Petra Hammesfahr

 3,6 Sterne bei 3.047 Bewertungen
Autorin von Das Geheimnis der Puppe, Die Sünderin und weiteren Büchern.
Autorenbild von Petra Hammesfahr (© Andrea Diefenbach)

Lebenslauf von Petra Hammesfahr

Petra Hammesfahr, geboren am 10. Mai 1951 in Titz, Kreis Düren ist eine der erfolgreichsten deutsche Krimi- und Drehbuch-Autorinnen. 1991 erscheint Hammesfahrs erster Thriller-Roman. Seither gehört sie zu den erfolgreichsten deutschen Krimi-Autoren und hat an die 34 Bücher verfasst. Mitte der Neunziger beginnt sie auch Drehbücher für das Fernsehen zu verfassen. Sie schreibt zwei Episoden für die Kriminalserie „Der Fahnder“, das Drehbuch zur Verfilmung ihres eigenen Romans „Der stille Herr Genardy“ und den Film- und Buchstoff zu „Heiss und kalt“. Ihr Roman „Die Sünderin“ wurde unter dem Titel »The Sinner« mit Jessica Biel in der Hauptrolle als erfolgreiche US-Fernsehserie produziert und läuft weltweit auf Netflix.

Neue Bücher

Cover des Buches Nach dem Feuer (ISBN: 9783453361096)

Nach dem Feuer

 (16)
Neu erschienen am 09.11.2021 als Taschenbuch bei Diana.

Alle Bücher von Petra Hammesfahr

Cover des Buches Die Sünderin (ISBN: 9783499257063)

Die Sünderin

 (196)
Erschienen am 03.03.2011
Cover des Buches Das Geheimnis der Puppe (ISBN: 9783898971096)

Das Geheimnis der Puppe

 (216)
Erschienen am 04.11.2004
Cover des Buches Der Puppengräber (ISBN: 9783499257049)

Der Puppengräber

 (181)
Erschienen am 03.03.2011
Cover des Buches Der stille Herr Genardy (ISBN: 9783404155279)

Der stille Herr Genardy

 (170)
Erschienen am 13.06.2006
Cover des Buches Erinnerung an einen Mörder (ISBN: 9783499248054)

Erinnerung an einen Mörder

 (134)
Erschienen am 01.07.2010
Cover des Buches Die Lüge (ISBN: 9783453358294)

Die Lüge

 (135)
Erschienen am 10.11.2014
Cover des Buches Die Mutter (ISBN: 9783499257070)

Die Mutter

 (132)
Erschienen am 03.03.2011
Cover des Buches Der Frauenjäger (ISBN: 9783499256363)

Der Frauenjäger

 (131)
Erschienen am 01.08.2012

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Petra Hammesfahr

Cover des Buches Das letzte Opfer (ISBN: 9783499257094)_

Rezension zu "Das letzte Opfer" von Petra Hammesfahr

Etwas spannendes für Zwischendurch, da der Leser vieles in Frage stellt und der Täter bis zum Schluss für Verwirrung sorgt -3.5 Sterne
_AveryAnn_vor einem Monat

Klappentext:

Alle zwei Jahre wird am 14. September eine junge Frau von einem Serienkiller getötet. Seit Jahren verfolgt Thomas Scheib, Fallanalytiker beim BKA, die Spur des Mörders. Drei Leichen wurden  bisher gefunden und fünf Frauen gelten als vermisst. Nur für das Jahr 1990 gibt es eine Lücke. In diesem Jahr hat damals die 18-jährige Karen einen alten Mann überfahren. Jedoch weiß sie nicht, wie es zu diesem Unfall gekommen ist....

Der Schreibstil und der ständige Wechsel zwischen den Perspektiven lassen die Geschichte etwas unstrukturiert bzw. verwirrend wirken. Oftmals konnte ich der Geschichte aufgrund der vielen Namen nicht folgen. 

Das Cover ist ziemlich schlicht gehalten und gibt nichts von der Geschichte preis. Wäre mir das Buch nicht empfohlen und ausgeliehen worden, hätte ich es mir von selbst nicht gekauft und gelesen.

Der Autorin gelingt es den/die Leser*in in die Irre zu führen und zu manipulieren, indem sie den Mörder bereits in der Mitte des Buches bekannt gibt, jedoch später wieder von der Person ablässt. Das führt dazu, dass der Leser verunsichert ist und selbst nicht mehr ganz weiß wer nun der wahre Mörder ist. 

