Spätsommerliebe

von Petra Durst-Benning 
4,3 Sterne bei36 Bewertungen
Spätsommerliebe
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (32):
Schneeflocke2013s avatar

Eine gelungene Fortsetzung, auch wenn jedes Buch in sich abgeschlossen ist. Bin gespannt ob noch mehr folgen wird :) Hoffentlich ;)

Kritisch (2):
MartinaMs avatar

Leider nicht empfehlenswerter Abschluss der Mayerhofen Reihe Die Figuren bleiben flach, habe den Esprit und Flair der Vorgängerbaende vermis...

Alle 36 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Spätsommerliebe"

Wer im Spätsommer die Liebe sät, erntet das Glück.
Im Genießerdorf blühte im letzten Sommer nicht nur das Geschäft, sondern auch die Liebe. Magdalena und Christine sind glücklich, doch der Alltag holt sie schnell ein. Der Gastwirt Apostoles bringt Feuer in Magdalenas Leben, aber sie ist von den neuen chaotischen griechischen Verhältnissen überfordert. Auch Christine kann sich nur schwer auf Reinhards Fürsorge einlassen und ihre alten Muster aufgeben. Als sich dann eine Autorin von Liebesromanen in ihre Pension einmietet, knistert regelrecht die Luft in Maierhofen. Sich zu verlieben ist einfach – aber wird es den Maierhofen-Frauen gelingen, ihre Gefühle in den Spätsommer hinüberzuretten?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783734106378
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:320 Seiten
Verlag:Blanvalet
Erscheinungsdatum:16.07.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Lesefeuers avatar
    Lesefeuervor 10 Tagen
    rigitte [Rezension|Werbung] „Spätsommerliebe“ von Petra Durst-Benning

    „Spätsommerliebe“ ist ein Roman von Petra Durst-Benning und erschien 2018 im Blanvalet Verlag.

    Im Genießerdorf blühte im letzten Sommer nicht nur das Geschäft, sondern auch die Liebe. Magdalena und Christine sind glücklich, doch der Alltag holt sie schnell ein. Der Gastwirt Apostoles bringt Feuer in Magdalenas Leben, aber sie ist von den neuen chaotischen griechischen Verhältnissen überfordert. Auch Christine kann sich nur schwer auf Reinhards Fürsorge einlassen und ihre alten Muster aufgeben. Als sich dann eine Autorin von Liebesromanen in ihre Pension einmietet, knistert regelrecht die Luft in Maierhofen. Sich zu verlieben ist einfach – aber wird es den Maierhofen-Frauen gelingen, ihre Gefühle in den Spätsommer hinüberzuretten?

    Meine Meinung:
    „Spätsommerliebe“ ist nun schon der 4. Band der Maierhofen-Reihe von Petra Durst-Benning und knüpft nahtlos an Band 3 an, kann aber dennoch auch unabhängig von der vorigen Büchern gelesen werden. Magdalena und Apostoles, die wir in Band 3 kennengelernt haben, und die auch dort zusammengefunden haben, stehen in Band 4 nun im Mittelpunkt; sowie auch Christine, die mit ihrem B&B nun richtig durchstartet. Ihr neuer Dauergast, Michelle, steht auch im Mittelpunkt. Magdalena schmeißt Apostoles nach einem Streit raus. Apostoles ist zutiefst traurig und will Magdalena zurückgewinnen, indem er ein Fest für sie und die anderen Maierhofener veranstaltet. Die Geschichte um die beiden finde ich gut, ist für mich aber nicht das Entscheidende im Buch. Christine, hingegen, macht sich richtig viel Druck mit ihrem B&B und bekommt dafür auch die Quittung. Christine fand ich schon im vorigen Band richtig toll und somit fand ich es ungemein spannend zu lesen wie es ihr nun ergeht. Am meisten beeindruckt hat mich in diesem neuen Band aber Michelle. Meiner Meinung nach passt sie total gut ins Geschehen und nach Maierhofen. Michelle musste aus ihrem Alltag raus und wollte einen kitschigen Roman mit garantiertem Happy-End in Maierhofen schreiben. Das ist total einfach, denkt sie, schließlich lesen sich solche Romane ja auch leicht. Aber sie wird mit vielen Hürden konfrontiert und so streift sie durch Maierhofen, lernt das „echte“ Leben kennen und bekommt so ganz neue Anreize für ihren Roman. Tatsächlich fand ich es richtig spannend, so quasi mal hinter die Kulissen einer Autorin zu schauen. Ich denke, dass Petra Durst-Benning diesen Teil eben aus ihrer eigenen Erfahrung heraus sehr authentisch beschrieben hat. Michelle war mir wirklich richtig sympathisch. Wie es bei guten Büchern so ist: Am Ende war es schade, dass es vorbei war. Ich habe es wieder richtig genossen nach Maierhofen zu reisen.

