Petra Hofmann

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Petra HofmannNie mehr Frühling
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Nie mehr Frühling
Nie mehr Frühling
 (3)
Erschienen am 16.02.2015
Petra HofmannNibelungenentzündung
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Nibelungenentzündung
Nibelungenentzündung
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Erschienen am 04.02.2017

Neue Rezensionen zu Petra Hofmann

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Rezension zu "Nie mehr Frühling" von Petra Hofmann

Drastik und Klischee halten sich die Waage
FranzHellevor 2 Jahren

Der Roman beginnt mit dem Ende, von dem sich der rote Faden in die Vergangenheit ausrollt und mit ihm die Geschichte von Hermine erzählt, einer eigensinnigen und lebenslustigen Frau, die letztlich daran verzweifelt, ja regelrecht darüber irre wird, dass ihr geliebter Mann in den Krieg zieht und nicht zurückkehrt. Die Erzählperspektiven nehmen unterschiedliche Personen aus dem Dorf ein, die Hermine von aussen betrachten und entsprechend unterschiedlich beschreiben. Leider erfüllen diese Perspektiven auch tradierte Klischees in dem die Erzähler zu holzschnittartigen Figuren werden und das Dorf letztlich, bei aller Tragik, teils zur Kitschpostkarte. Vor allem erinnert der Plot zu sehr an Miljenko Jergovic Erfolgsbuch Das Walnusshaus. Zufall oder inspiriert? Das weiß nur die Autorin.

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Rezension zu "Nie mehr Frühling" von Petra Hofmann

Ein symbolträchtiger Titel für einen großartigen Roman
renievor 2 Jahren

Petra Hofmann erzählt in ihrem Erstlingswerk die Geschichte eines Dorfes und seiner Bewohner. Im Mittelpunkt steht dabei Hermine Stoll (*1910 - †1997), der durch den Verlust ihrer großen Liebe jegliche Lebenslust abhanden kommt und die sich nie mehr von dem Schmerz erholen wird. Der Leser begleitet Hermine von ihrer Jugend bis zu ihrem Tod.
Die Handlung dieses feinen eindringlichen Romans entwickelt dabei einen Sog, dem man sich nicht entziehen kann. Einmal begonnen, legt man dieses Buch so schnell nicht mehr aus der Hand.

Worum geht es in diesem Roman?
Hermine ist sicher die eigensinnigste, lebenslustigste Frau im Dorf, als sie, verrückt vor Liebe, an einem Tag im Mai ihren Karl heiratet. Ewige Treue schwört sie ihm – bis in den Tod und darüber hinaus. Karls Einberufung in die Wehrmacht zerstört die Idylle jedoch auf einen Schlag. Hermine wartet auf ihn – ohne Rücksicht auf ihre kleinen Söhne und die Notwendigkeiten des täglichen Lebens. Sie weigert sich, den Tod ihres Geliebten zu akzeptieren, während sich die Frauen im Dorf längst den Mund über sie zerreißen und ihre Nachbarin Erna sie gleichermaßen beneidet wie verachtet. Der Krieg ist vorüber, das Leben in Deutschland geht weiter, aber Hermine lebt weiterhin in der Vergangenheit. (Klappentext)

"Auf dem Küchenboden liegt sie, vor dem Herd, zusammengekrümmt.Sie regt sich nicht.Mutter?, sagt Paul. In den Kleidern liegt sie da, die dünnen Beine in Gummistiefeln." (S. 9)

Hermine ist tot. Damit beginnt dieser Roman. Die 87-jährige Frau wird von ihrem Sohn Paul in ihrer Küche tot aufgefunden. Der Anblick seiner toten Mutter erfüllt ihn mit Abscheu und Erleichterung. Die alte Hermine schien kein Mensch zu sein, der von ihren Mitmenschen geliebt wurde. Warum eigentlich? Was ist passiert, dass aus Hermine, dem einst lebenslustigen Mädchen eine derart schreckliche und verkommene Alte geworden ist?
Der Leser erhält eine Antwort auf diese Frage, in dem in einzelnen chronologisch angeordneten Episoden der Lebensweg von Hermine dargestellt wird. Dabei wird aus der Sicht der unterschiedlichsten Personen erzählt, in der Regel Hermines Söhne, ihre Schwester und Nachbarn. Nur Hermine kommt nie zu Wort. Sie ist diejenige, die unter Beobachtung steht. Sowohl vom Leser als auch von der Dorfgemeinschaft. 

