Petra Hillebrand Glatzkopfzeit

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Inhaltsangabe zu „Glatzkopfzeit“ von Petra Hillebrand

Die neunjährige Jana und ihr Banknachbar Kevin schenken sich nichts, weder beim Wettklettern auf dem Schulhof noch beim Schimpfwörter-Dart. Dass sie manchmal blaue Flecken davonträgt, macht Jana nichts aus – bis die blauen Flecken immer zahlreicher werden und Jana plötzlich unstillbares Nasenbluten bekommt. Sie muss in die Klinik, wo ihre Krankheit durch Chemotherapie behandelt werden soll.
In der Klinik lernt sie Sophie und Max kennen, zwei Kinder mit der gleichen Krankheit. Gemeinsam gründen sie die Glatzkopf-Piratenbande und sorgen dafür, dass es auf der Station nicht langweilig wird. Auch Janas Schulklasse hält Kontakt zu ihr. Vor allem Kevin, der dabei äußerst kreativ vorgeht, verblüfft sie mehr und mehr ...

Schweres Thema sensibel umgesetzt. Die Glaztkopf-Piraten sind da!

— MargareteRosen

Ein Buch über eine schwere Krankheit, den Kampf dagegen und über Freundschaft --- für gesunde und kranke Kinder

— makama

Die Glatzkopf-Piratenbande ist ein sehr schönes Kinderbuch über Krankheit, Freundschaft und Zusammenhalt. Sehr empfehlenswert!

— Kuhni77

Eine Geschichte über die Krankheit Krebs für Kinder geschrieben

— Vampir989

Guter Begleiter für Betroffene

— Leylascrap

eine Geschichte über drei Kinder, eine Krankheit, Freundschaft. Toll für Mädchen und Jungs ab cirka 8 Jahren.

— Naturchind

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  • Glatzkopfzeit - Abenteuer in der Klinik

    Glatzkopfzeit

    MargareteRosen

    30. October 2017 um 20:43

    Die neunjährige Jana ist ein aufgewecktes und abenteuerliches Mädchen, deren Phantasie keine Grenzen kennt. Sie will einmal Artistin in einem Zirkus werden. Dafür übt sie jeden Tag. In ihrem Klassenkameraden Kevin hat sie einen Sparringspartner: Wer klettert am höchsten in den Baum? Wer kennt die besten Schimpfwörter? Das Leben ist herrlich. Doch plötzlich bekommt Jana unerklärliches Nasenbluten. Der Arzt stellt Leukämie fest und Jana muß für eine längere Zeit ins Krankenhaus. Als ihr die Haare ausfallen, gründet sie die Glatzkopf-Piratenbande und kämpft so im Krankenhaus mit den anderen Kindern gegen ihren Krebs. Jana und ihre Freunde bleiben Kinder. Sie erleben die Aufenthalte im Krankenhaus als Abenteuer. Manche sind schmerzhaft, wie die Infusionen und deren Nebenwirkungen. Doch gibt es auch Abenteuer, die sehr aufregend sind. Clownbesuche und Schminknachmittage bringen Abwechslung in den Klinikalltag. Für Kinder ist eine Krebserkrankung schwierig zu verstehen. Plötzlich sind sie in einer fremden Umgebung, müssen unangenehme Behandlungsmethoden über sich ergehen lassen, die Erwachsenen reden zwar über aber nicht mit ihnen und ihr Bewegungsradius ist drastisch eingeschränkt. Ängste kommen, die Krankheit wird nicht verstanden. Ich wollte unterhalten, ohne oberflächlich zu wirken, eine kindgerechte Sprache finden und Kinder in ihrer Erlebniswelt ernst nehmen. (Petra Hillebrand) Petra Hillebrand schafft mit ihrer Geschichte ein Umfeld von Verständnis, Erklären und Kindsein dürfen. In kindgerechter Sprache werden auch Themen wie Schmerzen, Übelkeit, Einsamkeit, Alleinsein angesprochen. Doch bleibt die Geschichte kindlich froh, voller Möglichkeiten Spaß zu haben und einfach zu leben – jeden Tag, so wie er sich anbietet. Fazit: Ein Kinderbuch, das Kindern zwischen 8 und 11 Jahren das Thema Leukämie näher bringt. Dabei Ängste nimmt und „über Krebs reden“ spielerisch möglich macht.Mein Interview mit der autorin könnt Ihr hier nachlesen: http://www.therapeutic-touch-west.de/2017/10/glatzkopfzeit/

