Petra Hammesfahr Der Frauenjäger

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Inhaltsangabe zu „Der Frauenjäger“ von Petra Hammesfahr

Dein Leben ist perfekt. Doch er lauert schon im Dunklen.

Keiner weiß, dass es ihn gibt. Niemand hat die Zeichen erkannt, niemand die Frauen gefunden. Frauen, die seiner Meinung nach Parasiten sind. Die sich von ihren Männern aushalten lassen und diese betrügen. Auch Marlene muss nicht arbeiten. Ihr Mann ist erfolgreicher Unternehmensberater, sie hat zwei wohlgeratene Kinder, ein Haus – kurz: alles, was man braucht. Nur das Gefühl, gebraucht zu werden, fehlt ihr oft. Nur zu gerne hilft Marlene daher einem alten Freund aus der Klemme. Kurz darauf erwacht sie in totaler Finsternis.

'Petra HamMesfahrschafft Spannung mit Andeutungen, mit raffinierter Erzählweise und fesselnden Geschichten.' (Stern)

Selten habe ich ein Buch gelesen,das so schrecklich langweilig war. Nur die Kapitel über "Nummer 9" haben etwas Spannung gehabt.

— Angelinchen

Langatmig und ohne Spannung.Nach 200 Seiten hab ich das Buch abgebrochen

— melusina74

Tolles Buch. Am Anfang bisschen verwirrend aber ansonsten ganz ok. Spannung ist auch vorhanden

— fantasyfan55

das war kein thriller, kein krimi, selbst nach über 60 seiten war keine spannung da, das war nix für mich

— Aldona

Schwach und inhaltlos!

— Rhaya

Hat mich gefesselt und gepackt in eine doch so reale Welt. Wer ein spannenden unblutigen Thriller sucht hat ihn hier gefunden

— Saskia512

Zu empfehlen für alle, die realistisch, aber dennoch locker geschriebene und zugleich spannende Bücher mögen.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

sicher nicht Petra Hammesfahrs bestes Buch. Sie kann es wesentlich besser

— harakiri

"Der Frauenjäger" hat mich total enttäuscht. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn es geht in diesem Thriller im Grunde nicht um den Serienkiller, den Frauenjäger, sondern die Protagonistin Marlene, eine in Selbstmitleid zerfließende, duckmäuserische Hausfrau. Ihr Freundeskreis besteht aus oberflächlichen, egoistischen Neidern und zu allem Überfluss macht nun ein Killer jagt auf eben solche, in seinen Augen undankbare, Frauen. Unwahrscheinlich. Die Thrillerhandlung hat mich nicht gefesselt und für das Leben einer depressiven Ehefrau und Mutter muss ich nicht meine Freizeit opfern. Schade!

— Krinkelkroken

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  • Tolle Geschichte mit kleinen Abstrichen

    Der Frauenjäger

    badwoman

    29. December 2015 um 22:44

    Vorweg erstmal: Ich habe schon bessere Bücher von Petra Hammesfahr gelesen - aber auch dieses fand ich durchaus lesenswert. Anfangs haben mich die vielen Namen und Familienbeziehungen etwas verwirrt, aber nach einiger Zeit konnte ich die Personen den jeweiligen Familien zuordnen. Marlene, die Hauptperson treffen wir hier auf zwei unterschiedliche Zeitebenen an, einmal lernen wir sie als Hausfrau kennen, die nicht ganz zufrieden ist mit ihrem Leben und sich nach Veränderung sehnt. Dann erleben wir sie nach ihrer Entführung auf der Suche nach einem Ausgang aus der stockfinteren Höhle, in der sie gefangen gehalten wird. Zum Schluss des Buches nähern sich die Zeitebenen immer mehr an und damit wächst auch die Spannung immer mehr. Auch die anderen handelnden Personen sind interessant dargestellt und bieten Spielraum für Spekulationen über den Täter, den wir ganz zu Anfang des Buches schon ein wenig kennenlernen, zumindest seine Beweggründe für diese schrecklichen Taten. Manches in diesem Buch wirkt zu unrealistisch, z. B. die Hochzeiten der FreundInnen, dass Werner die belastenden CDs nicht sofort zur Polizei bringt, und noch einige andere Kleinigkeiten. Aber trotz diesem Kritikpunkt ist der Autorin ein spannendes gut lesbares Buch gelungen.

