Petra Hammesfahr Die Sünderin

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Inhaltsangabe zu „Die Sünderin“ von Petra Hammesfahr

'Spannend bis zum bitteren Ende.' (Stern) Cora Bender verbringt mit Mann und Sohn einen Sommernachmittag am See. Auf den ersten Blick eine ganz normale Familie. Doch etwas unterscheidet Cora von den anderen jungen Müttern: Sie wird heute nicht nach Hause zurückkehren – sie hat sich entschlossen zu sterben. Als es Abend wird, lebt Cora noch und muss sich wegen Mordes verantworten. Alle stehen vor einem Rätsel. Was hat diese stille, liebenswürdige junge Mutter veranlasst, mit einem Messer blindwütig auf einen Fremden einzustechen? Für die Polizei ist die Beweislage klar. Nur Hauptkommissar Rudolf Grovian sucht nach einem Motiv und deckt einen Albtraum auf. 'Meisterlich genau zeichnet Hammesfahr in ihrem beklemmenden, intelligenten Roman die Gedanken einer jungen Frau am Rande des Wahnsinns nach.' (Der Spiegel)

Unglaublich spannende Beschreibung einer von den Eltern zerstörten jungen Frau, die letztlich zur Mörderin wird.

— Michaela_Follner
Michaela_Follner

Gute Geschichte - Langes Verhör

— hymo
hymo

Ein ergreifender Roman, der die Tiefen der menschlichen Seele aufzeigt!

— sommerlese
sommerlese

Ein Psychothriller, der mich an die Seiten gefesselt hat.

— Lesemaus85
Lesemaus85

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  • Gute Geschichte - Langes Verhör

    Die Sünderin
    hymo

    hymo

    29. March 2016 um 15:07

    Die Sünderin: Die Hauptdarstellerin Cora ist verheiratet, hat ein Kind (2 Jahre) ist selbstbewusst und schlägt sich auch gegen ihre Schwiegereltern durch. Sie führt ein normales Leben, schläft freitags und samstags mit ihrem Mann. Vor Weihnachten will ihr Mann es gemütlich machen. Er schließt ein Radio im Schlafzimmer an. Während des Aktes nimmt sie ein altes Lied wahr. Von Zeit zu Zeit wird es immer schlimmer. Sie sieht nur noch ein Ausweg – Selbstmord. Sie plant sich zu Ertränken. Am Strand hört sie ein bekanntes Lied und ersticht den Badenachbar. Ab sofort wird in endlosen Verhören ihr Leben reflektiert. Leider sind die Verhöre zu detailverliebt. Gute Geschichte aber halt oft zu langatmige verhöre. Trotzdem 3 von 5 *

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  • die Geschichte eines Albtraums

    Die Sünderin
    CoffeeToGo

    CoffeeToGo

    16. December 2015 um 12:27

    Mein erstes Buch von Petra Hammesfahr und ich habe es geradezu verschlungen!! Cora ist nicht gerade glücklich mit ihrem Leben und so beschließt sie, bei einem Ausflug mit ihrem Mann und ihrem Sohn, sich umzubringen. Doch es kommt alles ganz anders, und plötzlich sticht Cora wie eine Wilde mit einem Messer auf einen unbekannten Mann ein. Nachdem der Mann tot ist, fühlt Cora sich jedoch merkwürdig befreit. Hauptkommissar Grovian beginnt zu ermitteln und deckt einen unglaublichen Albtraum auf. Ein spannendes Buch, welches man jedoch sehr aufmerksam lesen muss um herauszufinden, ob Cora nun die Wahrheit sagt, oder sich wieder eine Geschichte ausdenkt. Cora versucht dem Komissat klarzumachen, warum sie gerade diesen Mann umgebracht hat, ihre Erklärung ist jedoch immer eine andere und was daran nun wahr ist, wird erst am Ende klar. Und jede Erklärung offenbart etwas noch schrecklicheres, als die vorherige. Erst am Ende rückt sie mit der ganzen Wahrheit raus, und die ist schlimmer als alles, was man vorher von ihr gehört hat! Ein klasse Buch über eine Frau, die die Wahrheit über ihre Gedächtnislücke von mehreren Monaten erfahren will. Lesen Sie es, Sie werden es nicht bereuen :)

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  • ein zerstörtes Leben...

