Petra Hammesfahr Die Mutter

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Inhaltsangabe zu „Die Mutter“ von Petra Hammesfahr

Ein Mädchen verschwindet

Vera Zardiss lebt mit ihrem Mann Jürgen, einem erfolgreichen Gynäkologen, den Töchtern Anne und Rena sowie ihren Eltern auf einem ehemaligen Bauernhof. Die ländliche Idylle findet ein jähes Ende, als Rena nach ihrem sechzehnten Geburtstag plötzlich verschwindet. Nur ihr Fahrrad wird in der Nähe des Bahnhofs gefunden. Bei der verzweifelten Suche nach ihrer Tochter kommt Vera Geheimnissen auf die Spur, an die im Dorf niemand zu rühren wagt.

'Gnadenlos entlarvend der Blick, den Petra Hammesfahr, eine Meisterin im Legen falscher Fährten, hinter die Fassaden eines luxusrenovierten Bauernhofes und seiner Bewohner wirft.' (Brigitte)

Reale Beschreibung der unvorstellbaren Katastrophe wenn ein Kind plötzlich verschwindet. Überraschendes Ende das mich leider enttäuscht hat.

— lieblingsleben

im mittelteil eher schwach, sonst wars ne super idee. das ende hat dann doch überrascht

— elektrohexe

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  • Schade!

    Die Mutter

    Anjaxxx

    31. July 2017 um 08:20

    ACHTUNG SPOILER Wo ist Rena? Der Roman begann richtig vielversprechend. Vera, die Mutter, erzählt liebevoll von ihrer Familie. Ich konnte mir gleich von jedem ein Bild machen und da die Charaktere wirklich sehr authentisch und ausführlich beschrieben wurden, wusste ich auch gleich wie jeder "tickt". Ich fand die Erzählungen und Beschreibungen von Vera wirklich Klasse, denn diese waren sehr bildlich und so wirkte das ganze Buch erstmal sehr lebendig für mich. Bis Rena verschwand. Dann hat für mich das Buch leider drastisch abgebaut. Die Protagonisten haben sich in seltsame und unrealistische Richtungen entwickelt und Handlungen und auch Ermittlungen waren für mich nur selten nachvollziehbar. Die ganze Geschichte wurde irgendwie sprunghaft und abgehackt und ich musste öfter mit dem Kopf schütteln. Ich fand das sehr schade, denn der Roman hätte so viel mehr potenzial gehabt.  Ich habe dann aber trotzdem weitergelesen und auf das Ende gehofft, denn wo Rena nun ist, oder ob man ihre Leiche findet, das wollte ich trotzdem um jeden Preis wissen. Dann kam für mich die größte Enttäuschung des Buches, denn was mit Rena passiert ist, erfährt der Leser leider nicht! Ich war hier wirklich fassungslos, denn genau darum hat sich ja das Buch gedreht, darum fand ich in offenes Ende hier absolut unpassend und ärgerlich. Schade!

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  • Ungewissheit & ein immer wieder aufkeimender Funke Hoffnung