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  • Krankheit und Freundschaft

    Glatzkopfzeit

    makama

    18. May 2017 um 16:30

    Jana ist ist ein wildes Kind. Sie und ihr Banknachbar Kevin schenken sich nichts, sei es beim Klettern auf dem Schulhof oder beim Erfinden von Schimpfwörtern. Doch dann gibts bei Jana immer mehr blaue Flecken, die wollen gar nicht mehr weggehen, dazu kommen noch winzige rote Pünktchen, was hat das nur zu bedeuten..... Jana fühlt sich dann auch immer schlapper und bekommt heftiges Nasenbluten...... Jana muss sofort ins Krankenhaus, sie hat Leukämie und muss mit Chemotherapie behandelt werden. Das gefällt ihr gar nicht..... Doch dann lernt sie auf der Station Max und Sophie kennen, die haben die gleiche KRankheit und ticken genauso wie Jana. Zusammen nehmen sie den Kampf auf und run auch was gegen die Langeweile.... Sie gründen eine Piraten-Glatzkopfbande und mischen die Station ein wenig auf. MEINUNG: Das Buch ist für Jungen und Mädchen ab etwa 9 Jahren geeignet um ihnen über das Thema Krebs ins Gespräch zu kommen. Betroffenen Kindern kann es Mut machen, die schwere Zeit zu überstehen. Petra Hillebrand erzählt etwas vomStationsalltag, von "eklig" schmeckender Medizin, von Untersuchungen die sein müssen und nicht immer angenehm sind. Aber auch Freundschaft und Zusammenhalten. Den KIndern im Buch steht eine schwere Zeit bevor, aber am Ende haben es alle geschafft und .dürfen in ihren Alltag zurück. Schön sind auch die vielen Zeichnungen, sie lockern das Buch.  Gut gefällt mir auch das Coverbild mit den Glatzköpfen, es wirkt nicht abstoßend, sondern eher lustig, denn die Kinder darauf lachen und sind fröhlich. Ich arbeite selbst bei krebskranken Kindern und habe mir das Buch von unserem psychozozialen Team ausgeliehen. Mir hat es gut gefallen und ich denke das wird es den Kindern - egal ob betroffen oder nicht. Ich finde das Buch auch gut geeignet, es mit einer Schulklasse zu lesen, in der ein Kind an Krebs erkrankt ist. Es kann helfen und Verständnis wecken.

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  • Wie redet man am Besten mit Kindern über die Krankheit Krebs?

