Petra Hammesfahr Roberts Schwester

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Inhaltsangabe zu „Roberts Schwester“ von Petra Hammesfahr

Mia lebt mit ihrem Bruder in einem herrschaftlichen Haus. Vorbildlich kümmert sich Robert um seine Schwester, deren Karriere als Bildhauerin ein jähes Ende fand. Seit einem Autounfall, an dem Robert nicht unschuldig war, ist Mias Gesicht entstellt. Als Roberts Geliebte und zukünftige Ehefrau einzieht, kann die Schwester ihre Eifersucht kaum bändigen. Die Spannung zwischen den beiden Frauen wird unerträglich, und dann ist Robert tot …

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    Roberts Schwester

    monja1995

    10. September 2014 um 19:23

    254 Seiten Wunderlich Verlag Erschienen am 02.04.2002 ISBN 978-3499231568 Klappentext: Mia lebt mit ihrem Bruder in einem herrschaftlichen Haus. Vorbildlich kümmert sich Robert um seine Schwester, deren Karriere als Bildhauerin ein jähes Ende fand. Seit einem Autounfall, an dem Robert nicht unschuldig war, ist Mias Gesicht entstellt. Also Roberts Geliebte und zukünftige Ehefrau einzieht, kann die Schwester ihre Eifersucht kaum bändigen. Die Spannung zwischen den beiden Frauen wird unerträglich, und dann ist Robert tot. Mein Umriss: Durch einen von ihrem Bruder Robert verursachten Unfall ist Mias Gesicht durch Narben entstellt und der rechte Arm bewegungsunfähig. Dadurch kann sie nicht mehr als Bildhauerin arbeiten und leidet unter immer wiederkehrenden heftigen Kopfschmerzattacken. Aber sie macht ihrem Bruder keine Vorwürfe. Ist er doch schon genug damit gestraft, dass er bei diesem Unfall seine erste Frau Marlies verloren hat. Als Robert Isabell ins gemeinsame Haus bringt, hat Mia ein schlechtes Gefühl. Schnell erkennt sie, dass es Isabell scheinbar nur auf das Geld der Familie abgesehen hat und als Isabell dann noch ihren Bruder Jonas ins Haus holt, der in Afrika einen schweren Unfall überlebte und seither im Rollstuhl sitzt, wird Mias Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmen kann, intensiver. Bei Robert stößt sie jedoch auf taube Ohren. Doch dann ich Robert tot. Auf mysteriöse Weise ums Leben gekommen und Mia gerät in den Focus der Ermittlungen. Sie hat das Gefühl, dass ihr niemand glaubt und gerät schnell in den Strudel der Ermittlungen und Irrtümer…. Mein Eindruck: Petra Hammesfahr hat mit Roberts Schwester einen sehr spannenden Roman um zwei wohlhabende Geschwister geschaffen, die sie fast wie ein Liebespaar darstellt. Schnell ist man im Geschehen gefangen und ermittelt im Geiste mit der Polizei um die Wette. Die Lösung des Falles verwirrt immer wieder aufs Neue und lässt den Leser Schlüsse ziehen, die Hammesfahr immer wieder widerlegt und ihn am Ende in staunen läßt. Lange geht man von einem vorhersehbaren Ende aus. Ca. 20 Seiten vor Ende dachte ich, dass es das nicht sein kann und wollte das Buch schon abbrechen. Zu diesem zeitpunkt hatte ich das Gefühl, Hammesfahr hätte ihren roten Faden verloren und reimt sich nun ein Ende nach Schema F zusammen. Ich las aber weiter und staunte nicht schlecht, über den Ausgang der Ermittlungen und der überraschenden Lösung des Falles. Kurz, die Autorin verstand es, mich an der Nase herum zu führen. Meine Enttäuschung aus Verdacht löste sich in blankes Erstaunen auf und ließ mich am Ende so richtig begeistert sein. Der eingeschränkte Aktionsradius des Buches, der sich auf das Haus der Geschwister mit kurzen Abschweifungen in eine Bar und auf einen Parkplatz beschränkt, ist übersichtlich und eng gesteckt. Dies nimmt der Handlung aber keineswegs die Spannung. Dieses Buch „nur“ als Roman einzustufen entspricht nicht dessen Qualität als Psychothriller, als den ich es sehe. Mein Fazit: Nervenkitzel um zwei Geschwister, wie er besser nicht sein könnte

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  • Rezension zu "Roberts Schwester" von Petra Hammesfahr

    Roberts Schwester

    libri

    05. May 2011 um 09:51

    Ob Frau Hammesfahr das wirklich so gewollt hat ? Mia, die Schwester, war unglaublich unsympatisch ! Auch wenn mir schon früh klar war, das sie nichts mit dem Mord zu tun hatte und ganz klar in den Wahnsinn getrieben wurde, konnte ich keine Sympathien für sie aufbringen. Sehr störend während der Lektüre eines ansonsten wirklich guten Buches.

