Petra Durst-Benning Die russische Herzogin

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Inhaltsangabe zu „Die russische Herzogin“ von Petra Durst-Benning

Nicht immer hält das Leben, was es verspricht. Das muss auch Zarentochter Olga erkennen, die sich aus Liebe für Stuttgart entschieden hat, obwohl für sie ein anderes Leben vorgesehen war. Ihre Ehe mit Kronprinz Karl von Württemberg bleibt kinderlos, der Hof in Stuttgart ist ihr lange Zeit fremd. Als der Zar sie bittet, seine Nichte bei sich aufzunehmen, willigt Olga freudig ein. Doch das Mädchen ist schwierig, wild und unberechenbar. Olga setzt alles daran, aus Wera eine würdige Großfürstin und einen glücklichen Menschen zu machen. Beide Frauen müssen viele Träume begraben, aber ihre Freundschaft hilft ihnen, neue Wege zu gehen und dem Leben Glück abzutrotzen.

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  • Württembergisches Königshaus

    Die russische Herzogin
    Daphne1962

    Daphne1962

    24. September 2014 um 12:56

    Sie ist ein unbändiges Mädchen, aufsässig und frech und kann nicht still sitzen. Im Königshaus in Russland hat man beschlossen sie muss weg. Man hält sie für verrückt. Sie wird zur Patentante Olga nach Württemberg (Stuttgart) geschickt. Diese ist mit Kronprinz Karl von Württemberg (1823-1891) verheiratet und kinderlos geblieben. Königin Olga, genannt Olly (1822-1892) muss viel Geduld aufbringen die nächsten Jahre. Wera (1854-1912) aus dem Geschlecht der Romanowas stellt alle auf die Probe. Wird aber später zu einer sehr beliebten Person, vielleicht auch ihre direkte Art und Hilfsbereitschaft ist gern gesehen. Petra Durst-Benning, bekannt durch ihre zahlreichen historischen Romane hat hier einen biografischen Roman über das Leben der Königsfamilie in Württemberg verfasst. Wie überall üblich wurden die Kinder der Königshäuser untereinander vermählt, damit das königliche Blut vermischt wird. Bei der Adoptivmutter Olga blieb die Ehe allerdings kinderlos. Wie bekannt wurde war der spätere König und Ehemann von Olga, Tochter des Zaren von Russland, mehr den Männern zugeneigt. Es war ein offenes Geheimnis. Wera heiratet in jungen Jahren den Herzog Eugen von Württemberg. Nach dessen frühen Tod widmete sich Wera sozialen Zwecken und gründete eine Art Mutter-Kind Heim für arme Frauen, die in Not gerieten. Ihre „Mutter Olga“ war ihr Vorbild, die sich sehr um Waisen- und Krankenhäuser kümmerte. Auch Wera unterstützte Blindenheime, gründete Heime für unverheiratete, ledige Mütter und noch unzählige andere Einrichtungen finanziell. Es ist lobenswert diesen Frauen eine Erinnerung zu widmen und ihr Engagement zu würdigen.

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