Petra Mattfeldt Multiversum - Der Aufbruch

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Inhaltsangabe zu „Multiversum - Der Aufbruch“ von Petra Mattfeldt

Tom Stafford weiß nicht, wie ihm geschieht: Mit neun Jahren verliert er seine Eltern bei einem Bootsunfall, sechs Jahre später erhält er plötzlich eine Nachricht - geschrieben von seiner Mutter! Doch damit nicht genug: Die Botschaft scheint aus dem Mittelalter zu stammen… Wie kann das sein? Liegt die Antwort etwa in der "Viele-Welten-Theorie"? Sie besagt, dass es eine Vielzahl von Universen gibt, die nebeneinander existieren und sich an manchen Stellen überschneiden. Tom und der Historiker Maximilian Winter stellen Nachforschungen an - und verschwinden dabei selbst spurlos … Facettenreich und rasant - ein Roman für Jugendliche ab 12 Jahren, wie ein Wirbelwind aus einer anderen Welt!

Ganz ok, einfach und schnell zu lesen und nicht langweilig. Aber ich wurde weder mit denfFiguren noch mit der Geschichte richtig warm.

— gorgophol

Paraleluniversum? Zeitreise? Interessante und spannende Reise in ein mögliches Mittelalter.

— jala68

„Multiversum: Der Aufbruch“ stellt ein gelungenes jugendtaugliches Abenteuer abseits der üblichen Genregrenzen dar.

— Frank1

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  • Paraleluniversum? Zeitreise? Interessante und spannende Reise in ein mögliches Mittelalter.

    Multiversum - Der Aufbruch

    jala68

    24. January 2017 um 15:24

    Der 15-jährige Tom ist vor 6 Jahren Waise geworden. Seine Eltern starben bei einem Bootunfall und seitdem lebt er bei seiner Oma Mary.Die Leichen der Eltern wurden nie gefunden. Deshalb fällt es sowohl Tom wie auch seiner Oma immer noch schwer das Unglück zu akzeptieren.Neue Hoffnung bekommen sie, als ein Fischer eine merkwürdige Flaschenpost findet. Denn, das guterhaltene, mittelalterliche Kästchen, enthält eine Nachricht seiner Eltern.Marys Freundin arbeitet als Haushälterin bei einem Geschichtsprofessor und von diesem erhoffen sich die Beiden Hilfe beim Lösen dieses Rätsels. Der Fund passt sehr gut zu einer Theorie von Professor Steiner. Zusammen mit einem Schüler brechen sie zu einem Tauchausflug aus, der ganz anders endet, als erwartet…..Man merkt schnell, dass das Buch für Jugendliche ab 12 Jahren geschrieben ist. Die Geschichte ist schnell spannend und geht auch gut voran. Die Theorie der Multiversen ist ziemlich gut erklärt, wobei man als Science-Fiction Fan einen gewissen Vorteil hat. Den z.B. sowohl in StarTrek, wie auch im Stargate gibt es Parallel Universen.Da in diesem Buch die verschiedenen Universen nicht unbedingt Zeitlich parallel verlaufen, hat diese Geschichte auch Bestandteile von Zeitreise-Szenarien.Da ich Paralleluniversen und Zeitreisen sehr mag, hat mir dieses Buch sehr gut gefallen, obwohl ich altersmäßig schon länger nicht mehr zur eigentlichen Zielgruppe gehöre. ;-)Das Buch ist eigentlich in sich abgeschlossen, hat aber sehr viel Potenzial für weitere Reihenbücher.Von mir gibt es 5 von 5 Sternen und ich werde Ausschau nach den weitern Büchern halten.

