Petra Durst-Benning Kräuter der Provinz

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Inhaltsangabe zu „Kräuter der Provinz“ von Petra Durst-Benning

Eine Prise Glück, ein Löffel Freude und jede Menge Liebe – so schmeckt das echte Leben. Bürgermeisterin Therese liebt ihre schwäbische Heimat – Wiesen mit sattgelbem Löwenzahn, ein paar sanft geschwungene Hügel und mittendrin Maierhofen. Doch die jungen Leute ziehen weg, und der Dorfplatz wird immer leerer. Als Therese krank wird und das Dorf kurz vor dem Aus steht, raufen sich alle Bewohner zusammen – seien es die drei Greisen, die immer auf der Bank sitzen, der linkische Metzgermeister Edi oder die schüchterne Christine. Und sie haben nur noch ein Ziel: ihre schöne kleine Stadt zu retten und das erste Genießerdorf entstehen zu lassen – einen Ort, an dem der echte Geschmack King ist!

Leider sehr klischeehaft!

— AmyJBrown

Sehr schöner Roman! Ich wäre gern Teil von Maierhofen <3

— daneegold

Wunderschöner Wohlfühl-/ Frauenroman aus dem Allgäu!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

der Auftackt der Reihe hat mir sehr gut gefallen an dieser Reihe bleibe ich dran Maierhofen <3 Liebe zum Land <3 Geschichte mit Herz

— saskia_heile

Ein unerwartet gutes Buch. Eines meiner Jahreshighlights 2016!

— Nachas

Viel besser als erwartet. EIn wirklich gutes Buch!

— sarahs_buecher_universum

Langweiliger Roman über ein Kitschdorf in den Alpen

— Dion

Schöne Geschichte zum Träumen.

— Donata

Ein schöner Roman, der ein warmes Gefühl hinterlässt. Hier geht es um Heimatliebe, Zusammenhalt und ein gemeinsames Ziel. Daumen hoch!

— QueenSize

Ein Buch, das Mut macht. Denn wie sagt die Autorin: Maierhofen kann überall sein.

— ChattysBuecherblog

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  • Auftakt einer wundervollen Reihe ...

    Kräuter der Provinz

    AntjeDomenic

    30. July 2017 um 17:52

    "Kräuter der Provinz"Petra Durst-Benning Verlag: blanvaletSeitenzahl: 509ISBN: 978-3-7341-0011-6Erstausgabe: 14. September 2015Preis: 9,99 EuroKlappentext:Eine Prise Glück, ein Löffel Freude und jede Menge Liebe – so schmeckt das echte Leben.Bürgermeisterin Therese liebt ihre schwäbische Heimat – Wiesen mit sattgelbem Löwenzahn, ein paar sanft geschwungene Hügel und mittendrin Maierhofen. Doch die jungen Leute ziehen weg, und der Dorfplatz wird immer leerer. Als Therese krank wird und das Dorf kurz vor dem Aus steht, raufen sich alle Bewohner zusammen – seien es die drei Greisen, die immer auf der Bank sitzen, der linkische Metzgermeister Edi oder die schüchterne Christine. Und sie haben nur noch ein Ziel: ihre schöne kleine Stadt zu retten und das erste Genießerdorf entstehen zu lassen – einen Ort, an dem der echte Geschmack King ist!Gestaltung des Buches:Der gelbe Hintergrund, die kleinen Details der Blüten/Blumen sind einfach herrlich anzuschauen und ich verbinde damit duftende Erlebnisse und bin gespannt auf die Geschichte gewesen, nachdem der Klappentext mich auch angesprochen hat.Meine Meinung:Mein erstes Buch, welches ich von der Autorin gelesen habe. Das Buch ist der Auftakt zur "Maierhofen" Reihe. Die zwei weiteren Teile sind bereits erschienen und ich habe die Triologie komplett gelesen.Petra Durst-Benning hat einen sehr angenehmen Schreibstil und man kann direkt abtauchen in die Geschichte, die Gegend und mitempfinden bei den Protagonisten. Sie sind einem direkt symphatisch.Das Buch hat für mich als Dorfkind eine tolle Erinnerung an früher geschaffen und wieder aufgeweckt. Als Stadtkind hat man immer Trubel und Lärm umsich. Bei diesem Buch habe ich die Ruhe und Gelassenheit gespürt sowie den Zusammenhalt.Die Geschichte ist umwerfend und macht neugierig auf die weiteren Teile. Für einen ersten Teil anhand der enormen Seitenzahl vielleicht etwas viel, aber dennoch zu empfehlen.Meine Bewertung:4 von 5*Vielen Dank an das Bloggerportal für die Zusendung des Rezensionsexemplars!