    Glatzkopfzeit

    Kuhni77

    INHALT: Jana ist 9 Jahre alt und ein richtiger Wirbelwind. In der Schule streitet sie sich immer mal wieder mit Kevin. Sie werfen sich Schimpfwörter an den Kopf oder machen Wettklettern auf den Baum. Das Jana oft blaue Flecken hat, ist ja eigentlich normal. Doch die blauen Flecken werden immer mehr, Jana bekommt immer öfter Nasenbluten und irgendwann lässt es sich gar nicht mehr stoppen. In der Klinik dann die Gewissheit – Jana ist sehr krank und braucht eine Chemotherapie. Im Krankenhaus lernt sie Max und Sophie kennen, die auch an Krebs leiden. Gemeinsam kämpfen sie gegen die Krankheit an und gründen die „Glatzkopf - Piratenbande“. Aber auch Janas Schulklasse hält weiterhin Kontakt zu ihr. Vor allem Kevin zeigt sich bei der Kontaktaufnahme sehr kreativ, was Jana dann doch ziemlich wundert. MEINUNG: Über Krebs zu reden ist ja nie einfach, ganz besonders, wenn man das Thema einem Kind näher bringen möchte. Petra Hildebrand hat es mit „Glatzkopfzeit“ geschafft, ein tolles Kinderbuch zu schreiben, in dem es um Leukämie geht. Der Schreibstil ist sehr kindgerecht und flüssig. Die schönen Bilder lockern das Buch auf und man hat eine Vorstellung wie Jana, zum Beispiel ohne Haare aussieht. Durch das Buch kann man wirklich sehr gut mit den Kindern über die Krankheit reden, sie bekommen einen guten Einblick was die Behandlung angeht und was Krebs mit einem machen kann. Mein Sohn fand es ganz schlimm, dass man die Haare durch die Medikamente verliert. Er war auch sehr interessiert, als es hieß das Max isoliert werden musste. Da hat er sehr viel nachgefragt und fand es für Max ganz schlimm. Jana ist ja wirklich ein kleiner Wirbelwind, die uns sehr gut gefallen hat. Sie ist kein typisches Mädchen, sondern wirft lieber mit Schimpfwörtern um sich und klettert auf Bäume. Das „Schimpfwörter-Dart“ mit Kevin fand mein Sohn natürlich am coolsten. Als Jana dann krank wurde, waren wir erst einmal ziemlich traurig. Aber mit Max und Sophie hat sie ja ganz tolle Freunde in der Klinik gefunden. Gemeinsam haben sie so einige Ideen um den Aufenthalt im Krankenhaus angenehmer und lustiger zu gestalten. Jana, Sophie und Max sind wirklich 3 ganz tolle Kinder, die ihre Krankheit annehmen und sehr gut damit umgehen. Es war schön zu lesen, wie tapfer sie sind und was sie als „Glatzkopf-Piratenbande“ so alles angestellt haben. Kindermeinung: Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Gerne hätte ich einen weiteren Band, weil ich die Geschichte so toll fand. Ich fand es toll, als Jana am Schluss wieder gesund war und wieder in ihre Klasse durfte. Die Krankheit Leukämie ist ziemlich doof und möchte ich niemals bekommen. Ich hoffe auch das meine Freunde und meine Familie niemals Leukämie bekommen. Ich fand es witzig das Jana und Sophie den Kindern die Glatzen angemalt haben. Auch das Schimpfwörter – Dart fand ich witzig. Ich glaube, das muss ich mit meinen Freunden auch mal spielen (das darf dann nur meine Mama nicht erfahren. Den Schimpfwörter sind bei uns eigentlich tabu. Also pssst …. nix verraten. ;-)) Sophie und Max fand ich sehr nett. Als Max isoliert wurde, fand ich das ziemlich blöd. Ich fand das Buch gut, weil man etwas über Krebs erfahren hat und mal lesen konnte wie man dann behandelt wird. FAZIT: Ein wirklich sehr schönes Buch mit einem schwierigen Thema. Durch die Geschichte kann man sehr schön mit seinen Kindern ins Gespräch kommen und ihnen die Krankheit Leukämie vermitteln. Wir können es nur empfehlen!

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    • 3
  • Leserunde zu "Glatzkopfzeit" von Petra Hillebrand