Obwohl die Geschichte recht spannend war, hätte ich mir zum Schluss doch eher was anderes  erhofft.

Ein gutes Buch für zwischendurch, welches den Leser verwirrt und zum mit fiebern einlädt.

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Cover des Buches Fremdes Leben (ISBN: 9783453359390)C

Rezension zu "Fremdes Leben" von Petra Hammesfahr

Total verwirrend
Christianes_Buecherschatzkistevor 4 Monaten

Leider konnte mich dieses Buch nicht richtig überzeugen. Ich hatte mir bei dem Klappentext wirklich mehr erwartet. Dieses ständige hin und her springen der Protagonistin war für mich persönlich schwierig zu lesen bzw. hören. Es ist aber denke ich ziemlich nah an der Wirklichkeit, wenn jemand nach einem Unfall sein Gedächtnis verloren hat und nach und nach wieder bekommt. Die Story an sich fand ich gut, hätte aber meiner Meinung nach noch etwas besser ausgearbeitet werden können. 

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Cover des Buches Der Engel mit den schwarzen Flügeln (ISBN: 9783404144440)B

Rezension zu "Der Engel mit den schwarzen Flügeln" von Petra Hammesfahr

Welchen Einfluss hat Leben im Quartier auf Menschen?
Babajagavor 4 Monaten

Angela und Martin Lagerhoff wohnen im scheinbar perfekten Kronbusch. Heute würde man solche Siedlungen, die so ausgelegt sind, dass man sie eigentlich nicht mehr verlassen muss, wohl als Quartiere bezeichnen. So wird Kronbusch auch als Zitat S 5. “Das Paradies vor den Toren der Stadt” bezeichnet. Während Martin in der Verwaltung des Quartiers arbeitet, hat Angela keine wirkliche Beschäftigung, da selbst die täglichen Aufgaben im Haushalt von einer Angestellten übernommen werden. 

Zu Beginn des Romans tat mir Angela eher leid, da ich annahm, dass sie sich eingesperrt fühlen müsse, denn so schön die Umgebung auch sein mag, das Quartier selbst hat für mich eher einschränkenden Charakter. Und so erwartete ich, dass sich Angela alsbald irgendwie aus dieser Enge befreien würde. Stattdessen jedoch scheint sie mehr und mehr genau dort hinein zu fallen. Im Verlauf der Geschichte lernt der Leser Angela zwar besser kennen, allerdings hatte ich den Eindruck, dass es lediglich eine Seite von Angela sein kann. Unwillkürlich stellte ich irgendwann fest, dass ich Angela nicht besonders mag, obgleich sie als Kind ein schweres Schicksal erfahren hat. Jedoch bleibt bis zum Ende des Romans unklar, ob sie unter schweren Depressionen leidet, von Rachegedanken zerfressen oder vielleicht doch eher schizophren ist. 

Ihr Ehemann Martin ist ein unscheinbarer Charakter, jedoch verändert auch er sich spürbar. Er leidet unter den Vorkommnissen in Kronbusch und fragt immer häufiger, warum ausgerechnet er zu Rate gezogen werden müsse, wenn wieder etwas passiert ist. Anfänglich glaubt er noch an Zufälle, später jedoch nicht mehr. Trotzdem verschließt er die Augen davor, dass Angela mit all dem etwas zu tun haben könnte. Und nicht nur das, man bekommt mehr und mehr den Eindruck, dass er viele Dinge nicht weiß und auch gar nicht wissen will. Er will an seiner heilen Welt festhalten, nur gelingt ihm das immer weniger. Auch dieser Charakter konnte mich nicht überzeugen. So sehr ich Martin auch bedauern wollte, es gelang mir einfach nicht. Sympathie konnte ich für ihn ebenfalls nicht entwickeln, einfach weil er für meine Begriffe zu sehr als ein Opfer der Situation dargestellt wurde. 

Zusammen mit Martin arbeitet Friedhelm Bergner in der Verwaltung von Kronbusch - von Berufswegen Psychologe, der eigens dafür engagiert wurde, das psychologische Konzept des Quartiers zu entwerfen und weiterzuentwickeln. Außerdem ist er Martins Freund, der immer wieder versucht, Martin zu erklären, was seiner Ansicht nach in Kronbusch passiert. Bergner mochte ich noch am liebsten, wenngleich auch er mich nicht durchgehend berühren konnte. Aber er versuchte zumindest die Dinge zu erklären - selbst wenn ihm einfach niemand glauben will.

