Petra Hammesfahr

 3.6 Sterne bei 2.836 Bewertungen
Autorin von Das Geheimnis der Puppe, Die Sünderin und weiteren Büchern.
Petra Hammesfahr

Lebenslauf von Petra Hammesfahr

Petra Hammesfahr, geboren am 10. Mai 1951 in Titz, Kreis Düren ist eine der erfolgreichsten deutsche Krimi- und Drehbuch-Autorinnen. Die gelernte Einzelhandelskauffrau fängt bereits im jungen Alter von 17 Jahren mit dem Schreiben an. Sie kann über einen langen Zeitraum keinen Verlag finden, der sich bereit erklärt, ihre Geschichten zu veröffentlichen. Sie erhält dabei über 159 Ablehnungen, bis endlich das Männermagazin Playboy im Juni 1989 eine ihrer Kurzgeschichte abdruckt. 1991 erscheint Hammesfahrs erster Thriller-Roman. Seither gehört sie zu den erfolgreichsten deutschen Krimi-Autoren und hat an die 34 Bücher verfasst. Mitte der Neunziger beginnt sie auch Drehbücher für das Fernsehen zu verfassen. Sie schreibt zwei Episoden für die Kriminalserie „Der Fahnder“, das Drehbuch zur Verfilmung ihres eigenen Romans „Der stille Herr Genardy“ und den Film- und Buchstoff zu „Heiss und kalt“. Für ihren Roman „Der gläserne Himmel“ erhält sie den „Rheinischen Literaturpreis“. Ihren Romane „Die Sünderin“ und „Der Puppengräber“ erobern auf Anhieb die Bestsellerlisten. Petra Hammesfahr ist in zweiter Ehe verheiratet und hat drei Kinder. Sie wohnt mit ihrer Familie in einem Reihenhaus in Kerpen im Rhein-Erft-Kreis. Im Oktober 2013 erscheint ihr neuestes Werk "Hörig" im Rowohlt Verlag.

Neue Bücher

Als Luca verschwand

 (39)
Erscheint am 08.07.2019 als Taschenbuch bei Diana.

Das Mädchen Jannie

Erscheint am 19.08.2019 als Hardcover bei Diana.

Alle Bücher von Petra Hammesfahr

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Das Geheimnis der Puppe

Das Geheimnis der Puppe

 (208)
Erschienen am 04.11.2004
Die Sünderin

Die Sünderin

 (187)
Erschienen am 03.03.2011
Der Puppengräber

Der Puppengräber

 (174)
Erschienen am 03.03.2011
Der stille Herr Genardy

Der stille Herr Genardy

 (161)
Erschienen am 13.06.2006
Erinnerung an einen Mörder

Erinnerung an einen Mörder

 (127)
Erschienen am 01.07.2010
Die Lüge

Die Lüge

 (131)
Erschienen am 10.11.2014
Die Mutter

Die Mutter

 (129)
Erschienen am 03.03.2011
Der Frauenjäger

Der Frauenjäger

 (127)
Erschienen am 01.08.2012

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Petra Hammesfahr

Neu

Rezension zu "Der Schatten" von Petra Hammesfahr

Der Schatten. Petra Hammesfahr
miissbuchvor 22 Tagen

Infos zum Buch

Titel: Der Schatten
Autor: Petra Hammesfahr
Seiten: 640
Verlag: Diana
ISBN: 978-3-453-36007-5 € 10,99 [D] (Taschnebuch)
Erstveröffentlichung: 2005, diese Ausgabe: 14. Januar 2019
Handlungsort: Bedburg, Hürth, Niederembt (Nordrhein-Westfalen), Hamburg, Deutschland

Infos zum Autor

„Petra Hammesfahr wurde mit ihrem Bestseller »Der stille Herr Genardy« bekannt. Seitdem erobern ihre Spannungsromane die Bestsellerlisten, werden mit Preisen ausgezeichnet und erfolgreich verfilmt, wie aktuell »Die Sünderin«. Der Roman wurde unter dem Titel »The Sinner« mit Jessica Biel in der Hauptrolle als erfolgreiche Netflix-Serie produziert.“ (Quelle)

Rezension

An dieser Stelle möchte ich herzlich beim Diana Verlag und dem Bloggerportal für die Bereitstellung dieses Rezensionexemplares bedanken. Meine Meinung zum Buch ist aber vollkommen subjektiv.