    Die Sünderin
    liebelesen

    liebelesen

    18. April 2015 um 18:46

    Das war das erste Buch von Petra Hammesfahr was ich gelesen habe und wird von nicht das letzte sein. Ich fand es sehr fesselnd und spannend geschrieben und beschreibt auch gut wie das Leben einer jungen Frau zerstört wurde durch ihre sehr schwere Kindheit in einer kranken Familie. Es wurde auch sehr gut beschrieben was in dem ermittelnden Beamten vorgeht und wie es ihn belastet. Ich freu mich immer wenn ich eine neue Autorin oder Autoren entdecke die mir gut gefallen.

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  • Berechnung oder Wahnsinn?

    Die Sünderin
    sommerlese

    sommerlese

    "*Die Sünderin*" von "*Petra Hammesfahr*" ist ein Roman aus dem rororo Verlag. Cora Bender plant sich umzubringen, doch dann ermordet sie eiskalt völlig unerwartet einen Mann an einem Badesee mit einem Schälmesser. Schrecklicherweise sehen ihr Mann und ihr kleiner Sohn dabei zu! Ist sie eine Psychopathin? Was steckt hinter dieser Tat? Ist die Frau eine Verrückte? Hauptkommissar Grovian vermutet hinter dem Mord mehr als nur das Offensichtliche. Er ermittelt mit Besessenheit und entdeckt immer mehr Albträume aus dem wahren Leben der jungen Frau. Die schon fast schreckliche Spannung blieb das ganze Buch über erhalten und die Idee, einen Kommissar als "Verteidiger" einzusetzen, der den Ursachen wirklich auf den Grund geht, statt die Tatgeständige sofort festzusetzen, fand ich das Geniale an der Geschichte. Eine absolut fesselnder Roman, der die Abgründe der menschlichen Seele widerspiegelt. Spannend bis zum bitteren Ende!

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    • 5
  • Eine junge Frau zwischen Schuld und Sühne, Wahnsinn und Wahn...

    Die Sünderin
    Lesemaus85

    Lesemaus85

    03. November 2013 um 15:45

    "Sie hätte dringend einen Menschen gebraucht, der ihr half, die größten Brocken beiseite zu räumen. Aber es hätte ein besonderer Mensch sein müssen. Einer, der verstand und glaubte, notfalls an Geister und Wünsche, die zu Bildern wurden." ************************************************************************* Cora Bender scheint eine ganz normale junge Frau zusein. Niemand ahnt, dass sie mit Mann und Sohn an den See fährt um sich umzubringen. Doch dann tötet sie einen Mann und landet im Gefängnis. Die Lage scheint klar. Nur Kommissar Rudi Grovian forscht tiefer. Und er entdeckt Dinge in Coras Leben, die schockierend sind... ************************************************************************* Vom ersten Moment an hat die Autorin mich gefangen genommen und in Coras Gehirn gesperrt. Der Schreibstil mag eigenwillig sein. Springt von Coras Gehirn, zu Coras Vergangenheit, zu Grovian, zurück zu Coras Gehirn... Man ist verwirrt, versteht nichts... nur, dass Cora verrückt sein muss. Doch man glaubt nicht recht daran. Die Autorin zeichnet eine dunkle, traurige Kindheit. Sie wirft dem Leser immerwieder Brocken zu, so dass man glaubt, man weiß was los war, warum Cora gemordet hat. Doch dann ändert sich wieder alles. Man hat selbst als Leser das Gefühl sich ständig im Kreis zu drehen. Man fiebert mit Cora, lebt ihr Leben, rätselt, versucht -genau wie der Kommissar- immer zu entwirren, was geschehen sein könnte. Die Autorin hat einen erschreckenden, verstörenden Psychothriller geschaffen, den man nicht mehr aus der Hand legen kann. Ein echter Pageturner. Lesenswert von der ersten bis zur letzten Seite. Und die Lösung der Geschichte, erhält man tatsächlich erst auf den letzten 20 Seiten und erkennt, dass man der Lösung mit keiner Vermutung nahe war. Und die letzten Zeilen lassen einen nicht zur Ruhe kommen...

