Petra Hammesfahr Der Puppengräber

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Inhaltsangabe zu „Der Puppengräber“ von Petra Hammesfahr

Wo sind all die Mädchen hin? Zweiundzwanzig Jahre ist Ben alt, doch er hat den Verstand eines Zweijährigen. Der geistig behinderte junge Mann wächst auf dem Land auf. Vielen Dorfbewohnern ist er ein Dorn im Auge. Aber Mutter Trude behütet ihn, so gut sie kann, nimmt ihn vor Anfeindungen in Schutz und lässt ihm die Freiheit, in der Natur herumzustreunen. Von seinen Streifzügen bringt Ben immer öfter makabere Fundstücke mit, die bei Trude einen furchtbaren Verdacht keimen lassen. Und als im Sommer mehrere junge Mädchen verschwinden, sucht das Dorf einen Schuldigen … «Eine deutsche Autorin, die dem Abgründigen ihrer angloamerikanischen Thriller-Kolleginnen ebenbürtig ist.» (Welt am Sonntag)

Unglaublich toll! Eines meiner Lieblinge im Regal! :)

— SarahEmmrich
SarahEmmrich

Wirklich gutes Buch!!!

— QueenDebby
QueenDebby

Faszinierend.

— ToniK
ToniK

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  • Gewinnt die 15 Lieblingsbücher des LovelyBooks-Teams aus dem Jahr 2015!

