Petra M. Klikovits Vollmondstrand

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Inhaltsangabe zu „Vollmondstrand“ von Petra M. Klikovits

Psychologin Rosa landet mit dem Ferienflieger wieder in ihrer Heimat Österreich, aber nicht mehr in ihrem alten Leben. Eigentlich sollte sie zufrieden sein mit ihren großartigen Freundinnen, dem finnischen Lebensabschnittspartner, ihren Katzen und einer Praxis am See. Plötzlich ist alles anders und sie möchte nicht mehr nur für andere da sein. Als ihr geliebtes Ferienhaus auf Ibiza verkauft werden soll, ist die Katastrophe perfekt. Doch es gibt einen Hoffnungsschimmer: Rosas eigens kreierte Wein-Therapie …

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  • Rezension zu "Vollmondstrand" von Petra M. Klikovits

    Vollmondstrand
    Kimtschi

    Kimtschi

    18. February 2013 um 21:04

    Petra M. Klikovits hält uns mit ihrem Roman "Vollmondstrand" auf lustige, spritzige Art den Spiegel vor. Ich hatte das Buch schnell fertig gelesen, da ich mich mit ihrer Protagonistin Rosa identifizieren konnte. Und es mir sehr gut gefallen hat wie ehrlich Petra M. Klikovits unausgesprochene Tatsachen in diesem Buch zur Schau stellt. Ich kann Ihre Schachzüge gut nachvollziehen. Rosa weiß nicht was sie will, sie hat alles dennoch fühlt sie sich nicht vollkommen. Vielleicht fehlt ihr ein Kind? Oder vielleicht will sie doch einfach mal für sich selbst da sein? Ich finde jeder Mensch der dieses Buch nicht schätzt hat das Leben nicht verstanden! Hier gehts doch um viel mehr als nur um Rosa und ihre Geschichte, hier gehts um Lebensweisheiten womit sich jeder identifizierwn kann, wenn er will! Deswegen auch meine 5 Sterne. Es ist wahrlich ein Buch welches polarisiert! Bitte mehr davon!

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  • Rezension zu "Vollmondstrand" von Petra Klikovits

    Vollmondstrand
    LEXI

    LEXI

    Petra M. Klikovits legt ihrer Leserschaft die Geschichte um die desillusionierte Psychologin Rosa, ihrem finnischen Lebensabschnittspartner Marti und dem Kauf eines Hauses in Spanien auf insgesamt 275 Seiten dar. 275 Seiten, die einfach nicht enden wollten. Nicht nur das völlige Entbehren jeglicher Spannung verleideten mir das Lesevergnügen komplett, sondern auch der wirre, sprunghafte Schreibstil und die Sprache der Autorin. Ein des Dialekts der Region nicht mächtiger Leser wird wohl kaum dazu in der Lage sein, den Sinn vieler Wörter in diesem Buch zu verstehen - Wörter wie beispielsweise „aufgescheuchtes Hendl“, „Oida“, „angepatzt sein“, „verschrei das nicht“, „über die Haisa haun“, „Hackeln“, „sich vertschüssen“, „Klimperrockerl“, „angefressen sein“, „aufgekratzt sein“, „ein Pinkerl tragen“, „gaga werden“, uva.. Doch nicht nur der verschwenderische Umgang mit Dialektwörtern irritierte, die Verwendung der Fäkalsprache stieß mich zutiefst ab. Wenn ich in laufender Folge von „schaßaugert“, „Hosenscheißer“, „Dreck putzen“, ans Bein pinkeln“, „der Arsch“, „Scheiße“ und „Trottel“ lesen muss und Ausländer mit anderer Hautfarbe zudem als „glutäugige Semi-Pigmentierte“ tituliert werden, komme ich unweigerlich zu der Erkenntnis, dass jeder Cent für dieses Buch vergeudet war. Ich habe außerdem nicht das geringste Interesse daran, als Leser das Alltagsleben der Protagonisten dermaßen akribisch zu verfolgen, dass ich „den Schaum betrachten muss, der beim Zähneputzen aus dem Mund tropft“, wie „aufs Klo“ gegangen wird und ein „Wett-Lullen“ stattfindet, oder wie ich die Erfahrung des „gemeinsamen Menstruierens bei Vollmond“ mitgeteilt bekomme. Laufende Ausrufe wie „Bum“ oder „Na bum“ sind für meine Begriffe ebenso fehl am Platz. Die unsympathischen Protagonisten und der Plot brachten mich mehr als einmal dazu, mich zu fragen, was das Ganze eigentlich soll … definitiv nicht mein Fall.

