Petra Hammesfahr Mit den Augen eines Kindes, Großdruck

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Inhaltsangabe zu „Mit den Augen eines Kindes, Großdruck“ von Petra Hammesfahr

Als Komissar Metzner auf einem Klassentreffen seiner großen Jugendliebe wieder begegnet, sind die leidenschaftlichen Gefühle für sie sofort wieder wach. Er hat kein Ohr mehr für seinen kleinen Sohn, der Zeuge einer Entführung gewesen sein will. Der Junge hat eine überschäumende Phantasie, und Metzners Gedanken drehen sich nur um seine Geliebte. Es dauert lange, bis er die tödliche Gefahr erkennt ...

Afangs zäh, zu viele Nebenlinien, gegen Ende spannend.

— AnniMeyer

Nach spannendem Anfang eine wahre Lesequal. Wer die Autorin antesten will, sollte ein anderes Buch wählen, sie kann es deutlich besser.

— Queenelyza

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  • Rezension zu "Mit den Augen eines Kindes" von Petra Hammesfahr

    Mit den Augen eines Kindes, Großdruck

    simoneg

    28. September 2011 um 21:35

    Als Komissar Metzner auf einem Klassentreffen seiner großen Jugendliebe wieder begegnet, sind die leidenschaftlichen Gefühle für sie sofort wieder wach. Er hat kein Ohr mehr für seinen kleinen Sohn, der Zeuge einer Entführung gewesen sein will. Der Junge hat eine überschäumende Phantasie, und Metzners Gedanken drehen sich nur um seine Geliebte. Es dauert lange, bis er die tödliche Gefahr erkennt ... Das war mal wieder ein echter Psychothriller der Hammesfahr. Allerdings war´s nicht ganz so flüssig zu lesen und teilweise echt verwirrend, trotzdem jedoch spannend. Den kleinen Sohn des Komissars fand ich jedoch ganz besonders toll. Aus den Begebenheiten in seinem Leben macht er seine eigenen sehr phantasievollen Geschichten. Er hat mich irgendwie an meine eigene Kinderzeit erinnert.

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  • Rezension zu "Mit den Augen eines Kindes" von Petra Hammesfahr