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  • Maierhofen <3 Liebe zum Land <3 Geschichte mit Herz

    Kräuter der Provinz

    saskia_heile

    01. May 2017 um 18:41

    *INHALT*Eine Prise Glück, ein Löffel Freude und jede Menge Liebe – so schmeckt das echte Leben. Bürgermeisterin Therese liebt ihre schwäbische Heimat – Wiesen mit sattgelbem Löwenzahn, ein paar sanft geschwungene Hügel und mittendrin Maierhofen. Doch die jungen Leute ziehen weg, und der Dorfplatz wird immer leerer. Als Therese krank wird und das Dorf kurz vor dem Aus steht, raufen sich alle Bewohner zusammen – seien es die drei Greisen, die immer auf der Bank sitzen, der linkische Metzgermeister Edi oder die schüchterne Christine. Und sie haben nur noch ein Ziel: ihre schöne kleine Stadt zu retten und das erste Genießerdorf entstehen zu lassen – einen Ort, an dem der echte Geschmack King ist!*FAZIT*Das Leben in einem kleinen Dorf namens Maierhofen ist nicht einfach, alle beteiligten kämpfen um ihr ansehen in der Welt.Bürgermeisterin Therese liebt ihr Dorf doch ihr macht ihre Krankheit wovon noch keiner etwas weiß und das kleine Dörfchen zu schaffen.Die jungen Leute ziehen alle weg, keiner besucht Maierhofen geschweige keiner kennt dieses kleine Idylische Dörfchen.Therese muss Greta im Hilfe bitten, diese weiß nicht wie es ums Dörfchen steht soll es aber mit kniffligen Trix wieder auf die Beine bringen.Das Dorf soll zum Besuchermagnet anziehen.Eine wundervolle Geschichte wo der Leser mitfiebern kann, lust auf das Land und die Speisen bekommt.Ein Dorf was zum feiern, entspannen und verweilen einlädt, man wünscht sich selbst ein Teil davon zu sein.Die Protagonisten sind alle liebenswürdig, wunderbar beschrieben man fühl sich mit jedem einzelnen verbunden.Mir hat diese Geschichte sehr gefallen. <3

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  • Herrlich bodenständige Frauen...

    Kräuter der Provinz

    Buecherheike

    28. April 2017 um 22:50

    Ich liebe die Frauen in den Büchern von Tanja Krätschmar und mit Petra Durst-Benning habe ich jetzt noch eine Autorin gefunden, die so wundervolle Frauen ihre Geschichten erleben lässt.Eigentlich habe ich mich in das Buch "Die Blütensammlerin" verliebt und dann erst gemerkt, dass es zu einer Reihe gehört.  Also, die ersten beiden Teile besorgt und losgelesen... Und mich noch mehr verliebt. In Greta, Sam, Theresa, Christine - einfach in ganz Maierhofen und in Petra Durst-Benning. Ihre Frauen sind so bodenständig, so voller Fehler, voller Liebe, voller Probleme und voller Liebe. Ganz normale Frauen eben.Ich habe Maierhofen und seine Bewohner beim Lesen genau vor mir gesehen. Ich hatte den Geruch aus Sam's Küche in der Nase, genauso wie den Geschmack von selbstgebackenem Kuchen und frischem Brot auf der Zunge. Ich glaube, Jessy's Cocktails sind mir auch etwas zu Kopf gestiegen.