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  • Zuflucht im Kloster

    Multiversum - Der Aufbruch

    Frank1

    03. January 2017 um 20:00

    Klappentext: Tom Stafford weiß nicht, wie ihm geschieht: Mit neun Jahren verliert er seine Eltern bei einem Bootsunfall, sechs Jahre später erhält er plötzlich eine Nachricht – geschrieben von seiner Mutter! Doch damit nicht genug: Die Botschaft scheint aus dem Mittelalter zu stammen… Wie kann das sein? Liegt die Antwort etwa in der „Viele-Welten-Theorie“? Sie besagt, dass es eine Vielzahl von Universen gibt, die nebeneinander existieren und sich an manchen Stellen überschneiden. Tom und der Historiker Maximilian Winter stellen Nachforschungen an – und verschwinden dabei selbst spurlos … Rezension: Der 15-jährige Tom verlor vor 6 Jahren seine Eltern. Deren Boot kenterte bei einen Segeltörn, ihre Leichen wurden nie gefunden. Trotz der verflossenen Jahre, die Tom bei seiner Großmutter verbrachte, sind beide noch lange nicht über den Verlust hinweg. Als einem Fischer dann eine Nachricht ins Netz geht, die offensichtlich von Toms Mutter stammt, verstehen er und seine Oma die Welt nicht mehr. Doch ein verschrobener Professor, der in der Nachbarschaft wohnt, hat eine unglaubliche Theorie … Der Buntstein Verlag vermarktet dieses Buch als Jugendbuch, wobei „Jugend-kompatibel“ wohl eine passendere Bezeichnung wäre, denn außer dem Alter der Hauptperson fehlen typische Jugendbuchelemente praktisch gänzlich. Das soll allerdings kein negatives Urteil begründen, denn das Buch liest sich für erwachsenen Leser genau so angenehm, wie es bei jungen Lesern der Fall sein dürfte. Ohnehin fällt es nicht leicht, das Buch in eine Schublade zu stecken. Tom und mehrere andere Personen unternehmen im Laufe der Handlung eine Zeit- oder besser gesagt Weltenreise. Das kann man natürlich sowohl als typisches Fantasy- wie auch als typisches SciFi-Element ansehen. Allerdings ist diese Reise in beiden Fällen das jeweils einzige für diese Genres typische Element. Auf Schubladendenken sollte man in diesem Fall also lieber verzichten. Petra Mattfeldt führt ihre Leser schnell in die Gedankenwelt ihres Hauptprotagonisten hinein, und auch die bereits erwähnte Nachricht seiner Mutter erhält Tom bereits in Kapitel 1. Ähnlich schnell geht es weiter, und ehe es sich Tom und der Leser versehen, stecken sie bereits gemeinsam im großen Abenteuer. Dabei breitet die Autorin die Geschichte in einem gut lesbaren Stil aus, der den Leser stets ans Geschehen gefesselt hält. Am Ende des Buches werden bereits mögliche Elemente der Fortsetzung (Multiversum: Die Rückkehr) angedeutet. Fazit: „Multiversum: Der Aufbruch“ stellt ein gelungenes jugendtaugliches Abenteuer abseits der üblichen Genregrenzen dar. Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog

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  • Bäume raus, Bücher rein – LovelyBooks räumt das Bücherregal

    Die letzten Tage von Rabbit Hayes

    LaLeser

    Wir räumen unser Bücherregal! Habt ihr schon den Weihnachtsbaum vor die Tür gestellt, die Geschenke verstaut und wieder Platz geschaffen, den ihr am liebsten mit neuen Büchern füllen möchtet? Unser Büro hat jedenfalls einen Neujahrs-Putz dringend nötig! Die Bücherregale sind vor tollem Lesestoff am Überquillen und es wäre doch schade, wenn all die schönen Bücher nicht gelesen werden! Deshalb haben wir unsere Bücherregale ausgeräumt und möchten euch mit den Schätzen, die sich dort verborgen haben, glücklich machen!So funktioniert es:Stöbert durch die verschiedenen Genres und Bücher, die wir in den Unterthemen aufgeführt haben. Wenn ihr Bücher entdeckt, die ihr gerne lesen und rezensieren möchtet, teilt uns diese Titel sowie das entsprechende Genre in eurem Bewerbungsbeitrag mit. Ihr könnt euch selbstverständlich auch für mehrere Bücher aus mehreren Genres bewerben!Bewerbt euch bis zum 11.01.2017 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button* und nennt uns das Buch/die Bücher (mit entsprechendem Genre), welches/welche ihr gerne lesen und zu dem/zu denen ihr gerne eine Rezension verfassen möchtet! Am Donnerstag, dem 12. Januar, losen wir aus, wer von euch welches Buch bzw. welche Bücher gewinnt und teilen euch die Gewinner hier im Unterthemen "Und die Gewinner sind..." mit. Solltet ihr gewonnen haben, verpflichtet ihr euch, bis zum 1. März 2017 eine Rezension bei LovelyBooks zu allen Büchern, die ihr gewonnen habt, zu schreiben. Postet die Links zu euren Rezensionen bitte ins zugehörige Unterthema in dieser Aktion!Bitte beachtet, dass es sich bei den Büchern auch um Leseexemplare handeln kann! Außerdem verschicken wir in dieser Aktion die Bücher nur innerhalb von Deutschland. Wenn ihr nicht in Deutschland wohnt – nicht traurig sein! Die nächste tolle Aktion, bei der ihr mitmachen könnt, kommt schon bald! Bitte habt Verständnis hierfür und bewerbt euch nicht für diese Aktion.Wenn ihr Fragen zum Ablauf oder zur Aktion allgemein habt, stellt diese bitte im Unterthema "Fragen zur Aktion"!Wir freuen uns, wenn ihr dabei seid und unseren Büchern eine neue Heimat gebt! Ganz viel Spaß beim Stöbern! 