    Lua und die Zaubermurmel
    Daniliesing

    Daniliesing

    Die Vorweihnachtszeit ist doch die schönste Zeit im Jahr für tolle Buchempfehlungen, oder? Da es ja schon eine kleine Tradition geworden ist, möchten wir vom LovelyBooks Team euch auch 2015 wieder unsere Lieblingsbücher des Jahres empfehlen und einen von euch sogar mit einem Buchpaket, das alle 15 Bücher enthält, glücklich machen! Bevor es mit den einzelnen Lieblingsbüchern losgeht, möchten wir euch aber ein wunderbares Kinderbuch ans Herz legen, das uns alle bezaubert hat und das Klein und Groß mit seiner berührenden Geschichte in seinen Bann zieht! "Lua und die Zaubermurmel" ist unser gemeinsamer Buchtipp für das Jahr 2015. Unsere Buchempfehlungen: 1. kultfigur empfiehlt: "Unterwerfung" von Michel Houellebecq Ein hochinteressantes Gedankenspiel zum schlummernden Konfliktpotential in unserer Gesellschaft und der Anpassungsfähigkeit des Einzelnen. Zeitlos und aktuell zugleich. Für mich ein geniales Buch, gerade weil es stellenweise auch banale und langweilige Seiten hat - denn so sind wir Menschen nunmal. 2. Daniliesing empfiehlt: "Der Tag, an dem der Goldfisch aus dem 27. Stock fiel" von Bradley Somer Ein Goldfisch fällt aus dem 27. Stock - vorbei an den vielen Fenstern des Hochhauses und den Geschichten der Menschen dahinter. Gekonnt verknüpft Bradley Somer die einzelnen Schicksale dieser Menschen - mal ganz gewöhnlich, mal total abstrus und verbindet sie zu einem einzigartigen Gesamtkunstwerk, das man in dieser Form bestimmt noch nicht gelesen hat! Genial! 3. TinaLiest empfiehlt: "Im Frühling sterben" von Ralf Rothmann Ralf Rothmann hat mich mit seinem sprachlich sehr beeindruckenden Roman "Im Frühling sterben" aus einer Leseflaute geholt: Ich habe ebenso gebannt wie erschüttert von den Erlebnissen des Protagonisten Walter während der letzen Monate im zweiten Weltkrieg gelesen & auch nach dem Lesen hat mich der Roman nicht so schnell losgelassen. Ein beeindruckendes, leises und sehr starkes Buch! 4. doceten empfiehlt: "Chaos" von David Mitchell In "Chaos" erzählt David Mitchell in neun Geschichten über den freien Willen des Einzelnen in einer deterministisch-chaotischen Welt - nicht das kleinste Thema für einen Debütroman. Nahezu mikroskopisch klein sind jedoch oft die verbindenden Elemente zwischen den Geschichten, bis sie sich in ein großes Ganzes fügen, das wir wohl Leben nennen. Wer die Erzählweise aus dem bekannteren "Cloud Atlas" mag, wird auch von "Chaos" begeistert sein - ich bins! 5. Malista empfiehlt: "Die schönste Art, sein Herz zu verlieren" von Mamen Sánchez Es gibt Bücher, die liest man und am Ende waren sie gut. Und es gibt Bücher wie Mamen Sanchez' "Die schönste Art sein Herz zu verlieren", erschienen im Thiele Verlag, welches einen auf eine Reise mitnimmt, die niemals enden soll! Die Faszination des Buches liegt in den pointierten Beschreibungen der Protagonisten, ihrer Herkunft und ihrer Lebensstile, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Unbedingt lesen! 6. ValerieLiebtLesen empfiehlt: "Das achte Leben (Für Brilka)" von Nino Haratischwili Ich habe das Familienepos dieses Jahr im Sommerurlaub in Portugal gelesen und war vom ersten Moment an gefesselt von dieser spannenden Geschichte rund um acht beeindruckende Frauenfiguren. Die 1200 Seiten habe ich verschlungen und danach war ich fast ein wenig wehmütig, dass die Geschichte "schon" rum war. Grandios! 7. Sophia29 empfiehlt: "Das Geheimnis des weißen Bandes" von Anthony Horowitz In diesem Jahr bin ich auf den Sherlock Holmes-Geschmack gekommen. Deswegen zählt „Das  Geheimnis des weißen Bandes“ von Anthony Horowitz zu meinen absoluten Lesehighlights 2015. Die ersten Seiten dieses Buches haben ausgereicht, um mich voll und ganz in seinen Bann zu ziehen:   London im November 1890 – der unvergleichliche Detektiv Sherlock Holmes und sein alter Freund Dr. Watson setzen alles daran, das Geheimnis um „Das weiße Band“ schnellstmöglich zu lüften, um   weitere Morde zu verhindern. Ich habe die beiden wirklich gerne auf ihrer Verfolgungsjagd begleitet und von Seite zu Seite mehr der Auflösung dieses dubiosen Falls entgegengefiebert. Dieses Buch bietet nicht nur durch und durch sympathische Protagonisten und einen einzigartigen Stil des Autors, sondern garantiert vor allem auch Spannung bis zum Schluss. 8. HannaBuecherwurm empfiehlt: "Der Name des Windes" von Patrick Rothfuss Lasst euch nicht vom schleppenden Anfang des Buches trügen! Sobald ihr diesen einmal hinter euch habt, wird euch das Buch vollkommen fesseln und bis zur letzten Seite nicht mehr loslassen. Vor allem der originelle Schreibstil macht dieses Buch aus, macht euch darauf gefasst, wiederholt in Lachen ausbrechen zu müssen. Das Buch ist der Auftakt zu einem fantastischen Fantasy-Epos, auf dessen Fortsetzung ich nun richtig gespannt bin! 9. aba empfiehlt: "Die Straße der Geschichtenerzähler" von Kamila Shamsie Gegen Ende des Jahres nur ein Lieblingsbuch zu nennen, fällt einem oft schwer, wenn fast jedes gelesene Buch diese Auszeichnung verdienen könnte. Dieses Mal ist es bei mir nicht so, ich musste keine Sekunde lang überlegen, die Entscheidung stand schon im Frühjahr fest. "Die Straße der Geschichtenerzähler" von Kamila Shamsie ist mein absolutes Lieblingsbuch aus 2015. Für so viel Leidenschaft, so konsequente und menschliche Charaktere, und eine glaubhafte und spannende Entwicklung habe ich dieses Buch sehr geliebt. 10. Kathycaughtfire empfiehlt: "Wer die Nachtigall stört ..." von Harper Lee Eines der Bücher, das man in seinem Leben unbedingt gelesen haben sollte. Es ist ein Klassiker der amerikanischen Literatur, aber einer, den man schlichtweg lieben muss. Die Geschichte ist wunderschön, die Botschaft nach wie vor eine unglaublich wichtige und Harper Lee eine grandiose Autorin. 11. markusros empfiehlt: "Vom Inder, der auf dem Fahrrad bis nach Schweden fuhr, um dort seine große Liebe wiederzufinden" von Per J. Andersson Das Buch und speziell der so mutige Pikay haben mir die eigene Lust am Abenteuer und an fernen Ländern nicht nur in den Lesestunden zurückgebracht. Ich bewundere den Mut, sich aus Überzeugung für eine Sache in Situationen zu begeben, ohne vorher alle Eventualitäten intellektuell durchdacht und durchdrungen zu haben. 12. Tree_Trunks empfiehlt: "Altes Land" von Dörte Hansen Für mich ist "Altes Land" von Dörte Hansen eines der besten Bücher 2015 gewesen. Die Geschichte beschreibt die kleinen Wunden, die sich die Generationen einer Familie gegenseitig zufügen können und erzählt von der Bürde der Vergangenheit. Gleichzeitig hat Dörte Hansen einen tollen Humor, der mich wirklich laut zum Lachen gebracht hat und der von einer ungetrübten Menschenkenntnis zeugt. Ein großartiges Buch über menschliche Stärken und Schwächen! 13. Tasmetu empfiehlt: "Ich bin Malala" von Malala Yousafzai Dieses Buch war so viel mehr als das, was ich erwartet habe und ließ mich tief berührt und nachdenklich zurück. Es ist die Geschichte des Swat Lands, es ist die Geschichte der Taliban, des Islams, es ist die Geschichte ihres Dorfes, ihrer Eltern, ihrer Freunde, ihrer Heimat, ihrer Flucht. Sympathisch, aufrüttelnd, aktuell. 14. nordbreze empfiehlt: "Bora" von Ruth Cerha Die Frankfurter Verlagsanstalt sollte dieses Buch nur zusammen mit einem Flugticket nach Kroatien verkaufen. Obwohl ich schon immer eine Wasser-Sehnsucht hatte, war diese noch nie so stark wie beim Lesen von "Bora". Ich möchte auch eine Insel erkunden, klettern, schwimmen, Wein trinken (ich mag gar keinen Wein ..) und Fisch essen. Ruth Cerha beschreibt das Inselleben einfach, alltäglich, aber trotzdem prägnant, so dass man das Gefühl hat, schon einmal dort gewesen zu sein (was ich für mich ausschließen kann. Ich war noch nie in Kroatien). Hinzu kommen mit Mara und Andrej zwei unaufdringliche Protagonisten, deren Liebesgeschichte so dezent aufgestellt ist, eigentlich will ich das gar nicht Liebesgeschichte nennen. Zwischen den beiden herrscht einfach eine große Vertrautheit, die ohne große Worte auskommt. Seid ihr neugierig auf unsere 15 Lieblingsbücher 2015 geworden? Dann habt ihr bis einschließlich 6. Januar Zeit, bei der Verlosung eines tollen Buchpakets mit allen 15 Büchern mitzumachen. Jetzt müsst ihr uns über den "Jetzt bewerben"-Button ganz oben nur noch folgendes verraten und dann seid ihr dabei: Da wir selbst immer so gerne Bücher verschenken, würden wir von euch gern wissen, welche Bücher ihr dieses Jahr zu Weihnachten verschenkt und wieso ihr euch für genau diese entschieden habt? Welche sind eure Buchgeschenktipps des Jahres? Wir wünschen euch ein wunderschönes Weihnachtsfest & einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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    • 990
  • Faszinierend