    Petra Durst-Benning wurde 1965 in Baden-Württemberg geboren. Seit über zwanzig Jahren schreibt sie historische und zeitgenössische Romane. Fast all ihre Bücher sind SPIEGEL-Bestseller und wurden in verschiedene Sprachen übersetzt. In Amerika ist Petra Durst-Benning ebenfalls eine gefeierte Bestsellerautorin. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Hunden südlich von Stuttgart auf dem Land.

    Fazit: 5 Sterne.

    Ich möchte mich recht herzlich bei der Randomhouse Verlagsgruppe bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. 

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    PinkBookLadys avatar
    PinkBookLadyvor einem Monat
    Spätsommerliebe

    Durch den Kochwettbewerb aus dem letzten Jahr in Maierhofen hat sich das Paar Magdalena und Apostoles gefunden und er bringt mit seinem griechischen Charme alles ein wenig durcheinander.
    Nach einem kleinen Streit wirft Magdalena ihn kurzer Hand raus.
    Aber auch unsere Pensions"mutter" Christine kann einfach nicht wirklich kürzer treten und ist von Reinhards Fürsorge gerade zu erschlagen und dann tritt auch noch die junge Nachwuchsautorin die gerade Job und Freund hinter sich gelassen hat, in das Leben der Maierhofen Bewohner und möchte dort ihren ersten Liebesroman schreiben.

    Dies ist nun schon der inzwischen Band 4 der Reihe; er lässt sich auch ohne Kenntnis der Vorgängerbände sehr gut lesen, aber interessanter ist es schon, die Protagonisten von Anfang an zu begleiten. Ich bin selber erst in Band 3 in die wunderbare Geschichte eingestiegen.

    Es war sehr schön wieder die alten und liebgewonnenen Charaktere aus dem letzten Roman zu treffen und es war auch schön zu sehen, wie diese sich im laufe der neuen Geschichte weiter entwickelt haben. Natürlich tauchten auch ein paar neue auf wie die junge Autorin Michelle die mit ihrer herzlichen Art frischen Wind in das kleine Genießerdorf brachte.

    Dieser Roman "Spätsommerliebe" dreht sich alles um die Liebe, Freundschaften und um das Einteilen der eigenen Kräfte. Ja man muss nämlich auch mal ganz einfach nein sagen können, was einer Dame aus Maierhofen aber leider nicht so gut kann. Die Liebe muss gepflegt und frisch gehalten werden und auch die Neuorientierung muss gut organisiert werden, wenn nicht alles im Chaos enden soll.

    Die Beschreibungen der Örtlichkeiten von Maierhofen  sind der Autorin hier wieder mehr als gelungen.
     Ein Örtchen wo ich mich mit Sicherheit sehr wohl fühlen würde.

    Der Schreibstil ist wunderbar leicht und lässt sich sehr flüssig lesen, die Autorin fängt gekonnt den wunderbaren Flair von Maierhofen ein und bringt alles sehr gekonnt rüber.