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  • Kräuter der Provinz

    Kräuter der Provinz

    Nachas

    08. April 2017 um 12:29

    Kurz zum Inhalt Therese ist die Bürgermeisterin des kleinen ländlichen Dorfes Maierhofen. In Maierhofen ist schon lange nichts mehr los, der Bär steppt eindeutig woanders. Die Jugend zieht weg, in ferne Länder oder einfach in größere Städte zum Studieren. Nun, da Therese ein unschönes Schicksal ereilt, möchte sie für Maierhofen sorgen. Sie weiß zwar nicht wie, aber wie der Zufall es so will, ist ihre Cousine eine bekannte und erfolgreiche Marketingagentin. Kurzerhand lädt sie ihre Cousine Greta ein, das Dorf kennenzulernen. Greta lernt das Dorf kennen, wie selbst Therese es noch nicht kannte. Sie sieht das Dorf als große Ganzes, sie sieht, wie alle Einzelheiten miteinander harmonieren. Jeder Dorfbewohner ist etwas besonderes, bzw kann etwas besonderes leisten. Meine Meinung Dieses Buch hat es mir eindeutig angetan. Zugegeben, ich hätte es rein vom Klappentext niemals gekauft,  „einen Ort, an dem der echte Geschmack King ist“, ist mir viel zu plump und ironisch, mir gefällt der Klappentext leider gar nicht. Da ich jedoch viel Gutes über das Buch gehört und gelesen habe, habe ich ihm – Gott sein Dank! – eine Chance gegeben. Meine Inhaltsangabe verspricht nun auch keinen großen literarischen Knaller, ich finde es einfach schwer, den Inhalt des Buches spoilerfrei wiederzugeben, daher habe ich mich so kurz gehalten. An sich passiert nicht so viel, aber irgendwie doch. Im Laufe der Geschichte machen die einzelnen Charaktere eine riesige persönliche Entwicklung durch. Sei es der zurückhaltende, schüchternde Metzgerssohn Edy, der sich nie traute, seinen eigenen Weg zu gehen (mittlerweile hat er die 50er Grenze schon geknackt), Roswitha, die von morgens bis abends geackert hat, für nichts und wieder nichts. Oder auch Christine, meinem liebsten Charakter des kompletten Buches. Sie ist die brave Hausfrau und Mutter, die sich um den Haushalt und nur um das Wohlergehen des Gemahlen kümmert. Die Töchter sind längst ausgeschwirrt, um die Hunde, die sie unbedingt haben wollten, kümmert sich Christine. Sie blüht in der Geschichte so sehr auf, dass es einem beim Lesen schon glücklich macht. Allein das ganze Buch arbeitet auf eine Moral hin: Man soll das tun, was einen glücklich macht und auf sich und sein Können vertrauen. Natürlich ist das wunderbar, so etwas zu lesen, nur sehe ich als Leser das nicht mehr so, sobald ich das Buch zugeklappt habe. Die Miete muss ja doch irgendwie bezahlt werden und es kann einfach nicht jeder seinen Traum leben. Dennoch war ich während des Lesens so glücklich, dass zumindest Maierhofen es versucht und es auch gelingt. Es gibt natürlich Auf und Abs, neue Liebschaften, Streits, Wut, Tränen und Enttäuschungen. Freundschaften, die für wichtig und innig gehalten wurden, zerbrachen, da man sich ja doch nichts mehr zu sagen hat. Das ist traurig, aber Alltag. Es passiert halt, dass sich Interessen irgendwann spalten und man sich nichts mehr zu sagen hat. Was ich sehr geliebt habe beim Lesen waren die Umgebungsbeschreibungen. Sei es Vincents Haus (mit dem verglasten Dach – boah!), Gretas kleine Hütte, Christines Innendekoration oder auch die goldene Rose. Man fühlt sich, als würde man mit am Tisch sitzen und hat alles bildlich vor Augen. Am Schreibstil habe ich auch gar nichts auszusetzen. Es war ein schöner Mix aus kurz, knackig, sarkastisch, romantisch. Lange Schachtelsätze wurden vermieden und es ist zwar das erste, wird aber nicht das letzte Buch sein, das ich von Petra Durst-Benning gelesen haben werde. (Das Weihnachtsdorf stehe schon im Regal – griffbereit!)Dem Ende blicke ich zweigeteilt entgegen. Natürlich, der große Erfolg hat sich doch gezeigt, die harte Arbeit wird belohnt und dennoch ist es nicht für jeden eine heile Welt. Der letzte Satz im Buch hat mich zugleich traurig, als auch glücklich gemacht. Traurig, weil Dinge zuende gehen, glücklich, weil man sein Leben schätzen muss und es selbst in die Hand nehmen kann. Fazit Ich habe dieses Buch so gern zur Hand genommen. Ich habe nichts daran auszusetzen, außer vielleicht, dass es doch etwas lang ist. Da es aber nicht langatmig, sondern tatsächlich nur lang ist, ziehe ich dafür keinen Punkt ab. Bei Büchern mit so vielen zeiten habe ich oft Bedenken, dass viel künstlich in die Länge gezogen wurde. Das ist hier nicht der Fall. Die verschiedenen Erzählperspektiven (immer mal aus Sicht einer anderen Person), haben es spannend gehalten. Es gab auch niemanden, den ich nicht mochte, außer die, die man nicht mögen soll. Ich vergebe 5 von 5 Feivels und spreche eine Leseempfehlung aus!

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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    • 1160
  • Maierhofen kann überall sein.