    Der Puppengräber
    ToniK

    ToniK

    01. October 2014 um 14:27

    In einem kleinen Dorf verschwinden in einem Sommer mehrere Mädchen. Einige Bürger verdächtigen den geistig behinderten Ben. Hammesfahrt erzählt parallel zu den Geschehnissen in dem verhängnisvollen Sommer Bens Geschichte, sein Leben, seine Missgeschicke, seine Erfahrungen und nicht zuletzt das Leid seiner Familie. Ob er tatsächlich schuld ist, ob er ein oder mehrere Mädchen getötet oder anderweitig aus dem Weg geschafft hat, erfährt man bis zum Schluss nicht. Trotzdem ist die Spannung eher unterschwellig. Natürlich möchte man endlich wissen, wer der Mörder ist, doch eigentlich wird man hauptsächlich von Ben in den Bann gezogen. Trotz all seiner Fehler ist er auf seine Art sympathisch und man möchte ihn gern verstehen. Am Ende konnte ich nicht mehr freiwillig aufhören zu lesen, wenn es dann doch sein musste, waren meine Gedanken weiter bei Ben und letztlich habe ich mehrfach von ihm geträumt. Insofern kann ich nur sagen, ein absolut faszinierendes, berührendes und fesselndes Buch. Ich freue mich auf die Fortsetzung.