    Das Cover ist auch wundervoll und einfach gehalten, es lädt einen direkt zum lesen, träumen und abtauchen ein.

    Das wunderbare Plus an diesem Buch, es gibt zum Ende hin wieder viele tolle und leckere Rezepte zum ausprobieren, sowas mag ich ja als Kochmaus nur zu gerne.

    Fazit: Auch dieses mal konnte die Autorin mich wieder überzeugen in das heimelige Genießerdorf nach Maierhofen zu reisen. Ein Roman einfach zum rundum wohl fühlen und um ein wenig die Alltagsmomente vergessen zu können. Unbedingt kaufen und lesen!

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    Nirenas avatar
    Nirenavor einem Monat
    Ein Wiederlesen in Maierhofen

    "Spätsommerliebe" ist der vierte Teil von Petra Durst - Bennings Reihe um das Genießerdorf Maierhofen. Was mich an dieser Reihe fasziniert sind zwei Dinge: zum einen natürlich der Schreibstil der Autorin, den ich auch an ihren historischen Romanen liebe. Zum anderen ist es die Tatsache, dass die Charaktere in den Büchern authentisch und absolut realistisch sind. Es sind eben nicht alle jung, schön und reich, sondern es sind Menschen wie du und ich. Alle haben schon einen Teil ihres Lebens gelebt, haben ihre Erfahrungen gemacht und wurden durch sie geprägt. Ob Magdalena, die nach dem Tod ihres Mannes die Bäckerei allein führen muss und sich mit ihrer Tochter entzweit hat oder Christine, die sich ihr Leben lang um ihren Mann und die Töchter gekümmert hat, dann aber, als die Kinder groß und aus dem Haus waren, von ihrem Mann wegen einer anderen Frau verlassen wurde und plötzlich zusehen muss, wie sie ihren Lebensunterhalt verdient.

    Beides zusammen genommen macht die Maierhofen - Reihe, und "Spätsommerliebe" bildet da keine Ausnahme, zu etwas Einzigartigem, was den Leser berührt und unterhält, ihn mitnimmt und festhält, sodass man gar nicht mehr Abschied nehmen mag von Maierhofen.
    Dies ist auch meine einzige Kritik an diesem Buch: Es ist einfach zu kurz! Allerdings hat die Autorin darauf hingewiesen, dass das Buch eigentlich nur als Kurzgeschichte geplant war und dementsprechend schon deutlich länger ist, als übersprünglich angefacht.

    Ich hoffe, wir dürfen bald wieder nach Maierhofen hineinlesen, in der Zwischenzeit freue ich mich, dass es bald wieder etwas Historisches von Petra Durst - Benning zu lesen geben wird. Denn morgen erscheint der erste Teil der neuen Reihe "Die Fotografin".

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    -sabine-s avatar
    -sabine-vor 2 Monaten
    Spätsommerliebe

    Wieder nach Maierhofen reisen zu können und all die liebgewonnenen Charaktere wieder zu treffen, war einfach wunderschön. Und auch wenn im Genießerdorf nicht immer alles glatt läuft und der eine oder andere sich in Problemen wälzt, ist die Geschichte doch leicht und locker und sehr unterhaltsam.

    Zwar ist das Buch in sich abgeschlossen, dennoch empfehle ich, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen – nur so kann man wirklich mit den Einzelnen fiebern, da man sie ja von Band zu Band immer näher kennen lernt, mit all ihren Ecken und Kanten und natürlich auch guten Seiten.

