Das letzte Opfer

von Petra Hammesfahr 
3,6 Sterne bei104 Bewertungen
Das letzte Opfer
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H

Ein gutes detailgetreues Buch. Spannend bis zum Schluss, da bis zum Ende nicht vorhersehbar ist, wer der Täter ist.

KyraCades avatar

Unterschwellig spannend. In meinen Augen hätte etwas mehr Action nicht geschadet, aber viele schöne Feinheiten sind verarbeitet

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Inhaltsangabe zu "Das letzte Opfer"

Sie durfte nicht schwitzen. Tote schwitzen nicht.
Und sie spielte tot, weil sie leben wollte.

Alle zwei Jahre bringt ein Serienkiller eine junge Frau in seine Gewalt und tötet sie. Immer am 14. September. Seit Jahren verfolgt Thomas Scheib, Fallanalytiker beim BKA, die Spur des Mörders. Drei Leichen wurden bisher gefunden, fünf Frauen gelten als vermisst. Nur für das Jahr 1990 gibt es eine Lücke. In diesem Jahr hat die damals 18-jährige Karen einen alten Mann überfahren. Aber sie weiß nicht, wie es zu diesem Unfall gekommen ist …

'Beklemmend real.' (Brigitte)

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783499257094
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:400 Seiten
Verlag:ROWOHLT Taschenbuch
Erscheinungsdatum:03.03.2011
Das aktuelle Hörbuch ist bei Ullstein Hörverlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    hymovor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein gutes detailgetreues Buch. Spannend bis zum Schluss, da bis zum Ende nicht vorhersehbar ist, wer der Täter ist.
    Überraschung

    Bis vor einer Woche kannte ich Petra Hammesfahr nicht. Da ich gerne auf dem Bücherflohmarkt bin, habe ich mir zwei Bücher von Petra Hammesfahr gekauft.

    Ich hatte mir nicht viel versprochen und war sehr überrascht bis begeistert vom Buch.

    Sie hält den Spannungsbogen hoch, man mag das Buch nicht weglegen und ich weiss, dass ich noch mehr von ihr lesen werden. Zur Zeit "Die Sünderin" - halb durch und auch klasse"

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    michael09s avatar
    michael09vor 7 Jahren
    Rezension zu "Das letzte Opfer" von Petra Hammesfahr

    Seit Jahren verfolgt Thomas Scheib, Fallanalytiker beim BKA, die Spur eines Mörders. Alle zwei Jahre am 14. September bringt jemand eine junge Frau in seine Gewalt und tötet sie. Drei Leichen wurden bisher gefunden, fünf Frauen gelten als vermisst. Nur für das Jahr 1990 gibt es eine Lücke. In diesem Jahr die damals 18-jährige Karen einen alten Mann überfahren und weiß nicht, wie es zu diesem Unfall gekommen ist...

    Soviel zum Inhalt (kopiert vom Klappentext)...

    Das Buch fängt mit der Aufzählung von gefühlten 100 Namen an. Diese Personen
    werden kurz näher beschrieben in Form ihres Verwandschaftsgrad und ihrem Bezug zur
    Story...schon mal ein sehr verwirrender Einstieg: Wer möchte sich zu Beginn eines
    Buches 30 Namen merken und dann auch noch ihren Bezug zur Story?! ich denke mal niemand... danach geht das Buch unstrukturiert weiter...ich hatte den Eindruck je länger
    man liest desto verwirrter soll der Leser werden...Das Buch war auch nicht wirklich
    spannend und schon gar nichts eins dieser "ich kann nicht mehr aufhören zu lesen"-Bücher...Schade...
    Die Story zieht sich also bis zum Ende komisch und irgendwie unreal durch. Man sieht hier
    in meinen Augen auch den Unterschied zwischen einem deutschen und einem amerikanischen/schwedischen Thriller... da fehlt mir einfach das gewisse etwas!
    Das Ende war dann wie das ganze Buch...enttäuschend. Warum ich dem Buch trotzdem
    2 Sterne gegeben hab? Weil mich das mysteriöse an der Geschichte i-wie ein klein wenig
    fasziniert hat.
    Somit ein denkbar schlechter Einstieg mit der Frau Hammesfahr...vllt. kann ich mich noch zu einem weiteren Werk von ihr aufraffen...aber jetzt warten erst mal bessere Thriller (Adler Olsen ich komme!)

    Kommentare: 1
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    DieChrissy20s avatar
    DieChrissy20vor 8 Jahren
    Rezension zu "Das letzte Opfer" von Petra Hammesfahr

    Klappentext:

    Seit Jahren verfolgt Thomas Scheib, Fallanalytiker beim BKA, die Spur eines Mörders. Alle zwei Jahre am 14. September bringt jemand eine junge Frau in seine Gewalt und tötet sie. Drei Leichen wurden bisher gefunden, fünf Frauen gelten als vermisst. Nur für das Jahr 1990 gibt es eine Lücke. In diesem Jahr die damals 18-jährige Karen einen alten Mann überfahren und weiß nicht, wie es zu diesem Unfall gekommen ist...

