Petra Horst

 5 Sterne bei 54 Bewertungen
Autor von Im Winter des Wolfes, Sohn des Donners und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Petra Horst

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Petra HorstIm Winter des Wolfes
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Im Winter des Wolfes
Im Winter des Wolfes
 (5)
Erschienen am 25.08.2013
Petra HorstSohn des Donners
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Sohn des Donners
Sohn des Donners
 (3)
Erschienen am 17.09.2016
Petra HorstKaktusblüte
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Kaktusblüte
Petra HorstDas Blut der Apachen: Der letzte Krieger
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Das Blut der Apachen: Der letzte Krieger
Das Blut der Apachen: Der letzte Krieger
 (2)
Erschienen am 03.01.2017
Petra HorstDas Blut der Apachen: Ruf des Blutes
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Das Blut der Apachen: Ruf des Blutes
Das Blut der Apachen: Ruf des Blutes
 (2)
Erschienen am 11.10.2016
Petra HorstDas Blut der Apachen: Tränen der Wüste
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Das Blut der Apachen: Tränen der Wüste
Das Blut der Apachen: Tränen der Wüste
 (2)
Erschienen am 14.09.2016
Petra HorstDas Blut der Apachen (Chiricahua 5)
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Das Blut der Apachen (Chiricahua 5)
Das Blut der Apachen (Chiricahua 5)
 (2)
Erschienen am 18.10.2014
Petra HorstAnna und Alchise: Eine Freundschaft im Wilden Westen
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Anna und Alchise: Eine Freundschaft im Wilden Westen

Neue Rezensionen zu Petra Horst

Neu
B_Lohmanns avatar

Rezension zu "Im Winter des Wolfes" von Petra Horst

Über die Macht der Freundschaft
B_Lohmannvor 2 Jahren

In ihrem Jugendroman "Im Winter des Wolfes" beschreibt Petra Horst das Zusammentreffen von Lavinia und Armin, zwei Teenagern in der Zeit des römischen Reiches. Lavinia stammt aus einer vornehmen römischen Familie und ist Luxus und Annehmlichkeiten gewöhnt. Armin, der Sohn eines Cheruskerfürsten wurde als Unterpfand für den Frieden von den Römern eingefordert und lebt seither als Sklave bei ihnen. Behutsam führt die Autorin ihre Leser an die beiden heran, lässt ihnen Zeit und Raum die beiden und ihre jeweiligen Lebensumstände kennenzulernen. Ohne etwas zu beschönigen beschreibt Frau Horst, wie sich die beiden näher kommen und voneinander lernen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es gelingt der Autorin in einer präzisen, doch leicht verständlichen Sprache die damalige Zeit aus der Sicht zweier Jungendlicher zu erzählen, ohne den moralischen Zeigefinger zu erheben. Das Buch ist lebendig, spannend und zieht den Leser schnell in seinen Bann. Geschichte muss nicht langweilig sein. Das beweist Frau Horst auf beeindruckende Art und Weise. Zu Recht hat sie einen Literaturpreis dafür erhalten. Davon darf es gerne mehr geben.

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B_Lohmanns avatar

Rezension zu "Im Schatten des Wolfes – Lavinia und Marcus" von Petra Horst

So muss ein Jugendroman sein!
B_Lohmannvor 3 Jahren

Im Schatten des Wolfes erzählt Petra Horst die spannende Geschichte von zwei jungen Menschen, die aus unterschiedlichen Völkern und Kulturen stammen und sich trotzdem zueinander hingezogen fühlen. Es ist der Fortsetzungsband des Buches Im Winter des Wolfes.

 

Lavinia, ein fast 16jähriges römisches Mädchen aus guter Familie und Armin ein 17jähriger Germane und Fürstensohn sind die Hauptpersonen, die dem Leser sehr schnell ans Herz wachsen und deren Weg man mit Spannung und Empathie verfolgt.

Die Autorin schafft es, eine zarte Liebesgeschichte mit spannenden Details und historischen Tatsachen zu verweben und den Leser in eine längst vergangene Zeit mitzunehmen, wo das Recht des Stärkeren galt und Kämpfen, Töten, Krieg und Folter den Alltag bestimmten.

Beim Beginn dieser Geschichte haben Lavinia und Armin sich zwei Jahre nicht gesehen und das Wiedersehen findet unerwartet und in einer für Armin äußerst unangenehmen und gefährlichen Situation statt.

Lavinia soll, wie es damals üblich war, verheiratet werden und wird durch Armins unverhoffte Anwesenheit völlig aus dem Gleichgewicht gebracht. Überschattet wird diese Situation von einem Angriff der Germanen, bei dem auch Armin eine Rolle spielt.

Die Figuren im Buch sind sympathisch und glaubhaft gezeichnet und die Handlung ist größtenteils historisch belegt, wie der geschichtliche Überblick am Ende des Buches (den ich sehr gut finde) zeigt.

Der Schreibstil der Autorin spricht junge Leser an, ist gut verständlich und einfühlsam.

Man fiebert mit Lavinia und Armin und wünscht ihnen, dass ihre Liebe sich doch noch erfüllen kann, hat aber gleichzeitig Mitleid mit dem Präfekten, dem Lavinia versprochen wurde, denn auch diese Figur beschreibt die Autorin realistisch und positiv.