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  • Leider nicht mein Fall..

    Der Frauenjäger

    gedankengarage

    09. November 2015 um 12:07

    Leider ein sehr enttäuschendes Buch. Die Story ist in zwei Handlungsstränge unterteilt, von denen der eine die Spannung aufrecht erhält. Der andere dümpelt eher so vor sich her und zieht die Kapitel unnötig in die Länge. Das Ende wirkt sehr lasch, besonders beim Epilog drängt sich das Gefühl auf, dass die Autorin die Geschichte so schnell wie möglich zu Ende bringen wollte und sich daher keine Mühe mehr gegeben hat. Das Buch konnte mich insgesamt nicht wirklich überzeugen und ich würde es an dieser Stelle auch nicht weiterempfehlen.

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  • Mittel

    Der Frauenjäger

    fantasyfan55

    04. September 2015 um 07:43

    Inhalt: Die Autorin Petra Hammesfahr erzählt in diesem Buch über 4 Freundinnen unter anderem um Marlene. Marlene hat zwei Kinder und ist mit Werner verheiratet. Ihre Freundin Annett hat einen Bücherladen und veranstaltet eine Lesung zu ,,Monas Tagebuch". Die Autorin dieses Buches stirbt nach der Lesung, weil sie einen Autounfall hatte, aufgrund zuviel Alkohol. Danach nehmen die Dinge ihren Lauf. Den Mona wurde umgebracht, davon ist auch in dem Tagebuch die Rede, das ihre Schwester geschrieben hatte. Eine Frau aus der Nachbarschafft verschewindet auch spurlos und wird schließlich tot aufgefeunden von Marlene. Marlene schwebt ebenfalls in großer Gefahr. Wird sie diesem furchtbaren Kerl entkommen, der inzwischen acht Frauen auf dem Gewissen hatte? Lest selbst und erfahrt es. Meinung: Das Cover zeigt Hände einer Frau und ist schonmal ziemlich düster, wie das bei einem Thriller sein muss.  Der Schreibstil der Autorin ist in Ordnung. Es wechselt immer mal wieder hin und her. Erst wird die Vergangenheit wiedergegeben und dann das was zur Zeit passiert. Am Anfang ist es noch total verwirrend, gegen Ende ergibt es immer mehr Sinn. Also dem Buch ruihg eine Chance geben. Es hat trotzdem nur für 3 Sterne gereicht, an die Thriller von Monika Feth kommt einfach nichts so schnell ran.

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  • Thriller

    Der Frauenjäger

    fantasyfan55

    02. September 2015 um 10:04

    Inhalt: Die Autorin Petra Hammesfahr erzählt in diesem Buch über 4 Freundinnen unter anderem um Marlene. Marlene hat zwei Kinder und ist mit Werner verheiratet. Ihre Freundin Annett hat einen Bücherladen und veranstaltet eine Lesung zu ,,Monas Tagebuch". Die Autorin dieses Buches stirbt nach der Lesung, weil sie einen Autounfall hatte, aufgrund zuviel Alkohol. Danach nehmen die Dinge ihren Lauf. Den Mona wurde umgebracht, davon ist auch in dem Tagebuch die Rede, das ihre Schwester geschrieben hatte. Eine Frau aus der Nachbarschafft verschewindet auch spurlos und wird schließlich tot aufgefeunden von Marlene. Marlene schwebt ebenfalls in großer Gefahr. Wird sie diesem furchtbaren Kerl entkommen, der inzwischen acht Frauen auf dem Gewissen hatte? Lest selbst und erfahrt es. Meinung: Das Cover zeigt Hände einer Frau und ist schonmal ziemlich düster, wie das bei einem Thriller sein muss.  Der Schreibstil der Autorin ist in Ordnung. Es wechselt immer mal wieder hin und her. Erst wird die Vergangenheit wiedergegeben und dann das was zur Zeit passiert. Am Anfang ist es noch total verwirrend, gegen Ende ergibt es immer mehr Sinn. Also dem Buch ruihg eine Chance geben. Es hat trotzdem nur für 3 Sterne gereicht, an die Thriller von Monika Feth kommt einfach nichts so schnell ran. 