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  • Rezension zu "Vollmondstrand" von Petra Klikovits

    Vollmondstrand
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. December 2012 um 12:19

    Rosa ist Anfang 40, Psychologin und beginnt ihr Leben in Frage zu stellen. Sie verreiste mit ihrem Lebensgefährten Marti und am letzten Tag der Reise, begann etwas anders zu werden. Es gab keinen Grund dafür und sie war mit ihrem Leben eigentlich zufrieden. Ja, eigentlich, aber irgendetwas fehlt. Ein anderer Mann? Ein Kind? Nichts mach Rosa mehr so richtig glücklich. Keine Treffen mehr mit ihren Freundinnen, die Arbeit, ihre Katzen,... Nur bei einem Glas Wein und in ihrem Ferienhaus am Vollmondstrand im Ibizza kann Rosa abschalten und sich entspannen. Doch was soll sie aus ihrem Leben weiter machen? Fazit: Mein Urteil über diesen Debütroman fällt gemischt aus. Einerseits fand ich den Schreibstil und die grundlegende Idee der Handlung recht ansprechend. Auch denke ich, dass es einem irgendwann in dieser Berufssparte jedem so geht, dass er überlegt, ob er sich die Probleme der anderen Menschen wirklich unbedingt anhören muss. Auf der anderen Seite, konnte mich die Handlung nicht wirklich in ihren Bann ziehen und die Umsetzung hat mich nicht wirklich überzeugt. Die Charaktere fand ich etwas "dünn" und die Passage zur vermeintlichen Weintherapie waren irgendwie nichts halbes und nichts ganzes.

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  • Rezension zu "Vollmondstrand" von Petra Klikovits

    Vollmondstrand
    tinag

    tinag

    16. August 2012 um 11:29

    ich habe dieses Buch in kürzester Zeit gelesen, tja, warum wohl:
    die Spannung, die mich nicht mehr losgelassen hat,
    die Bilder, die ich im Kopf dazu hatte,
    den See, das Meer,
    die Personen, insbesondere die Protagonistin, die so realistisch erzählt,
    ein Buch nicht nur für laue Sommernächte, nein, ein Buch, das mitreißt.
    Ich freu mich auf eine Fortsetzung

  • Wanderbuch Vollmondstrand von Petra Klikovits

    Vollmondstrand
    kolokele

    kolokele

    *VOLL* Hallo, ich würde das Buch "Vollmondstrand" auf die Reise schicken und wandern lassen. Mir hat es gut gefallen, die Protagonistin Rosa ein Stück zu begleiten und ihren Entscheidungsprozess bei einem nicht unwichtigen Thema mitzuerleben. Hört sich jetzt ernster an als es ist, denn das Buch ist wirklich unterhaltsam geschrieben. *** Wie das Wanderbuch funktioniert *** Ihr sagt einfach hier bescheid, wenn ihr gern mitlesen möchtet und ich trage euch in die Liste. Ich schicke es an den ersten los und jeder hat dann zwei Wochen Zeit um es zu lesen und weiterzuschicken. Geht es verloren, dann teilen sich der Absender und der Empfänger die Kosten für ein neues Exemplar. Sobald ihr das Buch erhalten habt, fragt beim nächsten mach seiner Adresse damit es auch zügig vorangeht. Liste: 1. fabulanta 2. Blondchen90 3. Favole-Luna 4. Merlin78 5. Themistokeles  6. MeIE  7. Patchouli 8. rumble-bee (Buch ist hier) 9. Marakkaram 10.melanie_reichert (MAX. 10 Teilnehmer)