Sein Verhältnis zu Anna - einer Bewohnerin von Kronbusch, die die beiden Kinder ihres Ehemannes aus erster Ehe unter ihre Fittiche genommen hatte - ist etwas undurchsichtig. Einerseits scheint er sich in sie zu verlieben, andererseits hält sie ihn jedoch ganz klar auf Abstand. Dennoch sucht er immer wieder ihre Nähe und versucht ihr auch bei ihren Problemen zu helfen. Wie bei so vielen Bewohnern im Quartier, will aber auch sie nicht wahrhaben, dass etwas ganz und gar nicht richtig läuft. Andererseits könnte es jedoch auch sein, dass Bergner sich verrannt hat und Anna die Dinge doch etwas klarer sieht. 

Insgesamt ist die Geschichte reichlich verworren. Zwar erkennt man den roten Faden vom perfekten Wohnensemble zum reinsten Chaos unter den Bewohnern, allerdings erinnert dies eher an Romane von Stephen King und nicht an einen gut konstruierten Krimi oder Roman, der seine Leser mit Glaubwürdigkeit überzeugt. Das ist ein bisschen schade, denn irgendwie mochte ich die Idee der Geschichte. Auch der leicht mystische Touch war nicht störend, jedoch fehlte mir die Auflösung am Ende, was genau der Grund für die Vorfälle im Quartier war. Selbst auf der letzten Seite bleibt völlig unklar, was wirklich passiert ist. Möglicherweise ist dies von der Autorin so gewollt, damit der Leser sich auch im Nachhinein Gedanken darüber machen kann, ob die angebotenen Lösungen möglich sein können oder nicht. Ich bevorzuge jedoch Romane, an deren Ende eine plausible Lösung steht - jedenfalls wenn ich einen Roman oder Krimi lese. 

Hammesfahrs Art zu schreiben ist überdies nicht ganz leicht zu lesen. Manchmal hatte ich den Eindruck, dass sie eine Aneinanderreihung von Beobachtungen schreibt, die in keinem wirklichen Zusammenhang zur Geschichte stehen. Es fühlt sich ein bisschen wie Füllmaterial an um den Roman künstlich zu verlängern. Bisweilen hatte ich auch das Gefühl Halbsätze zu lesen, was den Lesefluss stört. 

Die gesamte Geschichte ist in 6 Kapitel aufgeteilt, jedoch scheinen diese Kapitel-Abschnitte eher willkürlich gewählt zu sein. Andererseits fehlen mir innerhalb der Kapitel manchmal die Absätze. Gelegentlich wird die Geschichte ohne Absatz an einer anderen Stelle einfach weiter erzählt, was zu Verwirrung beim Lesen führt. Somit musste ich einige Passagen mehrfach lesen, was ich als ärgerlich empfand. Allerdings kann das natürlich auch ein Problem beim Druck des Buches gewesen sein.

Bemerkenswert ist allerdings die Aktualität des Themas Quartier. Immer häufiger werden eben solche Quartiere, wie hier beschrieben, in den Medien diskutiert und immer häufiger habe ich meine Zweifel, ob dies wirklich die neue, moderne Art des Wohnens sein sollte. Das vorliegende Buch wurde im Jahr 2000 veröffentlicht und es ist erstaunlich, wie präzise Petra Hammesfahr schon damals die heute diskutierten Eigenschaften eines Quartiers beschreibt.

Fazit:

Die Grundidee der Geschichte mit einem etwas mystischen Touch hat durchaus ihren Charme. Allerdings verleiden der etwas komplizierte Schreibstil und die - im Ganzen betrachtet - wirre Geschichte den Lesespaß. Zudem fehlt es mir an einer klaren Auflösung am Ende des Buches. Ich würde diesem Buch sicher andere vorziehen. 2 Sterne

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Gespräche aus der Community

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Meine Frage zum Gewinnspiel: Lest ihr lieber blutrünstige oder psychologisch aufgebaute Krimis?

Wer mitmachen möchte, kann hier einfach bis zum 26. April 2016 eine Antwort posten. Die Gewinner werden ausgelost, dann schnell benachrichtigt und finden den Krimi kurz darauf in ihrem Briefkasten.

 Viel Glück!

Petra Hammesfahr

296 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Petra Hammesfahr wurde am 08. Mai 1951 in Titz (Deutschland) geboren.

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