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  • Viel Potenzial, aber letztlich zu zäh

    Die Sünderin
    LiebezuBuechern

    LiebezuBuechern

    15. May 2013 um 17:37

    Cora Bender, auf den ersten Blick eine ganz normale Frau, verbringt zusammen mit Mann und Kind einen Nachmittag am See. Eines unterscheidet Cora aber von anderen Müttern. Sie wird heute nicht nach Hause zurückkehren, sie hat sich entschlossen zu sterben. Abends lebt Cora noch, sitzt jedoch bei der Polizei. Verhaftet wegen Mordes. Die Ermittler und ihr Mann stehen vor einem Rätsel. Was hat sie dazu bewegt blindwütig auf einen jungen Mann mit einem Messer einzustechen? Für die Polizei ist die Beweislage klar. Nur Hauptkommissar Rudolf Grovian sucht ein Motiv und deckt dabei einen ungeheuren Albtraum auf. Die Autorin bezeichnet ihre Bücher selbst nicht als Krimis, doch wird fast jedes ihrer Bücher als solcher wahrgenommen. Das liegt vielleicht mitunter daran, dass es oft einen Toten gibt, wie es auch hier der Fall ist.  Petra Hammesfahr zeichnet hier das Bild einer jungen Frau die sich und ihr Leben hinter einer Fassade versteckt. Solange die Fassade aufrechterhalten wird, ist Cora Bender eine normale junge Frau. Doch es gibt Trigger, die sie an einen schrecklichen Albtraum erinnern und die Bilder, die sie schon lange verdrängt hat, wieder an die Oberfläche befördern. So auch an diesem Nachmittag am See, an dem sie eigentlich nur geplant hat ihrem Leben endlich ein Ende zu setzen. Doch statt Suizid folgt Mord und am Ende des Tages kann sie sich eigentlich selbst nicht ganz erklären, wie es dazu kam. Bei den Befragungen der Polizei versteckt sie sich wieder hinter einem Lügengebilde, erschafft Scheinwelten und Geschichten die es so gar nicht gibt. Sie tut dies um endlich in Ruhe gelassen zu werden, um den Albtraum nicht wieder zu erleben. Rudolf Grovian glaubt jedoch nicht an ihre Geschichte und will das wahre Motiv herausfinden. Was sich ihm dann offenbart, entbehrt jeglicher Grundlage und lässt den Leser einfach nur schockiert zurück. Die Autorin ist eine Meisterin darin, die tiefsten Abgründe und psychische Grausamkeiten von Menschen zum Vorschein zu bringen. Der Spiegel lobt diesen Roman in höchsten Tönen und bezeichnet ihn als intelligent und beklemmend. Auch ich habe ihn so wahrgenommen, der Grund weshalb ich ihm aber dennoch nur drei Punkte geben kann, ist seine extreme Langatmigkeit. Stellenweise zieht sich die Handlung wie Kaugummi und man findet sich als Leser in immer wiederkehrenden Befragungen mit Cora Bender wieder. Man erfährt zwar Stück für Stück von ihrem Martyrium aus der Kindheit, von den tragischen Erlebnissen, durch die sie so wurde, wie sie jetzt ist. Aber dennoch dreht es sich manchmal seitenlang immer um das gleiche. Die Geschichte stellt sich dann wieder als Lüge heraus und Rudolf Grovian befragt erneut. Wenn mich ein Buch wirklich fesselt, dann erkennt man das mitunter auch daran, dass nicht viel Zeit vergeht, bis dieses Buch ausgelesen ist. Mit "Der Sünderin" habe ich allerdings bereits im Januar begonnen und es immer wieder zwischendurch gelesen.  Es war verstörend und beklemmend zu lesen, wie grausam Eltern zu Kindern sein können. Wie durch solche grausamen Taten eine Kindheit und eine Jugend zerstört werden können und welche gebrochenen Menschen am Ende daraus hervor gehen. Hier hat die Autorin ein meisterhaft genaues Bild gezeichnet und die Tragik dieser Handlungen auch wirklich deutlich gezeigt. Der Weg von der Tat am See bis zum Ende war jedoch durch die seitenlangen Befragungen von Rudolf Grovian geprägt, der im Übrigen auch etwas farblos und unsympathisch blieb und das Buch dadurch für mich streckenweise sehr langatmig werden ließ. Fazit: Dieses Buch ist tatsächlich sehr beklemmend und verstörend, lässt den Leser bestimmt auch schockiert zurück. Mitunter zieht es sich jedoch wie Kaugummi und bewirkt mehr langweile als Lesefreude. Aus diesem Grund bleibt die Geschichte bei mir nur im Mittelmaß, Bücher dieser tollen Autorin empfehle ich aber dennoch gerne weiter.