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  • Tolle Idee mit einigen Schwächen

    Multiversum - Der Aufbruch

    Minoo

    19. August 2015 um 16:44

    Klappentext: Tom Stafford weiß nicht, wie ihm geschieht: Mit neun Jahren verliert er seine Eltern bei einem Bootsunfall, sechs Jahre später erhält er plötzlich eine Nachricht – geschrieben von seiner Mutter! Doch damit nicht genug: Die Botschaft scheint aus dem Mittelalter zu stammen… Wie kann das sein? Liegt die Antwort etwa in der „Viele-Welten-Theorie“? Sie besagt, dass es eine Vielzahl von Universen gibt, die nebeneinander existieren und sich an manchen Stellen überschneiden. Tom und der Historiker Maximilian Winter stellen Nachforschungen an – und verschwinden dabei selbst spurlos. Das Cover von "Multiversum - Der Aufbruch" finde ich total gelungen. Es passt sehr gut zum Inhalt des Buches und machte mir große Lust auf das Buch. Bevor ich auf die Handlung, den Schreibstil und die Charaktere eingehe, möchte ich sagen, dass ich, wie ich finde, nicht in die Zielgruppe des Buches passe. Ich lese zwar hauptsächlich Jugendbücher, allerdings empfehle ich dieses Buch eher für Jungs ab 12 Jahren. Ich bin mir sicher, dass diese großen Spaß an der Geschichte haben werden. Inhaltlich hatte ich mit "Multiversum - Der Aufbruch" einen leichten Start, da schon auf den ersten Seiten recht viel passiert. Mit dem Schreibstil hingegen hatte ich zu Beginn meine Probleme. Die Perspektive "von oben" war für mich sehr ungewohnt und machte es mir schwer genau heraus zu lesen, wer nun an den Geschehnissen anwesend ist und wer nicht. Oftmals wird auch ein Dialog von "dem Älteren" (Maximilian) oder "dem Jüngeren" (Tom) gesprochen. Hier fragte ich mich, warum nicht einfach die Namen benutzt wurden. Auch die Dialoge waren zu Beginn nicht zeitgemäß. Im Jahr 2015 sprechen einige der Charaktere wie vor hundert Jahren. Auch Tom spricht mit seinen 15 Jahren wie ein Erwachsener und benutzte Worte, die heute keiner mehr verwendet. Auch die Charaktere machten es mir nicht leicht. Tom, der Protagonist des Buches, blieb, ebenso wie weitere Charaktere, bis zum Ende hin blass. Ich konnte ihn mir weder bildlich vorstellen, noch konnte ich ihn charakterlich einordnen. Sein Verhalten war zwar durchgehend verständlich und doch fand es zu reif für einen Jugendlichen. Andere Charaktere hingegen, wie beispielsweise Maximilian, fand ich gleich zu Beginn an unsympathisch. Ein Beispielsatz von Maximilian:   "Nichts war ihm so verhasst wie seine Herkunft aus einfachen, kleinbürgerlichen Verhältnissen. (...), er verachtete seine Eltern. Sein Vater besaß eine Autowerkstatt, seine Mutter war Hausfrau. Sie waren zufrieden mit ihrem einfachen Leben und hatten ihren Sohn liebevoll erzogen." (S. 22) Die Erklärung, wie Multiversen funktionieren fand ich unglaublich toll erklärt und beschrieben. Die Funktionsweise ist zwar komplex, im Buch aber leicht verständlich. Dieser Punkt hat mir wirklich begeistert. Meine Begeisterung von der Handlung war wie ein Jo-Jo. Die Mehrzahl der Stellen hat mir gut gefallen, andere wiederum fand ich langweilig oder unglaubwürdig. Das Ende, dass zwar auf weitere Bände hindeutet, in sich aber abgeschlossen ist, hat mir sehr gut gefallen. Es wurden alle offenen Fragen beantwortet. Fazit: Ein Buch, dass ich auch wegen des männlichen Protagonisten vor allem Jungs ab dem Alter von 12 Jahren empfehlen würde. Mich konnte "Multiversum - Der Aufbruch" leider nicht begeistern, da mich weder Charaktere noch der Schreibstil überzeugen konnten.