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  • Fantastisch!

    Der Puppengräber
    Martin-Martial

    Martin-Martial

    19. March 2014 um 20:59

    Einfach nur der Hammer, der arme Ben kann einen einfach nur leid tun, dieser geistig behinderte Junge, der von seinem Papa so was von verdroschen wird, dem keiner was glaubt, und der schamlos von der ganzen Dorfbevölkerung des Mordes verdächtigt wird. Einfach nur 1a

  • Spannend bis zum Schluss

    Der Puppengräber
    Jeanette_Peters

    Jeanette_Peters

    02. September 2013 um 12:51

    In einem Dorf verschwinden über viele Jahre immer wieder junge Frauen. Der Verdacht fällt auf den geistig zurückgebliebenen Ben, der mit seinen zweiungzwanzig Lebensjahren die Welt und ihre Eindrücke aufnimmt, wie ein zweijähriger. In der EInfachheit seiner Handlungen offenbart er jedoch mehr, als man zu Beginn vermuten möchte. Selbst seine Mutter, die zu Beginn ohne wenn und aber hinter ihm steht, kommt ins Grübeln, als sie Ben dabei beobachtet, wie er einige seltsame und für ihn untypische Dinge tut. DIe Vehemenz der Mutter, die ihren Sohn selbst vor ihren eigenen Gedanken in Schutz nimmt, hat mich tief beeindruck. Bis zur eigentlichen AUflösung war ich selbst hin und her gerissen, was nun die Wahrheit ist und was nicht. Das Ende war sehr überraschend. Ich bin ein großer Fan von Petra Hammesfahr und der Puppengräber ist eines meiner LIeblingsbücher von ihr. Die Geschichte ist spannend und bewegend und lässt einen nicht mehr los. Was mir am meisten gefällt ist, dass Petra Hammesfahr es schafft, ohne reißerische Gewaltszenen die Spannung zu halten, indem sie sich auf andere Dinge konzentriert. In ihrem flüssigen Schreibstil fixiert sie sich auf Vorurteile und vorgefasste Meinungen und lässt sie zum dreh und Angelpunkt der Geschichte werden. Sie tragen die Geschichte bis zum Schluss und zeigen einem deutlich auf, wohin solche Dinge führen können. Mein Fazit also: Ein muss für jeden Fan des unblutigen Krimis. Petra Hammesfahr zeigt hier deutlich auf, dass es nicht immer massenhaft Blut geben muss, um den Leser zu fesseln :).

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  • Rezension zu "Der Puppengräber" von Petra Hammesfahr

    Der Puppengräber
    petz

    petz

    08. February 2010 um 20:01

    Abgebrochen, hat mich nicht interessiert.

  • Rezension zu "Der Puppengräber" von Petra Hammesfahr

    Der Puppengräber
    billî

    billî

    02. December 2009 um 16:42

    Dieses Buch ist wirklich sehr gut, dies wird besonders durch den häufigen Perspektivwechsel deutlich.