    Kräuter der Provinz

    sarahs_buecher_universum

    02. January 2017 um 14:55

    Inhalt: Eine Prise Glück, ein Löffel Freude und jede Menge Liebe – so schmeckt das echte Leben. Bürgermeisterin Therese liebt ihre schwäbische Heimat – Wiesen mit sattgelbem Löwenzahn, ein paar sanft geschwungene Hügel und mittendrin Maierhofen. Doch die jungen Leute ziehen weg, und der Dorfplatz wird immer leerer. Als Therese krank wird und das Dorf kurz vor dem Aus steht, raufen sich alle Bewohner zusammen – seien es die drei Greisen, die immer auf der Bank sitzen, der linkische Metzgermeister Edi oder die schüchterne Christine. Und sie haben nur noch ein Ziel: ihre schöne kleine Stadt zu retten und das erste Genießerdorf entstehen zu lassen – einen Ort, an dem der echte Geschmack King ist! Cover: Das Cover hätte mich persönlich nicht aufmerksam auf das Buch gemacht, wenn ich es in einer Buchhandlung gesehen hätte. Trotzdem passt es sehr gut zum Inhalt des Buches und ist somit perfekt abgestimmt. Schreibstil: Ich empfand Petra Durst-Bennings Schreibstil als sehr angenehm und dadurch hat es auch Spaß gemacht das Buch zu lesen. Die Länge der Kapitel fand ich gut. Protagonisten: Da es in diesem Buch nicht nur einen Protagonisten gibt, werde ich die für mich wichtigsten Charaktere aufzählen.Therese: Therese war mir am Anfang des Buches überhaupt nicht sympathisch, muss ich ganz ehrlich sagen. Aber im Laufe des Buches wurde sie mir immer sympathischer und ich fand ihren Einsatz für ihr Dorf Maierhofen echt beeindruckend. Therese ist ein Charakter, der sehr hilfsbereit ist und sich für andere einsetzt aber selbst die Hilfe von anderen nicht annehmen möchte.Greta: Greta hielt ich wie alle anderen Personen aus Maierhofen zunächst für eingebildet und ich dachte sie würde überhaupt nicht in das Dorf passen. Nach und nach fühlte sie sich dort richtig Zuhause und tat alles dafür, um das Dorf zu retten. Greta ist zu einem meiner liebsten Charaktere aus dem Buch geworden und ich hab mich sehr über das Ende für sie gefreut.Christine: Christine war mir direkt von Anfang an sympathisch, auch wenn ich sie so richtig erst in mein Herz geschlossen habe, als sie sich für das Projekt Genießerdorf richtig engagiert hat. Man hat gemerkt wie sie sich verändert hat und wie gut ihr das tat.Edy: Edy hab ich am Anfang gar nicht verstanden, bis ich wusste warum er ständig solche schlechte Laune hat. Durch Roswitha und ihre Hilfe hat er sich verändert und dadurch war ich auch sehr gespannt wie es für ihm an Ende ausgeht.Roswitha: Roswitha hat es im Buch von Anfang an nicht leicht und dadurch wirkt sie überhaupt nicht glücklich. Durch den Genießerladen weckt sie wieder neuer Mut und dadurch verändert sich ihr ganzes Leben. Nebencharaktere: Alle Charaktere, die ich oben nicht genannt habe wie zum Beispiel Jessy, Vincent usw, finde ich von Petra Durst-Benning sehr gut gestaltet und jeder hat seine eigene Geschichte, die durch das Projekt Genießerdorf sich zum größten Teil verändert. Ich fand sie alle gut als Teil dieses Buches. Fazit: Am Anfang kam ich nicht besonders gut in das Buch rein und fand es zunächst erst ein wenig langweilig. Nach so 50 oder 100 Seiten hat sich das aber geändert und ich hab ganz mit dem Projekt Genießerdorf mitgefiebert. Ich wollte unbedingt wissen wie es für Maierhofen und die ganzen Charaktere weitergeht. Ich finde es schön, dass jeder Charakter seine eigene Geschichte hat und durch die Teilnahme an diesem Projekt sich das Leben derer zum Positiven verändert und alle am Ende des Buches viel glücklicher sind als am Anfang des Buches. In dem Buch geht es Zusammenhalt, das eigene persönliche Glück und um die Liebe, auch zum Dorf Maierhofen. Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen.

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  • Unbedingt lesen!