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  • Gute 3,5 Sterne für einen Roman mit guter Idee, bei dem noch etwas Luft nach oben vorhanden ist

    Multiversum - Der Aufbruch

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    15. August 2015 um 10:50

    Kurzbeschreibung: Tom Stafford weiß nicht, wie ihm geschieht: Mit neun Jahren verliert er seine Eltern bei einem Bootsunfall, sechs Jahre später erhält er plötzlich eine Nachricht – geschrieben von seiner Mutter! Doch damit nicht genug: Die Botschaft scheint aus dem Mittelalter zu stammen… Wie kann das sein? Liegt die Antwort etwa in der „Viele-Welten-Theorie“? Sie besagt, dass es eine Vielzahl von Universen gibt, die nebeneinander existieren und sich an manchen Stellen überschneiden. Tom und der Historiker Maximilian Winter stellen Nachforschungen an – und verschwinden dabei selbst spurlos … Meinung: Zeitreisen fand ich schon immer höchst faszinierend und kann auch nicht wirklich genug davon bekommen, sodass mich die Kurzbeschreibung gleich angesprochen hat. Und hier gibt es auch noch eine nicht unbekannte, aber interessante Abwandlung, nämlich dass man nicht durch die Zeit, sondern in ein Paralleluniversum reist. Dabei weiß man vorher nicht wirklich, wie weit entwickelt dieses Universum ist und auch wie sich Einmischungen auswirken ist nicht so ganz eindeutig. So konnte mich die Grundidee schon einmal überzeugen. Die gegebenen Erläuterungen sind ausreichend und auch wenn man an diesen Stellen manchmal schon genau lesen muss um den Erklärungen genau folgen zu können, wirken sie nie erschlagend. Man kommt durchaus ins Grübeln, ob sowas denn wirklich sein und wenn ja, was das bedeuten könnte. Der Schreibstil ist sehr ausdrucksstark und bildreich. Ich konnte mir sofort alles vorstellen und hatte fast das Gefühl nicht in einem Buch, sondern in einem Film zu sein. Es war immer eine gewisse mystisch-historische Atmosphäre und eine leichte Grundspannung vorhanden, jedoch hätte man da durchaus noch ein paar mehr geschickt verpackte Wendungen und Überraschungen einbauen können. Obwohl man die Geschichte gut lesen kann, war ich nur ein-zweimal wirklich überrascht, den Rest konnte man sich mit der Zeit doch immer etwas vorher leicht erschließen. Und ich denke auch, dass das bei Lesern der Zielgruppe nicht viel anders sein wird. Außerdem hatten die Figuren trotz aller Gefahren einen relativ einfachen Weg in ihrer Geschichte, da hätten ein paar kleine Steine mehr in ihren Wegen nicht geschadet. Mit den Figuren kann man sich zwar ganz gut identifizieren und man sieht auch die Versuche ihnen eine gewisse Tiefe zu verleihen sehr deutlich. Dennoch war das Endergebnis oft ein bisschen zu simpel und zu durchschaubar für meinen Geschmack. Das Ende ist eigentlich für sich abgeschlossen, jedoch gibt es ein paar Hinweise in welche Richtung die Fortsetzung gehen könnte. Fazit: Eine interessante Zeitreisegeschichte mit einer etwas abgewandelten und fesselnden Grundidee. Durch die Idee, den sehr ausdrucksstarken Schreibstil und die mystisch-historische Atmosphäre lässt sich die Geschichte schnell lesen und kann durchaus unterhalten. Jedoch ist auch noch etwas Luft nach oben vorhanden, da Figuren und Handlung teilweise durchschaubar waren. Deshalb gibt es von mir gute 3,5 Sterne und durchaus eine Leseempfehlung für Fans solcher Geschichten.