    Diesmal knistert es gewaltig in Maierhofen, nicht nur weil sich die Liebesroman-Autorin Michelle bei Christine eingemietet hat, sondern weil einige der neu gefundenen Paare darum kämpfen, ihre Liebe auch im Alltag zu erhalten. Und das ist nicht immer einfach. Man darf jetzt aber nicht denken, dass es eine schweres, problembehaftetes Buch ist – nein, trotz der vielen Kebbeleien bleibt die Geschichte locker und leicht. Der Autorin gelingt es, durch ihren lebhaften Schreibstil eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. Immer wieder gibt es auch Situationen, die mich haben schmunzeln lassen, aber auch solche, in denen ich mich ertappt fühlte, weil ich mich in ihnen wiedererkannt habe. Der Schreibstil ist leicht und locker und lässt sich einfach und flüssig lesen – und so ist das Buch eine wunderbare Lektüre für einen schönen Sommertag.

    Die einzelnen Charaktere sind mir noch mal mehr ans Herz gewachsen und immer noch lernt man neue Seiten an ihnen kennen. Schön ist auch die Entwicklung, die sie bis zum mittlerweile vierten Band der Maierhofen-Reihe durchgemacht haben – ich hoffe, dass noch weitere Bände folgen, denn ich tauche gerne ab in das kleine Genießerdorf im Allgäu. Für diese gute Unterhaltung gebe ich 4 von 5 Sternen.

    Mein Fazit
    Man sollte die Vorgängerbände gelesen haben, um in den vollen Genuss dieses 4. Bandes der Maierhofen-Reihe zu kommen – dann kann man so richtig abtauchen in das kleine Genießerdorf mit seinen sympathischen Einwohnern. Auch wenn diesmal der Haussegen bei einigen schief hängt, ist die Geschichte doch leicht und locker und für einen ruhigen Sommertag bestens geeignet. Ich fühlte mich gut unterhalten und gebe 4 von 5 Sternen.

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    Buecherheikes avatar
    Buecherheikevor 2 Monaten
    Ich liebe die Mauerhofen Reihe

    Ich weiß noch ganz genau, wie die Mayerhofer Reihe den Weg zu mir gefunden hat. Ich habe den 3. Teil als Reziexemplar angefragt, das Weihnachtsbuch mit diesem Wahnsinnscover, und erst dann gemerkt, dass es eine Reihe ist.

    Also habe ich mir den 1. Teil von einer Freundin geborgt und Bescheid gesagt, dass die Rezi etwas dauert, weil mir der 2. Teil fehlte. Und was macht die Verantwortliche vom Bloggerportal? Sie schickt mir das 2. Buch auch noch zu. Dafür könnte ich sie heute noch knutschen.

    Ich habe die Bücher inhaliert. Ich liebe sie. Natürlich war ich neugierig auf das 4. Buch. Konnte es kaum erwarten. Dieses Cover… Ich liebe es.

    Schon als ich es endlich in den Händen hielt, stellte sich langsam wieder dieses “Maierhofen Gefühl” ein. Es war wie nach Hause kommen. Schon mit den ersten Zeilen war ich wieder in Maierhofen. Alles war wieder da. Die Bewohner. Die Geschichten. Wie immer, habe ich zu erst in den Rezepten am Ende des Buches geblättert. Ein kleiner Vorgeschmack auf das, was mich im Buch erwartet. Ich werde einiges davon natürlich wieder versuchen.

    Natürlich gab es wieder zu wenig Schlaf. Das war zu erwarten. Gegen 4 bin ich ins Bett. Das Buch vor dem Ende aus der Hand legen? Unmöglich. Ich könnte ja was verpassen. Nein, bei den Büchern aus Maierhofen ist das völlig unmöglich.

    Wie gewohnt hat die Autorin es geschafft, dass ich ganz und gar in ihrer Geschichte verschwunden bin. Einfach abtauchen, lesen, genießen – das ist jedes Mal so, wenn ich ein Maierhofenbuch lese. Eigentlich sind ihre Geschichten so alltäglich, aber so anschaulich beschrieben, dass ich mich beim Lesen eben immer wie Zuhause fühle. Da sind viele Kleinigkeiten, bei denen ich denke, das kenne ich oder bei denen ist das auch so. Sie bringen mich zum schmunzeln, zum Kopfschütteln und manchmal eben auch zum Weinen. Es ist immer eine so perfekte Mischung, dass es nichts zu meckern gibt.

