Petra Hammesfahr Lukkas Erbe

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Inhaltsangabe zu „Lukkas Erbe“ von Petra Hammesfahr

Die Rückkehr des Puppengrabers. Ein ganzes Dorf hielt ihn für schuldig – nun kehrt der geistig behinderte Ben nach einem Klinikaufenthalt zurück. Und als er die Polizei zum Grab der vier ermordeten Mädchen führt, breitet sich wieder Misstrauen aus unter den Dorfbewohnern. War Ben doch der Mörder und Heinz Lukka nur ein Zuschauer, der seinen Keller zur Verfügung stellte? Dann zieht Lukkas Pflegetochter Miriam in das leerstehende Haus, wo die Spuren der Verbrechen noch frisch sind …

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  • Mitreißende Fortsetzung

    Lukkas Erbe
    ToniK

    ToniK

    Im Grunde dreht sich "Lukkas Erbe" wieder nur um die Frage "Ben oder nicht Ben?". Erneut sterben in dem aus Band 1 bekannten Dorf einige junge Frauen, wobei bei einigen von ihnen anfangs nur ihr Verschwinden bemerkt wird, für das es immer eine plausible Erklärung zu geben scheint. Nur dadurch kommt es überhaupt zu der erneuten Mordserie; lange Zeit sieht niemand Handlungsbedarf. Die Dorfbewohner fragen sich, ob Ben diesmal der Mörder ist. Einige glauben sogar, er habe schon beim letzten Mal mitgeholfen. Die Situation im Dorf ist angespannt, die betroffenen Familien können mit der Lage nicht umgehen und Ben versteht vieles nicht mehr, lernt aber viele neue Dinge, die am Ende der Schlüssel zur Lösung des Rätsels sein sollen. Wie schon der erste Band lebt das Buch von dieser unterschwelligen Spannung und der großen Sympathie für Ben. Zugegeben, das Dorfgeflecht mit seinen vielen Personen ist manchmal sehr verwirrend, man muss sich schon ziemlich konzentrieren, um den Überblick zu behalten, besonders bei der Einführung einiger neuer Charaktere am Anfang. Andererseits würde die ganze Geschichte mit all ihren Verwicklungen ohne diese Masse an Personen natürlich nicht funktionieren. Eine winzige Ungereimtheit am Anfang irritierte mich kurz, war allerdings nicht weiter von Belang und störte daher nicht. Aktuelle Geschehnisse wechseln sich ab mit Passagen aus der Vergangenheit, die Bens Lebenswandel und auch die Morde thematisieren. Das Ganze wird so geschickt erzählt, dass man mehr als einen Verdacht hat, was tatsächlich passiert sein könnte. In meinem Fall stellten sie sich alle Vermutungen als falsch heraus, die wahre Lösung war unerwartet und doch logisch. Ich konnte wieder kaum aufhören zu lesen, habe erneut von Ben geträumt und bin ehrlich traurig, dass es jetzt vorbei ist.

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    Arun

    Arun

    08. October 2014 um 17:06
  • Rezension zu "Lukkas Erbe" von Petra Hammesfahr

    Lukkas Erbe
    Karodame

    Karodame

    14. September 2008 um 15:50

    Gute Story, aber der Schreibstil ist einfach unmöglich. Wenig entspannend zum Lesen, da man nur damit beschäftigt ist sich tausende von Namen zu merken. Seltsam ist auch die Ich-Perspektive der Kommisarin, die bis zum Ende kaum eine Rolle spielt. Außerdem wird ständig in der Zeit gewechselt.