Petra Lahnstein Hauptsache Tanzen!

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Inhaltsangabe zu „Hauptsache Tanzen!“ von Petra Lahnstein

Sophie ist vierzehn und leidenschaftliche Lateintänzerin. Gemeinsam mit ihrem Bruder Lars steht sie kurz davor, die Hessischen Meisterschaften der Junioren zu gewinnen. Doch ihr Traum von der großen Tanzkarriere scheint beendet, als sich ihr Bruder bei einem Unfall so schwer verletzt, dass er nicht mehr tanzen darf. Als wäre das nicht schlimm genug – gemeinsam mit ihm soll sie für ein Schuljahr zu Oma Anni aufs Dorf ziehen. Mit jeder Menge Vorurteile im Gepäck steigt Sophie schließlich bei einer Garde- und Schautanzgruppe ein, hat aber nur ein Ziel im Sinn: Bei den „Hupfdohlen“ will sie sich einen neuen Lateintanzpartner angeln. Aber dann kommt alles ganz anders als gedacht …

Tolles Buch, in dem es endlich mal ums beste Hobby der Welt geht. Es gibt nicht viele Jugendbücher, die es schaffen, die Welt des Tanzens so

— lybelli
lybelli

Erfrischend realistisch

— TanjaC
TanjaC

Schönes Tanzbuch für Zwischendurch. Die Tiefe fehlt irgendwie.

— JosBuecherblog
JosBuecherblog

Man kann sich nicht richtig auf die Charaktere einlassen.

— sunnylove
sunnylove

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  • Hauptsache Tanzen die Fortsetzung

    Hauptsache Tanzen!
    Dancing123

    Dancing123

    08. August 2017 um 15:52

    Ich finde das Buch sehr schön und würde mir eine Fortsetzung wünschen. Name:melina Alter:10 😉

  • Tanzen Tanzen Tanzen - ein Lesevergnügen

    Hauptsache Tanzen!
    lybelli

    lybelli

    02. May 2017 um 20:18

    Tolles Buch, in dem es endlich mal ums beste Hobby der Welt geht. Es gibt nicht viele Jugendbücher, die es schaffen, die Welt des Tanzens so realistisch und so leidenschaftlich darzustellen. Man merkt, dass die Autorin weiß, wovon sie schreibt.Auch wenn man die Hauptfigur Sophie anfangs ziemlich unerträglich findet, lohnt es sich, dranzubleiben. Ich mag es, wenn die Charaktere noch Entwicklungspotenzial mitbringen und nicht von anfang an so durchschaubar sind.Sollte jeder lesen, der sich fürs Tanzen interessiert. Ist zwar als Jugendbuch herausgegeben, aber auch für ältere Tanzbegeisterte ein Lesevergnügen.

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  • Was für ein tolles und erfrischendes Buch!

    Hauptsache Tanzen!
    TanjaC

    TanjaC

    13. April 2017 um 16:56

    Als ich es gelesen habe, mußte ich doch sehr schmunzeln; diese Aufregung vor den Auftritten, das Training, das lästige Nähen von Kostümen – das hat mich alles so sehr an meine eigene Tanzzeit in der Jugend erinnert. Sophies Geschichte passt einfach. Ein tanzbegeistertes Mädchen, dessen Leben sich durch einen Unfall ziemlich ändert. Womit man erstmal klarkommen muß…neue Umgebung, neue Freunde, eine Oma, die Sophie hilft, vieles zu ertragen oder auch doch mal einen anderen Blick auf die Dinge zu wagen. Und dann kommt zu allem Übel auch noch die Pubertät und seltsame neue Gefühle hinzu. Ein super gelungenes Buch, das sich nicht nur für Tanzbegeisterte zu lesen lohnt!

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  • Alles was zählt!

