Hörig

(21)

Lovelybooks Bewertung

  • 37 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 2 Leser
  • 5 Rezensionen
(1)
(2)
(10)
(5)
(3)

Inhaltsangabe zu „Hörig“ von Petra Hammesfahr

Eine Kusshand hatte er ihr zugeworfen.Und ein wehmütig sehnsüchtiges Lächeln. Im August vor sieben Jahren. Ehe ein Gerichtsdiener die Tür hinter ihm und den beiden Polizisten schloss. Und jetzt stand er hier vor der Tür. Sie fühlte ihr Herz flattern und gleichzeitig den stählernen Ring um die Brust, der es zusammenpresste. 'Hallo', stammelte sie endlich und machte den ersten, winzigen, unsicheren Schritt auf ihn zu. Für die Presse war er ein Dämon. Für Patrizia die große Liebe. Als Heiko Schramm zu einer langjährigen Gefängnisstrafe verurteilt wurde, brach für sie die Welt zusammen. Erst viel später akzeptierte sie, was alle zu wissen glauben: Dass er sie nie geliebt und nur benutzt hat. Diese Erkenntnis hat sie vor allem Ed zu verdanken, ihrem früheren Psychotherapeuten und jetzigen Ehemann. Sieben Jahre später steht Heiko vor ihr. Und Patrizia kann nicht anders, als mit ihm zu gehen. Zurück bleibt eine Nachricht von ihr: 'Es tut mir leid, Ed.' Während Ed alle Hebel in Bewegung setzt, um sie zu finden, erkennt Patrizia nach und nach die entsetzliche Wahrheit.

Totlangweilig

— Kuhkla
Kuhkla

Ein Buch das sich Thriller nicht nennen darf und zu dem ich einfach keine Meinung habe.

— AnnaRosenhimmel
AnnaRosenhimmel

Ich finde dieses Buch sehr bewegend und spannend, fesselnd. Es zeigt auf, wie man einem Menschen wirklich hörig werden kann.

— Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer

Ein recht langatmiges Buch, bei dem leider keine wirkliche Spannung für mich aufkam und der Klappentext zu viel versprach. Hab mehr erwartet

— MissRichardParker
MissRichardParker

Stöbern in Krimi & Thriller

Wie aus dem Nichts

Spannender und rätselhafter Fall!

Karin_Kehrer

Weißwurstconnection

Leider viel zu schnell vorbei... Es ist ein fabelhafter Band dieser tollen Reihe, schön von den vielen Bekannten neue Geschichten zu lesen!

unfabulous

Stiefkind

Spannend, gruselig - ja, aber leider zum Schluss zu konstruiert.

DarkReader

HELIX - Sie werden uns ersetzen

Gute Geschichte, der es etwas an Emotionen gefehlt hat. Zu dem ein offenes, abruptes und unbefriedigendes Ende!

Landbiene

Im Wald

Spannend wie immer!!!

Ernie1981

Lautlose Nacht

Ein Buch das einen das Blut gefrieren lässt. ;)

kleine_welle

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • eBook Kommentar zu Hörig von Petra Hammesfahr

    Hörig
    Katrin

    Katrin

    via eBook 'Hörig'

    Furchtbar! Das ist das langweiligste und schlechteste Buch dass ich von Petra Hammesfahr und auch eines der schlechtesten dass ich ueberhaupt gelesen habe. Das noch einmal aufzulegen und Geld dafuer zu verlangen ist eine Frechheit und schadet Frau Hammesfahr... Ich hoffe in Zukunft wird wenigstens beim Verkauf deutlich darauf eingewiesen dass es sich um eine Wiederauflage handelt!!!