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  • Besseres gewohnt

    Der Frauenjäger

    harakiri

    27. June 2015 um 06:10

    Die LP hatte mich voll überzeugt, mich gleich mitgerissen und auch beim erneuten Lesen der ersten Seiten war mein Eindruck durchaus positiv. Nur leider konnte Frau Hammesfahr diesmal nicht auf voller Linie überzeugen. Das Buch verläuft in zwei Erzählsträngen, von den Erlebnissen von Nr. 9 (Marlene) und der Zeit vor ihrem Verschwinden und die Zeit mit ihrer Familie und Freunden. Diese Seiten fand ich stellenweise gähnend langweilig und ich hab mich gefragt wo der Biss und die leise Hinterfragung die ich sonst von Frau Hammesfahr kenne diesmal abgeblieben sind. Die Strecken mit den Erlebnissen von Marlene in der Höhle waren durchwegs spannend zu lesen - aber zu wenig. Ich hätte das Buch lieber "umgedreht": mehr von Nr. 9s Erlebnissen gelesen und stattdessen die FAmilie nur am Rande erwähnt. Durch relativ viele Unwichtigkeiten verliert das Buch an Biss und flacht leider sehr ab. Schade, von Frau Hammesfahr bin ich besseres gewöhnt! 

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  • Der Frauenjäger

    Der Frauenjäger

    Themistokeles

    26. January 2015 um 10:33

    Petra Hammesfahr ist eine doch eher bekannte Autorin, auch wenn dies das erste Buch von ihr ist, das ich gelesen habe. So richtig sicher, ob ich mir ihrem Stil wirklich warm geworden bin, bin ich mir aber irgendwie nicht. Es lag vielleicht daran, dass sie manches Mal Anreden für mich seltsam benutze, die Aufteilung des Buches mich manchmal nicht so ansprach, aber eher weniger daran, was wirklich in der Handlung enthalten war, denn diese war durchaus nicht schlecht. Ich finde es vor allen Dingen sehr seltsam, dass immer dann, wenn über die Kinder der 4 Freundinnen, welche auch noch 4 Freunde geheiratet haben, gesprochen wird, der Nachname an ihren Vornamen gehängt wird, da heißt es oft nicht einfach Julia, sondern Julia Jäger, was ich einfach beim Lesen seltsam fand. Einzig nämlich Marlenes Kinder, vielleicht weil es sich bei Marlene um die Protagonistin handelt, wurden immer nur mit ihrem Vornamen genannt. Dieses Vorgehen hat des Öfteren meinen Lesefluss ein wenig gestört. Ansonsten fand ich es auch etwas eigenartig, wie die Aufteilung der Abschnitte gedacht war, gibt es, irgendwie noch teilweise Kapitel über den Einzelnen Abschnitten, die mir aber zunächst gar nicht richtig aufgefallen sind. Erst in den letzten Abschnitten wurde mir das wirklich bewusster. Die Charaktere in diesem Buch finde ich teilweise sehr seltsam, vor allen Dingen Marlenes Freundinnen Ulla und Karola wären beides Menschen, die so, wie sie in dem Buch dargestellt wurden, zu denen gehören, die ich nicht kennenlernen wollen würde. Vor allen Dingen Karola, die mir eine notorische Lügnerin und extrem auf sich bezogen wirkt, mochte ich nicht wirklich und auch Ulla, obwohl sie eher eine kleinere Rolle spielte, konnte mir nicht sympathisch werden. Bei Marlene ist es so, dass ich ihre Gefühle, Ansichten und ähnliches in einigen Punkten sehr gut verstehen konnte, aber oftmals waren ihre Reaktionen auch ehrlich unverständlich, da will sie mehr als Hausfrau sein, weil sie sich gebraucht fühlen will, aber ein Ehrenamt geht gar nicht. Ebenso, wie sie teilweise bei ihren Meinungen vom Höckchen aufs Stöckchen kommt, fand ich eher etwas seltsam. Jedoch gelingt es der Autorin auf jeden Fall es spannend zu machen, weniger in dem Bereich herauszufinden, wer der Täter ist, denn das gelang mir irgendwie wieder ein wenig zu leicht, sondern viel mehr in die Richtung, ob es Marlene schaffen wird, der Dunkelheit zu entkommen und vor allen Dingen, wie sie dies bewerkstelligen könnte und ebenso, wie sie in diese missliche Lage genau geraten ist. Vor allen Dingen ist es einfach auch spannend, wie doch die Atmosphäre in der Umgebung, wo sie gefangen gehalten wird, beschrieben ist. Allgemein kein schlechter Krimi bzw. Thriller, bei dem es nur leider einfach so ist, dass ich mit manchen Aspekten im Stil der Autorin nicht ganz warm werden konnte, mir manchmal die Charaktere in ihren Haltungen und Handlungen etwas unsympathisch waren und be dem es für mich leider zu leicht zu erkennen war, wer der Täter ist.