    Glatzkopfzeit

    petra

    Hallo! Ich starte eine Buchverlosung mit anschließender Leserunde. Die dafür vorgesehenen fünf Bücher stehen bereit für solche, die gerne lesen und Fragen beantworten bzw. selbst welche stellen wollen und die Bereitschaft mitbringen, mir nach der Leserunde eine Rezension zu schreiben. Lust auf eine Geschichte über Freundschaft und ein Mädchen, das an Leukämie erkrankt und überlebt? Es ist mein erster Kinderroman, der Ende Februar vom Stachelbartverlag veröffentlicht wurde. Wer möchte sich mit mir darüber austauschen? Die Einstiegsfrage lautet folgendermaßen: Kennt ihr den Klub der roten Bänder? Falls ja: Was gefällt euch daran, was nicht? Und: nein, ich habe keinen Ideenklau betrieben, auch wenn es bei mir ebenfalls einen Klub von Kindern im Krankenhaus gibt - "Die Glatzkopfpiraten" Die Geschichte richtet sich an ein jüngeres Lesepublikum (ca. 8-10 Jahre) und ist innen auch illustriert. Ich freue mich schon auf den Austausch mit euch. Liebe Grüße Petra Hillebrand

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    • 140

    Kuhni77

    09. May 2017 um 09:56
    petrahillebrand schreibt Habt ihr jetzt mit dem Lesen angefangen? Wenn ihr wollt, könnt ihr gerne zwischendurch berichten, wo ihr seid, welche Stelle euch besonders berührt, amüsiert oder nachdenklich gemacht hat und ...

    Hallo, leider war es die letzten Tage hier wieder etwas stressig. :-( So konnte ich hier noch gar nicht wirklich antworten oder etwas schreiben. Das tut mir wirklich leid, aber hier haben sich ...

  • Glatzkopfzeit

    Glatzkopfzeit

    Naturchind

    04. May 2017 um 09:25

    GlatzkopfzeitEin Buch von Petra Hillebrand. Das Buch hat mich gleich interessiert, als ich die 3 glatzköpfigen Kinder mit der Piratenflagge im Hintergrund sah. Das Buch ist nicht sehr dick. Hat eine wunderschöne Bindung und super für Kinderhände.Inhalt: Jana, ein Mädchen mit rotem, lockigem Haar. Sie geht in dieselbe Klasse wie der Kevin. Doch die beiden können sich überhaupt nicht ausstehen, dauernd werfen sie sich Wörter an den Kopf, wie zum Beispiel Blödmann oder Streber.Auf dem Pausenplatz liefern sie sich unterbitterlich Wettkämpfe; wer ist am Schnellsten, oder wer kann am besten Klettern.So auch an dem Morgen, als sich alles verändert. Jana macht mal wieder ein Rennen zur Schule macht mit Kevin. Doch an diesem Morgen ist es Jana nicht sehr wohl, ja sogar schwindlig. In der Turnstunde macht sie nicht mit und dann beginnt das Nasenbluten, das nicht mehr enden will. Sofort werden die Eltern verständigt und Jana wird zum Arzt gebraucht. Es folgen einige Untersuchungen, und die schreckliche Nachricht besagt; das Jana Leukämie hat.Jana wird ihre wunderschönen, roten Locken verlieren. Doch auf der Kinder-Krebs-Station lernt sie schnell Sofia und Max kennen, zwei Kinder, welche mit ihr das Schicksal teilen. Mit den neuen Freunden gründet Jana die Glatzkopf-Piraten Bande. Was für mich einen wichtigen Kritik Punkt war, dass die Jana am Ende dann nicht stirbt. Weil das Buch für Kinder ist und das ist Petra Hillebrand gelungen. Die Geschichte hat einiges an Emotionen zu bieten. Der Moment, als Jana die Haare beginnen auszufallen, und ihr Vater ihr auf seine Art zur Seite steht. Oder als die drei Freunde sich Streiten und wieder zusammen finden. Gutes wie schlechtes, Wutausbrüche und neue Freundschaften. Wie wichtig eine Familie ist und was Glück bedeutet.Ich habe das Buch zusammen mit meinen Kindern gelesen. Die kurzen Kapitel sind toll. Obwohl wir kaum halten konnten. Das Buch hat uns in seinen Bann gezogen. Petra Hillebrand, die Autorin, hat eine wirklich schöne Geschichte über Krebs Kranke Kinder geschrieben. Petra Hillebrand (1972) lebt in Österreich. Studierte nach einer Ausbildung zur Floristin an der Akademie für Sozialarbeit und ist als Kliniksozialarbeiterin an der Universitätsklinik Innsbruck.Zur Zeit arbeitet sie auf der gynäkologisch-onkologischen Station und hat so auch Erfahrungen mit dem Thema sammeln können. Einige Bücher gibt es von ihr bereits• Zu Bethlehem in jener Nacht. Tyrolia, Innsbruck 2004.• Kurzgeschichten für Feiern und Gottesdienste. Tyrolia, Innsbruck 2004; 3. Auflage 2013.• Flieg, kleiner Schmetterling - Gedanken zur Trauer um ein Kind. Tyrolia, Innsbruck 2009; 4. Auflage 2016.• Barfuß zur Quelle. Tyrolia, Innsbruck 2013.• Kostbares Dasein. Tyrolia, Innsbruck 2013.• Glatzkopfzeit. Stachelbart-Verlag, Erlangen 2017Fazit: Ein tolles Buch für Leseratten ab 8 Jahren. Zum Vorlesen, Miteinander lesen, für Schulen und Betroffene. Ich kann das Buch allen empfehlen.

