Petra Ording

 3.7 Sterne bei 7 Bewertungen
Autor von Verflixt und zugeträumt, Verflixt - geheim und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Petra Ording

Verflixt und zugeträumt

Verflixt und zugeträumt

 (6)
Erschienen am 17.07.2017
Verflixt - geheim

Verflixt - geheim

 (1)
Erschienen am 03.04.2017
Verflixtes Ich

Verflixtes Ich

 (0)
Erschienen am 01.12.2017

Neue Rezensionen zu Petra Ording

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Sulevias avatar

Rezension zu "Verflixt und zugeträumt" von Petra Ording

Tolles Buch für Jugendliche
Suleviavor einem Jahr

Meine Meinung zum Buch: Mich spricht das Cover leider gar nicht an, die Inhaltsangabe allerdings schon.
Anne ist ein sehr sympathisches Mädchen, sie versucht in ihrer neuen Klasse bei den coolen Mädchen aufgenommen zu werden, doch dafür muss sie natürlich auch einiges tun. Ihre Entscheidungen konnte ich nicht immer nachvollziehen und fand sie auch nicht immer gut. Gegen Ende habe ich sie aber doch noch ins Herz geschlossen. Oft handelt sie nicht ganz ihrem Alter entsprechend, das hat es mir etwas erschwert ein Bild von ihr zu bekommen. Die restlichen Charaktere in dem Buch sind alle sehr authentisch.
Der Schreibstil ist teilweise etwas abgehakt, sonst aber sehr angenehm zu lesen.
Die Story ist gut aufgebaut, genau das richtige Tempo. Das Thema Mobbing spielt in der Geschichte eine große Rolle, das finde ich von der Autorin sehr gut umgesetzt.
In dem Buch gibt es auch eine kleine Liebesgeschichte. Ich fand sie ganz süß aber nicht unbedingt nötig. Handlung bzw. Themen gibt es genug in der Geschichte, da wirkt die Liebesgeschichte eher etwas gezwungen.
Mein Fazit: Eine schöne Geschichte für Jugendliche. Die Grundidee gefällt mir sehr gut. Auch wenn ich ein paar Kritikpunkte habe, kann ich das Buch für etwas jüngere Leser empfehlen. 
Danke an die Autorin für das Rezensionsexemplar! 
Meine Meinung wurde in keinster Weise beeinflusst.