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  • Rezension zu "Vollmondstrand" von Petra Klikovits

    Vollmondstrand
    abuelita

    abuelita

    16. July 2012 um 20:08

    Drei Versuche habe ich gemacht, bis ich dieses Buch dann endlich durch hatte…..das zeigt schon, dass es für mich nicht so das Richtige war. Ich kam einfach nicht richtig zurecht damit. Die Protagonistin Rosa befindet sich in einer Krise in der Mitte des Lebens – ein sehr interessantes und auch wichtiges Thema, das ich auch aus eigener Erfahrung kenne. Aber es ist der Autorin nicht gelungen , mir die Unzufriedenheit, die innere Zerrissenheit der Psychologin Rosa nahe zu bringen. Ich kam nicht mal so ganz klar mit ihrem aktuellen Leben, das genauso – eher wirr – beschrieben wird. Das mag auch an dem sprunghaften Schreibstil liegen, mit dem ich überhaupt nicht warm wurde. Hier einige Rückblicke in die Vergangenheit, dort mal wieder unvermittelt eher wirre Gedankengänge, die sich in Minikapiteln niederschlagen – nichts Halbes und nichts Ganzes. Wenn dann mal etwas interessant war, habe ich darauf gehofft, mehr zu erfahren – leider vergeblich. Es war zu viel von allem und das eben eher oberflächlich, so dass auch keine der Personen einen richtigen Eindruck bei mir hinterließ. Die Geschichte selbst lässt mich eher kopfschüttelnd zurück. Weintherapie? Aha. Das kommt am Rande eher vor….. Vielleicht kann ich auch die Situation – beruflich gesehen – nicht richtig nachempfinden, da war mir manches fremd; allerdings : das wiederum fand ich ganz interessant – und dafür gibt es auch die zwei Punkte….

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  • Rezension zu "Vollmondstrand" von Petra Klikovits

