Petra Durst-Benning Die Salzbaronin

(32)

Lovelybooks Bewertung

  • 45 Bibliotheken
  • 5 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(7)
(12)
(11)
(2)
(0)

Inhaltsangabe zu „Die Salzbaronin“ von Petra Durst-Benning

Württemberg im Jahr 1804: Georg von Graauw möchte die Saline der Familie zu einem Heilbad umbauen. Doch seine tatkräftige Schwester Dorothea hat einen anderen Traum: den bergmännischen Abbau von Salz. Als ihr Bruder zu einer längeren Reise aufbricht, übernimmt sie kurzerhand die Leitung der Saline und veranlasst eine Grabung nach dem weißen Gold. Georg tobt, als er davon erfährt. Doch die ungewöhnliche Dorothea hält noch eine andere Überraschung für ihn bereit…

Hat mich leider nicht ganz überzeugt - aber sehr schön geschrieben.

— Perle
Perle

Stöbern in Historische Romane

Postkarten an Dora

Sensationeller Debütroman mit interessanten Background-spannend bis zur letzten Seite!

Tine13

Die Tochter des Seidenhändlers

wunderschön

KRLeserin

Heldenflucht

Fesselnd geschrieben und historisch perfekt nachvollzogen ist dieser wirklich lesenswerte Roman.

Sigismund

Die Legion des Raben

Spannend, gut recherchiert, macht Hunger nach mehr

Effie-das-Biest

Das Erdbeermädchen

Ein historischer Norwegen-Roman, mit dem Maler Munch als Nebendarsteller ...

MissNorge

Der Preis, den man zahlt

Packender Spionageroman mit überraschenden Wendungen und rätselhaften, dubiosen und skrupelosen Charakteren.

Lunamonique

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Petra Durst-Benning

    Die Salzbaronin
    Perle

    Perle

    27. October 2015 um 15:54

    Klappentext: Eine packende Saga um das "weiße Gold" Württemberg im Jahre 1804: Georg von Graauw möchte die Saline der FFamilie zu einem Heilbad umbauen. Doch seine tatkräftige Schwester Dorothea hat einen Traum: den bergmännischen Abbau von Salz. Als ihr Bruder zu einer längeren Reise aufbricht, übernimmt sie kurzerhand die Leitung der Saline und veranlasst eine Grabung auf der Suche nach dem weißem Gold. Georg tobt, als er davon erfährt. Doch die ungewöhnliche Dorothea hält noch eine Überraschung für ihn bereit ... "Petra Durst-Benning versteht es wunderbar, zu unterhalten und vergessene Orte mit Leben zu füllen." (SWR) Eigene Meinung: Dieses Buch kaufte ich vor einigen Tagen in der  Buchhandlung. Ich wählte genau "Dieses" unter Hunderten aus, die in den Regalen standen. Es war eine Eingebung und so freute ich mich am Samstag so sehr darauf, als ich zu Lesen begann. Doch ich etwas enttäuscht, hatte es mir etwas anders vorgestellt. Zwar war es sehr schön und ruhig geschrieben, genau dieser Schreibstil gefällt mir besonders. Solche Bücher lese ich am Liebsten. Besonders auch dass Elisabeth gerne Gedichtsbücher las und das Eine auf Seite 140 war genau nach meinem Geschmack. Da ich selbst Gedichte seit Jahrzehnten verfasse, machte es den Roman etwas romantischer.  Es gab noch einige Sprüche und Weisheiten aus früherer Zeit mehr, die mir teils bekann vorkamen, z.B. Salz und Brot mach Wangenrot. Etwas negatives habe ich trotzdem noch: In den ersten 100 Seiten gan es vier Schreibfehler, was sehr schade für dieses Buch war, mit dem herrliche tollen Cover und dem netten Titel und ich mein es war auch mal an einer Stelle in der Ich-Form geschrieben, statt in der Sie-Form, wie ja das ganze Buch gestaltet war. Die letzten 100 Seiten gefielen mir wesentlich besser als die anderen 300 Seiten. Trotzdem las ich die 396 in nur 4 Tagen aus, sprich jeden Tag 100 Seiten, da die Schrift nicht allzu klein gedruckt war. Einen Teil sah ich dann bildlich vor mir. Es wäre schönb, wenn es einen Film darüber geben würde. Dann würde ich alles besser verstehen. Dernn ich könnte jetzt nach dem Lesen des Buches den Inhalt leider nicht so wiedergeben wie es dargestellt wird.  Ich werde es an jemanden weitergeben, dem ich damit bestimmt eine große Freude damit machen werde! Hierfür vergebe ich liebendgerne gutgemeinte 3 Sterne!

    Mehr
  • Wo ist die Entwicklung

    Die Salzbaronin
    PrinzessinMurks

    PrinzessinMurks

    28. August 2013 um 21:57

    Mein Unmut dem Buch gegenüber beruht zum Großteil auf dem Klappentext. Der beschreibt nämlich das, was auf den letzten Seiten passiert. Böser Spoiler! Ganz fies. Und dann: Wo sind die ach so starken Heldinen, auf die sich Durst-Benning sonst spezialisiert hat? Die gesamte Handlung spielt in einer tristen Salinensiedlung im Württembergischen. Die Männer sind DB-typisch fast alles Stoffel, die Frauen jedoch - DB-untypisch - alle irgendwie festgefahren, verunsichert, sich ihrer selbst nicht bewusst. Im Einzelnen: Die alte Gräfin (Stiefmutter der Salzbaronin) bleibt blass - allein der immer wieder gelobte Garten gibt ihr eine Eigenschaft. Die junge Gräfin (Schwägerin der Salzbaronin) ist bereits blass und wird von DB hastig zu einer nervöse Verrückte entwickelt, was sie bis zum Ende bleibt ohne Hoffnung auf Rettung. Die Kräuterfrau (am gleichen Tag geboren, wie die Salzbaronin) ist in ihrer Einsamkeit gefangen und ähnlich verrückt wie die Gräfin, nur anders gefärbt. Auch ihr Schicksal bekommt nur hastig etwas Farbe verpasst. Und sogar ihrer Hauptfigur gönnt die Autorin keine echte Entwicklung. Die "Salzbaronin" selbst ist so stereotyp, dass es weh tut und sie läuft erst zu einer Art Hochform auf, als sie endlich den entsprechenden Mann gefunden hat. Wobei man auch dort den Eindruck nicht los wird, dass sich alles gar zu sehr fügt. In dem Moment, wo es dramatisch wird, jede Figur ihren Dämonen gegenübersteht und sich eine gute Familiensaga entwickeln könnte, ist das Buch zu Ende. Sollte DB auf ein Sequel spekulieren - ich werde die Finger davon lassen.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Salzbaronin" von Petra Durst-Benning

    Die Salzbaronin
    Lucky

    Lucky

    18. April 2007 um 21:21

    Wieder ein Super-Buch von Petra Durst-Benning. Einfach schön zu lesen.