    Mit den Augen eines Kindes, Großdruck

    ArcaNoe

    04. July 2011 um 23:42

    Als Kommissar Metzner auf einem Klassentreffen seiner großen Jugendliebe wieder begegnet, sind die leidenschaftlichen Gefühle für sie sofort wieder wach. er hat kein Ohr mehr für seinen kleinen Sohn, der Zeuge einer Entführung gewesen sein will. Der Junge hat eine überschäumende Phantasie, und Metzners Gedanken drehen sich nur um seine Geliebte. Es dauert lange, bis er die tödliche Gefahr erkennt ... Der Roman ist wie eine Art Tagebuch gestaltet, in dem Konrad - Konni - Metzner beschreibt, was passiert. Jedoch beginnt das Buch mit einem Kapitel, das aus der Sicht eines Beobachters erzählt, was der kleine Olli, der fünfjährige Sohn von Konrad Metzner, erlebt, wie er die letzten Stunden der Entführungsgeschichte wahrnimmt. Was genau mit Olli passiert, erfährt der Leser jedoch zu diesem Zeitpunkt nicht. - Zeitsprung, etwa 20 Jahre zurück - Konrad Metzner erzählt von seiner Schulzeit, wie er Maren, seine große Liebe und noch größere Leidenschaft kennengelernt hat, welches Verhältnis die beiden zueinander hatten und wie es sich im Laufe der Zeit entwickelt hat. Maren spielt in Konnis Leben eine überaus große Rolle, es ist beinahe wie eine Sucht, jedoch sind alle gegen diese Bindung und die Eltern der beiden versuchen es mit aller Macht zu unterbinden. Maren verlangt von Konni, zu ihr zu stehen und sich gegen das Spießbürgertum zu entscheiden, beweisen soll er dies mit einer "Nummer" mitten auf dem Rathausvorplatz, am hellichten Tag. Er entscheidet sich dagegen und verliert Maren aus den Augen. Einige Jahre später lernt er Karola kennen und heiratet. Alles scheint "spießig" perfekt zu sein, bis Maren plötzlich wieder da ist und er ihr wieder verfällt. Er fühlt sich glücklich und will dieses Mal die richtige Entscheidung treffen, kündigt seinen Job, verlässt seine Frau und überbringt die gute Nachricht seiner Liebhaberin, die ihn aber kurzerhand eiskalt abblitzen lässt. - wieder ein Zeitsprung in die Gegenwart - Konrad Metzner hat, nachdem einige Jahre ins Land gezogen sind, Hanne Neubauer kennengelernt und lebt mit ihr ein ungewöhnliches Leben in wilder Ehe. Die beiden bekommen einen Sohn - Oliver Neubauer - heiraten aber trotzdem nicht, damit sie sich nicht scheiden lassen können. Hanne möchte ihre Selbstständigkeit beibehalten und so ist Konrad sogar noch bei seinen Eltern wohnhaft gemeldet. Hanne kennt Teile der Geschichte mit Maren und weiß um die Gefahr, die von dieser Frau, oder besser diesem Weib, wie Konrads Mutter sie nennt, ausgeht. Aber so lange sie nicht in der Nähe ist ... Dann erhält Konrad eine Einladung zum Klassentreffen und geht, nach anfänglichem Widerwillen und nach Überzeugung durch Mama und Partnerin, doch hin. Wie sollte es anders sein, Maren taucht auf und Konni landet mit ihr in ihrem VW Golf, um die alten Zeiten Willen. Das Unheil nimmt damit unweigerlich seinen Lauf, Konrad setzt seine Beziehung, seine Familie aufs Spiel. Wenn das nur alles wäre, wenn nicht Olli ein paar Tage später von seinem Freund nach Hause käme und davon erzählt, dass er ein Verbrechen gesehen hat. Hätte er nur nicht vorher immer diese Geschichten von Rockern im Kindergarten und Haien in der Erft erzählt, hätte Konni ihm vielleicht sogar zugehört, doch der hat im Moment nur Augen und Ohren für Maren ... Die Gefühle der Darsteller, die Gedanken, alles ist in diesem Buch so detailliert, dass man sich selber mitten in der Handlung wieder findet und das Gefühl hat genau zu wissen, wie es Konni oder dem kleinen Olli gerade geht. Es ist sehr bildlich, ich hatte öfter das Gefühl den einen oder anderen Ort vor Augen zu haben. Aber das liegt vielleicht auch daran, dass der Roman in Kerpen, Hürth und Köln spielt, mir sehr gut bekannte Orte, teilweise meine Heimat. Da die ganze Geschichte, abgesehen von den Erzählungen der Vergangenheit, sich eigentlich nur innerhalb weniger Wochen abspielt, aber trotzdem fast 400 Seiten füllt, ist natürlich Platz für Ausschmückungen, die alles sehr real und nah wirken lassen. Nicht so gelungen fand ich den Schreibstil, der ein flüssiges Lesen behindert hat. Zu oft gibt es halbe Sätze, Gedankenstriche und zu oft musste ich einen Satz ein zweites Mal lesen um zu begreifen, wo der eine Gedanke aufhört und der nächste beginnt. Außerdem stolperte ich einige Male über die Wortwahl, mit der das Liebesspiel zwischen Konrad Metzner und Maren Koska beschrieben wird. Da der Roman aus der Sicht eines Mannes geschrieben ist, passt es natürlich, wenn der Protagonist erzählt, wie gut seine Liebhaberin Flöte spielen könne, jedoch vergisst man dadurch einfach, dass dieses Buch von einer Autorin geschrieben wurde. Deshalb bekommt dieses Buch 3 Sterne und fällt damit leider in die Kategorie "bedingt empfehlenswert", aber es wird sicher Leser geben, die gerade einen solchen Schreibstil ansprechend finden.