    Kräuter der Provinz

    Diana85

    30. December 2016 um 16:47

    Eine Prise Glück, ein Löffel Freunde und jede Menge Liebe - so schmeckt das echte Leben. Bürgermeisterin Theresa liebt ihre schwäbische Heimat - Wiesen mit sattgelben Löwenzahn, ein paar sanft geschwungene Hügel und mittendrin Maierhofen. Doch die jungen Leute ziehen weg, und der Dorfplatz wird immer leerer. Als Theresa krank wird und das Dorf kurz vor dem Aus steht, raufen sich alle Bewohner zusammen - seinen es die drei alten Herren, die immer auf der Bank sitzen, der linkische Metzgermeister Edy oder die schüchterne Christine. Und sie haben nur noch ein Ziel ihre schöne Stadt zu retten und das erste Genießerdorf entstehen zu lassen - einen Ort, an dem man der echte Geschmack King ist! Meine Meinung: Das BUch begann damit, die Geschichten der Protagonisten kennenzulernen. Theresa sieht im Fernsehen durch Zufall ihre Cousine Greta, dem Werbegenie! Da Theresas Dorf nicht gut läuft und sie dazu noch Krebs hat wollte sie ihr Dörfchen "in Sicherheit" wissen. Im Klappentext ist aber schon einiges gesagt, deswegen gehe ich auf den traumhaften Inhalt nicht weiter ein. Es ist ein wirklich tolles Buch mit Höhen und Tiefen. Es geht um tolle Freundschaften und das harmonische Miteinander. Man kann merken wie durch Kleingkeiten alles verändert werden kann. Die Protas wachsen aus sich hinaus.. Wer nicht wagt.... Eine Spur Liebe fehlt auch nicht bei der Geschichte. Die Autorin schreibt sehr lebhaft und brachte mich direkt in ihr Maierhofen. Ich fand die Geschichte traumhaft schön.

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  • Kitschige Kräuter in kitschiger Provinz

    Kräuter der Provinz

    Dion

    12. December 2016 um 17:16

    Theresa, ihres Zeichens Bürgermeisterin und Gastwirtin in einem schwäbischen Kuhdorf, erkrankt an Krebs und lockt unter Vorspiegelung falscher Tatsachen ihre Jugendfreundin Greta in ihre Gemeinde. Diese soll die Werbetrommel für das verschlafene Dorf rühren und es in der Welt bekannt machen.Auch Theresa's naive Freundin Christine ist mit von der Partie.Die Stadtpflanze Greta macht's natürlich möglich und findet nebenbei noch die Liebe ihres Lebens, was sonst...Langweiliger Roman mit absehbarem Happy End. Nett für zwischendrin, wenn man nicht nachdenken möchte.

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  • Mein Leseeindruck

    Kräuter der Provinz

    ChattysBuecherblog

    11. October 2016 um 11:36

    Mit der Protagonisten: Therese hat die Autorin eine sehr toughe Person erschaffen, die nicht lange quatscht, sondern die Ärmel hochkrempelt und zupackt. Sie liebt ihr kleines Dörfchen und kann sich nicht schöneres vorstellen. Ideal, wenn man die Bürgermeisterin ist und nebenbei auch noch die Gaststätte betreibt. Aber was ist, wenn man krank wird? Wer soll sich dann um alles kümmern? Aber man wäre nicht auf dem Dorf, wenn es dort keine Hilfe gäbe. Dazu kommt auch noch die Verwandtschaft. Mit jedem Satz wird deutlich, wie sehr sich Therese mit Maierhofen verbunden fühlt. Es ist ihr zuhause, ihre Heimat. Die Beschreibungen von Land und Leuten machen dieses Örtchen dem Leser wirklich schmackhaft. Schade, dass es dieses Kleinod nicht wirklich gibt. Oder, vielleicht auch besser so. Somit bleibt die ländliche Idylle und Ruhe gewahrt. Der Roman ist nicht sonderlich spannend, aber ungemein beruhigend, ja sogar entschleunigend. Ob das am Schreibstil liegt oder an der Illusion eines kleinen, beschaulichen Dörfchens? Ich weiß es nicht. Fazit: Ein Buch, das Mut macht. Denn wie sagt die Autorin: Maierhofen kann überall sein.

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  • Maierhofen kann überall sein!