    Ich hoffe, das es noch ganz viel aus Maierhofen zu berichten gibt. Da sind noch so viele Möglichkeiten, so viele Leute, so viel Liebe. Es gibt noch soooo viel zu erleben.

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    buecher_bewertungen1s avatar
    buecher_bewertungen1vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Einfach wundervoll!
    Wundervoller vierter Teil! Ich liebe es in Maierhofen zu sein!

    Kathas Meinung
    Ehrlich gesagt ist es total an mir vorbeigegangen, dass von der Maierhofen-Reihe ein vierter Band erscheint. Ja, Schande über mein Haupt. Aber ich habe doch noch irgendwie die Kurve gekriegt und natürlich das Buch dann sofort gelesen ;) Es ist einfach immer wieder schön bei Maierhofen zu Gast zu sein. Ach was, es ist nicht wie Gast sein, sondern als würde man Heim kommen und die Bewohnen heißen einen immer herzlich willkommen. Auch hier war es wieder so, als wäre ich nie weg aus Maierhofen gewesen, es ist einfach so schön idyllisch dort.

    In "Spätsommerliebe" spielt keiner so wirklich eine Hauptrolle, im Gegenteil, irgendwie sind alle uns bekannten Bewohner im Fokus, und es hat sich viel getan, positives als auch negatives. Denn bei den verliebten Paaren kehrt so langsam der Alltag ein und der kann, muss aber nicht, für die Liebe oft das Aus bedeuten. Was uns in der Phase des frisch Verliebtsein nicht gestört hat am Partner, macht uns jetzt wahnsinnig und wir würden ihn am liebsten aus dem Haus werfen. So wie bei Magdalena und ihrem Apostoles, der für sie sein Lokal seiner Nichte übertragen hat und extra nach Maierhofen gezogen ist. Sein griechisches Temperament aber auch seine Gelassenheit hat Magdalena anfangs immer so geliebt, doch der ganze Stress im der Bäckerei und das bevorstehende "Kräuter der Provinz-Festival" bringen sie an die Grenze ihrer Nerven, und so kommt es zum großen Krach zwischen den Beiden, und sie trennen sich. Doch Apostoles kann und will nicht glauben, dass es das war und veranstaltet für alle Bewohner Maierhofens ein wundervolles griechisches Fest, bei dem vorranging nur er kocht und alle bewirtet. Denn das haben sich die Maierhofer redlich verdient, und auf diesem Weg möchte er auch seine Magdalena zurückgewinnen. Doch wird es ihm gelingen?

    Auch Christine und Reinhard sind glücklich miteinander und immer noch sehr verliebt. Doch so langsam kriselt es auch hier, denn Reinhard würde gerne so viel mit Christine unternehmen, für die aber die Gäste immer an erster Stelle stehen. In Reinhards Augen übernimmt sie sich mit der ganzen Arbeit, auch wenn er versucht sie immer zu unterstützen wo er nur kann, doch helfen lässt sie sich nicht wirklich. Da wundert es einen nicht, dass es kommt wie es kommen muss, dass Christine mit ihren Kräften am Ende ist.

    Bei den anderen Bewohnern läuft es sonst soweit ganz gut, und auch paar Neuigkeiten gibt es, vor allem bei Greta und Vincent. Aber das solltet ihr selbst nachlesen.

    Auch mit "Spätsommerliebe" hat Petra Durst-Benning eine wundervolle und auch wieder sehr nachdenkliche Geschichte erzählt, die mir sehr gefallen hat. Denn sie zeigt, wie wichtig es ist, auch im Alltag seine Liebe zu pflegen. Irgendwann ist der Schleier der ersten Verliebtheit verschwunden und der Alltag kehrt ein, und die Kunst ists es doch, auch hier zusammenzuhalten und über alles zu reden. Aber auch, Zeit für sich zu finden, sonst kann eine Liebe nicht bestehen.
    Kann das Buch jeden empfehlen, denn mit dieser Geschichte könnt ihr aus eurem täglichen stressigen Alltag für eine kurze Zeit entfliehen und bekommt ein Stück Gelassenheit von Maierhofen zu spüren.