    Vollmondstrand
    rumble-bee

    rumble-bee

    09. July 2012 um 17:22

    Ich befinde mich in einer kuriosen Situation. Ich würde das Buch nicht einmal als "schlecht" bezeichnen; dennoch hat es mir einfach nicht besonders gefallen. Ich hatte beim Lesen permanent das Gefühl, das wir aneinander vorbei reden, das Buch und ich. Daher gebe ich nur zwei Sterne - möchte dies aber näher beschreiben. Der Titel hat mich völlig in die Irre geführt. Ich dachte, es geht darum, dass die Psychologin Rosa gegen den Verkauf ihres Lieblings-Ferienhauses kämpft. Doch weit gefehlt! Das Buch besteht aus allen möglichen Episoden aus Rosas aktuellem Leben, lauter Rückblenden, Träumen, Schnipseln. Um den (Ver-)Kauf des Hauses geht es nur in einem gefühlten Sechstel des Buches, wenn überhaupt. Gestört hat mich außerdem, dass immerzu nur von "der Insel" die Rede ist. An keiner Stelle im Buch wird sie mit Namen genannt - nur im Klappentext, was ich eigenartig fand. Auch der Handlungsfaden, so er denn vorhanden ist (ich habe ihn teilweise suchen müssen) hat mich verwirrt. Wie bereits angedeutet, ist die Schreibweise ausgesprochen sprunghaft. Die Kapitel sind oft kaum zwei Seiten lang, und fast jedesmal endet das Kapitel gerade dann, wenn die Szene eben erst aufgebaut wurde. Es sind alles mehr oder weniger Andeutungen von Handlungen; nichts, was ich als "Roman" bezeichnen würde. Alles plätschert so vor sich hin, bis ganz plötzlich zum Schluss eine Lösung herbeifabriziert wird. Das hat mich überhaupt nicht befriedigt. Was ich noch ganz nett fand, waren die Szenen unter Freundinnen. Meist treffen sie sich sehr spontan in ihrem "Club" (der nie mit Namen genannt wird), oder in einer Vinothek. Ach ja, noch so ein Punkt, den ich schade fand: Im Klappentext wird versprochen, Rosa wolle Weine nach Typ aussuchen, denn sie ist ja Psychologin. Nun, auch das tut sie wiederum nur auf verschwindend wenigen Seiten. Insofern empfand ich das Buch bisweilen als eine echte "Mogelpackung". Zusätzlich erschwert wurde für mich die Lektüre durch die zahlreichen "Austriazismen". Nun mag man einwenden, bei einem Buch einer Wiener Autorin aus einem österreichischen Verlag sei das zu erwarten. Aber für mich hörte der Spaß da auf, als die (hoch)deutsche Grammatik in Mitleidenschaft gezogen wurde. Für mich befindet man sich "auf dem Land", und nicht "am Land" - um nur ein Beispiel zu nennen. Sehr, sehr eigenartig; das hat für mich den Lesefluss gestört. Ich kann das Buch nur sehr eingeschränkt empfehlen. Es hat nette Ansätze, die allerdings (und das möchte ich der Autorin generell mit auf den Weg geben) in einer Kolumne oder Glosse besser zur Geltung kämen. Für einen ganzen Roman hat Frau Klikovits nicht den rechten "Atem". Jedenfalls für das, was ich als "Roman" bezeichnen würde.

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  • Rezension zu "Vollmondstrand" von Petra Klikovits

    Vollmondstrand
    Monika58097

    Monika58097

    19. June 2012 um 19:19

    Rosa, Anfang 40, kommt aus dem Urlaub zurück. Augenblicklich merkt sie, dass irgendwas anders ist – anders mit ihr selbst. Sie ist unzufrieden. Dabei ist sie eigentlich glücklich. Sie lebt ihrem finnischen LAP (Lebensabschnittspartner) Marti zusammen, hat ein schönes Haus, 2 liebe Katzen, eine gut gehende Praxis und sie hat ihre Freundinnen, mit denen sie sich regelmäßig trifft. Rosa denkt nach. Warum ist sie so unzufrieden? Sollte sie doch heiraten? Sollte sie vielleicht schwanger werden? Zu all den Grübeleien kommt, dass sie erfährt, dass ihr geliebtes Ferienhaus auf Ibiza verkauft werden soll. Doch dann reift in Rosa eine Idee. Wie gerne habe ich diesen Roman gelesen! Schade, dass er schon zu Ende ist! Endlich einmal ein Frauen-Roman, der Frauen anspricht, die mitten im Leben stehen. Wer hat sich nicht schon mal gefragt, ob nicht alles zu eingefahren ist. Was könnte man ändern im Leben? Ein Roman, wunderbar leicht geschrieben und doch voller Sehnsucht.

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  • Rezension zu "Vollmondstrand" von Petra Klikovits

