Petra Oelker Tod auf dem Jakobsweg

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Inhaltsangabe zu „Tod auf dem Jakobsweg“ von Petra Oelker

Einmal nur Urlaub vom norddeutschen Regen! Wandern auf dem legendären spanischen Jakobsweg verheißt weite Landschaften, südliche Sonne, alte Kunst, Besinnung der Seele und eine nette Reisegesellschaft. Erholung pur! Doch nach einem schweren Unfall in der Gruppe und einem plötzlichen Todesfall wittert die pilgernde Journalistin Leo Peheim einen kriminellen Hintergrund. Spätestens am Ziel, in Santiago de Compostela, weiß sie, dass auch Neugier mörderisch gefährlich sein kann ….

Angenehm. Schreibstil,kurzweilig. Kriminalfall ist interessant,tritt gegen tolle Ortsbeschreibungen etwas in Hintergrund.Dennoch lesenswert!

— regenscheinchen13

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  • Die Mischung machts!

    Tod auf dem Jakobsweg

    Theresi

    17. April 2013 um 20:38

    Ein gutes Buch mit einer Mischung aus spannendem Krimi und interessanten Fakten aus einer Pilgerwanderung und derer historischen Heiligtümer in Form von Madonnen und Heiligenstaturen. Die Geschichte einer Reisegruppe die den Jakobsweg entlang pilgert und dabei erst mit einem Sturz mit schwer verletztem Ausgang und seinem zweiten mit einem Todesfall konfrontiert wird ist mehr als interessant. Kein Wunder, dass die Protagonistin Leo das Geheimnis lösen will und somit auch Nina hilft sich und einen kleinen Jungen vor dem sicheren Tod zu bewahren.

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  • Rezension zu "Tod auf dem Jakobsweg" von Petra Oelker

    Tod auf dem Jakobsweg

    MarkusVoll

    28. September 2009 um 20:21

    Leo Peheim ist Journalistin und will sich mit einer Reisegruppe dem Jakobsweg zu Fuss und mit dem Bus nähern. Kurz nach dem Start verunglückt einer der Mitreisenden und Leo kann ihn in letzter Minute vor dem Tod retten. War es nur ein Unfall, oder wollte ihn jemand töten? Als sie kurz darauf von einem weiteren "Unfall" erfährt, ermittelt sie auf eigene Faust. Dies ist mein erstes Buch von Petra Oelker. Das Buch, welches ich gelesen habe ist 574 Seiten lang und in Grossdruck geschrieben. Der Roman zieht sich etwas hat aber gegen Ende ein wirklich gutes und spannendes Finale. Sie schreibt hier viel über die Orte auf dem Jakobsweg und die Menschen dort. Vieles was nicht ganz die Geschichte nach vorne treibt, deshalb liest es sich manchmal recht schleppend. Trotzdem ist es ein recht solider Krimi, der Spaß machte. Die Charaktere waren schön ausführlich beschrieben und man konnt5e sich gut mit IHnen identifizieren. Für Leute, die schon auf dem Jakobsweg waren, gibt es sicher einige Aha-Erlebnisse, wenn man Orte erkennt, an denen man schon selbst war.

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  • Rezension zu "Tod auf dem Jakobsweg" von Petra Oelker

    Tod auf dem Jakobsweg

    petz

    28. August 2009 um 22:11

    abgebrochen nach ein paar Seiten, total fad.

  • Rezension zu "Tod auf dem Jakobsweg" von Petra Oelker

    Tod auf dem Jakobsweg

    Ninchen

    07. May 2008 um 10:14

    Tod auf dem Jakobsweg war mein erstes Buch der Autorin und ihr Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Anfangs werden alle Personen der Reisegruppe ein bisschen vorgestellt, dann passiert der Unfall und der Rest der Geschichte behandelt dann Leo's Suche nach dem Täter. Außerdem erfährt man mehr über das Unfallopfer und seine Freundin und schon bald findet man sich in einem Art "Wer hat's getan-Krimi" á la Agatha Christie wieder. Unterbrochen wird die Motiv- und Tätersuche von Beschreibungen des eigentlichen Jakobwegs. Fast jede Etappe wird ausführlicher Beschrieben inklusive Informationen über Gebäude und Geschichte. Das hat mich persönlich aber nicht weiter gestört, da ich mich generell für den Jakobsweg interessiere. Manchen Leser mögen diese Stellen allerdings zu detailiert sein und die Krimihandlung stören. Tod auf dem Jakobsweg ist sicher nicht der spannenste Krimi, den ich je gelesen habe, dennoch war der Krimiplot ganz nett und die ganze Jakobsweg-Atmosphäre hat mich dafür wieder reichlich entschädigt.

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  • Rezension zu "Tod auf dem Jakobsweg" von Petra Oelker

    Tod auf dem Jakobsweg

    jiftzwerch

    04. February 2008 um 12:52

    Unterhaltsame und spannende Geschichte, stellenweise mehr Reisebeschreibung als Kriminalroman. Ganz nett, wenn man vorher den Kerkeling gelesen hat - da kennt man sich schon ein bisschen aus.

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