    Was ich ganz schön fand diesmal, dass wirklich über jeden Bewohner erzählt wurde, keiner wurde ausgelassen. Das war ja genau der Punkt, der mir an "Die Blütensammlerin" etwas gefehlt hat. Einen Punkt ziehe ich leider ab, weil es mir ab und an doch etwas zu wirr war und ich leicht den Überblick verloren hatte.

    Deswegen vergebe ich dem Buch 4 von 5 Sternen und würde mich sehr freuen, wenn es einen fünften Band gibt.

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    M
    Murmel_2016vor 2 Monaten
    Wieder ab nach Maierhofen

    Maierhofen ich bin wieder da. Ein Genießerdorf in dem man sich wie zuhause fühlt. Aber um diese Atmosphäre zu erhalten, sehen die Bewohner nur noch die Arbeit und vernachlässigen dadurch ihr Privatleben. Was natürlich zum Ärger führt. Die Autorin hatte mich sofort wieder gefangen und mich nach Maierhofen gezogen. Der Schreibstil ist flüssig, leicht und bringt einem die Atmosphäre von dem Dorf sehr nahe. Zudem hat sie die Begabung einem die Gefühlswelt miterleben zu lassen. Daher konnte man sich auch sehr gut in die Charaktere versetzen. Was ich persönlich immer sehr schön finde, wenn in einer Reihe bereits bekannte Charaktere immer wieder mit auftauchen, da man doch wissen möchte was aus ihnen geworden ist. Das ist hier auf jeden Fall gegeben. Das Cover sie hat toll aus und lädt zum Lesen ein. Von mir gibt es auf jeden Fall eine Leseempfehlung und auch ganze 5 von 5⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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    Girdies avatar
    Girdievor 2 Monaten
    Die Schattenseiten des Erfolgs (Maierhofen-Serie Band 4)

    Das Buch „Spätsommerliebe“ von Petra Durst-Benning ist der vierte und vorläufig letzte Band der „Maierhofen-Serie“. Als Leser der Reihe traf ich wieder auf die inzwischen lieb gewonnenen bekannten Einwohner des Genießerdorfes. Doch die Kenntnis der ersten drei Bände ist für das Verständnis nicht notwendig. Der Prolog spielt unmittelbar im Anschluss an den dritten Teil, aber die Haupthandlung setzt etwa ein Jahr nach diesen Geschehnissen ein. In Bezug auf die Liebe kann der Spätsommer im übertragenen Sinne als eine Zeit angesehen werden, in der sich offenbart, ob eine Beziehung Bestand hat. Die Liebe ist gereift und nur wer die Partnerschaft gepflegt hat, kann die Frucht ernten und sich auf weiteren Ertrag freuen.

    In einem alten Sprichwort heißt es „Wo gehobelt wird, da fallen auch Späne“, so ist es leider und realistisch auch in Maierhofen. Das Engagement jedes Einzelnen ist verantwortlich für den Erfolg des Dorfs. Um jedoch weiterhin daran anzuknüpfen, darf die Arbeit nicht ruhen. Einige Bewohner blühen in ihrer Aufgabe auf, andere bürden sich allerdings zu viel zu, darunter leidet auch die frisch erwachte Liebe.

    Doch Petra Durst-Benning zeigt in „Spätsommerliebe“ nicht nur mögliche Auswirkungen erfolgreichen Handelns auf, sondern bringt mit einem besonderen Gast auch ein neues Gesicht in den Ort. Michelle ist Autorin und gestresst von ihrem Job in einer Eisdiele und ihrer Beziehung. Sie nimmt sich eine Auszeit um ihren Traum, einen Roman zu schreiben, zu verwirklichen. Auf Empfehlung einer Freundin hin sucht sie daher Unterkunft in Maierhofen.