    Die Mutter

    lieblingsleben

    04. July 2016 um 23:11

    Vera Zardiss lebt mit ihrer Familie auf einem neu renovierten Bauernhof in einem beschaulichen Örtchen in der Nähe von Köln. Die Familienidylle scheint perfekt, bis eines Abends plötzlich die jüngere Tochter Rena nach einem Ausflug zum nahegelegenen Reitstall nicht mehr zurückkommt. Eine schreckliche Zeit der Ungewissheit, gegenseitigen Vorwürfe und Hoffnung beginnt für die Familienmitglieder. Und auch einige Bewohner des Dorfes werden in die schier undenkbare Verzweiflung verstrickt. Kann es als Mutter etwas Furchtbareres geben, als dass die eigene Tochter spurlos verschwindet? Die Familie geht von A bis Z sämtliche Möglichkeiten durch, was mit Rena geschehen sein könnte. Entführung, ein Unfall oder sogar ein Mord an ihrer geliebten Tochter? Woche für Woche ergeben sich neue Hinweise, doch etwas Konkretes können weder die Polizei noch andere Beteiligte beisteuern. Besonders Mutter Vera versucht mit allen Mitteln Neuigkeiten über den Verbleib Renas in Erfahrung zu bringen. Den gesamten Roman hindurch bleibt es spannend, da ständig neue Thesen aufgeführt werden und alle in der Suche involvierten Personen ihre eigenen Vermutungen haben, was mit dem 16-jährigen Mädchen passiert sein könnte. Der im Klappentext zu lesende Satz „Bei der verzweifelten Suche nach ihrer Tochter kommt Vera Geheimnissen auf die Spur, an die im Dorf niemand zu rühren wagt.“ Passte für mich leider so gar nicht zum Inhalt des Buches. Welche ach so geheimnisvollen Entdeckungen macht sie denn? Darüber war ich mir bis zum Schluss noch nicht schlüssig. Das Ende war für mich besonders überraschend, wenn auch nicht mein Wunschende. Man erhoffte sich doch, etwas mehr zu erfahren und nicht weiterhin völlig im Dunkeln über das Geheimnis zu tappen. Alles in allem ein weiterer mitreißender Roman der Autorin, der bis auf das besagte Ende meinen Erwartungen gerecht wurde.

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  • Die Mutter

    Die Mutter

    elektrohexe

    01. April 2016 um 10:20

    Vera Zardiss lebt mit ihrem Mann Jürgen, einem erfolgreichen Gynäkologen, den Töchtern Anne und Rena sowie ihren Eltern auf einem ehemaligen Bauernhof. Die ländliche Idylle findet ein jähes Ende, als Rena kurz nach ihrem sechzehnten Geburtstag plötzlich verschwindet. Nur ihr Fahrrad wird in der Nähe des Bahnhofs gefunden. Bei der verzweifelten Suche nach ihrer Tochter kommt Vera Geheimnissen auf die Spur, an die im Dorf niemand zu rühren wagt. dieses Buch ist so realistisch geschrieben das man kaum aufhören kann zu lesen. man leidet mit Vera mit. Es war im Mittelteil trotzdem etwas zu langatmig für mich. Ich denk auch wochen später noch über das Buch nach und wie es der Familie wohl heute so geht.

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  • Wenn ein Kind verschwindet

    Die Mutter

    jenvo82

    17. November 2014 um 09:42

    Ein weniger gelungenes Buch der Autorin. Die Personen bleiben unnahbar, die Handlung der Geschichte schleppt sich dahin und am Ende weiß man trotzdem nichts genaues.