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  • Ein guter Mix

    Der Frauenjäger

    SichelMond

    02. November 2014 um 13:30

    Vier Frauen von Kindesbeinen an befreundet die sich im jungen Erwachsenenalter vier Männern angeln die ebenfalls befreundet sind. Die einen trifft es gut in dieser Gruppe die anderen weniger gut. Marlene trifft es sehr gut. Sie hat einen ehrgeizigen, gut aussehenden Mann der ein kleines Beratungsunternehmen führt. Zwei wundervolle Kinder so wie ein Häuschen mit Garten runden das perfekte Leben ab. Natürlich ist nicht immer alles Gold was glänzt und Marlene langweilt sich schrecklich in ihrem ach so perfekten Leben.  Als Anette in ihrem kleinen Buchladen eine Autorenlesung veranstaltet nimmt Marlene daran teil. Die Autorin berichtet über ihr Buch welches um ihre verschwundene Schwester handelt, die entführt und ermordet wurde.  Das Leben wird sehr anschaulich beschrieben mit welchen Höhen und Tiefen verschiedene Menschen kämpfen müssen.  Marlene und ihre Freundinnen ermitteln auf eigene Faust als die Autorin am Abend nach der Lesung einen tödlichen Unfall erleidet.  Marlene findet sich letztendlich in totaler Finsternis wieder ... wie kam sie dort hin, wo ist sie und wie kann sie sich befreien sind Fragen die ihr durch den Kopf schwirren. Was wird ihr Mann nur dazu sagen. Werner der immer alles kontrollierte und ihr aller Leben plante??  Ob Marlene es schafft sich zu befreien und wer der Täter ist, könnt ihr wenn ihr Lust habt selber nachlesen.  Für mich war dies Buch ein Mix aus Krimi und Alltagsgeschichte. Ganz fesseln konnte mich das Buch nicht. Mir fehlte der Tiefgang und mehr Nervenkitzel. 

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  • Wo versteckt sich der Thrill?