"Eine deutsche Frau lässt sich nicht gehen. Sie stellt eine anständige Mahlzeit auf den Tisch. Sie hält Ordnung, unter allen Umständen." (S. 77)

Hermine war immer etwas anders. Schon als junges Mädchen tat sie sich schwer, sich den dörflichen Konventionen zu unterwerfen. Sie hat von der großen und leidenschaftlichen Liebe geträumt, die sie in Karl gefunden hat. Schon allein dafür wurde sie von den anderen Frauen aus dem Dorf misstrauisch beäugt, aber auch insgeheim beneidet. Als der Nationalsozialismus in Deutschland Einkehr hält, hat Hermine zusammen mit ihrem Karl den Mut, gegen den braunen Strom zu schwimmen. Da sie mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berg hält, stößt sie auf Unverständnis bei der Dorfgemeinschaft, die sich von der braunen Welle begeistert mitreißen lässt. Doch mit Karl ist sie stark und kann dem Druck ihrer Umgebung standhalten. Als Karl in den Krieg geschickt wird, bricht Hermine zusammen. Sie hält daran fest, dass Karl wieder zu ihr nach Hause kommen wird. Bis dahin wird das Leben für sie still stehen. Sie vernachlässigt sich selbst und kümmert sich nicht mehr um ihre beiden Söhne, die bis dahin ein liebevolles Zuhause gewöhnt waren. Für die Kinder bricht eine Welt zusammen. Sie verstehen nicht, warum ihre Mutter sich nicht mehr um sie kümmert. Anfangs suchen sie die Schuld bei sich und versuchen der Mutter zu gefallen. Doch Hermine zieht sich zurück. Die beiden Jungen begreifen schnell, dass ihre unbeschwerte Kindheit vorbei ist und sie von jetzt an allein auf sich gestellt sind, auch wenn sie Seite an Seite mit der Mutter unter einem Dach wohnen. 

"Wie sie dasitzt, auf ihrem Hocker, ungerührt, starr. Und schon hört er sich schreien, Herrgott, schreit er und geht zu ihr und packt sie an den Schultern, diesen steifen, knochigen Schultern, und schüttelt sie, Herrgott, beweg dich doch endlich, schreit er, tu, was alle Mütter tun, ist das denn zu viel verlangt!? Er schreit und schüttelt sie, und es ist, als schüttelte er eine Holzpuppe, und da lässt er es. Und weiß nicht wohin mit all der Wut in sich." (S. 128 f.)

Als der Krieg vorbei ist, kehren nach und nach die Männer von der Front zurück. Hermine wartet auf ihren Karl. Sie ist vorbereitet auf seine Rückkehr. Doch Karl wird nicht zurückkehren. Ein Brief informiert darüber, dass Karl während des Krieges gefallen ist. Selbst dieser Brief reicht nicht aus, um Hermine vom Tod ihres Mannes zu überzeugen. Sie hält nach wie vor an dem Glauben fest, dass Karl eines Tages heimkehren wird. Menschen, die ihr in dieser schwierigen Zeit beistehen wollen, weist sie zurück. Sie reagiert mit Beschimpfungen und zieht sich immer mehr in ihre eigene Gedankenwelt zurück. Und so gehen die Jahre ins Land. Das Dorf und seine Menschen verändert sich. Der Fortschritt hält Einzug. Und mittendrin bewegt sich die alte verbitterte bösartige Hermine, die immer noch auf ihren Karl wartet, misstrauisch beäugt von ihrem Umfeld. Die Zeit scheint für Hermine stillzustehen.