Für mich war das Lesen dieses Jugendromans ein Vergnügen auch wenn das Ende mich etwas traurig gestimmt hat.

Fazit: Junge Menschen ab 12 Jahren werden diesen Roman lieben und auch Erwachsene sollten sich von der Geschichte verzaubern lassen. Von mir also eine klare Leseempfehlung.

 

 

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loewes avatar

Rezension zu "Im Winter des Wolfes" von Petra Horst

informativ und lehrreich, nicht nur für Jugendliche
loewevor 4 Jahren

Verlagsinfo, Klappentext

“Lavinia, die dreizehnjährige Tochter eines hohen römischen Offiziers der Legionen, muss nach dem Tod ihrer Mutter die südliche Heimat Rom verlassen und nach Germanien ziehen. Ihr Vater, Marcus Julius Severus, lebt schon länger dort, denn er ist der Kommandant eines Kastells am Limes, der Grenze des Römischen Reiches.
Zunächst ist Lavinia nicht begeistert von seiner Idee, sie zu sich zu holen, aber man lässt ihr keine Wahl. Sie ist zu jung, um alleine in Rom zu bleiben und dort die Besitzungen der Familie zu verwalten, zudem ein Mädchen …
Und anfänglich scheinen sich ihre schlimmsten Befürchtungen zu bewahrheiten. Ja, es ist alles fremd hier, kalt und einsam. Eine Gegend, die so gar nichts mit Rom und seinen kulturellen Errungenschaften gemein hat. Die Heimat wilder Völker, die von den Menschen des Reiches verächtlich als Barbaren bezeichnet werden …
Doch ihre Meinung hierzu soll sich bald ändern, denn sie lernt Armin kennen …
Am Anfang ist diese Bekanntschaft nur flüchtig, von Misstrauen und Unsicherheit geprägt. Denn Armin ist kein Bürger Roms. Nein, vielmehr handelt es sich bei ihm um einen jungen Barbaren, der als Kriegsgefangener im Kastell l
Langsam, im Laufe der Zeit, entwickelt sich eine zarte Freundschaft zwischen den beiden jungen Leuten, eine Freundschaft, die es so eigentlich nicht geben dürfte …
Eine interessante und zugleich spannende Geschichte aus unserer Vergangenheit, in der man sicher einige Dinge über unsere Vorfahren erfährt, die so in keinem Geschichtsbuch stehen!”

ISBN: 9783940760432

268 Seiten

S.MO Verlag


Mein Lesen

Ich durfte auf der ersten Buchmesse Rheinland-Pfalz die Autorin Petra Horst persönlich am Stand des S.MO Verlages kennenlernen  Mir ist das Buch aufgrund des ansprechenden Cover auf dem Verlagstisch sofort ins Auge gestochen und als mir der Verleger sagte, das die Autorin später noch anwesend wäre, habe ich die Gelegenheit zu einem persönlichen  Gespräch gerne genutzt. Schnell war klar, das mir nicht nur das Titelbild gefällt, sondern der Inhalt auch nach meinem Geschmack sein sollte  An dieser Stelle noch mal herzlichen Dank an Petra Horst für das schöne Treffen  gerne bei Gelegenheit wieder 

So nun möchte ich aber mal was zum Buch erzählen.

Der Schreibstil ist flüssig und “kindgerecht”, was aber bitte keinen Erwachsenen abhalten sollte!!! Ich denke dieses Buch und die Geschichte ist Generationen übergreifend. Ich habe als Erwachsener die historischen Details mit viel Interesse verschlungen. In meiner Schulzeit wurde im Geschichtsunterricht die Zeit der Römer nur gestreift und ich erinnere mich, das unser damaliger Lehrer es nicht der spannend rüber gebracht hat…Umso mehr konnte mich Petra Horst hier neugierig auf mehr machen. Ich gebe zu, dass ich nach dem Lesen noch auf der eine oder anderen Internetseite “weiter ermittelt” habe   Genau das liebe ich an solchen “Unterhaltungsbüchern”. Zuerst liest man und ist gefesselt von einer tollen Geschichte und später juckt es einen in den Fingern noch mehr über den Hintergrund herauszufinden.

Aber zurück zum eigentlichen Thema. Die Autorin nimmt uns mit ins Jahr 210 n. Christus in Germanien. Dort trifft Lavinia auf Armin. Beide sind jung, sie verbringen viel Zeit miteinander und doch dürften sie eigentlich keine Freunde sein. Sensibel führt uns die Autorin das damaligen Leben vor Augen. Sie zeigt das Schicksal von damaligen  Sklaven auf, mit all seinen Grausamkeiten. Dies bringt sie allerdings kindgerecht an den Leser. Und doch vermittelt es allen Lesern, egal ob jung oder alt, einen sehr intensiven Eindruck in die damalige Zeit. Petra Horst gelingt es das tägliche Leben in der damaligen Zeit bildlich zu umschreiben.

Es entspinnt  sich im Laufe der Geschichte eine zarte Liebesgeschichte zwischen Lavinia und Armin und ich denke genau dieser Aspekt der Geschichte, macht dieses Buch interessant für jugendliche Leser.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich vergebe volle Sternchenzahl

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