    Kräuter der Provinz

    Meeresbraut

    02. October 2016 um 21:41

    Zum InhaltMaierhofen ist ein kleines Dorf im schwäbischen Allgäu. Idyllisch gelegen mit einer reizvollen Landschaft, aber abseits der großen Touristenhochburgen beginnt das Dorf langsam aufzusterben: vor Ort gibt es wenige Arbeitsplätze und auch die Infrastruktur lässt zu wünschen übrig. Daher ziehen immer mehr junge Leute und Familien weg.Bürgermeisterin Therese, die gleichzeitig das einzige Gasthaus im Ort besitzt, macht sich große Sorgen um "ihr" Dorf. Als sie schwer krank wird, lockt sie ihre Cousine Greta Roth aus Frankfurt unter einem Vorwand nach Maierhofen, damit diese dem Dorf neues Leben einhauchen kann. Die Geschichte rund um Maierhofen und seine liebenswerten Bewohner nimmt ihren Lauf...Meine MeinungIch habe das Buch  mehrmals gelesen und ich liebe die zauberhaften Landschaftsbeschreibungen sowie all die köstlichen Leckereien, die in Maierhofen hergestellt und verzehrt werden.Alle Charaktere sind liebevoll beschrieben und ich kann mich in jede Person gut hineinfühlen. Besonders gelungen finde ich es, dass die Perspektive immer wieder neu gewechselt wird und es somit nicht "nur" eine Hauptperson gibt, sondern wir als Leser die Entwicklung mehrerer Dorfbewohner erleben dürfen. Die Geschichte wird anschaulich beschrieben und es gibt nur ein Mal einen größeren Zeitsprung, ansonsten erleben wir als Leser die Entwicklung von Maierhofen und seiner Dorfbewohner detailiert mit. Etwas schade finde ich es, dass die Geschichte fast zu einfach daherkommt: letzendlich gibt es keine nennenswerten Probleme und daher fehlt manchmal die Spannung im einen oder anderen Teil und die Handlung plätschert etwas vor sich hin. Alles läuft einfach und unkompliziert und daher wirkt es leider stellenweise zu unrealistisch. Das wird aber Gott sei Dank durch die netten Personenbeschreibungen wieder aufgefangen.Die Sprache ist durchgängig klar und gut zu lesen. Alle Beschreibungen wirken sehr realistisch und vor meinem geistigen Auge konnte Maierhofen erstehen mit allen seinen Gerüchen.Das Buch lädt zum Genießen und Entspannen ein und ich finde, es ist die perfekte Sommer- und Urlaubslektüre und ich habe es bereits mehr als ein Mal verschenkt.Ganz wunderbar und sehr liebenswert finde ich die Rezepte im Anhang, die mich zum Nachkochen und Probieren einladen.FazitEine luftig leichte Lektüre, wenn es mal ein einfaches und unkompliziertes Buch sein soll.Die Thematik lädt allemal zum Nachdenken ein und hat durchaus auch stellenweie Tiefgang. Mt ihrem Nachwort richtet sich Petra Durst-Benning eindringlich an ihre Leser. Es hat mich sehr berührt und zum Nachdenken angeregt. Danke dafür!Da ich mir stellenweise mehr Spannung gewünscht habe, vergebe ich 4 von 5 Sternen.

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  • [Rezension] „Kräuter der Provinz“ von Petra Durst-Benning

    Kräuter der Provinz

    Lesefeuer

    23. September 2016 um 14:58

    „Kräuter der Provinz“ ist ein Roman von Petra Durst-Benning und erschien 2015 im Blanvalet Verlag.Die Bürgermeisterin von Maierhofen, Therese, liebt ihre beschauliche Heimat. Doch Maierhofen hat zu kämpfen. Die jungen Leute ziehen weg. Als Therese krank wird und das Dorf kurz vor dem Aus steht, halten alle zusammen und unterstützen sie. Maierhofen soll eine Imagekampagne bekommen. Meine Meinung:Erfreulicherweise musste ich feststellen, dass dieses Buch Teil einer Trilogie ist. Ich liebe Buchreihen, hätte aber fast mit dem zweiten Buch begonnen. Gut, dass ich „Kräuter der Provinz“ auch daheim hatte. Es schreckte mich ein wenig die Seitenzahl ab, aber die 512 Seiten hat man wirklich schnell gelesen. Der Schreibstil ist ganz wunderbar, es liest sich schnell und flüssig. Das Thema ist wirklich gut verarbeitet und zieht sich komplett durch das ganze Buch. Man lernt auch hier wieder, dass man fast alles schaffen kann, wenn man doch nur zusammenhält. Außerdem hat das Buch Witz, Charme und eine Brise Liebe. Und: wer die Natur und die gute Küche mag, der wird dieses Buch ganz genauso lieben. Pssst… ein paar Rezepte gibt es obendrein. Dieses Buch empfehle ich sehr gerne weiter!Das Cover ist sehr schön und wirklich passend zur Geschichte.Petra Durst-Benning wurde 1965 in Baden-Württemberg geboren. Sie ist staatlich geprüfte Übersetzerin und arbeitete einige Jahre im Im- und Export. Dann stieg sie in das Antiquitätengeschäft ihrer Eltern ein. Seitdem schreibt sie Romane. Mit ihrem Mann und ihren zwei Hunden lebt sie südlich von Stuttgart auf dem Land. All ihre Romane sind Spiegel-Bestseller.Fazit: 5 Sterne. 

