Petra Horst Anna und Alchise: Eine Freundschaft im Wilden Westen

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Inhaltsangabe zu „Anna und Alchise: Eine Freundschaft im Wilden Westen“ von Petra Horst

Alchise, ein zehnjähriger Apachenjunge, gerät in einen Sandsturm und wird schwer verletzt. Er benötigt dringend Hilfe, die er glücklicherweise von zufällig vorbeikommenden weißen Siedlern erhält. Dort lernt er Anna kennen, deren Eltern in den Westen gekommen sind, um dort ein neues Leben zu beginnen. Schon bald freunden sich die beiden Kinder an ... Doch ihre Freundschaft wird auf eine harte Probe gestellt, als es zu Auseinandersetzungen zwischen Indianern und Siedlern kommt ... Ein spannendes Abenteuer im Wilden Westen des vorletzten Jahrhunderts, und gleichzeitig eine Geschichte über Freundschaft und Toleranz zwischen den Völkern, aus der man auch in der heutigen Zeit etwas lernen kann. Alchise: "Keiner hat das Recht, Löcher in die Erde zu graben. Keiner besitzt das Recht, mehr zu nehmen, als er benötigt. Man kann doch auch nicht den Himmel besitzen, oder die Wolken. Wie können die Weißen dann behaupten, dass ihnen dieses Land gehört?" Anna: "Beide Seiten denken, dass es nur diesen einen Weg gibt, dass stets einer den anderen besiegen muss, um Frieden zu schaffen. Keine der beiden Seiten würde freiwillig aufhören, sich zu bekämpfen. Alchise und ich sind doch auch befreundet, obwohl er ein Apache ist und ich eine Weiße bin. Wieso kann es nicht auch Frieden zwischen unseren Völkern geben?" Ein Roman für junge Leser ab 8 Jahre.
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