Petra Oelker

 3.9 Sterne bei 690 Bewertungen
Autorin von Tod am Zollhaus, Die zerbrochene Uhr und weiteren Büchern.
Petra Oelker

Lebenslauf von Petra Oelker

Petra Oelker ist deutsche Schriftstellerin und Autorin, 1947 geboren. Sie studierte Sozialpädagogik und Theologie, war dann medizinisch-technische Assisten, bevor sie zum Journalismus übertrat. Sie war Redakteurin bei verschiedenen Zeitschriften und Tageszeitungen. Bereits zu jener Zeit schrieb sie Kinder-, Sachbücher und Biographien. Ihr erster Roman 'Tod am Zollhaus', 1997 publiziert, mit der Hauptperson Rosina, ein historischer Roman, der in Hamburg spielt, wurde ein richtiger Erfolg, so dass sie von Oelker zu einer Serie ausgebaut wurden. Nebenbei entstehen weitere Romane. Oelker lebt heute in Hamburg.

Alle Bücher von Petra Oelker

Sortieren:
Buchformat:
Tod am Zollhaus

Tod am Zollhaus

 (67)
Erschienen am 01.08.1997
Die zerbrochene Uhr

Die zerbrochene Uhr

 (52)
Erschienen am 01.11.1999
Der Sommer des Kometen

Der Sommer des Kometen

 (44)
Erschienen am 06.09.2010
Die englische Episode

Die englische Episode

 (42)
Erschienen am 01.03.2003
Der Tote im Eiskeller

Der Tote im Eiskeller

 (42)
Erschienen am 01.11.2006
Lorettas letzter Vorhang

Lorettas letzter Vorhang

 (40)
Erschienen am 02.11.1998
Drei Wünsche

Drei Wünsche

 (40)
Erschienen am 01.11.2012
Ein Garten mit Elbblick

Ein Garten mit Elbblick

 (41)
Erschienen am 01.11.2012

Neue Rezensionen zu Petra Oelker

Neu

Rezension zu "Die Brücke zwischen den Welten" von Petra Oelker

Wieder überzeugend !
Vorleser2vor 8 Tagen

Petra Oelker schreibt von interessanten, aber zum Teil den Konventionen verhafteten Männern und von starken mutigen Frauen. So auch in ihrem neusten Buch, was 1906 in Konstantinopel spielt. Noch leben hier viele Nationen friedlich zusammen, wenn auch die unterschiedlichen Interessen oftmals aufeinandertreffen. Petra Oelker zeigt dies spannend und doch unaufgeregt, wie in einer Momentaufnahme, an dem Geschick des Handelshauses Ihmsen & Witt und den mit ihnen Verbundenen ... mehr dazu bei www.dievorleser.blogspot.de



Kommentieren0
1
Teilen

Rezension zu "Tod auf dem Jakobsweg" von Petra Oelker

Das Weg. Das Ziel
Armilleevor 3 Monaten

Und noch ein Buch über den Jakobsweg.

Und wieder habe ich beim Lesen Lust bekommen, auch einmal diese Reise zu unternehmen.
Ein Krimi mit allen möglichen Fakten. Was meinem Lesefluss einen großen Abbruch tat : es wurde jede noch so kleine Kirche, sowie sämtliche Sehenswürdigkeiten auf dem Jakobsweg bis zum Erbrechen beschrieben. Eigentlich ist es mehr ein Sachbauch / Reiseführer, als alles andere.
Dennoch kam gut rüber, wie beschwerlich jeder Kilometer werden kann und wie verschieden die Menschen damit umgehen.

Kommentieren0
1
Teilen

Rezension zu "Drei Wünsche" von Petra Oelker

Drei Wünsche
MarySophievor 3 Monaten

Handlung:
Hamburg 1773

Theda hat ihre Anstellung verloren und nun steht sie vor einer Entscheidung. Die Weihnachtstage noch in der Stadt verbringen oder direkt in ihre Heimat zurückkehren, wo eine lieblose Ehe auf sie wartet?

Elsi dagegen hat sich verliebt, doch eine Beziehung mit dem Angebeteten scheint aussichtlos. Nicht nur, dass der Vater etwas gegen die Bindung haben würde, sondern auch der Herr zeigt scheinbar kein Interesse an dem jungen Mädchen.

Augusta fühlt sich allein und denkt an vergangene Zeiten und ihre Vertraute zurück, die schon ein paar Jahre tot ist. Sie sehnt sich nach einer Vertrauten, die Zeit mit ihr verbringt. Doch wem würde sie genug dafür vertrauen?

Meinung:
Das Cover wirkt sehr winterlich und idyllisch. Nachdem ich die Geschichte gelesen habe, macht das Cover noch mehr Sinn, es greift eine Szene aus dem Büchlein auf. Wie schon die anderen beiden Bücher aus der Reihe, die ich gelesen habe, besitzt auch dieses Cover ein gezeichnetes Bild, das eine winterliche Szene zeigt.