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  • Wird Tom seine Eltern finden?

    Multiversum - Der Aufbruch

    Lerchie

    13. August 2015 um 11:34

    Tom Stafford ist fünfzehn Jahre alt und wohnt bei seiner Großmutter. Seine Eltern hat er mit neun Jahren verloren. Sie waren mit dem Boot auf See und sind einfach verschwunden. Das leere Boot wurde, kieloben treibend, geborgen. Leichen fand man keine… Eines Tages jedoch erhält Tom von seiner Mutter eine Nachricht. Sie wurde im Meer gefunden in einem Kästchen, das so aussah, als stamme es aus dem Mittelalter. So sagte wenigstens der Historiker Winter und sein älterer Kollege Steiner… Steiner hatte die Theorie aufgestellt, dass es mehrere Universen nebeneinander gibt. Und er vermutet, dass es da irgendwie einen Übergang von dem einen in das andere Universum geben könnte… Eines Tages, als Steiner gemeinsam mit Maximilian de Winter, Tom und seiner Großmutter gemeinsam mit dem Bootsführer diese Theorie, von der er überzeugt ist, überprüfen will, verschwinden vor ihren Augen Tom und Max… Als Tom und Max wieder aufwachen, befinden sie sich im 13. Jahrhundert… Wieso fand man die Leichen von Toms Eltern nicht? Waren sie tatsächlich, wie Steiner vermutet, in ein anderes Universum übergetreten? War die Nachricht wirklich von Toms Mutter? Warum sind Tom und Maximilian ebenfalls verschwunden? Sie erwachten im 13. Jahrhundert. Was sie dort alles erlebten, welchen Gefahren sie trotzen mussten, ob sie Toms Eltern dort fanden erfährt man in diesem Buch. Auch ob sie es schafften, wieder zurück zu kommen… Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Der Schreibstil der Autorin ist unkompliziert, man hat keine Fragen, was sie mit diesem oder jenem Wort/‘Satz wohl gerade meint.  Es ist ein Kinder-/Jugendbuch, doch ich finde es ist auch sehr gut für Erwachsene geeignet. Denn es ist spannend vom Anfang bis zum Ende. Ich war in der Geschichte recht schnell drinnen. Mit den Protagonisten konnte ich mich gleich anfreunden und mich sehr gut in sie hineinversetzen. Das Buch hat mich gefesselt, so dass ich es fast nicht aus der Hand legen konnte. Ich habe es praktisch in einem Rutsch gelesen und es hat mir super gefallen. Jetzt frage ich mich nur, ob es da wohl eine Fortsetzung gibt? Auf jeden Fall eine Lese-/Kaufempfehlung gibt es von mir.

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  • History einmal anders

    Multiversum - Der Aufbruch

    baronessa

    04. August 2015 um 17:58

    Als kleiner Junge muss Tom miterleben, wie seine Eltern bei einem Bootsunfall plötzlich verschwinden. Ihre Leichen werden nie gefunden. Jahre später hält seine Großmutter eine Nachricht in der Hand, welche von seiner Mutter geschrieben ist. Nachforschungen ergeben, dass die Nachricht aus dem Mittelalter stammen könnte. Professor Steiner hat eine Theorie, die sich bald erhärtet. Gemeinsam versuchen sie, die Hypothese zu beweisen. Dabei kommen sie allerdings der Regierung in die Quere und ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, denn jetzt wird auch Tom vermisst.   Eine interessante und ungewöhnliche Story. Das Geschehen ist ein Abenteuer zwischen Geschichte und Science-Ficition. Keine Zeitreise, sondern es gibt ein Parallel-Universum. Ein ausgereifter Spannungsbogen hält bis zum Ende den Leser in Atem. Die Protagonisten sind gut beschrieben, sodass die Jugendlichen ein genaues Bild vor Augen haben. Das Geschehen lässt sich flüssig lesen, die Schrift ist groß und das Cover passt hervorragend zur Geschichte.   Die Story ist aber nicht nur für jugendliche Leser interessant, sondern auch für Leser, die gern „Zeitreisen“ lesen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, deswegen gebe ich auch gern 5 Sterne dafür.   Der All-Age-Roman "Multiversum - Der Aufbruch" ist der Auftakt zu einem "Multiversum"-Zweiteiler; der zweite Band wird 2016 erscheinen.

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  • Was wäre wenn ... es doch wahr wäre?