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    • 4
  • Eine Geschichte über die Krankeit Krebs für Kinder geschrieben

    Glatzkopfzeit

    Vampir989

    28. April 2017 um 20:06

    Klapptext:Die neunjährige Jana und ihr Banknachbar Kevin schenken sich nichts, weder beim Wettklettern auf dem Schulhof noch beim Schimpfwörter-Dart. Dass sie manchmal blaue Flecken davonträgt, macht Jana nichts aus – bis die blauen Flecken immer zahlreicher werden und Jana plötzlich unstillbares Nasenbluten bekommt. Sie muss in die Klinik, wo ihre Krankheit durch Chemotherapie behandelt werden soll. In der Klinik lernt sie Sophie und Max kennen, zwei Kinder mit der gleichen Krankheit. Gemeinsam gründen sie die Glatzkopf-Piratenbande und sorgen dafür, dass es auf der Station nicht langweilig wird. Auch Janas Schulklasse hält Kontakt zu ihr. Vor allem Kevin, der dabei äußerst kreativ vorgeht, verblüfft sie mehr und mehr ...Ich habe das Buch zusammen mit meinem Sohn gelesen.Der Schreibstil ist leicht,flüssig und kindgerecht.Deshalb ist es ideal für Kinder ab 9 Jahren.Aber ich finde auch für Erwachsene ist diese Lektüre einmal sehr lesenswert.Die Autorin befasst sich in dieser Geschichte mit dem Thema Krebs.Wir lernen die 9 jährige Jana kennen,die an Leukämie erkrankt.Sie ist ein sehr aufgewecktes und nettes Mädchen.Aber auch Sophie,Max und Kevin fanden wir liebreizend.Wir erlebten gemeinsam mit Jana ihren Klinikaufenthalt.Haben mitgelitten,mitgebangt und mitgezittert,als es ihr schlecht ging.Aber wir freuten uns auch,als sie zusammen mit ihren Freunden im Krankenhaus Spass hatte.Durch die guten Recherchen der Autorin erhalten die Kinder viele Informationen über diese Krankheit und wie man sie bekämpfen kann.Der Autorin ist es sehr gut gelungen,dies alles kindgerecht zu beschreiben, so das sie es leicht verstehen können.Auch wird Ihnen dadurch die Angst genommen.Die Autorin beschreibt den Kindern den Klinikaufenthalt auf sehr lustige Art und Weise.Sie gibt den Kindern Hoffnung und Kraft diese Krankheit zu besiegen.Viele Szenen werden sehr ansprechend und bildhaft beschrieben und so konnten wir uns alles sehr gut vorstellen.Meinem Sohn hat dies sehr gut gefallen.Auch vermittelt die Autorin gewisse Botschaften an die Kinder.Diese wären Freundschaft,Vertrauen,Zusammenhalt und Respekt.Sehr schön fanden wir auch die kindgerecht gestalteten Illustriationen in dem Buch.Das macht das Buch für Kinder noch interessanter und es wird Ihnen nicht langweilig.Auch das Cover ist einfach wunderschön und kindgerecht gestaltet.Es rundet das brilliante Werk ab.Meinem Sohn und mir hat das Lesen sehr viel Spass gemacht.Diese Lektüre ist nicht nur für Betroffene geeignet.Es ist ideal für alle Kinder um Ihnen das Thema Krebs nahe zubringen ohne das Sie davor Angst bekommen.