    Der Frauenjäger

    NiliBine70

    Inhalt: 3 Orte, drei Geschichten, die zusammengeführt werden. Ein Mann, dessen Hass auf Frauen von seiner Mutter verursacht zu sein scheint. Eine Frau, die eigentlich ein sorgloses Leben hat und sich dennoch etwas anderes wünscht, was mit Unverständnis ihrer 3 Freundinnen aus Kindertagen quittiert wird. Und ein Sprung ins Jahr 2010. Und alles findet sich zu einem gemeinsamen Todesreigen… Meine Meinung: Wo versteckt sich der Thrill?! Wie man vielleicht an der sehr sehr kurzen Inhaltsangabe erkennen kann, sind dieses Buch und ich nicht warm miteinander geworden. Ich weiß bis jetzt nicht, was es mir sagen wollte. Da allerdings die Autorin ansonsten sehr hochgelobt wird, vermute ich mal, dass dieser Titel ein Ausreißer ist und ich einfach zum falschen Buch gegriffen habe. Gelesen habe ich das Buch gemeinsam mit einer anderen Bloggerin im Rahmen einer Mini-Leserunde (Kastanies Bücher-Blog) und wir waren uns einig, dass die vielen negativen Stimmen nicht getrogen haben. Der Klappentext verspricht ein grausiges Thrillervergnügen, es gibt auch immer wieder Situationen, wo man glaubt, jetzt geht’s so richtig rund. Doch dann kommt wieder die Ernüchterung. Langatmiges in der Vergangenheit kramen. Zu viele Figuren, die man alle irgendwie im Hinterkopf behalten muss, ihre Verbindungen untereinander. Und wie man es gewohnt ist, möchte man den wahren Grund und Täter identifizieren. Doch das wird eben durch wirre Verstrickungen erschwert und eben dieses ständige Unterbrechen des Spannungsbogens. Von daher fällt diese Rezension sehr sehr kurz und nicht grad positiv aus. Es tut mir leid, aber ich kann, bis auf das Cover nichts wirklich Gutes entdecken. Das ist kein Thriller. Das ist mehr eine Studie, wie Menschen untereinander agieren, wenn sie in ihren Wegen eingefahren sind. Oder wie der Hass eines Menschen von einer für ihn wichtigen Person geschürt werden kann. Alles, aber kein Thriller, den ich empfehlen würde! Fazit: Leider kein Highlight, ich kann mich nur einreihen, es war kein Thriller, es war langweilig, ohne mich auch nur einen Moment zu packen. Schade! Daher gibt es von mir auch nur folgende Bewertung: 2 von 5 Nilpferden

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    • 2

    Floh

    06. August 2014 um 12:09
  • Fesselte mich

    Der Frauenjäger

    Saskia512

    01. April 2014 um 23:13

    Dieses Buch hat es wirklich vollbracht, dass ich in nicht einmal 2 Tagen knapp 430 Seiten regelrecht verschlinge. Es geht um Marlene, die im Gegensatz ein sehr einfaches Leben lebt.  Ihr Mann verdient gut.  Ihre Kinder sind fast erwachsen und selbständig und ihre einzige Aufgabe ist nur noch der Hauhalt.  Ein Traum denken viele, doch Marlene fällt in Depression, da sie sich nicht gebraucht fühlt.  Alle ihre engen Freundinnen haben mit Problemen zu kämpfen, arbeiten und haben vielleicht auch nicht so perfekte Kinder.  Aus den Augen eines kranken Serienkillers sieht es so aus, dass Marlene sich von dem Geld ihres Mannes ein schönes Leben macht und sich während der Geschäftsreisen andere Männer ins Haus holt ( was nicht so ist) Und dann wacht Marlene in einer stockdunklen Höhle auf.  Ein wirklich spannender Thriller der in zwei Zeiten geschrieben wird  Einmal vor der Entführung und einmal während der Zeit in der Höhle. 

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  • Während Dein Leben perfekt scheint...