    Vollmondstrand
    baronessa

    baronessa

    02. June 2012 um 15:01

    Psychologin Rosa kommt aus dem Urlaub zurück und bemerkt, dass ihr Leben zwar gut verläuft, aber nicht die Erfüllung ist. Sie erzählt nicht nur ihren Freundinnen davon. Ihr Leben geht weiter – genauso wie bisher. Dennoch bleibt sie unzufrieden. Verschiedene Selbstfindungskurse bei ihren Freundinnen bringen sie auch nicht weiter. Dann erfährt sie, dass ihr Urlaubsdomizil verkauft werden soll. Da war sie doch immer glücklich und vielleicht könnte sie es ja kaufen? Aber dafür reicht es doch nicht. Rosa ist noch mehr niedergeschlagen. Freund und Freundinnen helfen, denn zusammen kaufen sie das Haus. Und leben glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende? Das könnt ihr nur selbst herausfinden. Unzufrieden? Dieses Gefühl kennen wir alle. Jeder hat es selbst erlebt. Wir wissen nicht, was uns fehlt, nur dass wir etwas vermissen. Dieses Thema wurde hier aufgegriffen, aber leider kam es nicht so rüber beim Lesen. Sehr schade, denn ich hatte etwas mehr erwartet. Der Stoff war nur oberflächlich verarbeitet, aber immerhin ganz witzig geschrieben. Aber vielleicht fehlte mir einfach das gewisse Glas Wein beim Lesen.

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  • Rezension zu "Vollmondstrand" von Petra Klikovits

    Vollmondstrand
    piubella

    piubella

    25. May 2012 um 11:24

    Am Anfang geht es ziemlich turbulent zu, gerade was die vielen Charaktere angeht. Wir lernen Rosa und ihre Freundinnen kennen. Leider muss ich sagen, dass mir diese vielen Freundinnen zu viel auf einmal waren. Sehr viel erfährt man im Laufe der Geschichte auch nicht von den Nebendarstellern. Die Charaktere bleiben blass, tauchen immer mal wieder auf, sind wieder weg. Den Schreibstil würde ich als sprunghaft bezeichen. So wie man den ganzen Tag über immer mal an das und jenes denkt. Das kann einer Geschichte durchaus Schwung geben, Szenenwechsel beleben oft die Spannung. Aber Spannung ist hier nicht vorhanden. Gedanken, wie Flöhe, die hopsen! Leider fand ich diese Sprünge hier eher verwirrend, da oft ein Gedanke angefangen wurde, und plötzlich wegbrach. Was mir gerade einfällt, schreib ich nieder. Diese plötzlichen Rückblicke, Erinnerungen an vergangene Zeiten, die kamen so plötzlich und kaum hat man sich an den Gedanken gewöhnt, ist begierig darauf, mehr zu erfahren, schon ist der Gedanke zu Ende und ein nächster folgt. Das erschwerte das Lesen, da man oft nicht folgen konnte, besonders, wenn plötzlich wieder Personen auftauchten. Oft hab ich mich gefragt: Wer ist denn das jetzt schon wieder...ach so...die....ja, wurde mal kurz erwähnt. Und diese erwähnte Weintherapie, tja außer dass Rosa ab und an mal ihr Wissen über Weine verlauten lässt und die Idee geboren wird, für jedes Problem einen passenden Wein zu empfehlen, fand nicht sehr viel Weintherapie statt. Mein Fazit Ich konnte mit diesem Buch wirklich nicht warm werden. Dabei zähle ich mich durchaus zu der Zielgruppe und war begierig darauf zu erfahren, wie eine Frau in meinem Alter ihre Krise packt. Leider fehlte es an der Glaubwürdigkeit der Charaktere, sie sind immer irgendwie verschwommen geblieben. Die Geschichte selbst bleibt oberflächlich und ohne jede Tiefe. Und die schon erwähnten "Gedankensprünge" verwirren einfach nur zusätzlich. Eine Buch wie ein weit verzweigtes Straßennetz, mit vielen Einbahnstraßen, in denen man sich verirrt und schlecht wieder den Weg zurück in die Geschichte findet. Mit zu vielen Anhaltern, die mal kurz einsteigen um an der nächsten Ecke wieder auszusteigen. Für mich leider nur 2 Lesezeichen wert.