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  • Rezension zu "Die Sünderin" von Petra Hammesfahr

    Die Sünderin
    Eisnelke

    Eisnelke

    24. May 2012 um 10:51

    Cora Bender ist eine liebenswürdige, meist stille und ehrgeizige junge Mutter. Gemeinsam lebt sie mit ihrem Mann im Haus der Schwiegereltern und ist im Familienbetrieb angestellt. Eines Tages macht die Familie einen Ausflug an einen Badesee. Cora plant dort einen Suizid, doch alles kommt anders wie gedacht: Sie ersticht brutal einen Mann. Von da an beginnt ihr persönlicher Albtraum. Hauptkommissar Rudolf Grovian ist der ermittelnde Polizist im Fall Bender. Cora legt ein Geständnis ab, die Beweislage ist eindeutig. Grovian ermittelt auf eigene Faust und entdeckt das Lügengewirr, welches Cora ihm auftischte. Er kommt dahinter, dass die Vergangenheit der jungen Frau eine äußerst wichtige Rolle spielt. Gemeinsam tauchen die beiden ab und es kommt so manch grausame Wahrheit ans Licht. “Die Sünderin” ist ein spannendes und manchmal verwirrender Roman über die Macht der Vergangenheit. Petra Hammesfahr schreibt leicht verständlich und hat ein wunderbares Gespür für die Gefühle von Cora Bender.

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  • Rezension zu "Die Sünderin" von Petra Hammesfahr

    Die Sünderin
    silbereule

    silbereule

    12. March 2012 um 22:07

    gleich nach den ersten Seiten die Feststellung - nicht mein Ding

  • Rezension zu "Die Sünderin" von Petra Hammesfahr

    Die Sünderin
    Disturbia

    Disturbia

    04. October 2011 um 07:31

    Ein böses gutes Buch ---- --- Das verrät der Klappentext: --- Ein Sommernachmittag am See: Cora Bender macht mit ihrem Mann und dem kleinen Sohn einen Ausflug. Auf den ersten Blick eine ganz normale Familie, die einen sonnigen Tag genießt. Doch Cora Bender hat sich entschlossen zu sterben. Dann jedoch kommt alles ganz anders: Als es Abend wird, lebt Cora Bender noch und muß sich wegen Mordes verantworten. Sie hat einen Mann getötet, von dem sie behauptet, sie habe ihn nie zuvor gesehen. Die Täterin ist geständig, die Beweislage klar. Einzig Hauptkommissar Rudolf Grovian weigert sich, den Fall als Routineangelegenheit zu behandeln. Er stellt auf eigene Faust Nachforschungen an. Was er nach und nach aufdeckt, ist der Alptraum eines Lebens, das zerstört war, bevor es richtig begann.------------------------------- Meine Meinung: Ein wirklich gutes Buch. Spannend bis zum bitteren Ende. Gnadenlos gut geschrieben, man wird in die Geschichte hineingezogen und ist ihr wehrlos ausgeliefert. Viel mehr kann/bzw. will ich zu dem Buch nicht sagen. Es fesselt, bedrückt und es beeindruckt. Einfach nur gut. Lesen!