  • Tiefgründig, nervenzerreissend und absolut realistisch

    Die Mutter

    monja1995

    26. September 2014 um 19:59

    Klappentext: Vera Zardiss lebt mit ihrem Mann Jürgen, einem erfolgreichen Gynäkologen, den Töchtern Anne und Rena sowie ihren Eltern auf einem ehemaligen Bauernhof. Die ländliche Idylle findet ein jähes Ende, als Rena kurz nach ihrem sechzehnjährigen Geburtstag plötzlich verschwindet. Nur ihr Fahrrad wird in der Nähe des Bahnhofs gefunden. Bei der verzweifelten Suche nach ihrer Tochter kommt Vera Geheimnissen auf die Spur, an im Dorf niemand zu rühren wagt. Mein Umriss: Endlich hat Rena ihre aufmüpfige Phase überwunden, mit der sie ihren Eltern zeigen wollte, dass ihr der Umzug von der Stadt aufs Land überhaupt nicht gefallen hat. Aus dieser Phase halfen ihr ein Pferdehof und die Pferde, für die Rena alles geben würde. Auf ihren sechzehnten Geburtstag freut sie sich ganz besonders, denn sie rechnet fest damit, dass die zu dieser Gelegenheit von ihren Eltern den halbwüchsigen Hengst Mattho bekommen wird. Sie rechnet nicht nur damit, sondern sie war felsenfest davon überzeugt und schafft es kaum, ihre Enttäuschung zu verbergen, als es dann letztendlich ein anderes, etwas ruhigeres Pferd wurde. Kurz danach kommt Rena überraschend nicht vom Pferdehof nach hause. Mehrere Stunden machen sich ihre Eltern keine Sorgen, denn es herrscht ein heftiges Unwetter und sie nehmen an, dass der Inhaber des Pferdehofes, ihre Tochter mit dem Auto fahren wird. Je weiter die Nacht voran schreitet, umso unruhiger wird ihre Mutter Vera. Diese ruft auf dem Pferdehof an und macht sich kurz darauf selbst auf den Weg. Sie trifft weder unterwegs noch im Pferdestall auf ihre Tochter. Auch der Pferdehofbesitzer weiß nicht, wo Rena abgeblieben ist, die unmittelbar nach dem Anruf ihrer Mutter den Hof fluchtartig verließ. Es beginnt eine Zeit zwischen Hoffen und Bangen, die die Familie zu zerstören droht…. Mein Eindruck: Petra Hammesfahr hat mit diesem Psychothriller um ein spurlos verschwundenes Mädchen und dessen verzweifelte Familie wohl genau das Empfinden Betroffener in Worte gefasst. Worte, die den Leser mit hoffen und bangen lassen, ihn aber auch teilweise in blankes Entsetzen stoßen. Entsetzen über das Verhalten scheinbar Außenstehender und nicht Betroffener ebenso, wie über die lasche und unbeholfene Arbeit der ermittelnden Polizeibehörde. Die Autorin zeigt das seelische Leid der Familie und wie dieses jeden in eine andere Richtung triften lässt. In dieser Situation zeigt sich, wie unterschiedlich Menschen mit so einem Schicksal umgehen und in Trauer, Verzweiflung, Wut und Teilnahmslosigkeit versinken und wie leicht sie sich dadurch in Schuldzuweisungen anderen gegenüber ergehen. Als Leser taucht man gleich zu Anfang tief in die Geschichte ein und vermag sich nicht mehr daraus zu lösen. Zumal Hammesfahr den Leser immer wieder auf falsche Fährten lockt und zeitweise auch das Gefühl, dass am Ende alles gut werden wird, schürt. Sie zeigt die betroffenen Familienmitglieder von einer sehr verletzten und verletzlichen Seite. Insbesondere nachdem die Tagebücher von Rena auftauchen und sie feststellen, dass die wusste, dass sie kein Wunschkind war und eigentlich gar nicht zur Welt kommen sollte. Gefangen in einem Strudel von Gefühlen hetzt die Autorin einen von Kapitel zu Kapitel und lässt die Hoffnung bis zuletzt mitschwingen. Mein Fazit: Ein Buch, das niemanden kalt lässt und das ich jedem Leser unbedingt empfehlen kann

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  • Wenn ein Mensch verschwindet...

    Die Mutter

    Lesemaus85

    20. May 2014 um 19:25

    Die ersten Tage sind die schlimmsten. Plötzlich hat das Leben ein Loch. Innerhalb kürzester Zeit breicht alles auseinander. Man hat nicht Hände genug, es zusammenzuhalten. Und wenn man nicht gelernt hat, sich die Stirn an Bordsteinkanten aufzuschlagen, kratzt man sich nur die Seele wund und erstickt an den blutigen Krusten im Innern... ************************************************************************ Als die 16-jährige Rena eines Abends nicht nach Hause kommt, glaubt erst jeder sie wäre ein zickiger Teenager. Doch dann vergehen die Tage, man findet ihr Fahrrad, die Polizei tappt im Dunkeln, die Familie beginnt auseinander zu brechen. Und wenn die Mutter immer weiter sucht, kann einiges mehr zutage kommen, als geahnt... ************************************************************************** "Die Mutter" ist der zweite Thriller, den ich von der Autorin gelesen habe. Und auch dieser hat mich sehr beeindruckt. Die Facetten der Charaktere werden sehr gut dargestellt. Man kann die Verzweiflung und Angst förmlich mit Händen greifen. Und andauernd ist man am Grübeln was denn nun mit Rena geschehen ist. Einfach gut und spannend gemacht. Beeindruckende Story, glaubwürdige Charaktere und Handlung. Ein Ende das einen überrascht und irgendwie doch nicht... Und man kann auch nach der letzten Seite nicht aufhören zu überlegen: Was wäre wenn...

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  • Verzweifelte Suche nach einem Kind

    Die Mutter

    simoneg

    08. March 2014 um 22:23

    Vera Zardiss lebt mit ihrem Mann Jürgen, einem erfolgreichen Gynäkologen, den Töchtern Anne und Rena sowie ihren Eltern auf einem ehemaligen Bauernhof. Die ländliche Idylle findet ein jähes Ende, als Rena kurz nach ihrem 16. Geburtstag plötzlich verschwindet. Nur ihr Fahrrad wird in der Nähe des Bahnhofs gefunden. Bei der verzweifelten Suche nach ihrer Tochter kommt Vera Geheimnissen auf die Spur, an die im Dorf niemand zu rühren wagt...    Die Geschichte berührt. Ein Kind verschwindet und man leidet mit der Mutter. Trotz der Tragig nervt die Mutter jedoch irgendwann. Anne ist am Ende die wirklich Leidtragende, denn ihre Mutter hat nur noch ein Ziel und das betrifft Rena.

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  • Rezension zu "Die Mutter" von Petra Hammesfahr

    Die Mutter

    Armillee

    Mit einem Wort: Bedrückend. Ich konnte nicht aufhören, Vera auf ihrem langen und qualvollen Weg zu begleiten. Die Geschichte geht mir völlig unter die Haut und so schnell werde ich sie wohl auch nicht los. Mrs. Hammesfahr versteht es auch hier, ihren Romanfiguren einen realen, gut durchdachten und intensiven Hintergrund zu verpassen. Es gibt haufenweise Lösungen, wie sich alles abgespielt haben kann und ich wußte bald selbst nicht mehr, was ich glauben soll. Ich habe mit gesucht, mit gefühlt, war verzweifelt und fragte mich öfters, was ich wohl gemacht hätte; wie reagiert. Wo wäre meine Grenze...? Und es hat mich nachdenklich gemacht. Was würden wir unsere Liebsten noch sagen, wenn wir sie das letzte Mal sehen. Was haben wir da alles verpasst, nicht beachtet, auf später verschoben....? Ein grandioses Buch, wo mich das Ende absolut abnervt...lach Ich W I L L wissen, wie es weiter geht...! !

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    • 2

    Bellami

    04. March 2013 um 11:00
  • Rezension zu "Die Mutter" von Petra Hammesfahr

    Die Mutter

    dieechtemonta

    Ich wache heute noch auf und überlege, ob die Mutter wohl jemals wieder etwas von ihrer tochter gehört hat.

    • 2
  • Rezension zu "Die Mutter" von Petra Hammesfahr

    Die Mutter

    Perlchen

    12. August 2011 um 10:03

    Auch wenn man nicht Mutter ist, kann man die Gefühle dieser Mutter sehr gut nachvollziehen. Die Autorin beschreibt so genau die Gefühle und Gedanken der Protagonistin, dass man auch Angst hat, einem auch schwindlig wird und man am Ende nicht mehr weiß, was man noch glauben soll. Dieses Buch hat mich bis in meine Träume verfolgt, was ein durchaus positives Zeichen ist. Es ist leicht verständlich geschrieben und zeigt dennoch genug Verschachtelungen auf, um den Leser zur Aufmerksamkeit anzuregen. Absolut zu empfehlen!