Dieses Buch ist eine erweiterte Auflage zu dem 2005 veröffentlichtem gleichnamigen Werk. Ich bin eigentlich ein großer Petra Hammesfahr Fan und finde gerade ihre „alten“ Bücher sehr spannend und gut durchdacht. Dies war bei diesem Buch leider total anders. Das Buch handelt von Stella Helling, einer Filmregisseurin, die am Abgrund ihres Lebens steht. Die Karriere vorbei, das neugeborene Kind behindert, alkoholabhängig und mit einer Schwiegermutter im Haus, die sie nicht leiden kann. Als diese dann tot aufgefunden wird fällt der Verdacht direkt auf Stella, auch wenn sie sich kaum noch an die Tatnacht erinnern kann, ist sie sich sicher, dass sie ihre Schwiegermutter nicht getötet hat – es war Der Schatten – eine Figur aus ihrem größten Filmerfolg.

Das Cover finde ich sehr schön gestaltet. Es sieht jetzt nicht unbedingt spannend oder bedrohlich aus. Zunächst konnte ich das Stück Stoff, welches vor der offenen Tür liegt auch gar nicht identifizieren. Im Laufe des Lesens ist es mir dann aber klar geworden worum es sich handelt. Prinzipiell finde ich gut, dass das Cover einen Zusammenhang zum Buch hat. Allerdings muss ich sagen, dass ich das Cover der Erstausgabe passender fand. Bei dem Titel ergeht es mir ähnlich, ich finde ihn wirklich sehr passend zum Inhalt des Buches. Finde es auf der einen Seite ungünstig, dass er derselbe ist, wie bei der Erstausgabe, auf der anderen Seite können die Leser so nicht enttäuscht werden, da sie das Buch bereits kennen und eventuell auch nicht die erweiterte Ausgabe lesen wollen.

Das Buch behandelt mehrere unterschiedliche Zeitabschnitte. Neben den aktuellen Ereignissen sind immer mal wieder Kapitel zu Ereignissen aus der
Vergangenheit eingefügt, wobei diese auch alleine schon einen eigenen Handlungsstrang bilden. Den Aufbau des Buches finde ich sehr gelungen, so kommt etwas Abwechslung in die Handlung.
Was mich sehr verwirrt hat waren die verschiedenen Ermittlungsbehörden bzw. Personen. Mir viel es sehr schwer zu sortieren, welche Person in welche Abteilung gehört. So war für mich auch nicht immer der Ermittlungsstand klar. Besonders sind dabei die verschiedenen Beziehungen unter den Ermittlern ins Gewicht gefallen. Person A hat von B schon etwas gehört, was B aber nur durch C wusste. Oder so ähnlich. Dies spiegelte sich besonders in Bezug auf Heiner Helling, Stellas Mann, wider, da dieser ebenfalls Polizist war und sich teilweise alles andere als professionell verhalten hat.

Generell fand ich, dass dem Buch an der ein oder anderen Stelle der rote Faden gefehlt hat bzw. etwas rissig war. Der Fall im allgemeinen war gut konstruiert, so wie das gesamte Buch. Ich weiß nicht wieso, aber die Phasen in denen ich das Buch spannend fand, waren wenig bis gar nicht vorhanden. Ich wollte auf jeden Fall wissen wer Therese Helling umgebracht hat und war auch schon frühzeitig sicher, dass es nicht Stella war, auch wenn Hammesfahr es geschafft hat, mich zwischenzeitlich zweifeln zu lassen. Besonders spannend fand ich aber tatsächlich eher die Handlung, die in der Vergangenheit spielte. Noch spannender dabei war die Geschichte rund um Gabriele Lutz, deren Roman die Grundlage für Stella Hellings Erfolgsfilm war.