    Die Autorin verschweigt weder die Schattenseiten des Erfolgs noch die Krisen, die sich in einer Beziehung einstellen können. Ihre Charaktere haben Ecken und Kanten. Sie handeln mal überlegt, mal spontan ohne an die Folgen zu denken. Sie sind verliebt, engagiert, herzlich, aber auch mal wütend und traurig. Gerade weil Maierhofen ein kleines Dorf ist, erhält die Geschichte Schwung durch neue Figuren und durch einige Wendungen ergeben sich für die Bewohner vor Ort unerwartete Ereignisse. Im Stil eines allwisssenden Erzählers blickt Petra Durst-Benning in die Köpfe ihrer Charaktere und lässt den Leser am Denkprozess teilnehmen. Auf diese Weise hatte ich Verständnis für beide Seiten im Konfliktfall, genauso wie ich am Glück teilnehmen durfte oder von persönlichen Krisen bewegt war. Anhand der Mehrschichtigkeit der Figuren zeigt die Autorin auf, dass Meinungen verschieden sein können.

    Wie in jedem Roman der Maierhofen-Serie sind auch in diesem wieder Rezepte enthalten. Neben Anleitungen zu heimischen sommerlichen Gerichten finden sich vor allem solche, an der griechischen Küche orientierte, was zum Inhalt des Buchs hervorragend passt ohne dass ich darüber zu viel verraten möchte. Auch der vierte und wohl vorläufig letzte Band der Reihe hat mich sehr gut unterhalten und daher empfehle ich ihn gerne weiter.

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    zauberblumes avatar
    zauberblumevor 2 Monaten
    Neuigkeiten aus Maierhofen!

    "Spätsommerliebe" aus der Feder der Autorin Petra Durst-Benning ist nun der 4. Band, in dem wir wunderbare Tage in dem Genießerdorf Maierhofen verbringen dürfen.

    Der Inhalt: Es ist viel passiert in Maierhofer. Im letzten Sommer ist das Geschäft in dem Genießerdorf regelrecht aufgeblüht und auch in Liebesdingen ist einiges passiert. So bringt der Gastwirt Apostoles Feuer in das Leben der Bäckerin Magdalena. Doch hier prallen zwei Welten aufeinander und manchmals ist Magdalene mit den neuen chaotischen griechischen Verhältnissen überfordert. Und auch Pensionswirtin Christine hat in reihard eine neue Liebe gefunden. Doch Christine ist voll und ganz Pensionswirtin und ihr fällt es schwer, sich voll und ganz auf Reinhard einzulassen. Und dann taucht auch noch eine Autorin von Liebesromanen in ihrer Pension auf. Es ist ja wieder einiges los in Maierhofer, doch hat die Liebe der Maierhofer-Frauen auch wirklich Bestand?

    Es war einfach wieder spitzenmäßig. Ich hatte das Gefühl nach Hause zu kommen und auf viele alte Bekannte zu treffen. Man muss sich hier in diesem traumhaften Dorf im Württembergischen Allgäu einfach wohlfühlen. Und Maierhofer hat sich ja wirklich toll entwickelt und dazu haben alle Einwohner beigetragen. Es freut mich, dass einige Frauen ihr Glück gefunden haben, aber ich kann mir auch vorstellen, dass dies mit einigen Schwierigkeiten verbunden ist. So viel haben sie sich für dieses Jahr vorgenommen, Ausflüge und einige Unternehmungen mit ihren Liebsten. Doch haben sie es umgesetzt. Vor lauter Arbeit sind die kleinen Dinge, die das Leben lebenswert machen, wieder in den Hintergrund gerückt. Es ist halt wirklich schwierig "Nein" zu sagen, da geht es mir auch manchmal ähnlich. Einige der Maierhofer habe ich ganz fest in mein Herz geschlossen. Allen voran den sympathischen Apostoles, der manchmal die Welt wirklich nicht mehr versteht. Gerne wäre ich bei seinem griechischen Fest dabei gewesen und hätte von den leckeren Köstlichkeiten probiert. Ich sehe die vergnügte Gesellschaft direkt vor mir. Schön ist auch das Umdenken einiger Frauen zu beobachten. Leider hat aber ein Schicksalsschlag erst dazu geführt. Aus dieser wirklich unterhaltsamen Geschichte kann man auch einige wichtige Erkenntnissee mitnehmen. Einfach klasse!