Leider fiel mir der Einstieg in die Geschichte schwer. Ich konnte mich den ganzen Roman nicht mit der Schreibweise anfreunden, die gestelzt und unnatürlich wirkte. Dadurch kam keine Lebendigkeit in die Handlung und ich habe mich auch mit dem Lesen schwer getan. Die Handlung konnte mich nicht mitnehmen und ich brauchte ein wenig Durchhaltevermögen, um die Geschichte nicht einfach aus der Hand zu legen.


Bereichert wird das Buch durch zahlreiche, sehr kunstvoll gestaltete Illustrationen, die allesamt verschiedene Szenen aus dem Buch zeigen. Diese haben der Geschichte mehr Leben gegeben und waren eine schöne Ergänzung. An einigen Stellen hätte ich mir sogar noch mehr Bilder gewünscht, u.a. von Thedas Wohnort, weil ich mir diesen nur schwerlich vorstellen konnte.


In den wenigen Seiten lernt man drei Frauen kennen und begleitet eine jede ein Stück auf ihrem Weg. Im Mittelpunkt steht Theda, um sie dreht sich die Geschichte am meisten. Augusta wiederum begegnet einem auf nur wenigen Seiten. Ich hätte es schöner gefunden, wenn das Auftreten der Damen ausgeglichener gewesen wäre. So konnte man sich kaum ein Bild von Augusta machen, weil sie kaum auftrat.

Insgesamt fand ich die Charaktere schwierig. Sie wirkten nicht lebendig und sympathisch, sondern waren nur Figuren in einem Buch. Niemand wird mir in Erinnerung bleiben, sie hatten alle kein Charisma oder Eigenschaften, die sie zu etwas besonderem machen.

Fazit:
Eine nette, kleine Geschichte, die nicht perfekt ist. Besonders toll fand ich Illustrationen und die Beschreibungen der Weihnachtszeit, sowie des Doms. Mein großer Kritikpunkt an dem Roman ist die Schreibweise, welche mir das Lesen nicht einfach gemacht hat.

Kommentieren0
1
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Hallo, Ihr da draußen!

Diesmal bin ich mit meiner LovelyBooks-Leserunde ziemlich spät dran. Mein neuer Roman Das klare Sommerlicht des Nordens steht schon seit einigen Tagen in den Buchhandlungen zum Verkauf, die erste Lesung (mit schwerem Premierenfieber) ist absolviert .... Trotzdem wünsche ich mir viele Bewerbungen für eines der 20 Frei-Exemplare und Eure anregenden Rückmeldungen.

Das klare Sommerlicht des Nordens erzählt von einem Jahr der Entscheidungen im Leben zweier junger Frauen und ihrer Freunde und Familien in Hamburg anno 1906.

Sidonie Wartberger lebt frei von materiellen Sorgen in einer Villa an der Hamburger Außenalster. Als geliebte junge Ehefrau und Mitglied einer weltoffenen und kunstsinnigen jüdischen Familie kann sie sich die meisten ihrer Wünsche erfüllen. Der in diesen Jahren rapide wachsende Antisemitismus erreicht die Wartbergers (noch) nicht.

Nach einer Lebenskrise und der Begegnung mit einer vergnügten Clique von Malerinnen und Malern im idyllischen Alstertal erlebt die bisher schüchterne Sidonie ihre Welt plötzlich anders, sie fühlt sich eingezwängt wie in ein Korsett und träumt bald von einem freieren Leben als Malerin.

Die 19jährige Dora Lenau ist Näherin in einer schlichten Modemanufaktur. Sie lebt bei Verwandten am Rand des Hafenviertel in kümmerlichen Verhältnissen und träumt davon, ihre kreativen Ideen gegen alle Widerstände in einem eigenen Atelier für Avantgarde-Mode zu verwirklichen. Als sie im Zorn eine große Dummheit begeht, wird sie erpressbar (Vetter Theo entwickelt sich zu einem echt miesen Patron). Ihre Ziele scheinen endgültig unerreichbar.

Dora und Sidonie, zwei Frauen aus sehr verschiedenen Welten, begegnen sich schließlich in der Nähstube und im benachbarten Atelierzimmer unter dem Dach der Villa am Alsterufer; der Blick auf die Wünsche und Wege der jeweils anderen bringt bei beiden Frauen die Starre ihrer Gedanken in Bewegung, lässt bisher Unmögliches möglich erscheinen ...

Eine Leseprobe findet ihr unter dem Link:

http://www.rowohlt.de/fm/131/Oelker_Das_klare_Sommerlicht_des_Nordens.pdf

Nun geht es los: Bewerbt Euch! Dazu gilt es, eine Frage zu beantworten: Von welchem berühmten Anleger starten heute die Alsterdampfer zur Fahrt kreuz und quer über die Außenalster und in die romantischen Kanäle?

