Petra Gabriel Der Sohn der Welfin

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Inhaltsangabe zu „Der Sohn der Welfin“ von Petra Gabriel

Der junge Friedrich von Schwaben muss miterleben, wie sein Vater, der Herzog, um die Königskrone gebracht wird. Der Herzog wird geächtet, während die Familie der Mutter von den neuen Zeiten profitiert. Friedrich wird hineingezogen in den Hass, mit dem sich Staufer und Welfen im Kampf um die Macht zu zerfleischen drohen. Halt findet er erst, als zwei Burgunderkinder an den Hof kommen, er erlebt Freundschaft, fasst Vertrauen. Der Junge ahnt nicht, dass ihn auch diese beiden in eine tödliche Spirale aus Hass, Verrat und Liebe verstricken werden.

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    Der Sohn der Welfin

    Helene2014

    05. October 2017 um 21:08

    Der Sohn der Welfin von Petra Gabriel, einer mir bis dahin unbekannten Autorin, beschreibt die Kinder- und Jugendjahre von Kaiser Friedrich Barbarossa. Immer im Zwiespalt zwischen den beiden großen Herrscherhäusern, den Welfen und den Waiblingern (also den Familien seiner Mutter und seines Vaters) lernt der Junge schon frühzeitig, dass er fast niemanden wirklich trauen kann. Immer wieder gibt es neue Kriege und Fehden, alte Feindschaften und neue. Erst als zwei Waisenkinder, Beatrix und Wilhelm, an den Hof kommen und mit ihm zusammen aufwachsen, findet er etwas Ruhe in seinem jungen Leben. Aber auch durch diese beiden gibt es irgendwann ein böses Erwachen. Die Autorin beschreibt in einem angenehmen Schreibstil und sehr gut recherchiert,  dieses Kapitel in Friedrichs Leben, umrahmt von einer Rahmenhandlung aus Friedrichs späterem Leben als Kaiser. Man kann sich sehr gut in Friedrichs, aber auch in Beatrix und Wilhelms, Gefühlswelt hineindenken. Etwas gewöhnungsbedürftig sind die vielen Namen, irgendwie hießen damals wohl alle Heinrich oder Friedrich. Es war teilweise etwas verwirrend, hat mich dann aber nicht weiter gestört. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass das Buch zu kurz ist. An manchen Stellen, besonders am Schluss, hätte die Autorin, meiner Meinung nach, mehr in die Tiefe gehen können. Manches wurde einfach zu schnell abgehandelt. Aber vielleicht gibt es ja irgendwann mal eine Fortsetzung.Fazit: sehr gut geschriebener historischer Roman über die Jugendjahre eines bedeutenden Kaisers, leider ein bißchen zu kurz. Von mir 5 Sterne und eine Leseempfehlung. 

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