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  • Rezension zu "Vollmondstrand" von Petra Klikovits

    Vollmondstrand
    Themistokeles

    Themistokeles

    22. May 2012 um 19:42

    Wie geht man damit um, dass man eigentlich alles im Leben hat, was man zum Glücklichsein braucht und trotzdem nicht wirklich zufrieden ist und nicht einmal sagen kann, warum? Genau so geht es nämlich der Psychologin Rosa und Petra Klitovits schaffte es gekonnt einem diesen schwammigen Zustand der Gefühlswelt ihrer Protagonistin, wo nichts mehr wirklich klar und sicher scheint, richtig nahe zu bringen. Interessant ist der Aspekt das Rosa nur noch bei einer Sache wirklich sicher ist, nämlich, dass sie sich im Haus am Vollmondstrand wohl und zu Hause fühlen würde, könnte sie nun dort sein und sich die Welt dort wieder zurecht rücken würde. Doch auch das scheinen nur Träume zu bleiben, denn gerade dieses Haus soll verkauft werden. In vielen kurzen Kapiteln wir manches mal amüsant und auf jeden Fall kurzweilig über Rosa und ihre aktuelle Situation in den unterschiedlichsten Phasen ihrer Gefühlswelt, dieser für sie so unsicheren Zeit, berichtet. Schön ist dabei dargestellt, welcher Halt Rosa durch ihre Freundinnen zuteil wird, von denen sie, obwohl selbst von Beruf Psychologin, sich selbst immer wieder Rat einholt. Ich muss jedoch auch gestehen, dass ich ein wenig etwas anderes erwartet hatte, denn sowohl der Vollmondstrand, als auch die von Rosa kreierte Weintherapie kamen irgendwie nur sehr unterschwellig und eher nebenbei vor, obwohl ich nach der Kurzbeschreibung deutlich mehr in diese Richtung erwartet hätte. Trotzdem hatte die Geschichte für mich einen angenehmen Unterhaltungswert, auch wenn ich mit Rosa und ihren Ansichten nicht immer übereinstimmen konnte. Der Roman bietet einem auf jeden Fall eine ruhige, kurzweilige Unterhaltung, die in manchen Punkten, manch einen auch zum Nachdenken anregen könnte, denn irgendwie scheint mir, als hätte einem die Autorin mehr sagen wollen, als mir klargeworden ist.

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  • Rezension zu "Vollmondstrand" von Petra Klikovits

    Vollmondstrand
    MelE

    MelE

    Vollmondstrand Netterweise wurde das Buch mir als Wanderbuch zur Verfügung gestellt. Anders wäre ich auch doch enttäuscht gewesen, denn ich als Schnelleleserin war doch recht zügig mit dem Buch fertig und wenn ich es mir gekauft hätte, wäre mir die Geschichte einfach viel zu kurz gewesen. Man merkt schnell das die Autorin aus Österreich kommt, denn Worte wie Matura, Hendl oder Schotzl sind mir zwar bekannt, aber gehören nicht zu meinem Sprachgebrauch. Die Story war mir teilweise doch zu flach, wenig spannend und mitreißend und eben eindeutig zu kurz. Rosa führt eigentlich ein recht schönes Leben und eigentlich ist sie doch zufrieden, wenn da nicht der unterdrückte Wunsch nach Kinder wäre oder der ständige Konkurrenzkampf mit ihrer Schwester. Nur auf Ibiza kann Rosa sich fallen lassen und rundum zufrieden sein? Wird es ihr gelingen das Ferienhaus für sich zu kaufen? Das Cover fand ich wirklich gelungen. Es scheint als würde man direkt von der Terrasse aus aufs Meer schauen. Wenn es denn wirklich wäre und nicht nur eine fiktive Geschichte könnte ich Rosa fast verstehen, das sie die Sehnsucht hat dort zu leben, denn der Einblick unter der Markise hindurch ist traumhaft, daher war ich schon ein wenig enttäuscht das es mich halt einfach nicht packen konnte. Zu kurz und auch ein klein wenig langweilig! Sorry! Wie gut, das Bücher Geschmackssache sind und vielleicht habe ich auch nicht kapiert worum es letztendlich ging und welche Siege Rosa gewonnen hat?