    • 4
  • altes Buch - neu aufgelegt

    Hörig
    abuelita

    abuelita

    06. November 2014 um 19:58

    Für die Medien war er ein Dämon….für Patrizia die große Liebe. Als Heiko Schramm zu einer langjährigen Gefängnisstrafe verurteilt wurde, brach für sie die Welt zusammen. Erst viel später akzeptierte sie, was alle zu wissen glauben: Dass er sie nie geliebt und nur benutzt hat. Diese Erkenntnis hat sie vor allem Ed zu verdanken, ihrem früheren Psychotherapeuten und jetzigen Ehemann. Sieben Jahre später steht Heiko vor ihr. Und Patrizia kann nicht anders, als mit ihm zu gehen. Zurück bleibt eine Nachricht von ihr: «Es tut mir leid, Ed.» Während Ed alle Hebel in Bewegung setzt, um sie zu finden, erkennt Patrizia nach und nach die entsetzliche Wahrheit ...Man merkt, dass es die Neuauflage eines alten Buches ist….. einfach schon von den Situationen her. ICH wusste es vorher nicht (jetzt erst recherchiert)…habe mich aber doch sehr gewundert über altmodische prüde Eltern und diverse andere Situationen.Oft ist es ja so, dass ich sagen muss: die früheren Werke waren viel besser – das trifft auf sicher ca. zehn Autor/Innen zu. Aber bei diesem Buch und Frau Hammesfahr ist es nicht so: sie hat sich weiterentwickelt und ihre heutigen Bücher gefallen mir sehr viel besser.

    Mehr
  • Ein Buch zu dem ich keine Meinung habe

    Hörig
    AnnaRosenhimmel

    AnnaRosenhimmel

    20. February 2014 um 20:35

  • Rezension zu "Hörig" von Petra Hammesfahr

    Hörig
    Code-between-lines

    Code-between-lines

    18. November 2013 um 08:20

    Zum Inhalt: Patricia Bracht führt das geordnete Leben einer Hausfrau, an der Seite ihres Ehemanns, dem Psychotherapeuten Edmund Bracht. Kennen gelernt haben die beiden sich, als Patricia, im Alter von 18 Jahren, als Patientin in Edmunds Praxis kam  - damals ein Nervenbündel, nachdem ihr  Freund Heiko Schramm wegen bewaffnetem Raubüberfall mit schwerer Körperverletzung zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt worden war. Patricia war in eine Abhängigkeit zu diesem Mann geraten, war ihm nahezu hörig und hatte vollständig die Kontrolle über sich selbst verloren. Ihr Therapeut Edmund half ihr zurück ins Leben...bis sie das Leben an seiner Seite fortsetzte. An diesem Vormittag Patricia klingelt es an der Tür und als Patricia öffnet, ist sie mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Draußen steht Heiko, den es nach abgesessener Haftstrafe direkt zu ihr zurück geführt hat. Und der Blick aus seinen Augen scheint noch immer genau so zu wirken wie früher.... Eigene Meinung: Das Buch ist eine Neuauflage von 1983 („Die Augen Rasputins“), die unter neuem Namen nochmals veröffentlicht wurde. Ich weiß nicht, ob es auch daran liegt, dass mir die Figuren in diesem Buch merkwürdig altbacken und bieder vorgekommen sind. Vor allem mit der Hauptfigur hatte ich gerade zu Beginn des Buches so meine Probleme, wirkt sie doch so eindimensional, mäuschenhaft und abhängig von ihrem Mann, farblos und ohne eigene Meinung, schnell dann scheinbar auch wieder der Spielball Heiko Schramms, dass ich sie beim Lesen mehr und mehr abgelehnt habe. Im Verlauf des Buchs wird die Protagonistin dann vielschichtiger, aber das hat es nicht unbedingt besser gemacht. Die unterschiedlichen Seiten der geschilderten Personen, nicht nur der Hauptfigur, waren für mich zum Teil sehr widersprüchlich und zu oft hatte ich das Gefühl „das passt doch alles nicht zusammen“. Die Intention der Autorin war vermutlich die Aufrechterhaltung eines Spannungsbogens, die Motive und Absichten der unterschiedlichen Figuren nicht zu schnell offen zu legen. Dies mag ich normalerweise an Büchern des Genres Krimi/Thriller sehr gerne, man möchte sich ja gern von neuen Wendungen überraschen lassen, aber in diesem Buch hat mich die Inkonsequenz und fehlende Logik, mit der die Figuren gezeichnet waren, eher gestört und mich ein bisschen orientierungslos hinterlassen. Spannend war es streckenweise schon, vor allem gegen Ende näherte sich alles – nach einem streckenweise doch recht langatmigen Mittelteil – einem großen Showdown. Das Ende selbst  war dann aber leider nicht der erhoffte Knaller und mit dem letzten Satz katapultiert die Autorin den Leser von der eigentlichen, gerade aufgelösten Haupthandlung weg, eröffnet ein eigenes Thema, um das Buch dann enden zu lassen. Insgesamt war das Buch für mich eine -  durch den eingängigen und einfach gehaltenen Sprachstil – schnell gelesene Lektüre, die mich am Ende aber doch etwas unbefriedigt zurück gelassen hat.