    Multiversum - Der Aufbruch

    Tanzmaus

    31. July 2015 um 15:38

    Tom Stafford lebt bereits seit sechs Jahren bei seiner Großmutter, nachdem seine Eltern von einem Segeltörn nicht mehr zurückgekehrt sind. Obwohl man ihre Leichen nicht gefunden hat, geht man davon aus, dass sie ertrunken sind und nicht mehr leben.   Tom vermisst seine Eltern sehr und gerade als junger Teenager würde er sie sehr brauchen. Doch dann wird eines Tages eine antike Schatulle aus dem Meer gefischt. Der Inhalt ist mehr als mysteriös, denn die Schatulle beinhaltet eine Nachricht seiner todgeglaubten Eltern. Angeblich leben sie, nur wüssten sie nicht wo sie sind und wie sie wieder zurückkehren können.   Gemeinsam mit seiner Großmutter Mary sucht Tom den als sonderbar verschrienen Professor Steiner auf. Zusammen mit ihm begibt sich Tom auf eine abenteuerliche Suche, die ihn nicht nur zurück ins Mittelalter, sondern in eine ganz andere Welt führt.   Die Autorin hat mit diesem Roman etwas gewagt, was schon an den Bereich der Science-Fiction Literatur grenzt. Der Grundgedanke ist sehr interessant, hat mich auch gleich fasziniert. Petra Mattfeldt schaffte es, mich mit der Geschichte nicht nur zu faszinieren, sondern auch zum Mit- und Nachdenken anzuregen. Was wäre, wenn ihre Theorie tatsächlich existieren würde?   Die Handlungen sind logisch und nachvollziehbar. Die Spannung ist nach einem ruhigen Einstieg schnell sehr hoch und bleibt dem Leser bis zur letzten Seite erhalten. Das offene Ende bietet Potenzial für eine oder sogar mehrere Fortsetzungen, so dass ich mir durchaus vorstellen kann, dass die Autorin aus dem Pilotbuch eine ganze Reihe um Tom und die anderen Protagonisten machen könnte.   Die Protagonisten werden nach und nach in die Geschichte eingeführt und man hat als Leser genügend Zeit, sie alle in Ruhe kennen zu lernen. Dabei bleiben die Protagonisten nicht starr, sondern entwickeln sich, zeigen Schwächen, Ecken und Kanten und werden ganz allmählich dem Leser sympathisch und vertraut.   Schon von früheren Werken der Autorin war mir bekannt, dass man, kaum hat man angefangen zu lesen, man sofort mitten drin war und Teil der Geschichte wurde. So auch hier. Es tat mir richtig Leid, Tom und die anderen wieder verlassen zu müssen, doch hoffe ich auf ein baldiges Wiedersehen.   Fazit: Ein spannender Roman, der nicht nur jugendliche Leser für sich begeistern wird.  

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  • Petra Mattfeldt - Multiversum

    Multiversum - Der Aufbruch

    SABO

    22. July 2015 um 16:17

    Petra Mattfeldt - MultiversuM: Der Aufbruch - Buntstein-Verlag Isle of Wight, vor 6 Jahren Das junge Ehepaar Stafford macht einen Segeltörn, sie kamen nie zurück, das Boot fand man Kiel über an der Küste treibend, von Claire und Charles keine Spur, sie wurden für tot erklärt. Der kleine Tom Stafford ist verzweifelt, seine Eltern fehlen ihm sehr, er wird von seiner Grandma aufgezogen. Southampton, Gegenwart Tom ist inzwischen ein Teenager und hat den Verlust immer noch nicht verwunden, seit dem hat er sein Elternhaus nicht mehr betreten, er würde alles tun, um die Zeit zurückzudrehen.. Eines Tages findet ein junger Fischer in seinem Netz eine antike Schatulle mit geheimnisvollem Inhalt. Auf gefalteten Pergament, die folgende Zeilen: "Wir sind am Leben, Charles und ich, aber wir wissen nicht wo und und in welcher Zeit wir uns befinden. Derjenige, der diese Nachricht findet, soll sie bitte unserem Sohn überbringen. Tom, wir lieben dich und denken an dich. Claire und Charles Stafford" Mary erkennt in der explosiven Botschaft die Handschrift ihrer totgeglaubten Tochter wieder. Grandma Mary und Tom suchen Hilfe bei dem etwas verschrobenen Professor Sonderborg, Historiker mit einem Faible für Quantenphysik. Immer wieder "fanden" Artefakte aus dem Mittelalter den Weg in den Fundus des Professors. In dem Mitbringsel von den Staffords sieht er seine noch graue Theorie bestätigt: Hier ist ein Ort, an dem die Natur einen Fehler gemacht hat. Eine Art Portal zu Paralleluniversen scheint um die Südküste Großbritanniens zu existieren. Sein Freund Dr Winter ist noch skeptisch. Am Unfallort gehen die Herrn Doktoren mit Tom tauchen. Eigentlich wollte Dr Winter, des Professors Multiversum-Theorie dadurch widerlegen, doch plötzlich befindet er sich mit Tom im Mittelalter. Sie werden Zeuge einer grausamen Szene, sie dürfen nicht entdeckt werden, sie rennen um ihr Leben. Wie aus dem Nichts stürmen Special Forces das kleine Fischerboot und verhindern, dass der Professor seinen Freunden zu Hilfe kommt.. Spannendes Abenteuer für den jungen schlauen Leser, ab 12! BUNT sein mit BUNTSTEIN! Wozu noch in die "Glotze" sehen, wenn man ein eigenes Kopfkino haben kann! :-)