    Der Frauenjäger

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. January 2014 um 08:22

    ...lauert er im Dunkeln. Er, der der Meinung ist, Frauen, die sich von ihren Männern ertragen lassen und diese betrügen, seien Parasiten und gehörten unter die Erde. Auch Marlene gehört zu den Frauen, die nicht arbeiten müssen, da ihr Mann ein erfolgreicher Unternehmensberater ist und demnach gut verdient. Sie hat zwei gut erzogene ältere Kinder, einen liebevollen Ehemann, ein Haus... also alles, was man braucht. Allein das Gefühl, gebraucht zu werden, das fehlt ihr oft. Deshalb hilft sie ihren Freunden nur zu gerne. Doch als sie ihrem alten Freund Andreas Jäger aus der Klemme hilft, erwacht Marlene in totaler Schwärze und erinnert sich nicht, wie sie dort hingekommen ist... Das Buch beginnt mit einem Prolog, welcher aus der Sicht des Täters geschrieben ist. Hier erfährt der Leser, welche Erfahrungen er in seiner Kindheit gemacht hat und weshalb er die Frauen als Parasiten bezeichnet. Seiner Meinung nach verdienten sie nicht einmal Namen, weshalb er seine Opfer schlichtweg nummeriert. Marlene ist die Nummer neun und erzählt ihre Geschichte. Im Wechsel erfährt man, wie sie sich durch die Finsternis bewegt und sich zu retten versucht, und wie ihr Leben abläuft. Sie erzählt von ihren Freunden, ihrer Familie, über sich selbst und den Alltag, den so manch arbeitslose Frau erlebt: Haushalt, Einkäufe, Treffen mit Freunden, Langeweile und schließlich Depressionen. Das alles wird so realistisch geschildert, dass man gleich ab dem ersten Kapitel das Gefühl hat, man sei Marlenes beste Freundin, so gut lernt man sie im Laufe des Buches kennen und möchte sich nur ungern von ihr verabschieden. Die Geschichte verfolgt von der ersten bis zur letzten Seite einen roten Faden, welcher vor allem dieFragen aufwirft: "Wie ist Marlene nun in Gefangenschaft geraten? Wer ist der Täter? Was hat es mit den verschwundenen Frauen auf sich?" Zwischendurch bekommt man zwar einige Anhaltspunkte, aber sie werden so nebenbei von den Charakteren ausgesprochen, dass man sie gar nicht weiter verfolgt. Und das ist das wirklich Besondere an diesem Buch: ab dem ersten Kapitel wird stetig Spannung aufgebaut. DER FRAUENJÄGER ist ein wunderbares Buch, zu empfehlen für alle, die realistisch, aber dennoch locker geschriebene und zugleich spannende Bücher mögen. Alexa

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  • Leserunde zu "Der Frauenjäger" von Petra Hammesfahr

    Der Frauenjäger

    NiliBine70

    Hallo Ihr Lieben! Leserunden gibt es wahrlich immer wieder und auch zu ganz tollen, neuen Büchern. Aber einigen unter uns Bloggern fällt es auf, dass in viiiielen riesengroßen SuBs oder RuBs oder was auch immer ;-) tolle Bücher schlummern, die es wert sind, gemeinsam gelesen und besprochen zu werden. So haben eine befreundete Bloggerin und ich vor Kurzem Kossis Männertaxi beide in unseren SuBs entdeckt, gelesen und einen tierischen Spaß gehabt :) Die Idee war geboren, in lockerer Folge, ohne Druck, ohne großen Zeitzwang uns immer mal wieder Bücher aus unseren SuBs zu klauben und andere Blogger oder auch Nichtblogger einzuladen, mitzulesen und verborgene Schätze aus dem Dornröschenschlaf zu erwecken. Dieses Mal ist es "Der Frauenjäger" von Petra Hammesfahr, welches wir gemeinsam ab Anfang Juli lesen möchten. Es wird dazu auch noch Blogbeiträge geben, in denen wir uns auf einen relativ festen Starttermin einigen und eine Reihenfolge festlegen. Dies soll erst mal vorab eine Frage sein, obs noch andre gibt, die Lust haben, sich anzuschließen. Wie gesagt, ob mit oder ohne Blog, wer sich beteiligen mag, schickt mir vorab hier eine PN, alle Ergänzungen/Neuerungen werde ich dann hier drunter posten. Die einzelnen Abschnitte werden dann auf den Blogs geschrieben und dort darf dann auch wild diskutiert werden :) Ich würde mich freuen, ein paar Lovelybooker dabei zu haben :) PS: Bewerben muss sich keiner, vergesst das Unterthema ;-) Mein Blögchen (noch ohne entsprechenden Leserundenpost): http://nilibine70.blog.de/

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    • 5
  • Langatmig, amateurhaft und unglaubwürdig