    Mehr
  • Ich fühle mich veralbert

    Hörig
    anell

    anell

    05. November 2013 um 15:07

    Es gibt echt so einiges  im Buchgeschäft, was ich auf den Teufel nicht ausstehen kann. Da wären zum einen dass vollkommen sinnlose Teilen von Büchern. Wie z.B. bei der Black Dagger Serie. Und vor allem das neu auflegen von Büchern unter anderem Titel. Ja gut, vielleicht bin ich in dem Punkt kindisch, aber wenn ich gewusst hätte, das Hörig einfach nur eine Neuaflage eines Buches von 1983 ist, hätte ich mir das Buch nicht gekauft. Ich kann verstehen, dass der Verlag die alten (vergriffenen) Romane seiner Autoren neu auf den Markt bringen möchte und dass man im Jahr 2013 mit einem Titel wie "Die Augen Rasputins" keinen hinter dem Ofen mehr vor lockt, wie das in den 80ern noch geklappt hatte. Ist alles legitim, aber zumindest einen Hinweis hier auf Amazon, oder zumindest auf der Verlagsseite, wäre mal nicht ganz so übel gewesen, oder?Ja es steht auf der Rückseite des Titelblatts, hurra, als würde ich mir beim Buchkauf die Rückseite des Titelblattes zu Gemüte führen. Es mag jetzt Leute geben die sagen: Anell ... ein Buch ist ein Buch, und eine Story ist eine Story, und ob das jetzt von 83 oder 2013 ist, ist doch Wurst. Denen sag ich: nein mir ist das nicht Wurst!Autoren werden ja im Laufe ihrer Tätigkeit besser und ich lehne mich jetzt mal weit aus dem Fenster und behaupte, Frau Hammesfahr KANN bestimmt besser schreiben und bessere Geschichten erfinden als DAS!Weil zu dem Ärgernis mit der "Neuauflage" kommt hinzu, dass ich dieses Buch nur im entferntesten als Thriller bezeichnen würde. Wenn ich ganz ehrlich bin, sage ich: Ich suche den Thrill in diesem Thriller bis jetzt. Unterm Strich was haben wir?Eine Story die (selbst für Thrillermaßstäbe) irgendwo keinen rechten Sinn macht. Zumindest, empfand ich das ganze Handeln, Denken und Planen der Figuren irgendwo relativ sinnfrei und konstruiert. Noch dazu, hat sie richtige Längen. Ich hab immer mit den Augen gerollt, als wieder ein "Patrizia hockt im Keller" Kapitel kam, das war einfach nur langweilig. Hinzu kommen die vielen Rückblenden auf die Therapiezeit und die Zeit in der sie Heiko kennengelernt hat. Und dann das Ende. Zuerst dachte ich, ich hätte was verpasst. Beim querlesen übersehen, und hab nochmal zurück geblättert. Aber nein. Gut, von der Story an sich habe ich mir wie gesagt viel erhofft, aber die war total der Reinfall. Blieben noch die Figuren, aber da war auch total Land unter. Wenn ich die Figuren mit zwei Adjektiven beschreiben müsste, wären die: Bieder und langweilig. Bei vielen Figuren in dem Roman ist das deutsche Kleinbürgertum ausgebrochen, dass es mir beim Lesen förmlich die Haut vom Rücken zog. So viele Stammtischparolen, Allgemeinplätze und Dummgeschwätz geballt vorzufinden. Ja uns Deutschen haftet immer irgendwo scheinbar eine gewisse Biederkeit an, aber das war mir einfach zu geballt. "Patty" das perfekte Heimchen am Herd, die konstruiert Superfrau eines irren Psychiaters, der nur bedingt besser ist, als Heiko (jetzt wo ich so drüber nachdenke ich hätte allein bei den Namen schon stutzig werden müssen. Heiko. Patrizia. Melanie. Das schreit ja förmlich nach Flash Dance und Modern Talking). Der spießbürgerliche Vater und der Polizist runden die Sache ab. Die Figuren waren wie gesagt für mich allesamt ein Griff ins Klo. Ich konnte zu keiner Empathie aufbauen und war mehr oder minder einfach nur genervt von ihnen. Dass der Text noch einmal umgearbeitet wurde, und "modernisiert" wurde. Also Handys usw. eingebaut wurde, und ein Hinweis darauf, dass "Die Frauen von Stepfrot" ein grässliches Remake bekommen haben, ist ja ganz nett, aber es rettet den eher hahnebüchenen Plot und die grässlichen Figuren nicht. Frau Hammesfahr hätte die Energie die sie in diese Detailänderungen gesteckt hat, lieber für ein wirklich neues Buch investiert. Weil wie gesagt: Entweder ich leg das alte Buch einfach neu auf, oder ich schreib halt ein neues. Aber das hier ... ne ... Als Fazit kann ich nur sagen: Ein Thriller der keiner ist. Eine STory mit Längen. Unsympathische Charaktere und das Gefühl betrogen worden zu sein, ist alles was mir von meiner ersten Petra Hammesfahr Leseerfahrung unterm Strich bleibt.