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  • Sehr zu empfehlen...

    Multiversum - Der Aufbruch

    unclethom

    21. July 2015 um 17:58

    Der Klappentext: Multiversum ist die Geschichte von Tom Stafford, der gerade neun Jahre alt ist, als seine Eltern bei einem Bootsunfall ums Leben kommen. Er wächst fortan bei seiner Großmutter auf, bis er sechs Jahre später eine Nachricht erhält, die scheinbar von seiner Mutter geschrieben wurde. Nicht nur, dass seine Eltern eigentlich tot sein müssten – die Nachricht stammt allem Anschein nach auch noch aus dem Mittelalter. Auf unerklärliche Art tauchen auch andere mittelalterliche Artefakte auf. Außerdem schalten sich der Geheimdienst und ein Professor mit einer scheinbar verrückten Theorie ein. Er behauptet, die Lösung des Falles könnte in der “Viele-Welten-Theorie” der Quantenforschung zu finden sein. Diese “Viele-Welten-Theorie” sagt aus, dass es nicht nur ein Universum, sondern eine Vielzahl von Universen gibt, die nebeneinander existieren und sich an manchen Stellen überschneiden. Bei einem Test an der Stelle, wo Toms Eltern mit dem Boot verunglückten, entdeckt man eigenartige Veränderungen. Bei dem Versuch, diese zu erforschen, verschwinden auch Tom und Maximilian spurlos… Quelle: http://buntstein-verlag.de/bookshelf/multiversum/ Die Autorin: GEBOREN IM JAHRE 1971, KURZ VOR 7.30 UHR MORGENS, IST DIES AUCH HEUTE NOCH MEINE LIEBSTE AUFSTEHZEIT. ICH KONNTE SEHR FRÜH LESEN, WAS ICH VOR ALLEM MEINER MIR EIGENEN NEUGIERDE VERDANKE. IRGENDWANN KAM AUCH DAS SCHREIBEN, DAMALS JEDOCH NOCH OHNE GROSSE BEDEUTUNG. GESCHICHTEN ERFUNDEN HABE ICH IM GRUNDE SCHON IMMER. ANFANGS, WENN MIR DAS ENDE DER MIR VORGELESENEN BÜCHER NICHT GEFIEL, SPÄTER DANN, WEIL IMMER MEHR FIGUREN IN EINEM KOPF WAREN, DIE DRINGEND IHRE ABENTEUER ZU ERZÄHLEN HATTEN. DOCH NIE WÄRE ICH AUF DEN GEDANKEN GEKOMMEN, TATSÄCHLICH SCHRIFTSTELLERIN ZU WERDEN. SCHLIESSLICH BIN ICH AUCH GERN AUF BÄUME GEKLETTERT, OHNE ANZUSTREBEN, ALS KOKOSNUSSPFLÜCKERIN AUF EINER PLANTAGE ANZUHEUERN. MEINE ELTERN WAREN DAFÜR, DASS ICH EINE ORDENTLICHE AUSBILDUNG ZU ABSOLVIEREN HÄTTE, ALSO WURDE ICH RECHTSANWALTS- UND NOTARFACHANGESTELLT ERST SPÄTER, ALS ICH SELBST MUTTER GEWORDEN WAR, KEHRTEN DIE FIGUREN MIT IHREN VERRÜCKTEN IDEEN IN MEIN LEBEN ZURÜCK, UND ICH SCHRIEB JEDEN TAG EINE KLEINE GUTE-NACHT-GESCHICHTE FÜR DEN ABEND. MEINE SÜSSEN WURDEN GRÖSSER – DIE GESCHICHTEN LÄNGER. BIS EIN GANZES MANUSKRIPT ENTSTAND. MEINE LEIDENSCHAFT FÜR DAS SCHREIBEN WAR ENDGÜLTIG NICHT MEHR BEREIT, SICH IM HINTERGRUND ZU HALTEN UND ICH