erzählt, wie es zu diesem Buch überhaupt kam. Im Single-Zeitalter ist das Thema mehr als aktuell. Das Buch ist nun schon Band drei der Maierhofen-Reihe und ich hoffe, es ist nicht das letzte. Dieses Buch und speziell die komplette Maierhofen-Reihe kann ich euch wärmstens ans Herz legen.Auch dieses Cover ist wieder wunderschön und ich hätte am Liebsten auch gerne so einen tollen Weidenkranz mit verschiedenen Blüten um ihn irgendwo in meinem Haus zu dekorieren.Petra Durst-Benning wurde 1965 in Baden-Württemberg geboren. Sie ist staatlich geprüfte Übersetzerin und arbeitete einige Jahre im Im- und Export. Dann stieg sie in das Antiquitätengeschäft ihrer Eltern ein. Seitdem schreibt sie Romane. Mit ihrem Mann und ihren zwei Hunden lebt sie südlich von Stuttgart auf dem Land. All ihre Romane sind Spiegel-Bestseller.Fazit: 5 Sterne. Ich möchte mich rechtherzlich bei der Randomhouse Verlagsgruppe bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

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  • Die Blütensammlerin

    Die Blütensammlerin

    Klusi

    16. June 2017 um 21:45

    Nach „Kräuter der Provinz“ und „Das Weihnachtsdorf“ ist dies bereits der dritte Band von Petra Durst-Bennings Maierhofen-Reihe. Maierhofen ist ein fiktives Dorf im Allgäu, das noch bis vor kurzen von der Landflucht bedroht war, die sich überall in den ländlichen Gebieten bemerkbar macht.Mit vereinten Kräften haben es die Dorfbewohner geschafft, ihr Maierhofen wieder attraktiv zu machen. Der kleine Ort ist inzwischen zum Genießerdorf geworden, wo regelmäßig kulinarische Events angeboten werden.Im vorliegenden dritten Band geht es hauptsächlich um Christine. Seit ihr Mann sie verlassen hat, lebt sie allein,nur mit ihren beiden Hunden, in dem großen Haus. Doch ihr Ex macht ihr das Leben schwer und droht, das Haus zu verkaufen, wenn es ihr nicht gelingt, ihm seinen Anteil auszuzahlen. Christine ist verzweifelt, aber wozu hat man Freundinnen?! Die Maierhofener halten zusammen, und so wandelt Christine, mit Unterstützung von Freunden, ihr Haus zu einem „Bed & Breakfast“ um. Spontan beschließt sie, für den im Juni stattfindenden Kochwettbewerb, ein Team aus lauter Singles zusammen zu stellen, und eifrig macht sie sich, zusammen mit ihren Freundinnen, an die Auswahl der geeigneten Kandidaten.Als dann die Teilnehmer anreisen, ist nicht immer alles harmonisch, sondern Christine erlebt so manche unliebsame Überraschung, und es ist wie verhext, nichts läuft wie geplant. Dass es dann doch noch für die meisten Beteiligten ein schöner Aufenthalt wird, das ist nicht zuletzt Christine zu verdanken, die ihre Gäste liebevoll und mit viel Geduld umsorgt.Als ich anfing, den Roman zu lesen, war mir vieles so vertraut, dass ich fast das Gefühl hatte, schon in Meierhofen gewesen zu sein und alte Freunde und Bekannte zu besuchen. Die Autorin beschreibt ihre Charaktere sehr lebendig und facettenreich, so dass man schnell den Eindruck hat, sie persönlich zu kennen. Ich konnte richtiggehend in die Welt des kleinen Genießerdorfes eintauchen und habe mich wieder sehr wohl gefühlt. Die Örtlichkeiten und die stimmungsvolle Atmosphäre wecken die Sehnsucht, diesen Ort zu besuchen und die ländliche Ruhe, die schöne Landschaft und die Köstlichkeiten, die dort produziert werden, selbst einmal zu genießen.Das Schöne, was die Autorin hier beschreibt, ist in irgend einer Form sicher in sehr vielen Dörfern zu finden, die Menschen müssen ihre Schätze nur geschickt in Szene setzen und die Aufmerksamkeit darauf lenken. Glücklicherweise nutzen immer mehr Orte diese Chance und organisieren ähnliche Events, die sich über einen mangelnden Besucherstrom meist nicht beklagen können. Damit trifft Petra Durst-Benning mit ihrer Romanreihe einen Nerv, sie spricht Sehnsüchte an und den Wunsch nach den einfachen Dingen. Frischen Käse direkt von der Alm, Landbrot nach alter Tradition gebacken, ohne irgendwelche chemischen Zusatzstoffe, Kräutersalze mit den duftenden Pflanzen der Umgebung, wer wünscht sich nicht solche einfachen und doch so raffinierten Köstlichkeiten. So gesehen ist es eine Geschichte zum Träumen. Dass man keine totale Heile-Welt-Idylle vorfindet, dafür sorgen schon Christines Ehemann und einige der Kandidaten für den Kochwettbewerb. Der gefällige Schreibstil macht das Lesen zum Genuss. In der Handlungskulisse kann man sich richtig wohl fühlen, und doch gibt es auch Probleme und kritische Töne, denn ich der „Casa Christine“ „menschelt“ es an allen Ecken und Enden, und die beschriebenen Zwischenfälle lassen die ganze Geschichte auch realistischer erscheinen.Ich habe den Roman sehr gerne gelesen und genossen, lediglich am Ende passten die farbenfrohen Puzzleteile der Handlung doch etwas zu perfekt ineinander. Das schön gestaltete Buch bietet jede Menge Lesefreude mit klitzekleinen Abstrichen, dazu bekommt man wieder eine Fülle an leckeren Rezepten im Anhang geboten.