Der Schreibstil im Allgemeinen war gut, ich fand einfach den Aufbau des Falls nicht gelungen. Die Handlungsorte konnte ich mir eindeutig besser vorstellen, als die Personen – zu vielen fehlte mir ein Gesicht. sie jahrelang keinen Kontakt hatte, vertrauen muss. Wirkliche Zweifel am Buch fand ich bereits im ersten Viertel des Buches, diese wurden aber im letzten Viertel noch viel größer, als es sich um paranormale Phänomene aka zersprungene Glühbirnen etc. auftaten und so versucht wurde den Fall zu lösen. Die Handlung war wirklich zäh. Ich muss sagen, dass Petra Hammesfahr nicht viel dazu beigetragen hat, dass die Leser Stella Helling sympathisch finde, ich für mich habe aber schnell gesehen, dass sie das Opfer ist und ihr die Zuschreibungen nicht gut tun. Für einen Hauptcharakter finde ich es schwierig auf so viel Antipathie zu bauen, wie Hammesfahr es in Bezug auf Stella Helling getan hat.

Ich muss wirklich sagen, dass ich mehr als froh war, als das Buch dem Ende entgegen ging. Über einen Monat habe ich mich durch die Seiten gekämpf – zum Aufgeben war es mir einfach zu schade und ich habe die ganze Zeit auf DIE Wendung gehofft, leider vergebens. 

Ich kann beim besten Willen nicht mehr als 2 Sterne für dieses Buch vergeben und hoffe sehr, dass die neuen Bücher von Petra Hammesfahr wieder mehr an die alten heranragen und diese wieder spannender und fesselnder geschrieben sind.

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Rezension zu "Der Schatten" von Petra Hammesfahr

Der Schatten in Neuauflage
Ninasan86vor einem Monat

Zum Inhalt

Die ehrgeizige Filmproduzentin Stella Helling hat den Halt verloren. Sie trinkt zu viel, verzweifelt an der Behinderung ihres Kindes und an der allgegenwärtigen Schwiegermutter. Stellas einziger Halt ist ihr Mann Heiner, ein Polizeikommissar. Als sie sich ihren größten Erfolg »Der Schatten mit den Mörderaugen« noch einmal anschaut, ist Heiner im Dienst. In der Nacht erwacht sie von einem fürchterlichen Schrei. Am nächsten Morgen ist ihre Schwiegermutter tot und das Baby verschwunden. Und nicht einmal Heiner glaubt seiner Frau, dass in der Nacht ein Filmmonster »der Schatten« leibhaftig im Haus war …

  

Über die Autorin

Petra Hammesfahr wurde mit ihrem Bestseller »Der stille Herr Genardy« bekannt. Seitdem erobern ihre Spannungsromane die Bestsellerlisten, werden mit Preisen ausgezeichnet und erfolgreich verfilmt, wie aktuell »Die Sünderin«. Der Roman wurde unter dem Titel »The Sinner« mit Jessica Biel in der Hauptrolle als erfolgreiche Netflix-Serie produziert.

Mehr über die Autorin erfahrt ihr auf ihrer Facebookseite.

 

Mein Fazit und meine Rezension

Die Filmproduzentin Stella Helling hat ihren Höhepunkt bereits hinter sich und verliert sich bald in Alkohol. Als sie eines Abends ihren größten Filmhit schaut und ein Schrei ertönt, verändert sich ihr Leben schlagartig: ihre nervige Schwiegermutter wird tot aufgefunden und ihr Kind ist verschwunden. Einzig und allein auf ihren Mann Heiner, ein Polizeikommissar, verlässt sie sich und vertraut ihre größte Angst an: Hellen hat kurz vor dem Schrei ihre Filmfigur gesehen und denkt, sie habe den Mord verübt. Doch Heiner glaubt ihr dieses mal nicht. 