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  • Kräuter der Provinz

    Kräuter der Provinz

    Booklover246

    08. July 2016 um 21:52

    Inhalt:Bürgermeisterin Therese liebt ihre schwäbische Heimat – Wiesen mit sattgelbem Löwenzahn, ein paar sanft geschwungene Hügel und mittendrin Maierhofen. Doch die jungen Leute ziehen weg, und der Dorfplatz wird immer leerer. Als Therese krank wird und das Dorf kurz vor dem Aus steht, raufen sich alle Bewohner zusammen – seien es die drei Greisen, die immer auf der Bank sitzen, der linkische Metzgermeister Edi oder die schüchterne Christine. Und sie haben nur noch ein Ziel: ihre schöne kleine Stadt zu retten und das erste Genießerdorf entstehen zu lassen – einen Ort, an dem der echte Geschmack King ist!Cover:Das Buchcover ist sehr schon gestaltet und passt auch zum Buchinhalt. Auf der Vorder- und Rückseite sieht man verschiedene Kräuter abgebildet. Der Hintergrund ist in Gelb gehalten.Charaktere:Ziemlich jeder Protagonist hat Träume und es mach einfach Spaß zu lesen, wie sie eben Diese umsetzen und natürlich leidet man auch mit, wenn etwas nicht ganz so klappt wie sich das der jeweilige Charakter vorgestellt hat. Einige Protagonisten wachsen im Laufe des Buches über sich hinaus und werden mutiger und selbstsicherer.Schreibstil:Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm zu lesen. Die Autorin schafft es so die Spannung aufzubauen, dass man gar nicht mehr aufhören möchte zu lesen. Ich habe das Buch innerhalb einer Woche durchgelesen.Fazit:"Eine Prise Glück, ein Löffel Freude und jede Menge Liebe - so schmeckt das echte Leben." Ein lesenswerter Sommerroman mit sehr viel Humor und klasse Ideen zum Nachkochen. Dieses Buch hat einfach alles was man sich von einem guten Roman wünschen kann: Witz, Charme, Freundschaft, etwas Drama und große Gefühle. Dieses Buch bekommt von mir 5 von 5 Sternen. Einige Rezepte von Christine & CO sind auch hinten im Buch abgedruckt. Ich werde auf jeden Fall einige Rezepte aus diesem Buch nachkochen.Solltet Ihr weitere Informationen über das Buch benötigen könnt ihr auf http://www.randomhouse.de/ alles weitere nachlesen.Ich bedanke mich beim Verlag, dass sie mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

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  • Einfach lecker

    Kräuter der Provinz

    NicoleP

    11. June 2016 um 15:43

    Maierhofen, ein idyllisch gelegener Ort auf dem Land, hat ein Problem. Wie andernorts auch, verlässt die Jugend das Dorf und Geschäfte schließen. Bürgermeisterin Theresa sorgt sich um den Ort und die verbliebenen Bewohner. Es gibt zwar noch einen Metzger, einen Bäcker und die „Goldene Rose“ – Theresas Lokal – in der alle Feierlichkeiten von Kindstaufe bis Leichenschmaus stattfinden.Doch ausgerechnet in dieser Situation muss sich Theresa nicht nur Gedanken um die Dorfbewohner, sondern auch um sich selbst machen. Sie ist erkrankt, und es dauert auch einige Zeit, bis sie die Krankheit akzeptiert und den Kampf aufnimmt. Als sie nicht schlafen kann und den Fernseher einschaltet, sieht sie ihre Cousine Greta bei einer Preisverleihung. Da kommt ihr eine Idee.Greta ist erfolgreich und arbeitet in einer Werbeagentur. Doch immer mehr zweifelt sie daran, dass dies der richtige Beruf für ihre weitere Zukunft ist. Will sie wirklich den Rest ihres Lebens mit Werbekampagnen verbringen? Da kommt ihr das Angebot von Theresa, für Maierhofen eine Imagekampagne auf die Beine zu stellen, gelegen. Also macht sich Greta auf nach Maierhofen und lernt nach und nach den Ort und seine Bewohner lieben.„Kräuter der Provinz“ ist ein liebevoll geschriebener Roman, dessen Figuren und Landschaften man sofort besuchen möchte. Hier findet man sie noch, die funktionierende Dorfgemeinschaft. Einige Bewohner werden im Laufe des Buches ungeahnte Talente an sich entdecken. Denn gemeinsam wollen die Bewohner Maierhofen zu einem Genießerdorf werden lassen.Als kleines Extra gibt es Rezepte von Maierhofener Spezialitäten. Egal ob Nusskekse, Bärlauchbutter oder Edys spezielle Bratwurst, die Genießertipps warten nur darauf, ausprobiert zu werden.Das Buch ist eine schöne leichte Sommerlektüre. Am Ende wendet sich die Autorin in einem Brief an die Leser. Darin schildert sie, worum es ihr bei diesem Buch ging, und genau diese Botschaft konnte das Buch auch transportieren.Ich danke dem Bloggerportal und dem Blanvalet-Verlag für die Zusendung dieses Rezensionsexemplares.