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  • Rezension zu "Mit den Augen eines Kindes" von Petra Hammesfahr

    Mit den Augen eines Kindes, Großdruck

    Seidenhauch

    17. May 2011 um 18:17

    Inhalt: Konrad Metzner ist Komissar im KK 41 und lebt mit seiner kleinen Familie in Kerpen. Sein fünfjähriger Sohn hat eine blühende Phantasie, die durch das gemeinsame Filmgucken mit Opa ins unermessliche steigt, so hat er doch tatsächlich den weißen Hai in einem kleinen Bach in Kerpen gesehen. Auf einem Klassentreffen begegnet Konrad seiner großen Jugendliebe wieder und seine leidenschaftliche Gefühle für sie sind sofort wieder erwacht. Seine Gedanken drehen sich nur noch um seine Geliebte und er hat kein Ohr mehr für seinen Sohn, der Zeuge einer Entführung gewesen sein will. Es dauert lange, bis Konrad endlich die tödliche Gefahr erkennt... Meine Meinung: Da ich viele Bücher von Petra Hammesfahr besitze und die meisten wirklich gut waren, nahezu brillant waren, versprach ich mir von Mit den Augen eines Kindes so einiges. Leider wurde ich jedoch enttäuscht. Hammesfahrs Schreibstil ist zwar einfach, dennoch glich das Lesen mehr einem Kampf und so schleppte ich mich langsam und fast schon qualvoll durch Konrads Erzählungen. In meiner Vorstellung ist Konrad ein Mann, der mit grausamer Eintönigkeit und ausdrucksloser Miene über sein Leben erzählt. Schon sehr früh, noch vor Erreichung der Hälfte des Buches, weiß der Leser wer der Täter ist. Meiner Meinung nach ist Hammesfahr hier etwas über ihr übliches Ziel hinaus geschwommen. Es sind viel zu viele uninteressante und langweilige Stellen im Buch, die einem nicht nur das Vorankommen erschweren, sondern einem auch die Lust verderben. Ich weiß nicht wie oft ich das Buch sprichwörtlich in die Ecke geworfen habe, aber ohne die vortrefflichen Beschreibungen von Ollis Phantasien wäre es dort sicherlich liegen geblieben.

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  • Rezension zu "Mit den Augen eines Kindes" von Petra Hammesfahr

    Mit den Augen eines Kindes, Großdruck

    Chrisu

    18. July 2010 um 19:37

    Konrad Metzner hatte in seiner Jugendzeit mit Maren, einem Mädchen aus seiner Klasse, ein intensives Verhältnis, dass durch ihren Vater unterbunden wird. Bei einem Klassentreffen trifft er sie wieder und dadurch gerät seine Ehe in die Brüche. Jetzt ist er mit Hanne zusammen und sie haben einen gemeinsamen Sohn namens Oliver. Und wieder steht ein Klassentreffen bevor und eigentlich will er gar nicht daran teilnehmen. Allerdings soll Maren nicht kommen und Hanne drängt ihn dort hin zu gehen, deshalb nimmt er an diesem Treffen teil. Und wen trifft er - natürlich Maren. Und die Ereignisse überwerfen sich. Die Mutter von Olivers besten Freund wird entführt und keiner glaubt Oliver, da er ein großer Märchenerzähler ist. Und am Ende wird auch Oliver entführt und Konrad macht sich große Vorwürfe, da er seinem Sohn die Geschichte einer Entführung nicht abgenommen hat. Die Spannung war am Anfang ziemlich flach, die Zusammenhänge waren zwar gut beschrieben, aber zum Schluß hat sich alles überschlagen.

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  • Rezension zu "Mit den Augen eines Kindes" von Petra Hammesfahr

    Mit den Augen eines Kindes, Großdruck

    mausimotte

    13. November 2009 um 11:14

    und kinder sagen doch die wahrheit, auch wenn man es nicht glauben mag

  • Rezension zu "Mit den Augen eines Kindes" von Petra Hammesfahr

    Mit den Augen eines Kindes, Großdruck

    mariina

    10. July 2007 um 10:40

    Die Geschichte ist, wiedermal, eine tolle Geschichte. Jedoch finde ich es an manchen Stellen langweilig zu lesen, man überschlägt Seiten oder legt das Buch sogar weg. Ich hab 3 Versuche starten müssen, um das Buch zu beginnen. Das Ende fand ich dann auch nicht so toll. Petra Hammesfahr hat schon bessere Bücher geschrieben. Sollte dies dein erstes Buch von ihr werden, dann suche dir lieber ein anderes, sie kann es BESSER!!!

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