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  • Rezension zu "Die Mutter" von Petra Hammesfahr

    Die Mutter

    Chrisu

    09. September 2010 um 12:27

    Vera Zardiss lebt mit ihrer Familie - Mann, zwei Töchter und ihren Eltern - auf einem ehemaligen Bauernhof - eine scheinbar glückliche Familie. Nach dem 16. Geburtstag ihrer jüngeren Tochter Rena bricht das Familienglück auseinander - Rena verschwindet spurlos, ihr Vater bekommt einen Schlaganfall, ihr Mann betrügt sie, ihre ältere Tochter Anne lügt sie an, ihre Mutter hält sie an nicht den Kopf zu verlieren und sie soll sich zusammenreissen. Die polizeilichen Ermittlungen bringen keinen sichtbaren Hinweis, wer hinter der Entführung steckt. Ein Bursche aus dem Dorf legt dann ein Geständnis ab, aber die Indizien sind nicht ausreichend. Dann wird er ermordet aufgefunden. War er wirklich der Täter? Und wurde er wirklich von seinem Schwager ermordet? Viele offene Fragen bleiben unbeantwortet. Es war ein sehr bewegendes Buch und es kommen viele Emotionen hoch. Die Protagonistin agierte manchmal ziemlich kopflos und die Erkenntnis, dass ihr Ehemann sie betrogen hat, hatte eigentlich keine Auswirkungen hervorgebracht. Das Kartenhaus der glücklichen Familie hielt den Druck der Geschehnisse verhältnismäßig gut stand. Nur der Schluß der ganzen Ereignisse um Entführung, Aufklärung und Akzeptanz war für mich nicht nachvollziehbar. Ein gutes Buch, aber den Ausgang habe ich mir anders vorgestellt.

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  • Rezension zu "Die Mutter" von Petra Hammesfahr

    Die Mutter

    LisaSunshinex3

    27. August 2010 um 15:57

    Als die jüngste Tocher von Vera Zardiss, Rena, eines Abends verschwindet, nachdem sie nochmal auf dem Pferdehof war, beginnt die "Tragödie". Vera versucht alles und will nicht aufgeben, bis sie ihre Tochter endlich gefunden hat. Das Buch war am Anfang gut geschrieben, doch mit der Zeit hat es nachgelassen und es wurde sehr langweilig und uninterresant! Ich weiß nicht, was alle an den Büchern von Petra Hammersfahr so gut finden! Habe 2 gelesen und wurde schon von dem ersten enttäuscht (" Ein fast perfekter Plan").

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  • Rezension zu "Die Mutter" von Petra Hammesfahr

    Die Mutter

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. June 2009 um 14:10

    Uaaah! Dieses Buch mochte ich jetzt mal ganz überhaupt nicht! Es konnte mich noch nicht mal mit einem halbwegs akzeptablen Schluss besänftigen. Hey, wer braucht ein offenes Ende in einer stinklangweiligen (Hallo! Psychothriller, wo bist du?) Geschichte? Außerdem war die Ich-Erzählerin nervig-unsympathisch. Ließ sich von ihrem ätzenden Mann widerstandslos wie das letzte Stück Dreck behandeln. Super! Neben der Sex-auf-dem-Frauenarztstuhl-Szene, die echt nicht hätte sein müssen, waren die Metaphern teilweise echt obergruselig.

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  • Rezension zu "Die Mutter" von Petra Hammesfahr

    Die Mutter

    Robyn

    07. January 2009 um 11:14

    Total langweilig,es ist überhauptnichts spannendes passiert...

  • Rezension zu "Die Mutter" von Petra Hammesfahr

    Die Mutter

    Usha0108

    03. December 2008 um 10:20

    spannend und traurig
    Das offene Ende lässt mich traurig zurück

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