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  • Die Maierhofen Reihe geht weiter

    Die Blütensammlerin

    cybergirll

    16. June 2017 um 15:14

    Christine leidet immer noch unter der Trennung von ihrem Mann.Jetzt verlangt er sogar von ihr aus ihrem gemeinsamen Haus auszuziehen da er es verkaufen möchte.Jetzt bleibt Christinne nur noch eins um in ihrem Haus wohnen bleiben zu können, sie muss ihren Mann auszahlen.Aber wie? Christine ist Ende 40 und Hausfrau, wie soll sie Geld verdienen?Da haben die Maierhofer Frauen eine Idee, ein Bed & Breakfast wäre genau das Richtige für Christine die immer gerne andere Menschen umsorgt.Gesagt, getan und schon nach kurzer Zeit beherbergt sie eine Single Gruppe, die an dem großen Kochwettbewerb in Maierhofen teilnehmen möchte.Nach „Kräuter der Provinz“ und „Das Weihnachtsdorf“ ist „Die Blütensammlerin“ das dritte Buch rund um Maierhofen und seine Bewohner von Petra Durst-Benning.Die Autorin, bekannt von ihren zahlreichen und erfolgreichen Historischen Romanen hat auch mit ihrer zeitgenössischen Maierhofen Reihe ein wahres Meisterwerk geschaffen. „Die Blütensammlerin“ ist dieses Mal ganz Christine gewidmet.Von der ersten Seite an war ich wieder in der Geschichte gefangen, es ist wie nach Hause kommen und gute Freunde treffen.Nach dem Kräuter der Provinz Festival hat sich Maierhofen von einem kleinen, verschlafenen Nest zu einem Genießerdorf entwickelt. Viele Besucher kommen in das kleine Ort um die Dinge zu kaufen, die die Maierhofer mit so viel Liebe und Sorgfalt herstellen.Da kommt Christines Bed & Breakfast genau richtig. Es dauert nicht lange und die ersten Gäste reisen an. Da bald ein großer Kochwettbewerb in Maierhofen stattfinden soll, hat Christine die Idee eine Single Gruppe an den Start zu schicken. Es gibt bestimmt viele alleinstehende Menschen, die sich wie Christine nach Anerkennung und Zuneigung sehnen. Warum sollten die nicht etwas zusammen unternehmen um sich kennenzulernen. Was daraus wird bleibt abzuwarten.Es hat mir großen Spaß bereitet zu lesen, wie die Gruppe mit den unterschiedlichen Charakteren zusammenwächst und sich gemeinsam auf das Ziel vorbereitet.Die Autorin schreibt mit so viel Liebe und Einfühlungsvermögen, dass es eine wahre Freude istihre Bücher zu lesen. Ich würde mich über viele neue Geschichte rund um Maierhofen freuen und bin schon sehr gespannt wer im nächsten Buch im Mittelpunkt steht.

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  • Unterhaltsamer Roman aus dem Allgäu

    Die Blütensammlerin

    figino

    07. June 2017 um 16:15

    Christine kämpft darum, dass sie die Oberhand behält bei allen Schwierigkeiten, die die Trennung von ihrem Ehemann mit sich bringt. Die 2 Töchter haben sich auf die Seite des Vaters geschlagen, obwohl dieser sich eine junge Liebhaberin gesucht hat. Der Ex macht es Christine dann umso schwerer. Es scheint, als wenn er geradezu Freude daran findet seine Noch-Ehefrau zu quälen. Zum Glück hat Christine ihre treuen Freundinnen, die sie immer wieder auffangen und -bauen. Christine erlebt mit ihrer Single-Kochwoche vieles. Die Charaktere sind nicht alle sehr umgänglich und das macht es interessant. Das Zusammentreffen dieser Menschen, die so unterschiedlich in Alter, Ausbildung und Herkunft sind. Auch sind die Interaktionen zwischen den einzelnen Teilnehmern sehr unterhaltsam. Das Buch bietet wunderbare Unterhaltung und liest sich flüssig. Ich kann es mir sehr gut als Lektüre für kommende Nachmittage auf dem Sonnenstuhl oder Badeferien vorstellen. Mir hat die Geschichte gefallen und mich gut unterhalten. Ich hab das Buch mit einem Lächeln im Gesicht und etwas Wehmut zur Seite gelegt als die letzte Seite gelesen war. 

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