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  • Rezension zu "Die Sünderin" von Petra Hammesfahr

    Die Sünderin
    Leiraya

    Leiraya

    10. August 2011 um 00:27

    Alles scheint ganz normal, bis Cora Bender mit ihrer Familie an einem schönen Sommertag zum See fährt und plötzlich einen Mann mit einem kleinen Schälmesser tötet. Warum? Hauptkommissar Rudolf Grovian versucht dem Fall auf den Grund zu gehen. Zunächst einmal will ich anmerken, dass ich glücklicherweise den Klappentext nicht gelesen habe, bevor ich mit dem Romanlesen begonnen habe. Im Nachhinein fand ich dadurch den Roman sogar noch besser und spannender, weil ich zu Beginn des Romans nie auf die Idee gekomen wäre, dass sich Cora zuerst umbringen wollen und dann aus heiterem Himmel plötzlich selbst zur Mörderin werden würde. Hammesfahr schafft es gekonnt Cora als völlig normale Frau darzustellen, bei der man anfangs keine Probleme vermuten würde. Vielmehr dachte ich, dass sie plötzlich ermordert werden würde. Durch diese Normalität war ich auch viel weniger darauf gefasst, was noch kam. Z.B. die Verhöre mit Grovian. Auch ließ ich mich von den verschiedenen Erzählstängen leicht verwirren und an der Nase herumführen. Auch als ich ungefähr zwei Drittel des Romans gelesen hatte, schaffte es Hammesfahr immer wieder aufs Neue mich mit einer unerwarteten Handlung zu überraschen. Fazit Kein typischer Krimi/Thriller, sondern viiiiiel besser. Hammesfahr schafft es gekonnt durchweg die Spannung und die Wissbegier auf einem äußerst hohen Niveau zu halten. Absolute Leseempfehlung!

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  • Rezension zu "Die Sünderin" von Petra Hammesfahr

    Die Sünderin
    Simone Keil

    Simone Keil

    20. November 2009 um 13:50

    Cora Bender hatte beschlossen zu sterben. Doch dann sticht sie völlig unerwartet einen Mann nieder, von dem sie behauptet, ihn noch nie zuvor gesehen zu haben. Für die Polizei ist die Sache erledigt: Die Täterin ist geständig, die Beweislage klar. Nur Hauptkommissar Grovian will den Fall nicht abschließen und stellt auf eigene Faust Nachforschungen an. Was er entdeckt ist ein Alptraum. Eigentlich mag ich keine Krimis, aber 'die Sünderin' ist auch kein typischer Kriminalroman. Statt der Suche nach dem Täter - der von Anfang an eindeutig fest steht -, geht es um die Suche nach dem Schuldigen. Beklemmend, abgründig und spannend von der ersten bis zur letzten Seite.

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  • Rezension zu "Die Sünderin" von Petra Hammesfahr

    Die Sünderin
    mausimotte

    mausimotte

    13. November 2009 um 11:11

    eines meiner ersten bücher die ich von petra hammesfahr gelesen habe und es hat mich umgehauen, jetzt bin ich süchtig nach ihr.

  • Rezension zu "Die Sünderin" von Petra Hammesfahr

    Die Sünderin
    simoneg

    simoneg

    16. June 2009 um 12:46

    Cora Bender hat einen Mann getötet. Alle stehen vor einem Rätsel. Cora war mit ihrem Mann und ihrem kleinen Sohn zum Badesee gefahren. Eigentlich wollte sie schwimmen bis die Kräfte sie verlassen - sie hatte das Leben einfach satt. Statt dessen schält sie für den Sohn einen Apfel und hat dieses Messer in der Hand. Und dann passierte es. Was hat diese stille, liebenswürtige junge Mutter dann veranlaßt, mit einem Messer blindwütig auf einen Fremden einzustechen? Für die Polizei ist die Sache erledigt: Die Täterin ist geständig, die Beweislage klar. Nur Hauptkommissar Rudolf Grovian weigert sich, den Fall anzuschließen, und stellt auf eigene Faust Nachforschungen an. Was er aufdeckt, ist ein Alptraum. Absolut ergreifend und auf jeden Fall empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Die Sünderin" von Petra Hammesfahr

    Die Sünderin
    nana_what_else

    nana_what_else

    24. February 2009 um 19:21

    WAHNNSINNSBUCH vom Anfang bis zum Schluss. Spannung bist zum letzten Wort (: Hammesfahr versteht es, die Spannung bis zum letzten Satz aufrecht zu erhalten..

  • Rezension zu "Die Sünderin" von Petra Hammesfahr

    Die Sünderin
    LJ

    LJ

    28. June 2008 um 11:46

    ein Buch, das mich von Anfang bis zum Ende gefallen hat und immer spannend war.

    ein fesselnder Roman

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