Petra Durst-Benning Mein Findelhund

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Inhaltsangabe zu „Mein Findelhund“ von Petra Durst-Benning

Als Petra Durst-Benning auf der Suche nach einem neuen vierbeinigen Begleiter war, entschied sie sich für einen Tierschutzhund. Sie fand Eric, einen vier Monate alten Jagdhundmischling. Geduld und viel Fingerspitzengefühl waren nötig, um dem kleinen Hund zu vermitteln: bei uns bist du sicher! Unterhaltsam und anrührend beschreibt die Hundeexpertin das erste Jahr mit Eric und schildert, wie aus dem kleinen, verschüchterten Welpen ein stolzer, lebensfroher erwachsener Hund wurde.

Für alle Tierfreunde geeignet

— MellisBuchleben

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— LEXI

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  • Für alle Tierfreunde geeignet

    Mein Findelhund

    MellisBuchleben

    11. August 2017 um 11:41

    Das Cover ist sehr schön gestaltet. Es zeigt einen sehr niedlichen Welpen. Die Hintergrundfarbe orange ist eine warme Farbe und passt sehr gut zum Inhalt, da es auch hier um Wärme und Zuneigung zwischen Mensch und Tier geht.Petra Durst-Benning hat einen sehr schönen Schreibstil, der sich einfach und schnell lesen lässt. Ich flog geradezu durch die Geschichte, die mich unterhalten konnte. Das Buch brachte mich sehr oft zum Schmunzeln.Darüber hinaus regt es aber auch zum Nachdenken an, denn die Autorin vertritt ganz klar ihren Standpunkt, dass Tiere keine Spielzeuge und vor allem nicht als Überraschungsgeschenke geeignet sind. Außerdem schildert sie realitätsnah, wie es ist, einen Hund in der Familie zu haben. Zum Beispiel ist es nicht immer ein Spaß, bei Wind und Wetter mit dem Hund rausgehen zu müssen. Hinzu kommt, dass es sich bei Eric um einen Tierschutzhund handelt, er also besondere Zuneigung und vor allem Geduld braucht, um sich mit den Menschen, seinem neuen Frauchen und Herrchen, anfreunden zu können. Zunächst ist Eric ein sehr verschüchterter Welpe. Es braucht seine Zeit, bis er ein lebensfroher erwachsener Hund wird. Die Autorin versteht es, diese Entwicklung sehr authentisch und realitätsnah zu beschreiben, so dass man merkt, welche Höhen und Tiefen sie zusammen mit ihrer Familie erlebt hat. "Mein Findelhund" ist auf jeden Fall für alle Tierfreunde geeignet. Es lässt sich gut "zwischendurch" als leichtere Lektüre lesen, hat aber trotzdem Tiefgang. Petra Durst-Benning geht nicht nur auf die Haltung eines Hundes als solche, sondern auch auf bestimmte Trainingsmethoden mit Eric ein. Hier zeigt sich ihre Erfahrung mit Hunden, die sie somit durch das Buch an potenzielle Hundehalter weitergibt. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich habe die Lesezeit damit sehr genossen. Dafür kann ich nur fünf Sterne vergeben.

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  • Empfehlenswertes Buch!

    Mein Findelhund

    TigerBaaby

    22. December 2015 um 12:00

    ~ KLAPPENTEXT ~ Als Petra Durst-Benning auf der Suche nach einem neuen vierbeinigen Begleiter war, entschied sie sich für einen Tierschutzhund. Sie fand Eric, einen vier Monate alten Jagdhundmischling. Geduld und viel Fingerspitzengefühl waren nötig, um dem kleinen Hund zu vermitteln: bei uns bist du sicher! Unterhaltsam und anrührend beschreibt die Hundeexpertin das erste Jahr mit Eric und schildert, wie aus dem kleinen verschüchterten Welpen ein stolzer, lebensfroher erwachsener Hund wurde. ~ MEINUNG/ FAZIT ~   Überraschenderweise habe ich mir was anderes vorgestellt. Ich muss zugeben ich habe den Klappentext nicht gelesen und das Buch einfach angefangen ohne einen Schimmer davon zu wissen was ungefähr passieren könnte. Aber Viola das Buch hat mich umgehauen. Die Autorin hat hier alles bis ins kleinste Detail beschrieben, natürlich kurz und knackig. Es war schön hinter die Fassade eines Menschen zu blicken, der mit Hunden aufgewachsen ist und wie er damit umgeht und was er fühlt, wenn sein geliebter vierbeiner auf einmal nicht mehr da ist. Über Verlust bis hin zu einem neuen Freund ist alles dabei. Trauer sowie auch Freude und viele Emotionen werden wieder gegeben, Für jemanden der nicht mit Tieren aufgewachsen ist, ist das eine tolle Lektüre um hinter die Fassaden der Menschen blicken zu können, die mit Tieren aufgewachsen sind. Ich denke es ist nicht nur bei Hunden so, sondern auch bei anderen Tieren. Das Buch bekommt von mir 5  von 5 Sternen. 