    Für mich ist diese traumhafte Lektüre Lesevergnügen pur. Ich war von der ersten bis zur letzten Seite total begeistert und konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Für mich ein absolutes Gute-Laune-Wohlfühlbuch für unterhaltsame Lesestunden.

    Das Cover passt ja auch wunderbar zur Geschichte, die selbstgemachte Brombeermarmelade im Vordergrund und der Zweig mit den Oliven - einfach Lebensfreude pur. Selbstveständlich vergebe ich für diesen Lesegenuss 5 Sterne und freue mich schon auf das nächste Buch der Autorin.

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    cybergirlls avatar
    cybergirllvor 2 Monaten
    Endlich geht es weiter

    In Maierhofen ist das Glück eingezogen. Magdalena ist glücklich mit ihrem Apostoles und Christine hat ihr Glück noch einmal mit Reinhard gefunden.
    Beide Paare hatten sich im letzten Band bei einem Kochwettbewerb kennengelernt.
    Doch übersteht die Liebe auch den Alltag?
    „Spätsommerliebe“ ist der 4. Band der erfolgreichen Maierhofer Reihe von Petra Durst-Benning.
    Wenn man die erste Seite beginnt ist man schon wieder voll im Geschehen. Man trifft quasi alte Freunde worauf man sich schon die ganze Zeit gefreut hat.
    Der Sommer war turbulent in Maierhofen und jetzt am Ende des Sommers hätten sich alle etwas Ruhe verdient.
    Aber in Maierhofen gibt es immer etwas zu tun. Es fragt immer jemand ob man nicht die eine oder andere Arbeit übernehmen könnte.
    So geht es auch Magdalena und Christine. Der Alltag lässt ihnen kaum Zeit ihre noch junge Liebe zu pflegen.
    Reinhard möchte so vieles mit Christine unternehmen doch die Gäste gehen bei Christine immer vor. Genauso ist es bei Magdalena. Apostoles bringt mit seinem griechischen Temperament ihr Leben ziemlich durcheinander. Dazu noch die Arbeit in der Bäckerei. Da muss es irgendwann mal Krachen.
    Auch eine Autorin findet ihren Weg nach Maierhofen, sie will ihren Debütroman dort schreiben und sich von der Schönheit und Ruhe der Gegend inspirieren lassen. Doch Michelle merkt schnell, dass das Schreiben gar nicht so leicht ist.
    Auch dieses Buch hat sich wieder viel zu schnell gelesen. Es waren schöne Lesestunden. Aber auch wenn das Buch zu Ende ist gibt die Autorin ihren Lesern noch einige Lebensweisheiten mit auf den Weg.
    Liebe will gepflegt werden. Man kann einen Partner nicht zurechtbiegen und erwarten, dass er weiß was man will. Man muss miteinander reden, sich im Laufe der Zeit genau kennenlernen. Und ganz wichtig, man muss sich Zeit füreinander nehmen.
    Anhand von Michelle zeigt uns Petra Durst-Benning, dass man seinen Traumleben soll. Auch wenn man sich schwer tut wie Michelle bei ihrem Roman. Wenn man es nicht wenigstens versucht wird man immer wieder daran denken „hätte ich doch“.

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