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  • Ein liebens- und lesenswerter Roman

    Kräuter der Provinz

    Kamima

    07. June 2016 um 10:04

    Die Autorin dieses Romans – Petra Durst-Benning – war mir bislang bekannt für Historienromane, weniger für Romane aus der Gegenwart. Und so hat mich nicht nur der Titel, sondern auch der Inhalt überrascht! Obwohl... da die Autorin ja selbst in Baden-Württemberg geboren und mit Familie im ländlichen Schwabenland lebt, macht das Romanthema wieder Sinn. Der Roman begleitet mehrere Protagonisten durch ein Stück Entwicklungsgeschichte: die Bürgermeisterin Therese kämpft mit einer schweren Krankheit, die Businessfrau Greta kehrt zu ihren Kindheitserinnerungen zurück, Christine kommt aus ihren Hausfrauen-Schneckenhaus, Roswitha und Edy finden und leben gemeinsam ihre Träume... und da wäre noch Sam, von dem wir erst am Ende des Romans erfahren, warum er so ist wie er ist. Alle Personen sind mehr oder weniger sympathisch. Man begleitet sie gerne durch den Roman, denn sie werden so natürlich und normal dargestellt, dass man sich immer mal wieder wie im Spiegel selbst betrachtet bzw. denkt: ja, das bzw. den kenne ich auch! So ging es auch mir: selbst in einem kleinen Dorf auf dem Land aufgewachsen, war das Lesen und Hineingehen in die Geschichte wie eine Art „nach Hause kommen“. Die schrullige Engstirnigkeit der Dorfbewohner (auf den ersten Blick), die kreative Tradition (auf den zweiten Blick), die nur wartet, geweckt und in ein neues Kleid gesteckt zu werden... all dies hat Petra Durst-Benning in wunderschöne Worte, einen locker-leicht zu lesenden Stil gepackt – und das hat mich gepackt! Und mit dem I-Tüpfelchen – den Rezepten für die Maierhofer Nusskekse, die Kräutersalze, Sirup und Bratwurst – zeigt das Buch eine Liebenswürdigkeit, die man im Buch immer wieder findet. Sie lässt uns LeserInnen den Roman mit einem Lächeln zuklappen und gerne immer wieder zur Hand nehmen. Um vielleicht die Rezepte nachzumachen oder den Brief der Autorin an ihre Leser nochmals durchzulesen, in welchem sie nicht nur an die Kraft des Einzelnen, sondern der Gemeinschaft appelliert und uns daran erinnert, wie wichtig und gesund die pure Natur – fernab von Großkonzernen, Massentierhaltung und Fixprodukten – ist. Selten war ich in letzter Zeit so begeistert von einem Buch, das mehr als ein Roman für mich ist! „Eine Prise Glück, ein Löffel Freude und jede Menge Liebe“ (Auszug aus Klappentext“ - für mich ist Kräuter der Provinz von Petra Durst-Benning mein neuer Lieblingsroman und die Überraschung im Monat Juni! Und diese möchte ich euch wärmstens ans Herz legen...

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  • Ein Dorf wird zum Genießerdorf

    Kräuter der Provinz

    OmaInge

    22. April 2016 um 14:15

    Mein Leseeindruck: Die Geschichte über ein Dorf, das unter dem Wegzug der jungen Einwohner leidet. Therese, Bürgermeisterin und Gastwirtin des einzigen Gasthauses in Maierhofen, versucht ihr Dorf am Leben zu erhalten. Noch gibt es einige Geschäfte und der Marktplatz ist noch nicht total verlassen. Nur fehlt ihr die Idee wie sie Leben ins Dorf zurückbringt. Greta, die lange vergessene Cousine von Therese, arbeitet als Marketingexpertin in Frankfurt und kommt nach Maierhofen um den Ort aus seinem Dornröschenschlaf zu erwecken. Die Wandlung zu einem Genießerdorf mit allen Schwierigkeiten wird beschrieben. Die Dorfbewohner renovieren und verschönern ihr Heimatdorf und hoffen auf den Erfolg. Die Beschreibung der Wandlung des Dorfes ist mir etwas zu kurz gekommen. Gerne hätte ich mir von den baulichen Veränderungen gelesen. Die Protagonisten sind teilweise etwas unglaubwürdig und blauäugig. Zum ihrem Glück ist das Buch nicht das wahre Leben. Das Buch hat für mich Höhen und Tiefen. Manchmal zu langatmig und manchmal zu viel Idylle. Ein Beispiel: Die Dorfbewohner zahlen Greta eine Art „Gehalt“ und das über Monate. Sie bekommen nichts dafür, nur die Hoffnung auf das geplante Kräuterfest. Mein Fazit: Ein Buch das mich nicht in seinen Bann ziehen konnte aber trotzdem gut unterhalten hat.

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