Die Dorfgemeinschaft entwickelt mit der Zeit eine eigene Dynamik. Bemerkenswert ist der Umgang mit Hermine: Als Mädchen misstrauisch beäugt, als Nazigegnerin bedroht, als Mutter verachtet, als Witwe unverstanden (Männer fallen nun mal im Krieg, damit muss man sich abfinden). Auch wenn sie im Alter gehasst wird, findet man mit den Jahren gerade bei den älteren Dorfbewohnern so etwas wie Respekt vor ihrer Sturheit. Denn Veränderungen und Fortschritt, die mit den Jahren im Dorf Einzug gehalten haben, sind vielen nicht geheuer. Wie gern erinnert man sich der alten Zeiten. Und Hermine ist ein Sinnbild für diese alte Zeit. 

"Ich glaube, auch die Zugezogenen betrachten sie als Teil des Dorfes, eine alte wirre Frau eben, fremd und unnahbar, übrig geblieben aus einer anderen Zeit, ein Stück Dorfgeschichte vielleicht, die sie nichts angeht." (S. 172)

Wenn man die ersten Seiten dieses Buches gelesen hat, will man es nicht so schnell aus der Hand legen. Die episodenhafte Handlung entwickelt einen Sog, dem man sich nicht entziehen kann. Die einzelnen Kapitel sind kurz gehalten, so dass die Sichtweise auf Hermine häufig und schnell wechselt. Dabei erzählt Petra Hofmann die Geschichte Hermines in einer sehr symbolträchtigen und eindringlichen Sprache. Sie schafft es, die Gefühlswelt der einzelnen Charaktere sehr präzise wiederzugeben. Da ist es ein Leichtes für den Leser, sich von der jeweiligen Stimmungslage vereinnahmen zu lassen.

Der Titel „Nie mehr Frühling“ ist nicht von ungefähr gewählt. Häufig stößt man auf Textpassagen, die das Wetter zum Thema haben. Man kann gar nicht anders als die Symbolhaftigkeit zu erkennen und Parallelen zur Handlung zu finden.

"Vor dem Haus war die Mutter auf der Bank gesessen. Ein wunderbarer Frühling, hatte sie gesagt, kaum ein trüber Tag, und die Sonne wärmt schon. Lene hatte sich neben sie gesetzt. Wenn der Sommer nur auch so schön wird, hatte Lene gesagt. Das weiß man nie, hatte die Mutter gesagt. Wenn der Wind dreht, kann es kalt werden. Auch mitten im Sommer." (S. 26)

Dieses Buch hat mich in seinen Bann gezogen. Petra Hofmann hat einen bemerkenswerten Erzählstil, der die Stimmungen der Protagonisten eindringlich vermittelt und den Leser mit sich reißt. Dieser Roman macht daher eindeutig Lust auf mehr aus der Feder von Petra Hofmann. Klare Leseempfehlung!

© Renie


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Gespräche aus der Community

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elane_eodains avatar
Ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken können!
Ich bin es wieder, die Debüttante. ;-) und möchte wieder mit Euch gemeinsam Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen!

Ablauf der Debütautorenaktion:

Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2018 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.
Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

Begriffsdefinition: 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2018 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.
Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2018 lag.
Wichtig:
Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.


Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 25. Januar 2019 zu lesen und zu rezensieren.


Wie kann man mitmachen?

Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.

Informationen/Regelungen:

  • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
  • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
  • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
  • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
  • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
  • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
  • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
  • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
  • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
  • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
Ich wünsche uns allen wieder viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)
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Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:

(HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)
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Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
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Für Autorinnen & Autoren:

Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?
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PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.  
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Tilli Schulze, Lorna Collier: Das Mädchen, das von Freiheit träumte
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