Petra Hammesfahr Meineid

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Inhaltsangabe zu „Meineid“ von Petra Hammesfahr

Sie waren unzertrennlich - als Kinder und auch später, obwohl sie unterschiedlicher nicht sein konnten. Greta ist die Vernünftige, ehrgeizig in der Schule, im Studium und als Anwältin. Tess bleibt nie lange bei einer Sache oder bei einem Mann. Jahre vergehen, bis eine der beiden Frauen begreift, dass ihr Leben ein Netz aus Lügen ist...

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  • Rezension zu "Meineid" von Petra Hammesfahr

    Meineid

    melli.die.zahnfee

    14. April 2012 um 20:24

    Sie waren unzertrennlich, als Kinder und auch später, obwohl sie unterschiedlicher nicht sein konnten. Greta ist die Vernünftige, ehrgeizig in der Schule, im Studium und als Anwältin. Tess bleibt nie lange bei einer Sache oder bei einem Mann. Jahre vergehen, bis eine der beiden Frauen begreift, dass ihr Leben ein Netz aus Lügen ist. Der aufregende Roman einer verhängnisvollen Freundschaft Ein Spitzenbuch. Das verstörende Psychogramm vierer Menschen und man weiß als Leser wirklich nicht mehr wem man trauen sollte und wem nicht.

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  • Rezension zu "Meineid" von Petra Hammesfahr

    Meineid

    Seidenhauch

    13. May 2011 um 00:24

    Klappentext: Sie sind unzertrennlich - als Kinder und auch später, obwohl sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Greta ist die Vernünftige, ehrgeizig in der Schule, im Studium und dann als Anwältin. Tess bleibt nie lange bei einer Sache oder bei einem Mann. Sie liebt das Leben und erfindet gerne Geschichten, um es spannender zu gestalten. Selbst als Tess den Mann heiratet, den Greta liebt, bleibt ihre Freundschaft davon unberührt. Jahre vergehen, bis eine der beiden Frauen begreift, dass ihr Leben ein Netz aus Lügen ist... Das Buch beginnt dort wo die Freundschaft zwischen Tess und Greta begann und endet dreizig Jahre später mit dem Tod einer der beiden Frauen. Die gesamte Geschichte wird aus der Sicht von Niklas Brand, Gretas erster Freund und späteres Arrangement, erzählt. Der Schreibstil ist, nach einer kurzen Eingewöhnungsphase, sehr viel angenehmer als ich eigentlich erwartet hattet. Die Beschreibung der Protagonisten ist ausführlich und sie werden anschaulich dargestellt. Hammesfahr schafft es mit Meineid, einen Roman zu erschaffen, der im Aufbau und seinen Wandlungen raffienierter nicht sein könnte. Für den Leser ist der Entschluss ungefähr ab Mitte des Buches gefallen und der Mörder steht fest. Wer Hammesfahr kennt, weiß dass es so nicht sein kann. Im weiteren Verlauf deutet alles daraufhin, dass man doch richtig gelegen hat. Es kann gar nicht anders sein. Doch das ist es. Des Rätsels Lösung ist für den Leser fast unglaublich, aber absolut verständlich. Auch das Ende des Buches passt wunderbar ins Bild und erst jetzt begreift der Leser, was es mit der Liebe einer dieser Frauen auf sich hat und was sie bedeutet: "Kämpfen, mit allen Mitteln". Ein kleines Manko gab es allerdings: Im letzten Drittel ging mir diese Erklärung, "Liebe heißt: Kämpfen mit allen Mitteln" einfach nicht in den Kopf. Nachdem was alles passiert ist, passiert zu sein scheint und was sie dank ihrer bedingungslosen Liebe letztendlich für ein Leid ertragen musste, war es für mich einfach unbegreiflich und absurd. Es nervte mich und begann mich auch schon aufzuregen und mir kam mehrfach der Gedanke, einfach nicht weiterzulesen. Aber es wäre kein Hammesfahr, wenn nicht doch alles ganz anders ist. Fazit: Ein spannender Thriller mit raffinierten Kostruktionen, brutalen Szenen und dem alltäglichen Leben, nett verpackt in einer doch eher salonfähigeren Erzählung des Niklas Brand.

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  • Rezension zu "Meineid" von Petra Hammesfahr

    Meineid

    mausimotte

    12. January 2010 um 10:40

    wer einmal lügt den glaubt man nicht, bzw. liebe macht blind trifft für diese buch echt am besten zu.

    wieviel passieren muss bis man die wahrheit auch als solche sehen will kann man in diesem buch gut erkennen.
    erschreckend und unglaublich

  • Rezension zu "Meineid" von Petra Hammesfahr

    Meineid

    Saari

    29. July 2008 um 14:57

    Die Geschichte ist ziemlich dick aufgetragen, die einzelnen Figuren teilweise arg überzeichnet - und immer wieder gerät die Handlung ins Straucheln. Von Anfang an war ich nicht mit absoluter Begeisterung bei der Sache - aber wie das so ist - einmal ein Buch angefangen, wird es auch zu Ende gelesen. Nur leider ließ mich das Ende ratlos zurück - es heißt, dass das eben das Besondere an Hammesfahrs Krimis sind - dass eben doch alles ganz anders sein könnte. Wenn dies allerdings bedeutet, dass am Ende unklar ist, wer nun eigentlich für den Mord verantwortlich ist - dann ist das ein Ärgernis und kein besonders geschickter Schachzug. Fazit: Leider ist Meineid meiner Ansicht nach eines der schlechtesten Bücher, die Petra Hammesfahr jemals geschrieben hat.

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  • Rezension zu "Meineid" von Petra Hammesfahr

    Meineid

    Simi1702

    26. May 2008 um 19:56

    -Klappentext- Sie sind unzertrennlich - als Kinder und auch später, obwohl sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Greta ist die Vernünftige, ergeizige in der Schule , im Studium und dann als Anwältin. Tess bleibt nie lange bei einer Sache oder bei einem Mann. Sie liebt das Leben und erfindet gerne Geschichten, um es spannender zu gestalten. Selbst als Tess den man heiratet, den Greta liebt, bleibt ihre Freundschaft unberührt. Jahre vergehen, bis eine der beiden Frauen begreift, das ihr Leben ein Netz aus Lügen ist .... Manchmal ist alles anders als es scheint.

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  • Rezension zu "Meineid" von Petra Hammesfahr

    Meineid

    mariina

    10. July 2007 um 10:37

    Es muss schon länger her gewesen sein, als ich es gelesen habe. Ich weiß nur, dass ich es sehr toll fande und gut zu lesen, dass Ende weiß ich leider auch nicht mehr, wie es war. Aber dennoch gutes Buch!

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