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    • 3
  • Glatzkopfzeit

    Glatzkopfzeit

    Leylascrap

    28. April 2017 um 10:31

    Rezension:Jana ist 9 Jahre alt, als es ihr plötzlich schlechter ging und man bei ihr dann Leukämie feststellt. Für die lebensfrohe Jana ein großer Schlag, genau so wie für ihre Familie, die nun ein schwerer Weg bevor steht.Meinung:Ich finde das Buch super. Das Thema ist gut aufgegriffen, vor allem kindgerecht erzählt. Meine 10 jährige Tochter kam damit auch super zurecht und bekam durch die Geschichte ihren Frieden mit dem Thema Krebs. Man bekommt einen Einblick in dem Ablauf eines Betroffenen ohne zu dramatisch zu werden. Mir persönlich fehlte nur die psychologische Aspekt etwas. Denn der ist sehr wichtig. Wir empfehlen es betroffene Kinder, Angehörige und Freunden. Auch für Kinderpsychologen geeignet mit der Arbeit mit Krebsbetroffene. 

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  • Mit Freunden kann man die schwersten Zeiten durchstehen

    Glatzkopfzeit

    theophilia

    27. April 2017 um 09:05

    Mit Freunden kann man die schwersten Zeiten durchstehenInhalt:Der wirbelwind Jana geht es von einem Tag auf den anderen nicht gut. Sie hat unstillbares Nasenbluten und muss zum Arzt. Da Jana auch viele blaue Flecken hat, ordnet dieser eine Reihe Untersuchungen an. Als Diagnose stellte Leukämie fest und weist Jana sofort ins Krankenhaus ein. Nur gut, das Mama und Papa mit ihr im Krankenhaus bleiben dürfen. Nach und nach lernt sie Kinder der Station kennen und gründen eine Piraten Glatzkopf Bande. Was Jana mit ihren Freunden erlebt, könnt ihr in dem Buch lesen.Meine MeinungDas Buch hat einen festen Einband. Das ist sehr gut, da man das Buch immer wieder zur Hand nehmen kann. Es hält über einen langen Zeitraum hinweg z.B. als Begleiter für Kinder mit Leukämie. Auf dem Titelbild sind 3 Glatzköpfe zu sehen. Ein Erwachsener und 2 Kinder. Der Schreibstil ist aus der Sicht von Jana und ihren Freunden geschrieben. Die eigentliche Therapie ist Nebensache. Es wird Wert darauf gelegt, dass man sich auch den Krankenhausalltag angenehm gestalten kann und Freundschaften gründen. Die Kinder gehen durch dick und dünn und erleben viele Abendteuer, die sehr spannend beschrieben werden. Das Buch ist in 35 sehr kurze Kapitel unterteilt. Diese machen Lust mehrere am Tag zu lesen. Die Schriftgröße ist für Kinder im Grundschulalter gut geeignet.Die Hauptpersonen:Jana: der Wirbelwind der Familie Zwirbel – Ihre große Frage des Lebens: wer will mein Freund sein!!Kevin: ihr Klassenkamerad Sophie, Max: Die Priaten Glatzkopfbande sind Weggefährten und Patienten des Krankenhauses. Für sie ist spielen und Spielgefährten zu haben im Krankenhaus das Wichtigste. Die Therapie kommt an 2. Stelle. Im Buch sind immer wieder lustige Bleistiftzeichnungen des Illustrators Peter Guckes eingeflochten. Sie unterstützen das Verständnis des Buches sehr. Das Buch beginnt mit einem