    Mehr
  • Mühsam...

    Hörig
    MissRichardParker

    MissRichardParker

    13. October 2013 um 19:56

    Patrizia ist noch in der Ausbildung, als ihr Freund Heiko zu einer 7-jährigen Gefängnisstrafe verurteilt wird. Patrizia ist durch und durch abhängig von ihm, ist ihm hörig und für sie bricht eine Welt zusammen, sie weis nicht wie sie ohne ihn weiterleben soll. Ihr herrischer Vater besorgt ihr einen Therapieplatz und auch wenn es am Anfang nicht danach aussieht als ob Patrizia sich helfen lässt, gelingt es Ed langsam zu ihr vorzudringen. Die beiden heiraten nachdem es Patrizia besser geht. Sie leben ein gutes Leben, führen eine gute Ehe. Doch trügt der Schein? Denn kaum hat Heiko seine Strafe abgesessen verschwindet Patrizia spurlos Sie hinterlässt ihrem Mann nur eine kurze Nachricht "Es tut mir leid Ed". Patrizia ist mit Heiko mitgegangen und erfährt zu ihrem Schrecken langsam wer er wirklich ist.... Der Klappentext klang super spannend und von einem Thriller erwarte ich auch Spannung. Aber leider muss ich sagen, dass ich das Buch eher langweilig fand. Bis zum Schluss wusste ich zwar nicht worauf es wirklich hinausläuft, was mich auch dazu gebracht hat das Buch wirklich zu Ende zu lesen. Sonst fand ich es eher ein Kampf mich durch die Seiten zu wälzen. Meiner Meinung nach wird hier immer und immer und immer wieder um den heissen Brei herumgeredet und das hat mich mit der Zeit genervt. Auch fand ich die Protagonisten nervig und deren Verhalten. Ich dachte mir immer wieder "so verhält sich doch niemand wirklich??" Psychologisch gesehen ist dieses Buch sicher irgendwie interessant. Meinen Geschmack hat es aber leider wirklich nicht getroffen.

    Mehr