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RickysBuchgeplauders avatar

Rezension zu "Verflixt - geheim" von Petra Ording

Eine tolle Fortsetzung
RickysBuchgeplaudervor einem Jahr

Rezension
Verflixt - geheim
Genre: Kinderbuch
Seiten: 202
Verlag: Selfpublisher
Klappentext:
Die Tagträume der zwölfjährigen Anne haben eine neue Stufe der Intensität erreicht und verstärken ihre Ängste. Ihr vorheriger Halt Lukas beginnt, sich von ihr abzuwenden. Gegen ihren Bruder Julian wird ein Verdacht ausgesprochen, den sie um jeden Preis entkräften will. Hat sich denn alles gegen sie verschworen?
Meine Meinung:
Geschichte:
Dies ist Band 2. Auch dieser Band spricht wieder Schwierige Themen an. Zum einen das Thema Drogen und zum anderen das Thema, wenn sich Kinder vernachlässigt fühlen. Die Autorin hat einen wirklich angenehmen Schreibstil und bringt die schwierigen Dinge gut verständlich und behutsam rüber. Jedes Kind, dass diese Geschichte lesen wird, wird etwas daraus lernen und was noch wichtiger ist, es wird es verstehen. Die Sprache hat sich gegenüber zu Band 1 verbessert. Ich denke zwar nicht, dass dies mit Absicht geschehen ist sondern dass es sich einfach entwickelt hat.
Hier gibt es 5 von 5 Gryffindor – Punkten
Charaktere:
Anne hat wieder mit ihren Tagträumen zu kämpfen und an ihrem Verhalten merkt man, dass sie so langsam in die Pubertät kommt. Julian, der große Bruder von Anne hat sich weiter entwickelt. Im ersten Band war er noch sehr mürrisch und zurückgezogen und im zweiten Band lässt er sich mehr auf seine Schwester ein. Ich finde in dieser Geschichte bekommt man einen guten Eindruck wie es ist, wenn man in der Pubertät steckt.
Hier gibt es 2 von 2 Hufflepuff – Punkten
Emotionen:
Das Gefühlsleben der Heranwachsenden ist sehr realistisch und nachempfindbar dargestellt. Anne hat mit Liebeskummer zu kämpfen und Anna, ihre Freundin fühlt sich von der eigenen Mutter vernachlässigt. Julian hat Probleme mit der Pubertät und wird das erste mal so richtig in der Schule angenommen. Welches Kind oder Teenager kennt diese Gefühle nicht?
Hier gibt es 2 von 2 Slytherin – Punkten
Aufmachung/ Design:
Das Cover gefällt mir genauso gut wie das vom ersten Band. Vom Stil her ist man sich treu geblieben, man hat es lediglich der Geschichte angepasst. Ich finde somit hat man einen tollen Wiedererkennungswert.
Hier gibt es 1 von 1 Ravenclaw – Punkten
Fazit:
Eine tolle Geschichte, die sich weiterentwickelt. Wie Band 1 ist auch Band 2 sehr lehrreich und unterhaltsam.
Insgesamt gibt es: 10 von 10 Buchplaudis


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michitheblubbs avatar

Rezension zu "Verflixt und zugeträumt" von Petra Ording

Schöne Geschichte für jüngere Leser
michitheblubbvor 2 Jahren

Petra Ording erzählt mit Verflixt und zugeträumt eine Geschichte, die mich sehr an die Conni Bücher damals erinnert hat, dementsprechend ist es vermutlich besser für eine jüngere Zielgruppe geeignet, aber dafür finde ich, ist es eine sehr süße Geschichte über Freundschaft. Der Schreibstil von Petra Ording ist sehr bildhaft und beschreibt die genauen Momentaufnahmen, wie Anne Situationen wahrnimmt. Allerdings finde ich persönlich wirken die kurzen Sätze dadurch manchmal etwas abgehackt. Trotzdem denke ich hat Petra die Denkweise eines Kindes ganz gut eingefangen.

Die Charaktere durchlaufen innerhalb der Geschichte eine sehr schöne Entwicklung und lernen viel dazu, was vor allem für jüngere Leser ein gutes Verhaltensvorbild symbolisiert, um schon früh etwas gegen das Mobbing in Schulen zu unternehmen. Anne mochte ich aufgrund ihres Charakters sehr gern als Protagonistin, weil sie meistens mit einem gewissen Humor auf die Dinge blickt und in vielen kleinen Dingen etwas Schönes erkennt. Die Tagträume waren dabei ein schöner Nebeneffekt, obwohl ich nach dem Klappentext dachte, dass sie noch mehr fokussiert würden innerhalb der Geschichte. Leider finde ich, wirkt Anne teilweise von ihrem Verhalten her überhaupt nicht wie eine zwölfjährige, sondern viel älter, was an manchen Stellen leider nicht so gut zur Geschichte passte. Auch die „Liebe“ zu Lukas fand ich hier nicht ganz passend, weil dadurch meiner Meinung nach zu viele Themenbereiche angebrochen wurden.

Abgesehen davon gab es etwas, das ich beim Lesen wirklich unangenehm empfand – und das waren manche Dialoge. Zum Teil wirken sie einfach sehr „geschrieben“ und gestellt, was mir insbesondere in einem Gespräch zwischen Anne und ihren Eltern aufgestoßen ist. Dialoge finde ich immens wichtig für das Gefühl beim Lesen und hier wurde mein Leseeindruck dadurch leider gemindert.

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