    Hauptsache Tanzen!
    NinaBookLove

    NinaBookLove

    11. January 2017 um 20:12

    In den Ferien habe ich Zeit gefunden „Hauptsache Tanzen!“ von Petra Lahnstein durchzulesen! Noch einmal: Vielen Dank, Petra Lahnstein. Denn sie hat mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Das Buch handelt von Sophie, ein vierzehnjähriges Mädchen, die passender Weise genauso gerne tanzt wie ich. Allerdings ist sie Profi-Lateintänzerin und steht gleich am Anfang des Buchs gemeinsam mit ihrem Bruder Lars vor einem wichtigen Wettbewerb. Doch als Lars sich schwer verletzt liegen ihre Träume in Trümmern. Wie kann er es wagen? Sie ist wütend und angefressen. Doch diese Wut ist gar nichts verglichen mit dem was sie fühlt, als sie erfährt, dass sie aufs Land ziehen sollen. In ein kleines Dörfchen (im folgenden auch Kaff genannt). Ins Nirgendwo. Wütend auf Lars, weil er sie verraten hat, wütend auf ihre Eltern, weil sie sie in besagtes Kaff verbannt haben, wütend auf sich selbst und enttäuscht von der Welt, versucht sie sich schließlich einen neuen Tanzpartner zu angeln. Sie beginnt in einer Garde- und Schautanzgruppe mitzutanzen, verrenkt sich die Beine (im übertragenen Sinne!) und hält dort die Augen offen. Anders, als alle denken, versucht sie nur einen Tanzpartner zu finden. Doch, wie es so schön heißt, man kann auf dem Land keine Geheimnisse für sich behalten und es kommt schlussendlich alles ganz anders, als erwartet... Das Buch ist wunderbar! Ich muss zugeben, dass ich am Anfang noch etwas skeptisch war... und auch eine Zeit lang blieb. Sophie hat keinen Charakter, wie ich ihn üblicherweise an Protagonistinnen schätze... sie ist schnippisch, mies gelaunt und hört keinem zu. Alles, was sie im Sinn hat ist sie selbst (Hoffentlich liest sie das hier nicht! Das hört sie gar nicht gerne!!!). Aber natürlich ändert sich auch das... naja, oder zumindest gewöhnt man sich daran... nein. Auch falsch. Man findet sich in Sophie ein und lernt sie zu verstehen. Ich finde es immer schön, wenn ich mich irgendwann mit einem Charakter identifizieren kann. Bei dem einen fällt mir das leichter. Bei dem anderen schwerer. Bei anderen gelingt mir das gar nicht. Ich kann nicht ganz sagen, was hier der Fall war, aber das mit dem gar nicht auf keinen Fall! Ich liebe das Tanzen. Genauso wie Sophie. Auch, wenn ich noch lange nicht so lange tanze, wie sie, ist es doch ein Hobby, das ich gerne mache. Klar, ans Lesen reicht es nicht heran, aber es ist doch eine wunderbare Zeitbeschäftigung. Diese Tatsache half mir ungemein Sophies Beweggründe zu verstehen. Sie nachzuvollziehen und sogar anzuspornen! Das wäre auch der Fall gewesen, wenn ich ein ganz anderes Hobby hätte. Es geht um die Leidenschaft etwas gerne zu tun und das zu tun, was man liebt... und darum, dass es akzeptiert wird. Vielleicht kennt ihr ja auch das Gefühl, auf der Suche nach einem neuen Tanzpartner zu sein. In dieser Hinsicht kann ich Sophie gut verstehen. Es ist ziemlich frustrierend wieder von vorne anfangen zu müssen und all die Fortschritte, die man mit dem alten Partner gemacht hat, wieder über Bord zu werfen, oder zumindest hinten anzustellen. Außerdem hat man sich ja an den alten Partner gewöhnt und muss nun mit null Anforderungen an die Sache herangehen. Schön, wenn es gut läuft. Aber enttäuschend, wenn man hinterher doch nur wieder ohne dasteht! Die Geschichte ist aber nicht nur ernst, traurig und dramatisch... eigentlich gar nicht. Nicht wirklich. Sophies etwas andere Art zu denken, mehr pessimistisch den anderen gegenübergestellt zu sein, hilft die Dinge sarkastisch und positiver zu sehen. - Jaja, ich weiß, dass das jetzt komisch klingt! Die Sätze, die Dialoge und die Gedankengänge sind humorvoll und voller Lebensfreude geschildert, sodass man unwillkürlich wissen will, wie es weitergeht und sich komplett einliest! Man ist mitten im Geschehen drin! Voller Spannung - was wird aus der Partnersuche, was passiert mit Lars, wird sich Sophie weiterhin verhalten, wie sie sich verhält und vor allem...! (Das kann ich euch jetzt leider nicht verraten! ;-P) -, Freundschaft - denn offensichtlich hat man als Profi nicht allzu viel Zeit für Freundinnen -, Familie und Romantik. Sophie ist vierzehn, wie ich bereits erwähnt habe. Sie ist also in der Phase, in der Mädchen normalerweise hinter vorgehaltener Hand kichern, tuscheln und zu zweit aufs Klo gehen. Kein Wunder, dass sie, nachdem sie erst einmal aus ihrem Stress mit Scheuklappen herausgekommen ist, endlich einmal die Augen öffnet... Auch dazu verrate ich euch nicht viel: Aber die Tanzpartnersuche verläuft auch nicht ganz so glatt. Ich gebe diesem Buch 3 Sterne. Wie gesagt. Ich fand es toll. Es hat mir gefallen. Aber die Tatsache, dass Sophie einen solch eigenwilligen Charakter hat, hat mich dann doch ein wenig abgeschreckt. Außerdem kam das Ende recht schnell. Aber keine Sorge! Trotzdem finde ich das Ende überaus gelungen. Es passt zu dem Buch und fügt sich trotz allem gut ein. Wenn ihr euch entscheidet dieses Buch zu lesen, wünsche ich euch viel Spaß dabei! - Den werdet ihr haben!