    Der Frauenjäger

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. July 2013 um 15:16

    Petra Hammesfahr war mir ein Begriff, habe ich doch bereits "Der stille Herr Genardy" von ihr gelesen, was mir sehr gut gefallen hat. So griff ich zum Buch, als ich es in unserem Firmentauschregal liegen sah. Marlene, gut betuchte Ehe- und Hausfrau, kann eigentlich nicht klagen in ihrem Leben: einen liebevollen Ehemann, gut geratene Kinder und keine wirklichen Sorgen. Aber sie ist dennoch unzufrieden, fühlt sie sich nicht ausgefüllt in ihrem Leben. Ihre Freundinnen hingegen scheinen da ehr das schlechtere Los gezogen zu haben. Die eine hat einen Mann geheiratet, der sich beruflich nicht auf die Reihe kriegt, der anderen ist ihr Abenteurergatte vor ein paar Jahren auf und davon. Doch Marlene möchte gern so selbständig sein wie ihre Freundinnen. Und irgendwie - so richtig verständlich wird das nicht - gerät sie in seltsame Ereignisse. Bei einer Buchvorstellung wird die wahre Geschichte einer verschwundenen Frau erzählt, Marlene wird bald darauf Gast in einer Radiosendung über das Buch und schon scheint sie verfolgt zu werden, sie macht sich Gedanken über einen möglichen Entführer und Mörder und gerät dabei selbst in Gefahr. Dies ist alles so an den Haaren herbeigezogen und nicht nachvollziehbar. Hinzu kommt die ach so banale, ausschweifende Sprache von Frau Hammesfahr, dass ich mich frage, wie solch ein Buch nur zu einem Bestseller werden kann und dazu noch gut besprochen wird. Das Ganze liest sich wie ein erster Versuch meiner eigenen schriftstellerischen Betätigung: kein Esprit, keine Spannung, konfus und langatmig gleichzeitig. Wenn ich nicht wüßte, dass diese Autorin besseres drauf hat und auch eine wirklich gern gelesene Schriftstellerin ist, würde ich meinen, hier ist ein absoluter Laie am Zuge. Hin und wieder kommt jedoch Spannung auf, wenn man glaubt, dass Marlenes Mann hinter dem Verschwinden mehrerer Frauen stecken könnte. Doch ich glaube im Nachhinein, dies war gar keine Absicht der Autorin. Für mich eine echte Enttäuschung, deshalb habe ich das Buch gleich am Urlaubsort zurückgelassen und gegen meine aktuelle Lektüre eingetauscht.

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  • Spannung pur ohne blutig zu sein

    Der Frauenjäger

    Bannab

    03. May 2013 um 15:40

    "Der Frauenjäger" ist meiner Meinung nach ein außergewöhnlich gelungener Psychothriller, obwohl, bzw. gerade weil es zu keinerlei Gewalttaten kommt. Die Beklemmung des Lesers rührt eher daher, dass man sich je nach dem persönlichen Leben mit der einen oder anderen Hauptfigur identifizieren kann. Dieser Eindruck wird noch dadurch verstärkt, dass immer wieder Dinge aus der Alltagswelt angesprochen werden, von aktuellen Hits bis zu nerviger Radiowerbung,  was jedem bekannt vorkommt. Der Wechsel zwischen dem Jetzt, in dem Marlene in einer dunklen Höhle aufwacht,  und dem, was vorher passierte, ist sehr gut aufgebaut. Die Erlebnisse in der Gefangenschaft und die vergangenen Tage werden von der Autorin parallel erzählt. Der Leser erfährt so nach und nach einiges über Marlene, ihre drei Freundinnen und deren Männer. Das steigert die Spannung in der richtigen Dosierung, so dass man sich sehr gut in Marlenes Lage versetzen kann. Insgesamt kann ich sagen, dass Petra Hammesfahr wieder einmal ein atemberaubende Mischung zwischen Krimi und Thriller gelungen, der nichts für schwache Nerven ist.

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  • Meinung

    Der Frauenjäger

    Theresi

    23. March 2013 um 11:56

    Es ist zwar eine recht interessante Geschichte von der Entführten Marlene und der Teilung in zwei Teile in Gefangenschaft und die Tage davor . Ich vermisse allerdings den Horrorkick/kitzel.

  • Rezension zu "Der Frauenjäger" von Petra Hammesfahr

    Der Frauenjäger

    Theresi

    15. March 2013 um 19:26

    bald folgt meine Meinung :)

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