Inhaltsverzeichnis und endet mit der Vorstellung der Autorin Petra Hillebrand und dem Illustrator Peter Guckes. Im Anhang werden aktuelle Bücher des Stachelbart Verlages vorgestellt. Was man von dem Buch lernen kann:Bei Kindern ist es im Krankenhaus anders als Erwachsene. Für Kinder steht im Krankenhaus nicht zuerst die Therapie im Vordergrund. Für Sie ist es fast noch wichtiger Spielgefährten zu finden, die einen durch die Enttäuschung der Thearpie durchhelfen. Es wird sehr schön dargestellt, wie Sophie und Jana es gar nicht verstehen können, dass Max immer so müde ist und gar keine Lust auf das gemeinsame Spielen hat. Sie finden ihn als Spielverderber. Dass es allerdings an der Therapie liegt und er immer wieder Enttäuschungen und Rückschläge zu verkraften hat, können sie sich nicht denken. Sie haben damit noch keine Erfahrungen gemacht. Bei ihnen verlief die Behandlung ohne große Komplikationen. Sie lernen sich nach und nach in die Lage von Max hineinzuversetzen und zu verstehen wie es ihm geht. Es ist schön, dass das Buch Hoffnung vermittelt, dass die Chemotherapie zur Gesundung verhilft und nicht nur Schmerzen und Schwäche hinterlässt. Die schönste Szene finde ich als sich Papa Holger solidarisch mit seiner Tochter auch eine Glatze schneiden lässt und als sich Jana zur Freundschaft mit Kevin bekennt und sich neben ihm in der Schule setzt. Bis auf ein paar Sticheleien von ihrem Mitschüler Kevin kommt das Buch ganz auf Gewalt aus. Das ist eine gute Sache. In dem Buch erfahren wir sogar, wie aus gerade dem Mitschüler, der Jana immer wieder bekämpft ihr größter Freund werden kann. FazitDas Buch ist sehr empfehlenswert, nicht nur für Kinder die Bekanntschaft mit Leukämie gemacht haben. Es zeigt auf, dass es sich lohnt den Nächsten genauer kennenzulernen und die Abweisung nicht auf Böswilligkeit oder eigenes Unvermögen zu beziehen. Krankheit, Schmerz, Hunger und Müdigkeit sind oft schon genug Anlass sich nicht gut zu fühlen und perfekt Freundlich zu sein.Dank an Lovelybook für die Leserunde und die Autorin Petra Hillebrand für die rege Teilnahme und vielen Hintergrundinformationen. zur AutorinPetra Hillebrand (* 1972 in Innsbruck[1]) ist eine österreichische Autorin und Fotografin. Nach einer Ausbildung zur Floristin studierte sie an der Akademie für Sozialarbeit und ist als Kliniksozialarbeiterin an der Universitätsklinik Innsbruck tätig. Seit 2004 veröffentlicht sie Kurzgeschichten, Geschenk- und Kinderbücher.Sie ist verheiratet und Mutter von zwei Kindern.Werke[Zu Bethlehem in jener Nacht. Tyrolia, Innsbruck 2004.• Kurzgeschichten für Feiern und Gottesdienste. Tyrolia, Innsbruck 2004; 3. Auflage 2013.• Flieg, kleiner Schmetterling - Gedanken zur Trauer um ein Kind. Tyrolia, Innsbruck 2009; 4. Auflage 2016.• Barfuß zur Quelle. Tyrolia, Innsbruck 2013.• Kostbares Dasein. Tyrolia, Innsbruck 2013.• Glatzkopfzeit. Stachelbart-Verlag, Erlangen 2017

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