Das ist selbst für Fremdlinge in dieser schönen Stadt besonders in Zeiten des Internets ein leicht zu lösendes Rätsel. Oder?

Ach ja, die Bewerbungsfrist. Sie endet am 12. Juli um Mitternacht. Zur Geisterstunde - dingdong.

S
Letzter Beitrag von  SLovesBooksvor 5 Jahren
Zur Leserunde
Hallo, Ihr da draußen!

Wer hat Lust, mein neues Buch zu lesen? Zwanzig Freiexemplare werden hier verlost.

Eine Leseprobe findet Ihr unter diesem Link:  http://www.rowohlt.de/fm/131/Oelker_Ein_Garten_mit_Elbblick.pdf

Die Geschichte um die junge Henrietta Winfield ist im Hamburg des Jahres 1895 angesiedelt. Henrietta lebt seit vielen Jahren in Südwestengland, sie kommt zurück an die Elbe, um ihren plötzlich gestorbenen Vater zu beerdigen, Sophus Mommsen, und seinen Nachlass zu regeln. Sie ist seine einzige Erbin. Über ihre Mutter, die sie sehr früh verloren hat, ist sie mit der außerordentlich wohlhabenden Kaufmannsfamilie Grootmann verwandt, auch wenn der Kontakt stets dünn war, findet sie hier überaus bereitwillige Hilfe. Alle stehen ihr zur Seite, ob mit Freundlichkeit, Trost oder ganz konkreter juristischer Beratung in Sachen Erbe. Von dem ist allerdings nur noch wenig zu finden: Außer dem Haus mit Garten an der Elbe eine so überraschende wie umfangreiche Sammlung moderner Gemälde. Ihr Wert scheint kaum der Rede wert. Jedenfalls auf den ersten Blick. 
Und dann wird an einem Brunnen nahe der neuen Speicherstadt ein Toter gefunden, Opfer einer nächtlichen  Messerattacke. Bis die Polizei - der junge Kriminalkommissar Paul Ekhoff, einer der den Aufstieg von ganz unten ins Kleinbürgertum geschafft hat,  gehört auch zu den Hauptpersonen dieses Romans - herausfindet, dass der Tote Henriettas in Antwerpen vermuteter Ehemann Thomas Winfieldist, bleibt ihr eine kurze Frist, nur um ihren Vater zu trauern. Und zu erkennen, dass sie den alten Mann an der Elbe nicht wirklich gekannt hat. 
Und Thomas? Warum war er so heimlich in Hamburg? Was hat er mitten in der Nacht am Hafen gemacht? Was ist aus dem Vermögen ihres Vaters geworden? Wer steckte hinter seiner neuen Vorliebe für diese seltsame moderne Malerei? Und was haben einige Mitglieder der Damenmalschule bei der Alster mit alledem zu tun? 
Nicht zuletzt - wie kann Henriettas Zukunft jetzt noch aussehen? Natürlich muss Henrietta sich selber auf den Weg machen, um die Rätsel zu lösen.

Seid Ihr neugierig geworden? Hoffentlich. 

Wer eines der Freiexemplare ergattern möchte, muss allerdings eine kleine Aufgabe erfüllen - ein Rätsel lösen. Na gut, Rätsel ist hier wohl der falsche Ausdruck. Sagen wir besser:  Eine Reiseführer-Frage beantworten

Was findet ihr besonders spannend an Hamburg?


Ein kleiner Nachsatz: Ich bin zum ersten Mal mit einem Buch in der Leserunde von LovelyBooks - und sehr gespannt, was nun passiert.

Einsendeschluss ist Dienstag, der 6. November 2012.

Herzliche Grüße an alle Leseratten
Petra Oelker
Letzter Beitrag von  mecedoravor 6 Jahren
Und auch von mir nun meine Rezension: http://www.lovelybooks.de/autor/Petra-Oelker/Ein-Garten-mit-Elbblick-993787733-w/rezension-1014157029/ Auch bei amazon zu finden. Herzlichen Dank für das Buch, mir hat es ausgesprochen gut gefallen!
Zur Leserunde
L
Ich und eine Freundin haben die Angewohnheit, uns gegenseitig Bücher zum Geburtstag zu schenken. Letztes Jahr gab ich ihr den Roman "die zerbrochene Uhr" von Petra Oelker. Sie war ganz begeistert, vorallem weil wir beide Haburgerinnen sind und der Roman ein HamburgKrimi ist. Ich würde ihr dieses Jahr also wieder einen Roman über diese Stadt schenken. Wer kennt welche??
Zum Thema

Zusätzliche Informationen

Petra Oelker im Netz:

Community-Statistik

in 483 Bibliotheken

auf 44 Wunschlisten

von 8 Lesern aktuell gelesen

von 12 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks