Petra Hulová

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Petra Hulová

Lebenslauf von Petra Hulová

Petra Hulová wurde am 12. Juli 1979 in Prag geboren. Sie studierte Kulturwissenschaft und Mongolistik an der Philosophischen Fakultät der Karlsuniversität. Im Alter von 23 Jahren schrieb sie mit ihrem Debütroman „Kurzer Abriss meines Lebens in der mongolischen Steppe“ einen Bestseller. Kein wunder das sie als eine der hoffnungsvollsten Talente Tschechiens angesehen wird.

Bekannteste Bücher

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    Dreizimmerwohnung aus Plastik

    michael_lehmann-pape

    22. March 2013 um 10:48 Rezension zu "Dreizimmerwohnung aus Plastik" von Petra Hulová

      „Nicht stinken und sein Gewicht halten. Einen wichtigeren Grundsatz kenne ich nicht“.   Was Wunder, denn die atemlos vor sich hin erzählende Ich-Erzählerin im Roman geht dem „ältesten Gewerbe der Welt“ nach. Als Prostituierte ist sie erfahren, voll im Geschäft und hat vor allem dafür zu sorgen, dass ihre „Geschäftsgrundlage“ erhalten bleibt.   Und das ist gar nicht so einfach angesichts der modernen Welt. „Die Digiwelt foltert mich, als wäre ich nicht schnell genug und dabei bin ich noch ganz jung und nackt und brauche Wärme“. ...

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  • Rezension zu "Kurzer Abriss meines Lebens in der mongolischen Steppe" von Petra Hulová

    Kurzer Abriss meines Lebens in der mongolischen Steppe

    Beagle

    18. January 2012 um 21:43 Rezension zu "Kurzer Abriss meines Lebens in der mongolischen Steppe" von Petra Hulová

    Ein Leben in den Weiten der Natur, im dünnst besiedelten Land der Welt - der Mongolei. Ein Land, in dem die Temperaturschwankungen weit über denen Europas liegen, in dem 1/3 der Bevölkerung in der Hauptstadt Ulan Bator leben, diese aber mit knapp über einer Million Einwohner gerade mal so groß wie Köln ist. Von einem solchen Leben erzählt Petra Hulová in ihrem Roman "Kurzer Abriss meines Lebens in der mongolischen Steppe". Es erzählen die verschiedenen Frauen einer Familie, doch hauptsächlich Dzaja. Sie wurde als Erliiz - als ...

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  • Rezension zu "Endstation Taiga" von Petra Hulová

    Endstation Taiga

    Beagle

    02. March 2011 um 16:02 Rezension zu "Endstation Taiga" von Petra Hulová

    „Mit Endstation Taiga hat sich Petra Hulova einen Platz in der Weltliteratur verdient. Der Ruhm, den ihr dieser Roman einbringen wird, wird ihr lange bleiben.“ (Tyden) – So steht es auf der Rückseite geschrieben. Und ich kann dem nicht widersprechen! Spannend, wie ein Thriller, informativ, wie ein Reisebericht und erzählerische Meisterleistung fügen sich in diesem Buch zusammen. Im Jahr 1946 bricht der Däne Hablund Doran zu einer Expedition nach Sibirien auf. In dem kleinen Dorf Charyn möchte er einen Reportagefilm über das Leben ...

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  • Rezension zu "Endstation Taiga" von Petra Hulová

    Endstation Taiga

    Mr. Rail

    04. August 2010 um 11:16 Rezension zu "Endstation Taiga" von Petra Hulová

    Es war schon immer ein großer Traum von mir, mit der Transsibirischen Eisenbahn von Moskau nach Sibirien zu fahren. Endlose Weite, nur das monotone Geräusch der Schienen fressenden Lokomotive im Ohr und die Sinne geschärft für die Fremdheit des Landes und seiner Bewohner. Endstation Taiga von Petra Hulová hat mich auf eine solche Reise entführt. Der einsame rote Koffer inmitten des sibirischen Eises hat mich selbst zu demjenigen gemacht, der ihn dort abgestellt hat. Aktiv in der Rolle des lesenden Betrachters. Ausgestattet nur ...

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  • Rezension zu "Endstation Taiga" von Petra Hulová

    Endstation Taiga

    Clari

    11. July 2010 um 17:51 Rezension zu "Endstation Taiga" von Petra Hulová

    Archaische Welt! Mit ihrem Roman „ Endstation Taiga“ entführt Petra Hulová in eine fremde, archaische Welt. Der Forscher Hablund Doran verlässt eines Tages im Jahr 1946 seine Frau Marianne in Kopenhagen. Es zieht ihn in eine fernab der Zivilisation gelegene Gegend in Sibirien. Charyn ist das Dorf am Ende der Welt, in dem Hablund einen Dokumentarfilm drehen will. Eine fremde Welt ist das wahrlich, in die der Held schließlich eindringt. Zuerst wird er von Buro gefangen gehalten, bis ihn dieser wieder laufen lässt, und er sich in ...

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  • Rezension zu "Manches wird geschehen" von Petra Hulová

    Manches wird geschehen

    Beagle

    21. May 2010 um 20:41 Rezension zu "Manches wird geschehen" von Petra Hulová

    „Ein außergewöhnliches Buch, ein Glücksfall junger tschechischer Literatur“ (ORF) steht auf der Rückseite unter dem Klappentext zu Petra Hulovás Roman „Manches wird geschehen“. Zwar bezieht sich dieses Zitat auf ihr Erstlingswerk „Kurzer Abriss meines Lebens in der mongolischen Steppe“, aber auch auf dieses Buch trifft es vollkommen zu. Und dabei spielt die Geschichte nicht einmal in Tschechien, sondern in New York. Am Anfang stehen Tereza und Ramid, zwei Eingewanderte. Ramid hatte Tereza eines Tages zufällig im Central Park ...

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