    Meine Meinung: Dieses Mal habe ich mir nicht die Mühe gemacht den Inhalt des Buches nocheinmal alleine wiederzugeben. Ich war schlicht, einfach etwas enttäuscht von dem Hammesfahr. Habe mich schon eine Weile sehr darauf gefreut ihn zu lesen, aber dieses Mal wurde ich nicht überzeugt. Es waren unheimlich viele Dinge zu beachten (zu viele), viel hin und her und irgendwie empfand ich es in diesem Büchlein auch nicht gerade als "gut" erzählt. Sonst bin ich eigentlich ein Fan von ihren Büchern, allerdings erschien die Story für mich völlig absurd. Besonders die Beschreibung der Hauptprotagonistin "Karen" war für mich einfach nur an den Haaren herbeigezogen. Habe wirklich an mir gezweifelt, wie kann man eine erwachsene Frau, so naiv und dumm darstellen?
    Schade auf jedenfall.
    Dieses Mal gibt es nur 2 Pünktchen.

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    mausimottes avatar
    mausimottevor 9 Jahren
    Rezension zu "Das letzte Opfer" von Petra Hammesfahr

    mein erster hammesfahr krimi, der mich noch mehr fesselte da das opfer meinen namen trägt. ich muss sagen durch die normalität ihrer geschichten werden sie noch schockierender.

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    simonegs avatar
    simonegvor 9 Jahren
    Rezension zu "Das letzte Opfer" von Petra Hammesfahr

    Gerade Jahre bringen den Tod...

    Seit Jahren verfolgt Thomas Scheib, Fallanalytiker beim BKA, die Spur eines Mörders. Alle zwei Jahre am 14. September bringt jemand eine junge Frau in seine Gewalt und tötet sie. Drei Leichen wurden bisher gefunden.
    Fünf Frauen gelten als vermisst. Nur für das Jahr 1990 gibt es eine Lücke. In diesem Jahr hat die damals 18-jährige Karen einen alten Mann überfahren und weiß nicht, wie es zu diesem Unfall gekommen ist...

    Das Buch ist echt spannend. Man weiß bis zum Schluß nicht, wer der Täter ist, da wirklich mehrere in Frage kommen. Sehr geschickt gemacht.

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    Robyns avatar
    Robynvor 10 Jahren
    Rezension zu "Das letzte Opfer" von Petra Hammesfahr

    Ich fand dieses Buch total schwierig zu lesen,man kam bei diesen etlichen Namen total durcheinander und es zog sich total in die Länge...Ausserdem wechselten schlagartig die Ansichten der Personen im Buch..Bin garnicht begeistert

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    Jens65s avatar
    Jens65vor 10 Jahren
    Rezension zu "Das letzte Opfer" von Petra Hammesfahr

    Wieder einmal hat es Petra Hammesfahr geschafft, den Leser bis zur letzten Seite an das Buch zu fesseln, die Spannung steigt stetig an. Glaubt man sich zunächst auf der sicheren Fährte zu sein, wird einem schon bald beim Weiterlesen bewußt: das wäre Petra Hammesfahr zu einfach! Auch dieses Mal werden geschickt immer neue Eventualitäten eingeworfen und durch die immer wechselnden Aspekte in der Aufklärung des Falles (vertreten durch unterschiedliche Kriminalkommissare) bleibt bis zum Schluß alles offen.
    Einfach super!

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    kaylins avatar
    kaylinvor 10 Jahren
    Rezension zu "Das letzte Opfer" von Petra Hammesfahr

    Wie immer super geschrieben!!!

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    dieechtemontas avatar
    dieechtemontavor 11 Jahren
    Rezension zu "Das letzte Opfer" von Petra Hammesfahr

    Wow. sogar nach dem Schluss überlegt man noch weiter, wer der wahre schuldige ist.

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    tikkas avatar
    tikkavor 11 Jahren
    Rezension zu "Das letzte Opfer" von Petra Hammesfahr

    Das Buch ist in einem etwas ungewöhnlichen, berichtartigem Stil verfasst - mal was anderes. Es hat mich gefreut, mal einen Krimi zu lesen, der in Deutschland spielt. Die Geschichte ist geschickt gestrickt und spannend bis zur letzten Seite! Leider wird der Leser manchmal zu sehr dazu gedrängt die eine oder die andere Person zu verdächtigen. Ingesamt lesenswerte, spannende Unterhaltung!

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