  • Rezension zu "Der Puppengräber" von Petra Hammesfahr

    Der Puppengräber
    seelord

    seelord

    02. October 2009 um 20:39

    Petra Hammesfahr beschreibt hier aus der Sicht der ermittelnden Kommissarin die Ermittlungen in einem Mordfall. Sie stößt dabei auf ein komplexes Beziehungsgeflecht in einem kleinen Dorf, in dessen Mittelpunkt der geistig behinderte Ben und seine Familie stehen. Ben bringt von seinen Streifzügen durch die Umgebung immer mehr "Dinge" mit, die darauf hindeuten, dass er irgendwie in die Geschehnisse verwickelt ist, doch seine Mutter vernichtet aus falsch verstandener Liebe alle Hinweise und macht sich damit mitschuldig am tragischen Showdown der Geschichte. Der Roman ist sicher nicht jedermanns Sache, da sich die Zusammenhänge nur bruchstückhaft ergeben, der Erzählstil mit verschiedenen Zeitebenen gewöhnungsbedürftig ist und die Vielzahl der handelnden Personen ganz schön verwirrend sein kann. Aber dafür gibt es am Anfang des Buches eine umfangreiche Aufstellung, die u. a. auch die Verwandschaftverhältnisse klärt. Trotzdem hat mich der Roman von der ersten Seite total in den Bann geschlagen, da hier ein unwahrscheinlich genauer Blick auf das Leben in einer kleinen Gemeinde geworfen wird, die nach außen hin eine idyllische Fassade zeigt, die Haß und Eifersucht, Verzweiflung, abgrundtiefe Bosheit und auch grenzenlose Liebe verbirgt. Wenn man sich erst einmal auf die ungewöhnliche Erzählweise einlässt, kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Und hinterher sollte man unbedingt "Lukkas Erbe" nachschieben!

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  • Rezension zu "Der Puppengräber" von Petra Hammesfahr

    Der Puppengräber
    Rotkäppchen

    Rotkäppchen

    23. March 2009 um 20:55

    Durch die vielen Personen und die häufigen Zeitsprünge leider etwas verwirrend! Sonst eine ergreifende, erschütternde Geschichte!

  • Rezension zu "Der Puppengräber" von Petra Hammesfahr

    Der Puppengräber
    Robyn

    Robyn

    06. January 2009 um 17:46

    Eines meiner Lieblinge:-)Super geschrieben,traurig,erschütternd und real:-)

  • Rezension zu "Der Puppengräber" von Petra Hammesfahr

    Der Puppengräber
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. December 2008 um 10:16

    Am Anfang ist das Buch etwas verwirrend durch die vielen Namen. Man hat auch nicht immer Lust vorne in der Legende zu schauen, wer nun wer ist. Liest sich aber sonst ganz gut

  • Rezension zu "Der Puppengräber" von Petra Hammesfahr

    Der Puppengräber
    kaylin

    kaylin

    16. July 2008 um 20:03

    Erschreckende und traurige Geschichte,aber wie immer super geschrieben

  • Rezension zu "Der Puppengräber" von Petra Hammesfahr

    Der Puppengräber
    dieechtemonta

    dieechtemonta

    18. May 2008 um 17:36

    Ein Buch, dass die Vorurteile der Menschen aufzeigt, die noch immer vom Hitler-Regime herrühren. Geheimnisse angesehener und beliebter Mitbürger eines Dorfes werden aufgedeckt und Gerüchte über andere immer mehr ausgebaut, bis sich die Schlinge immer enger um den Behinderten Ben zieht - und ihn schließlich fast erwürgt.

  • Rezension zu "Der Puppengräber" von Petra Hammesfahr

    Der Puppengräber
    MarlaSinger

    MarlaSinger

    25. March 2008 um 11:40

    In einem Bauerndorf geschehen brutale Morde an jungen Frauen. In der Gemeinde herrscht zunehmend Misstrauen. Die Familie Schlösser, die einen geistig behinderten Sohn großzieht gerät zunehmend in den Fokus der Aufmerksamkeit, da sich ihr Sohn nachts in den Feldern rumtreibt und ein immer seltsameres Verhalten zeigt. Ist er für die Morde verantwortlich. Leider hat mich das Buch enttäuscht. Konnte es nur stockend lesen. Die Hauptperson, Trude Schlösser, wirkt geistig verwirrt und unsympathisch, ihr Handeln nicht nachvollziehbar. Das Ende ist schon nach den ersten Seiten zu erahnen. Schade, von Hammesfahr ist man Besseres gewohnt.

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  • Rezension zu "Der Puppengräber" von Petra Hammesfahr

    Der Puppengräber
    Simi1702

    Simi1702

    22. March 2008 um 13:27

    Mein 1. Buch von Petra Hammesfahr und seither nicht mehr von los gekommen