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  • Rezension zu "Vollmondstrand" von Petra Klikovits

    Vollmondstrand
    merlin78

    merlin78

    26. April 2012 um 09:02

    Eigentlich hat Rosa alles, was sie zum glücklich sein braucht, doch irgendwie, scheint ihr das nicht zureichen. Seit sie mit ihrem Freund Marti aus dem Urlaub zurück gekehrt ist, vermisst sie etwas, doch was soll es sein? Sie fühlt sich einfach unwohl, nur in dem Ferienhaus am Vollmondstrand kann sie sich ganz zu Hause fühlen. Doch plötzlich soll es verkauft werden. Jetzt muss eine Entscheidung getroffen werden. Das Buch erzählt sehr lebendig und in wechselnden Erzählphasen Rosas Leben, die innerlich mit sich selbst kämpft, um glücklich zu werden. Da sie selbst als Psychologin manchmal auf den Rat ihrer Freundinnen angewiesen ist, fühlt sie sich in dem Kreis ihrer Liebsten am wohlsten und nimmt gerne die Weisheiten ihrer Freundinnen an. Aus dieser Lebenskrise, unter der Rosa zu leiden scheint, erwächst die Idee der Weintherapie. Kurzweilig und amüsant, so würde ich den Debütroman der Autorin Petra Klikovits am liebsten beschreiben. Durch teilweise sehr kurze Kapitel konnte ich das Buch sehr leicht lesen und mich relativ gut an die Erzählweise und Rosas Problematik gewöhnen. Wenn ich auch nicht immer mit der Einstellung von Rose konform geworden bin, so hat mich die Geschichte dennoch gut unterhalten. Wer einen ruhigen und dennoch humorvollen Roman lesen möchte, bekommt hier alles geboten, was man sich wünschen kann, etwas zum Träumen und auch zum Nachdenken. Ein Buch, das sich nicht in eine Schubladen schieben lässt. Von mir bekommt es 4 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Vollmondstrand" von Petra Klikovits

    Vollmondstrand
    Pennelo

    Pennelo

    19. April 2012 um 10:48

    Inhalt: Rosa ist nicht wirklich glücklich in ihrem Leben. Sie kommt gerade aus dem Urlaub und steigt voll wieder in ihren Job als Psychologin ein. Sie merkt jeden Morgen, dass ihr etwas fehlt. Ist es ein Kind? Oder stimmt irgendwas in ihrer Beziehung nicht? Die wöchentlichen Mädelsabende mit ihren Freundinnen muntern sie auch nur bedingt auf. Und so richtig auf die "Piste" gehen kann sie auch nicht mehr. Das Einzige was sie richtig glücklich macht, wobei sie abschalten kann ist der Wein.. egal welches Jahr, egal ob rot oder weiß, sie hat für jedes Problem und jeden Typ einen passenden Wein parat. Und das Haus am Vollmondstrand. Sie sehnt sich immer wieder dahin zurück und versucht, ihr Leben so umzukrempeln, dass sie endlich wieder sie selbst ist. Meine Meinung: Vom Schreibstil finde ich das Buch gut geschrieben. Es finden immer wieder Themenwechesel statt, quasi so wie ich auch denke. Manchmal sind die Kapitel reine Pageturner und recht kurz, sodass man meistens weiterliest statt am Kapitelende Pause zu machen. Manchmal sind die Themenwechsel aber auch so krass, dass ich nicht wieder rein kam. Auch habe ich das Grundproblem nicht gesehen. Man merkt dass sie unzufrieden ist obwohl sie alles hat, bis auf ein Baby, doch das will sie ja auch nicht, da sie mit ihrer Nichte total glücklich ist und sich eigentlich zu alt bzw. nicht bereit für ein Kind fühlt. Und sie hinterfragt ihren Job. Ob es die richtige Wahl war und ob sie ihn ein Leben lang ausführen möchte: sich die völlig absurden Probleme von anderen Leuten anzuhören um selbst zu einer Kollegin zu gehen und sich ihre Probleme und Gedanken von der Seele zu reden. Was ich nicht richtig verstanden habe ist die Sache mit der Weintherapie. So richtig eine Therapie ist es ja nicht, dafür findet sie zu selten statt, taucht nur ab und an auf. Ich bin nicht richtig warm mit "Vollmondstrand" geworden, denke aber vielleicht das es eventuell an der Altersgruppe liegen könnte. Oder dass ich nach der Beschreibung mehr erwartet hatte. Weitempfehlen werde ich es trotzdem. Vielen lieben Dank auch an Petra und den Verlag dass ich mitlesen durfte!! Von mir gibts Drei Sterne!!

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  • Rezension zu "Vollmondstrand" von Petra Klikovits

    Vollmondstrand
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    31. March 2012 um 13:20

    Eines Morgens wirst du wach und nichts ist mehr wie es einmal war... * "Ging es nur ihr so, dass sie ihren Beruf zuweilen als Einschränkung empfand? Die Gespräche, die sie an einem Tag führte, drehten sich um die tiefschwarzen Seiten des Lebens. Waren all die anderen glückliche Helfer, die mit zuckersüßer Miene stoisch ihre selbstlosen Weisheiten verbreiteten? Sie konnte nicht benennen, was genau ablief, aber in ihr formte sich grade etwas, das anders aussah. So viel stand fest." * Kaum sind Marti und Rosa aus ihrem Urlaub zurück und schon sehnt sich Rosa wieder zurück nach Ibizza - an ihren Vollmondstrand. dabei hat5 sie doch alles zum glücklichsein: ihren Freund Marti, ihre Praxis am See, ihre Freundinnen und ihre Katzen. Doch dies scheint nicht mehr genug zu sein... * Petra M. Klikovits Debütroman "Vollmondstrand" kann man mit Sicherheit auf mehrere Arten lesen, z.B. als amüsante Chick-Lit, aber auch als humorvolle Gegenwartsliteratur, in der sie uns die Schwächen unserer Gesellschaft und ganz typische Beziehungsprobleme aufzeigt - aber egal auf welche Weise man es liest, es bleibt immer amüsant und humorvoll! * Ihr Schreibstil ist flüssig zu lesen und bleibt meistens locker und fluffig leicht - was ich persönlich als sehr angenehm empfunden habe. nach dem Einsteig bei dem ich aufgrund vieler verschiedener Persönlichkeiten etwas länger gebraucht habe geht die Geschichte um Rosa und ihre eigenen ganz persönliche Krise los. * Rosa, die eigentlich ein Bilderbuchleben führt, merkst dass ihr etwas fehlt. In manchen Situationen stellt sie ihre Beziehung zu Marti in Frage, dann denkt sie, dass sie sich ein Baby wünscht und im nächsten Moment will sie nur noch weg - ab nach Ibizza, in ihr geliebtes Ferienhaus am Vollmondstrand. * Ich denke, dass jeder Leser Rosa und ihre Probleme anders wahrnimmt oder anders deutet. Mein erster Gedanke allerdings war, dass sie sich vor Veränderungen fürchtet und daher viele Chancen, die sich ihr bieten nicht nutzt. Das Buch zeigt aber auch sehr schön auf, dass wir miteinander reden und auch zuhören müssen um ein glückliches und ausgefülltes Leben führen zu können. * Was mich persönlich interessieren würde ist ob der Roman vielleicht einen Hauch Autobiographie enthält und was genau Frau Klikovits Intention war - aber das bekomme ich schon noch raus! * Humorvoll, gefühlvoll und kurzweilig - Rosas Traum vom Häuschen am Vollmondstrand. Wenn ihr auch träumt, dann lest dieses Buch!

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