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  • Rezension zu "Mein Findelhund" von Petra Durst-Benning

    Mein Findelhund

    littleKiwi33

    28. April 2012 um 14:50

    In dem Buch "Mein Findelhund" von Petra Durst-Benning geht es darum, wie der Autorin ihr alter Hund stirb und sie sich dann Erik einen Tierschutzhund-Welpen anschafft. So erzählt sie mit viel Humor von dem 1. Jahr mit Erik. Die Suche, Besuche in der Hundeschule und über treffen mit anderen Hunden und vielem mehr. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil in diesem 'Buch sehr viel Humor mit eingeflossen ist und ich meine Hündin auch wieder erkannt habe. Also ein MUSS für jeden Hundefreund und Hundebesitzer!

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  • Rezension zu "Mein Findelhund" von Petra Durst-Benning

    Mein Findelhund

    Sarlascht

    06. February 2012 um 21:49

    Klappentext: Als Petra Durst-Benning auf der Suche nach einem neuen vierbeinigen Begleiter war, entschied sie sich für einen Tierschutzhund. Sie fand Eric, einen vier Monate alten Jagdhundmischling. Geduld und viel Fingerspitzengefühl waren nötig, um dem kleinen Hund zu vermitteln: Bei uns bist du sicher! . Amüsant und anrührend beschreibt die Hundeexpertin das erste Jahr mit Eric und schildert, wie aus dem verschüchterten Welpen ein stolzer, lebensfroher und erwachsener Hund wurde. . Meine Meinung: Zu Beginn des Buches ist noch nichts von Eric, dem Findelhund, zu lesen, nein, da lernen wir die Dobermannhündin Dekita kennen und lieben. Ihre Besitzerin Petra Durst-Benning erzählt, wie sich der Alltag mit einem Hund anfühlt, welche Regeln es gibt usw. Dekita ist leider nicht mehr die Jüngste, weshalb es Abschied nehmen heißt. Zwar ist Trauer vorhanden, aber auch der Gedanke, jetzt endlich mal zu machen, was mit Hund ziemlich aufwändig ist. Auslandsurlaub, spontan wegfahren, länger ausschlafen und all diese Annehmlichkeiten, aber schnell wird klar, ein Leben ohne Hund ist womöglich manchmal nicht so stressig, dafür aber auch nur halb so schön. . Jetzt beginnt die Geschichte von und um Eric. Sein Leben ist ein trauriges: geboren in einer Tötungsanlage in Ungarn, wurden er, seine sechs Geschwister und seine Mutter, einen Tag vor der Hinrichtung von Tierschützern gerettet und per LKW nach Deutschland gebracht, damit er dort vermittelt wird. Die Autorin erzählt einige Dinge über Tierschutz, aber auch über die schrecklichen Zustände in manchen Ländern, denen Hunde ausgesetzt werden. Hier ein Textauszug: In Fuerteventura werden ausgediente Jagdhunde zur allgemeinen Belustigung an Bäumen aufgehängt, und zwar so, dass die Pfoten gerade noch den Boden berühren. „Klavierspielen“ wird diese allgemeine Volksbelustigung genannt. Die Hunde versuchen so lange vergeblich auf den Boden zu gelangen, bis ihre Kraft sie verlässt und sie der Strick um ihren Hals zuzieht. (Seite 38) Was soll man dazu sagen, oder schreiben? Sprachlos. . Gehen wir lieber bei der eigentlichen Geschichte weiter und kommen zu Eric. Als er bei der Familie Durst-Benning aufgenommen wird, ist er 3 Monate alt und sehr lebendig – ein Welpe eben. Mir war die Autorin ein bisschen zu naiv, ihr war der Hund nämlich zu lebendig, keine Ahnung was sie sich erwartet hatte. Was mich deswegen besonders stört ist das Wort „Hundeexpertin“ auf den Klappentext, meiner Meinung ist die Dame keine. Sie kennt sich gut mit Hunden aus, weil sie eigentlich immer welche hatte, alles klar, aber nur weil ich Haare habe, bin ich noch lange keine Friseurin, oder? . Das Buch selbst war für mich mittelmäßig, eine kleine nette Geschichte, die man relativ zügig wegliest, allerdings fehlt es an allen Ecken und Enden, zum Beispiel an Spannung und Humor. Der Beginn mit dem Tierschutz ist großartig, wenn wir aber zu der Mensch-Hundbeziehung kommen, fehlt den Buch einfach etwas, etwas was einen gefangen nimmt. . Es ist schwierig, seitdem ich „Herrchenjahre“ von Michael Frey Dodillet gelesen habe, messe ich alle Hundebücher daran, weil es für mich perfekt war. Luna, die Hündin im Buch, ist ungezogen, frech und die Lernbereitschaft ist trotz hartem Training irgendwie nicht vorhanden. So was möchte ich lesen. Menschen die an ihre Grenzen stoßen, ihren Hund manchmal verfluchen, ihn aber nie böse sein können, weil man es wie bei einem Kind, nicht lange sein kann. Eric aus dem Buch ist mir einfach zu perfekt, ich hätte lieber mehr darüber gelesen was nicht gleich klappt, wo es mehr Zeit gebraucht hat. So scheint der Hund alles sofort umgesetzt zu haben, was man sagte. Ein Genie. Ich leide einfach lieber mit anderen Menschen mit, deren Hund auch nicht immer gleich hüpft, wenn man spring sagt. . Fazit: Das Buch ist ganz nett, mehr allerdings nicht. Gestern habe ich es fertig gelesen, heute kann ich mich schon nicht mehr wirklich daran erinnern. Schade.