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  • Man muss sich nicht nur auf einen Tanzstil beschränken..

    Hauptsache Tanzen!
    JosBuecherblog

    JosBuecherblog

    09. January 2017 um 05:07

    Zuerst möchte ich mich noch einmal bei Petra Lahnstein bedanken, die mir mit Lovelybooks dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügug gestellt hat :) Ich war am Anfang sehr neugierig auf das Buch, da mich das Theme Tanzen wirklich interessiert. Durch den Tanz kann man sich selbst wirklich gut ausdrücken und es macht auch viel Spaß. Außerdem bin ich immer für ein paar Tanzszenen in Büchern zu haben, deswegen fand ich das Buch auch so interessant. Diesmal ging es nicht um einen "gängigen"  Tanzstil in Büchern, wie zum Beispiel Hip Hop oder Ballett, sondern um Gardetanz. Mit diesem Tanzstil habe ich mich selbst noch nicht viel beschäftigt, deswegen fand ich sehr interessant durch dieses Buch mehr darüber zu erfahren.Die Protagonistin des Buches, Sophie, fand ich anfangs nicht sehr sympathisch, da sie sehr egoistisch und selbstbezogen wirkte. Das machte mir beim Lesen am Anfang auch ein paar Probleme, da mir die Protagonistin nicht sonderlich sympathisch war. Doch im Laufe des Buches verändert sie sich und denkt auch mal an Andere. Deswegen fand ich es gut, dass sie ihr Bruder Lars auch mal ein bisschen angestupst hat und ihr mal zu bedenken gegeben hat, was sie getan hat. Am Ende des Buches war ich dann wirklich davon überzeugt, dass sie sich geändert hat und auch mal an Andere denkt. Den Schreibstil fand ich ganz schön und durch die Tanzbeschreibungen wurde er etwas aufgelockert. Allerdings ist die Schriftgröße relativ klein, wodurch ich doch langsamer, als bei 222 Seiten erwartet, vorangekommen bin. Doch am Ende wurde es wirklich spannender und ich wollte auch wissen, wie es weiter geht, weswegen ich mehr als die Hälfte an einem Tag durchgelesen habe. Das Ende kam mir etwas abrupt. Alle Handlungsstränge wurden zwar zu Ende geführt, doch einige Fragen blieben leider offen oder es tauchten neue Fragen auf. Vielleicht wird es ja noch einen Folgeband geben? :)

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  • Ein Buch voller Energie!