BEGANN, ALS FREIE JOURNALISTIN FÜR EINE TAGESZEITUNG ZU ARBEITEN. DORT BIN ICH AUCH HEUTE NOCH TÄTI DER ÜBERREDUNGSKUNST MEINES MANNES UND MEINER DREI KINDER IST ES ZU VERDANKEN, DASS ICH MICH MIT MEINEM ERSTEN MANUSKRIPT BEWARB UND SOFORT GENOMMEN WURDE. DIES WAR IM JAHR 2010, ALS DANN AUCH MEIN ERSTER HISTORISCHER ROMAN UNTER DEM PSEUDONYM CAREN BENEDIKT IM CLUB BERTELSMANN UND SPÄTER DANN ALS TASCHENBUCH BEI PIPER ERSCHIEN. DANACH HABE ICH WEITERE HISTORISCHE ROMANE VERFASST, IM JAHR 2012 BIN ICH DANN ZUM DROEMER KNAUR VERLAG GEWECHSELT. DORT ERSCHEINEN AUCH WEITERHIN MEINE HISTORISCHEN ROMANE. IRGENDWANN ENTSTAND DIE IDEE ZU EINEM KRIMI, DER NUN ALS "SEKUNDENTOD" IM JANUAR 2014 VERÖFFENTLICHT WURDE. EIN GROSSER SCHRITT, DER MIR VIEL SPASS GEMACHT HAT. MÖCHTEN SIE NOCH IRGENDETWAS WISSEN ODER MIR IHRE GEDANKEN SCHREIBEN? KEIN PROBLEM. SENDEN SIE MIR EINFACH EINE E-MAIL. ICH FREUE MICH DARAUF. Quelle: http://www.petra-mattfeldt.de/biographie Die Rezension: Die Autorin überrascht immer wieder, kennen gelernt habe ich sie als Autorin historischer Romane als Caren Benedikt. Im vergangenen Jahre beindruckte sie mit ihrem ersten Jugendkrimi, der mich, obwohl nicht mehr jugendlich, sehr überzeugen konnte. Und jetzt mit diesem Roman ist die Überraschung komplett. Sie legt hier einen Roman vor, der ein Mix aus historischem Roman und Science Fiction, für Jugendliche ist. Und auch hier konnte wie wieder auf ganzer Linie überzeugen. Eine Fiction, die so gar nicht dem realen entspricht, ist Stoff mit dem ich unter Umstände schwer tue, aber Petra Mattfeldt schreibt so, dass man ihr auch bei einem solchen Stoff jedes Wort glaubt. Glaubhafte, lebendige Figuren zeichnen auch diesen Roman aus. Die Bildhafte Beschreibung ihrer Figuren, eine große Stärke der Autorin, macht es dem Leser leicht sich in der Story zurecht zu finden. Und so kommt es dem Leser fast vor als wenn er kein Buch liest, sondern vielmehr einen Film vor seinem inneren Auge abläuft. Die Spannung ist sehr schön aufgebaut, so dass es zum Ende hin immer spannender wird. Das letzte Kapitel des Buches lässt darauf schließen, dass diesem Buch eine Fortsetzung folgenwird.. Darauf freue ich mich schon heute sehr. Das Buch kann ich allen Fans von Caren Benedikt ans Herz legen, die die Vielfalt ihrer Lieblingsautorin gerne kennenlernen wollen. Und natürlich ist das Buch nicht nur etwas für jugendliche Leser, auch Erwachsene werden an dem Buch ihre wahre Freude haben. Hochverdiente 5 Sterne sowie eine Leseempfehlung.

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