Petra Mehnert Die Messermacher

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Inhaltsangabe zu „Die Messermacher“ von Petra Mehnert

Dass die krebskranke Seniorchefin der Messermanufaktur in Ottenbach eines natürlichen Todes gestorben ist, steht für die 7-köpfige Familie außer Frage, aber warum ist in der gleichen Nacht der alte Firmenchef spurlos verschwunden? Seine Enkelin, die 18-jährige Nora ermittelt auf eigene Faust und kommt damit dem jungen Kripo-Assistenten Joska Kiss gewaltig in die Quere. Was hat es mit dieser geheimnisvollen Nachricht auf sich und wer ist der seltsame Mann, der zu Großmutters Beerdigung gekommen ist? Was Nora dann herausfindet, stürzt ihre heile Welt ins totale Chaos. Nur ihr neuer Freund Joska kann ihr helfen, das alles zu überstehen.

Kurzweiliger Krimi mit überraschenden Wendungen

— kriegerin
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    Die Messermacher
    kriegerin

    kriegerin

    29. March 2014 um 11:17

    Inhalt: Dass die krebskranke Seniorchefin der Messermanufaktur in Ottenbach eines natürlichen Todes gestorben ist, steht für die 7-köpfige Familie außer Frage, aber warum ist in der gleichen Nacht der alte Firmenchef spurlos verschwunden? Seine Enkelin, die 18-jährige Nora ermittelt auf eigene Faust und kommt damit dem jungen Kripo-Assistenten Joska Kiss gewaltig in die Quere. Was hat es mit dieser geheimnisvollen Nachricht auf sich und wer ist der seltsame Mann, der zu Großmutters Beerdigung gekommen ist? Was Nora dann herausfindet, stürzt ihre heile Welt ins totale Chaos. Nur ihr neuer Freund Joska kann ihr helfen, das alles zu überstehen. Meine Meinung: "Die Messermacher" ist ein typischer Regionalkrimi (wenn es so etwas wie einen typischen Regionalkrimi denn überhaupt gibt), allerdings mit eher dünn gesähtem Dialekt. Dieser kommt nur an einer einzigen Stelle kurz zum Vorschein. Ich hätte mir da etwas mehr gewünscht, wobei das eher daher resultiert, dass ich von Regionalkrimis eben mehr davon gewöhnt bin. Zwischen den einzelnen Kapiteln, die in der dritten Person geschrieben sind, ist immer mal wieder ein Kapitel aus der Sicht von Rüdiger eingeschoben - aus der Ich-Perspektive. Anfangs ist es etwas verwirrend, aber nach und nach kommt Licht ins Dunkel warum auf der einen Seite erst eine Leiche ist, diese dann aber zwei Kapitel später wieder putzmunter am Frühstückstisch sitzt. Nora Angerer, die Enkelin des Messermachers, liest gerne Krimis und durchschaut die undurchsichtigen Machenschaften ihrer Familie relativ schnell, so dass sie schon bald auf eigene Faust ermittelt und schon bald in ein paar brenzlige Situationen gerät. Ein paar Dinge stoßen mir dennoch sauer auf: Wie kann man in einem Porsche unbemerkt 2 1/2 Stunden auf/unter/zwischen Rücksitzbank und Sitz in einer unbequemen Sitzposition nur notdürftig mit einem Schlafsack bedeckt mitfahren? Es war zwar schön zu lesen, dachte ich doch daran, dass der armen Nora sämtliche Gliedmaßen eingeschlafen sein mussten. Dann noch die Situation mit der Scheune ziemlich am Ende. Klar, das alte Fachwerkhaus sollte abgerissen werden, aber das Nora und Joska dem Gebäude genau in dem Augenblick einen Besuch abstatten wollten, als... das war mir dann doch der Zufall zu viel und las sich etwas hanebüchen. Auch die z. T. etwas gestelzt und künstlich klingenden Ausdrücke sind mit ein Grund dafür, dass ich nicht die volle Punktzahl vergebe. Da mich der Krimi aber nichtsdestotrotz gut unterhalten konnte und mit kurzen, abwechslungsreichen Kapiteln daher kam und auch die ein oder andere überraschende Wendung parat hatte, vergebe ich 4 von 5 möglichen Punkten.

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