    Hauptsache Tanzen!
    indescribably_

    indescribably_

    05. January 2017 um 21:52

    Hauptsache Tanzen wurde von Petra Lahnstein geschrieben und erschien im November 2016 im Gute Ideen Verlag. Cover: Das Cover ist sehr lebendig und strahlt durch seine pinke Farbe Jugendlichkeit, Fröhlichkeit und Energie aus. Leidenschaft kommt durch das Tanzpärchen zum Ausdruck. Die Gardereihe im Hintergrund zeugt von Gemeinschaft! Inhalt: In diesem Buch geht es um ein junges, vierzehnjähriges Mädchen namens Sophie. Sie lebt mit ihrem sechzehnjährigen Bruder Lars und ihren Eltern in Frankfurt am Main. Das Geschwisterpaar tanzt seit vielen Jahren Latein und ist auch ziemlich erfolgreich. Nach einem Unfall erlitt Lars einen Hüftbruch, der dazu führte, dass die beiden nicht mehr gemeinsam tanzen konnten. Da Lars nun Bettlägerig war und die Eltern der beiden durch deren Arbeit nicht ständig auf ihn aufpassen und ihn pflegen konnten, waren die Kinder gezwungen zu ihrer Oma aufs Dorf zu ziehen. Diese ganzen Veränderungen waren für Sophie schwer zu verkraften. Neue Umgebung, neue Schule, neue Freunde und ihr Bruder kann nicht mehr ihr Tanzpartner sein. Durch ihre neue Sitznachbarin und ihre Oma erfuhr Sophie von einer Gardetanzgruppe im Dorf. Sie verfolgte den Plan, sich dort einen neuen Tanzpartner abzuwerben. Dieser Plan ging zunächst auch auf. Jedoch musste Sophie, auf Wunsch ihres Bruders, der Gardegruppe der „Roten Teufel“ beitreten, denn nur dann versprach er sie und ihren neuen Tanzpartner Manuel zu trainieren. Zunächst schien alles perfekt doch durch die Verheimlichung der Trainingsstunden mit Manuel ihrer Sitznachbarin und Freundin Rebecca und den „Roten Teufeln“ gegenüber, kam Sophie in unschöne Situationen. Und als Manuel dann auch noch erfuhr, dass Sophie der Gardegruppe nur beigetreten ist um ihn abzuwerben, schien ihre heile Welt zersprungen. Nachdem alle sich von Sophie abgewandt hatten, zog sie sich zurück. In täglichen Wanderrunden durch den Wald grübelte sie über das Geschehene nach. Sie kam zu dem Entschluss, sich bei jedem entschuldigen zu müssen. Dies war auch die beste Lösung und nach einigen Versuchen baute sie wieder zu allen den Kontakt auf. Durch eine Idee für den Showtanz der „Roten Teufel“, wurde Sophie auch wieder in deren Gruppe willkommen geheißen. Ihr Bruder Lars übernahm dort die Stelle des Co-Trainers. Zum Höhepunkt traten die „Roten Teufel“ dann in einem Turnier an, wo sie sich mit dem Showtanz auch für eine Meisterschaf qualifizierten. Meine Meinung: Erstmal muss ich sagen, dass mir das Buch richtig gut gefallen hat. Die Geschichte von Sophie und ihrem Bruder ist vor allem für Jugendliche sehr lehrreich. Es werden viele Soziale Ebenen angesprochen wie die Beziehung von Bruder und Schwester, Mutter/Eltern und Kinder, Oma und Enkelkinder, Freundschaften und auch ein bisschen Liebesbeziehungen. An vielen Lebensbeispielen wird gezeigt wie Menschen sich in manchen Situationen verhalten und das im Leben nicht immer alles glatt läuft sah man an dem ersten Versöhnungsversuch mit Rebecca. Es ist realistisch das nicht jeder einem sofort verzeiht und das es Konsequenzen nach sich zieht wenn man andere hintergangen oder belogen hat. Außerdem fand ich es auch richtig, dass die Gardegruppe der „Roten Teufel“ es nicht auf das Siegertreppchen geschafft hat, da es einfach unrealistisch wär wenn alle beiden Auftritte glatt gelaufen wären. Zu Sophie kann ich sagen, dass ich ihr Verhalten in diesem Alter ziemlich normal fand. Es ist logisch das ein Teenie, der eben umziehen musste und auf eine neue Schule gehen muss sich nur auf sich konzentriert. Sie ist ja keine Erwachsene die sich um alles sorgen muss. Dieses Bewusstsein für das Gefühl, an alle Mitmenschen zu denken und sich teilweise zurückzunehmen kommt erst mit dem Alter. So verhält sich keine Jugendliche. Ich konnte Sophie in sehr vielen Situationen verstehen und ihre Gefühle gut nachvollziehen. Außerdem habe ich mich selbst oft wiedererkannt. Ich war in dieser Lebensphase ziemlich ähnlich „drauf“ wie Sophie. Ich fand es auch echt schön das sie einen so erwachsenen Bruder an ihrer Seite hat. Lars ist für seine sechzehn sehr weit entwickelt und geht mit Sophie genau richtig um. Er weiß wann er sanft und wann er ernst zu sein hat und das macht ihre Beziehung aus. Er geht komplett auf sie ein und das hat mich echt berührt. Was ich auch schön fand, war das eine Aussprache zwischen Oma Ani und ihrer Tochter stattgefunden hat. Genauso wie die Versöhnung von Oma Ani und ihrer damaligen besten Freundin. Dieses Beispiel hat deutlich gemacht, dass man sich vergeben muss. Man muss über seine Schatten springen können. Außerdem muss ich erwähnen, dass die Autorin sich äußerst gut mit dem Thema Tanzen auseinandergesetzt hat. Da ich selbst in einem kleinen Dorf lebe und als Teenie auch mal Mitglied eines Gardevereins war, war das für mich persönlich auch eine kleine Reise in die Vergangenheit. Und vor allem bei den letzten Seiten habe ich pure Gänsehaut gehabt. Dieses Gefühl, auf der Bühne zu stehen und vor einer Jury zu tanzen, wurde so gut rübergebracht, als ob man selbst an dem Turnier teilnimmt und das war schon ziemlich besonders. Mein Fazit: Ein herzliches, unterhaltendes, schönes Jugendbuch! Bewertung: 4 von 5 Sternen!