Stella begegnet uns bereits in den ersten Sätzen als Alkoholikerin mit „knapp zwei Litern Rotwein im Leib“ – sehr sympathisch macht es sie nicht, doch es zeigt, wie sehr man abstürzen kann und sie ist abgestürzt und trauert der alten Zeit nach, in der sie noch erfolgreich war. Und dann ist da dieser Schatten, der sie nicht nur in der Vergangenheit, sondern auch in der Gegenwart heimsucht und ihr das Leben zur Hölle macht. 

Die Figur der Stella war für mich sehr undurchsichtig und ab und an schwammig. Der Einstieg in den Roman war auch nicht gerade leicht, sondern eher verwirrend, mit den längeren Rückblicken, um Verhaltensweisen zu erklären. So ist mir tatsächlich bereits schon zu Beginn der Geschichte der Haupthandlungsstrang etwas abhanden gekommen.

Auch der Erzählstil der Autorin hat zusätzlich zu diesem Gefühl beigetragen. Als würde sie einen Bericht abgeben, reihen sich Fakten an Fakten. Die in der Vergangenheit auftauchenden Charaktere und somit erzählten Geschichten sind nicht greifbar und geben dem Leser auch keinen Ansatzpunkt, das Gelesene mit der Geschichte in Verbindung zu bringen. 

Dann – endlich – Spannung! Die Schwiegermutter wird tot vorgefunden und das Baby ist verschwunden. Tatsächlich hat mir die Beziehung zu beiden etwas gefehlt, doch anstelle einer nun akribischen Suche, tauchen mystisch magische Elemente auf, die mich tatsächlich stutzen ließen: habe ich es hier tatsächlich mit einem Krimi zu tun? Schon zur Mitte des Romans hin merkte ich, wie die Geschichte immer zäher dahin floss und mir nicht wirklich zusagte, aber ich kämpfte mich weiter durch, waren die anderen Romane von Petra Hammesfahr doch lesenswert!

Und ich wurde nicht enttäuscht – die Spannung hat an Fahrt aufgenommen und endlich konnte auch ich als Leserin mitfiebern. Ein paar Punkte kann ich also doch erübrigen. Wie die Auflösung des Falles jedoch ist oder was tatsächlich passiert ist, müsst ihr natürlich selbst nachlesen.

Ich kann euch jedoch sagen: wer Petra Hammesfahr kennt, ihren Schreibstil liebt und auch vielleicht einen kleinen Hang zum Fantastischen hat, dem wird dieser Roman sicherlich gefallen. Mir waren es leider in einem Krimi, in dem ich Spannung und gute Unterhaltung erwarte, die nicht ins Lächerliche gezogen werden, zu viele mystisch magische Elemente, sodass die Hauptgeschichte dadurch tatsächlich an Spannung und Fahrt verlor. 

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Rezension zu "Die Sünderin" von Petra Hammesfahr

Die Sünderin
sinasleseweltvor 2 Monaten

📚 BEENDET 📚 Cora Bender ersticht plötzlich und scheinbar ohne Grund einen wildfremden Mann. In diesem Buch stellt sich also nicht die Frage nach dem Täter, sondern nach dem Motiv.
Den Ansatz der Geschichte fand ich ziemlich interessant, leider verschenkt das Buch aber jede Menge Potenzial. Überraschungsmomente gibt es kaum, als Leser weiß man das meiste schon vor dem Ermittler. Ja, dieses Buch ist ein Roman und kein Thriller, aber ein paar Aha-Momente mehr hätten dem Buch wirklich gut getan. So wirkt die Geschichte oft langatmig und monoton.
Die Auflösung ist vollkommen in Ordnung, doch auch hier sollte man keine große Überraschung erwarten. Insgesamt kann ich das Buch nicht empfehlen 🙁

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Gespräche aus der Community

Neu

"Mach sie tot, mach sie tot!" Mit diesen Worten im Kopf erwacht eine Frau auf einer Intensivstation. Doch wer hat das gesagt? War sie gemeint? Wer ist sie überhaupt?