  • Rezension zu "Roberts Schwester" von Petra Hammesfahr

    Roberts Schwester

    Seidenhauch

    26. March 2011 um 12:02

    Inhalt: Mia lebt zusammen mit ihrem Bruder in einem riesigen Haus auf einem ansehnlichen Anwesen. Seit dem Unfall vor zehn Jahren, wo Roberts erste Frau ums Leben kam und Mia entstellt wurde, kümmert sich Robert liebevoll um seine Schwester, Mia. Der Unfall war seine Schuld und sein schlechtes Gewissen plagt ihn. Als er jedoch das zweite Mal heiratet, ohne großartig auf Mias Meinung zu hören, so wie er es sonst immer getan hatte, wird ein Zusammenleben aller unerträglich und plötzlich ist Robert tot. Seine Frau hat ein stichfestes Alibi und Mia kann sich an nichts mehr erinnern... Meine Meinung: Der Roman beginnt mit einer Frage, die Mia gestellt wurde, ob Robert Feinde hatte. Sie verneinte. Mia erzählt dem Leser wie es dazu kam, was sie in der Nacht gemacht hatte bzw. was sie davon noch wusste. Nach und nach schildert sie die Familienverhältnisse, ihre Kindheit und später auch den Unfall. Der Unfall hatte Mias Gesicht völlig entstellt, es war mit Narben überseht und ein Auge war nicht mehr zu retten. Auch ihren rechten Arm kann Mia kaum noch bewegen, aber sie gab Robert nicht die Schuld, sie liebte ihn und ebenso Marlies, seine erste Frau. Sie überlebte jedoch den Unfall nicht und Mia wünschte sich, sie hätte vorne gesessen und wäre an ihrer Stelle gestorben, dann hätte sie Robert glücklich gewusst. Mias Groll gegen Roberts zweite Frau scheint völlig unbegründet. Vielleicht war es die Eifersucht, Robert nicht mehr für sich alleine zu haben. Mia versucht alles mögliche um Robert zu überzeugen, dass sie ein falsches Spiel spielt, aber nach dem Unfall versucht Mia ihre unerträglichen Schmerzen in Alkohol und Tabletten zu ertränken. Halluzinationen und Paranoia sind wohl die Nebenwirkungen... Leider springt der Funke nicht über. Es kommt keinerlei Spannung auf. Der Schreibstil ist zwar leicht und in gewisser Weise auch flüssig, aber der Inhalt ist viel zu träge. Der Leser fiebert einfach nicht mit. Ich persönlich stellte auch keinerlei Vermutungen auf, wer denn der Täter sein könnte oder ob es sich doch "nur" um einen Selbstmord handelte. Auch die Beschreibung der Personen sind hier nicht so gut gelungen. Sie sind meiner Meinung nach ziemlich oberflächlich. Ich konnte mir kein Bild der Personen machen, außer von Mia selbst. Ab Mitte des Buches scheint dann entgültig klar zu sein, wie es ausgeht. Natürlich kommt es anders. Das lässt auch ein kleines am Rande erwähntes Detail, bezüglich des gelähmten Bruders von Roberst Frau, erahnen. Dennoch schleppt man sich nur mühsam durch das Buch. Abbrechen konnte ich es nicht, ich wollte es einfach nur so schnell wie möglich "hinter mich bringen" und ich hoffte auf ein wenig Spannung am Ende des Buches, aber die blieb leider auch aus. Die Grundidee und auch den Handlungsablauf finde ich gar nicht mal schlecht, nur die Umsetzung, also die Erzählung, war für mich sehr langweilig. Sicherlich soll der Leser erstmal auf die falsche Fährte gelockt werden, so ist das ja meistens in Krimis, aber es war viel zu viel in die falsche Richtung. Ich hatte sogar zur Mitte des Buches überlegt, ob ich nicht einfach nur noch das letzte Kapitel lesen sollte. Ich habe es nicht getan, aber es wäre wahrscheinlich auf das Gleiche heraus gelaufen. Fazit: Eine recht gute Idee, leider ohne Spannung und ein fast endloser Kaugummi-Roman. Schade.

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  • Rezension zu "Roberts Schwester" von Petra Hammesfahr

    Roberts Schwester

    Chrisu

    18. July 2010 um 16:01

    Also ich fand das Buch spannend von Anfang bis zum Ende. Außerdem hat mir gefallen, dass das Geschehen aus der Sicht von Mia geschrieben wurde.

  • Rezension zu "Roberts Schwester" von Petra Hammesfahr

    Roberts Schwester

    simoneg

    16. June 2009 um 12:53

    Mia und Robert waren ein Geschwisterpaar, wie es vertrauter nicht hätte sein können. Mia lebt mit ihrem Bruder in einem herrschaftlichen Haus. Vorbildlich kümmert sich Robert um seine Schwester, deren Karriere als Bildhauerin ein jähes Ende fand. Seit einem Autounfall, an dem Robert nicht unschuldig war, ist Mias Gesicht entstellt und ein Arm nicht zu gebrauchen. Bis der Bruder ihr aus heiterem Himmel eine Geliebte präsentiert, die er sogar zu heiraten gedachte und in das Haus holt. Die Spannun zwischen den beiden Frauen wird unerträglich, und dann ist Robert tot. Warum hatte er ihr so lange Isabellas Existenz verschwiegen? Und warum ist Mia ausgerechnet entfallen, was sie in der Nacht getan hat, in der ihr Bruder umgekommen ist? Das Buch beginnt mit: "Sie fragen mich, ob Robert Feinde hatte. Nein! Sie sagten, jeder Mensch hat Feinde. Und es müsse doch zumindest einer dagewesen sein, der Grund genug hatte, ihm eine Kugel in den Kopf zu schießen. Robert ist tot. Er war mein Bruder...." - Bereits dieser Einstieg hat mich begeistert!

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  • Rezension zu "Roberts Schwester" von Petra Hammesfahr

    Roberts Schwester

    Robyn

    07. January 2009 um 11:02

    Ich fand es ok war aber nicht wirklich begeistert und das Ende war ziemlich unerwartet...

  • Rezension zu "Roberts Schwester" von Petra Hammesfahr

    Roberts Schwester

    kaylin

    16. July 2008 um 20:28

    War echt toll,im falschen Fährten kegen ist die Hammesfahr echt super:-)

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