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  • Schwierige Charaktere

    Hauptsache Tanzen!
    sunnylove

    sunnylove

    26. December 2016 um 21:44

    Leider konnte mich das Buch nicht wirklich fesseln.Die Charaktere waren mir teilweise unsympathisch und ich konnte mich überhaupt nicht mit ihnen anfreunden. Die Geschichte an sich fand ich teilweise auch sehr langweilig und zäh.Da das Buch für Kinder ist, denke ich, dass Kinder die Geschichte ein bisschen spannender finden als ich, da das Buch einfach gestrickt ist.Aber dennoch denke ich, dass es auch für die Kinder schwer sein wird sich mit der Protagonistin anzufreunden, weil sie einfach sturköpfig ist und auf nichts eingeht. Aber auch die Mutter finde ich total arrogant und ich kam auch gar nicht mit ihr klar. Was mich einfach total gestört hat, war, dass irgendwie niemand so richtig auf jemanden eingegangen ist. Die Eltern und die Oma lassen auch die Protagonistin in so einer schweren Situation einfach alleine, wo ich mir denke, dass das doch gar nicht wahr sein kann.Dennoch muss ich sagen, dass mir die Leidenschaft, die die Protagonistin fürs Tanzen hat, sehr gefallen hat, Daran konnte man auch sehen, wie wichtig auch ein Hobby für einem Menschen sein kann.Und auch wie der Wandel von einem Kind zu einem Teenager verlaufen kann und welche Auswirkung es auf einem selbst und auch auf andere hat.Fazit:Schwierige Charaktere, aber die aufgebrachte leidenschaft ist sehr schön.

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  • Leserunde zu "Hauptsache Tanzen" von Petra Lahnstein

    Hauptsache Tanzen!
    PetraLahnstein

    PetraLahnstein

    Hallo Ihr lieben Leseratten!Heute möchte ich Euch mein neues Buch vorstellen, das heute erscheint. Eine Geschichte, die sich unter Tanzbegeisterten abspielt, aber hoffentlich auch vielen gefällt, die bisher nicht mit dem Thema Tanzen in Berührung gekommen sind. Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr Lust hättet, bei meiner Leserunde dabei zu sein. Freue mich auf Eure Bewerbung an die Pinnwand oder per PN. glg Petra

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