Mein neuer Thriller ist das Psychogramm einer Frau, die nichts mehr weiß, aber alles für möglich hält. Gern verlose ich diese spannende Geschichte zum Welttag des Buchs, die gerade von einer Leserin als „fesselnde Geschichte mit enorm viel Spannung und authentischen und überzeugenden Protagonisten, die man so schnell nicht mehr aus der Hand legen wird“ gelobt wurde.

Meine Frage zum Gewinnspiel: Lest ihr lieber blutrünstige oder psychologisch aufgebaute Krimis?

Wer mitmachen möchte, kann hier einfach bis zum 26. April 2016 eine Antwort posten. Die Gewinner werden ausgelost, dann schnell benachrichtigt und finden den Krimi kurz darauf in ihrem Briefkasten.

 Viel Glück!

Petra Hammesfahr

Zur Buchverlosung
Hallo Ihr Lieben!
Leserunden gibt es wahrlich immer wieder und auch zu ganz tollen, neuen Büchern. Aber einigen unter uns Bloggern fällt es auf, dass in viiiielen riesengroßen SuBs oder RuBs oder was auch immer ;-) tolle Bücher schlummern, die es wert sind, gemeinsam gelesen und besprochen zu werden.
So haben eine befreundete Bloggerin und ich vor Kurzem Kossis Männertaxi beide in unseren SuBs entdeckt, gelesen und einen tierischen Spaß gehabt :)
Die Idee war geboren, in lockerer Folge, ohne Druck, ohne großen Zeitzwang uns immer mal wieder Bücher aus unseren SuBs zu klauben und andere Blogger oder auch Nichtblogger einzuladen, mitzulesen und verborgene Schätze aus dem Dornröschenschlaf zu erwecken.
Dieses Mal ist es "Der Frauenjäger" von Petra Hammesfahr, welches wir gemeinsam ab Anfang Juli lesen möchten. Es wird dazu auch noch Blogbeiträge geben, in denen wir uns auf einen relativ festen Starttermin einigen und eine Reihenfolge festlegen.
Dies soll erst mal vorab eine Frage sein, obs noch andre gibt, die Lust haben, sich anzuschließen.
Wie gesagt, ob mit oder ohne Blog, wer sich beteiligen mag, schickt mir vorab hier eine PN, alle Ergänzungen/Neuerungen werde ich dann hier drunter posten. Die einzelnen Abschnitte werden dann auf den Blogs geschrieben und dort darf dann auch wild diskutiert werden :)

Ich würde mich freuen, ein paar Lovelybooker dabei zu haben :)

PS: Bewerben muss sich keiner, vergesst das Unterthema ;-)

Mein Blögchen (noch ohne entsprechenden Leserundenpost): http://nilibine70.blog.de/

Letzter Beitrag von  NiliBine70vor 6 Jahren
Entschuldigt, dass erst jetzt ein Laut kommt. Aber erst war ich krank (logisch! Wenn man Urlaub hat, muss man krank werden!) und dann konnte man bei Blog.de nicht richtig schreiben, ich bin streckenweise gar nicht an meinen Blog dran gekommen... Aber jetzt, nutz ich das aus, Beitrag ist Online und trotz Verzögerung würden wir uns über Mitleser noch sehr freuen: http://nilibine70.blog.de/2013/07/10/blogger-leserunde-frauenjaeger-petra-hammesfahr-16228327/ Unter dem Beitrag könnt Ihr gern kommentieren, wenn Ihr mitlesen wollt, bzw. die URL zu Eurem eigenen Blogbeitrag setzen :)
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Petra Hammesfahr wurde am 08. Mai 1951 in Titz (Deutschland) geboren.

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