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  • Rezension zu "Mein Findelhund" von Petra Durst-Benning

    Mein Findelhund

    LEXI

    Das Buch „Mein Findelhund“ von Petra Durst-Benning zu lesen war ein Genuss, der meinen gesamten Tag verschönte. Die Eposioden um Eric, den eigentlichen Protagonisten, waren zum Teil köstlich-amüsant, zum Teil unterhaltsam-lehrreich und beim „Vermächtnis eines Hundes“ zu Tränen rührend. Ich habe nicht nur mein gesamtes Leben mit Hunden verbracht, sondern zudem scheinbar noch die gleiche Einstellung zu diesen wundervollen Lebewesen wie die Autorin. Schon bei den ersten Seiten begann ich, Passagen, die mir „auf den Leib geschrieben waren“, zu markieren. Nun, nach der letzten Seite, stelle ich fest, dass das gesamte Buch mit Randnotizen versehen ist. Die vielen Parallelen aufzuzählen wäre Rahmen sprengend. Ich kann aber ruhigen Gewissens behaupten, dass es kaum ein Thema gibt, das Petra Durst-Benning ausgelassen hat. Sie widmet sich sowohl der Überlegungen vor dem Einzug eines Welpen in das neue Heim als auch dem Kauf von Zubehör, Futter und der Erziehung. Weiters beschäftigt sie sich mit alternativen Ernährungsformen, dem Tierarztbesuch, der richtigen Sozialisation, Hundespielen und Hundesportarten und sie beschreibt in liebevollen Details, wie Eric sich hierbei anstellt. „Mein Findelhund“ ist ein, das ich jedem Hundeliebhaber ans Herz legen möchte. Petra Durst-Bennings Schreibstil drückt ganz klar die große Liebe zu Hunden aus und ich werde ihr großartiges Buch wohl vermehrt an gute Freunde und Bekannte verschenken.

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    Buecher_und_Meer

    16. September 2011 um 11:57
  • Rezension zu "Mein Findelhund" von Petra Durst-Benning

    Mein Findelhund

    mabuerele

    07. September 2011 um 17:47

    Im Dezember 2008 stirbt Dekita, die neunjährige Dobermannhündin der Autorin. Sie war von einer Minute auf die andere auf dem Sofa einfach eingeschlafen. Petra Durst-Benning, bekannt als Autorin historischer Romane, hatte von klein auf mit Hunden gelebt. Die Hunde strukturierten ihren Tagesablauf. Sie schufen Phasen der Entspannung und des Nachdenkens. Mit der Trauer kam auch die Frage, wie es weiter gehen sollte. Die Autorin und ihr Mann planten ein hundefreies Jahr. Gründe dafür wird sich jeder Hundehalter vorstellen können. Doch jeder Tag ohne Hund ließ den Entschluss mehr ins Wanken kommen. Schnell begann die Suche nach einem neuen Hund. Ich als Leser durfte die Entscheidungsfindung verfolgen. Und dann kam Eric ins Haus, ein junger Welpe aus Ungarn. Er hatte schon viel durchgemacht. Der Hund sollte nun Sicherheit gewinnen. Doch bei der Erziehung kann man viel falsch machen … Die Autorin lässt den Leser am ersten Jahr von Eric teilhaben. Sie zeigt, wie aus dem Welpen ein lebensfroher Hund wird. Allerdings schreibt sie auch ehrlich, dass der Weg, den sie und ihr Mann gegangen sind, nicht für jeden möglich ist. Sie hatten die Zeit und das Geld. Doch aus jeder Zeile des Buches spricht die Liebe zum Tier. Sie zeigt auf, dass neben allen Sorgen und Problemen die Freude und das Glück überwiegen. Sie findet die richtigen Ansprechpartner und kann aus ihren Fehlern lernen. Es ist ein Buch, das auch Niederlagen und Rückschläge nicht verschweigt. Doch ich als Leser spüre auch Leidenschaft und Optimismus. Der Stil des Buches ähnelt dem eines Tagebuches. Die täglichen Erlebnisse mit dem Hund stehen im Mittelpunkt. Und es ist eine Aufforderung, den Tieren die nötige Aufmerksamkeit zu widmen. Sie haben unsere Achtung und unsere Hilfe verdient. Petra Durst-Benning warnt vor dem Wegsehen. Besonders beeindruckend ist das dazu geschriebene Vorwort. Dem Inhalt angemessen ist das Cover. Die treu blickenden Augen des kleinen Hundes scheinen geradezu einzuladen, das Buch mitzunehmen.

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