Petra Röder Blutrubin - Die Verwandlung

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Inhaltsangabe zu „Blutrubin - Die Verwandlung“ von Petra Röder

Claires Leben gerät plötzlich völlig aus den Fugen, als sie eines Nachts von einem Vampir angegriffen und gebissen wird. Es beginnt ein Countdown von 48 Stunden und erst danach wird sich zeigen, ob auch sie sich verwandelt. In dieser Zeit verliebt sich Claire in James, einen Vampir, der im Besitz der sagenumwobenen Blutrubine ist. Fast scheint es, als wende sich alles zum Guten, doch plötzlich beginnt eine erbarmungslose Jagd auf die beiden...

leicht verwirrend, wird aber nachher aufgeklärt

— DieEmmi
DieEmmi

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— Riley14
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    Blutrubin - Die Verwandlung
    Andine

    Andine

    25. October 2015 um 02:54

    Claire wird überfallen, von einem Vampir gebissen und plötzlich in Abenteuer über Abenteuer gestürzt. Das Konzept des Romans ist nicht neu, aber das weiß man schon, bevor man das Buch liest und ist deshalb meiner Meinung nach nicht übermäßig kritisierbar. Was mich allerdings wirklich nervt ist die Dummheit der Protagonistin: (Achtung, hier folgen Spoiler) - Claire zieht die leichtesten Schlüsse nicht! Sie kommt nicht von selbst auf die Idee, dass der beste Freund von James womöglich nur umgebracht wurde, weil sie, entgegen der ausdrücklichen Warnung von James, seinen Aufenthaltsort verraten und ihn quasi komplett ausgeliefert hat - als sie irgendwann dann doch begreift, dass er womöglich deshalb getötet wurde, tut es ihr keine Sekunde leid, dass sie für den Tod des langjährigen Freundes ihres Geliebten verantwortlich ist, was sie mir einfach unheimlich unsympathisch gemacht hat - Claire tut einfach alles, was ihr verboten wurde und auf den ersten Blick komplett dämlich und zum Scheitern verurteilt ist. Es steckt häufig auch nur eine Scheinerklärung hinter ihrem anscheinend immer währenden Versuch, sich selbst in den Tod zu stürzen - Claire zickt wegen jeder Kleinigkeit übertrieben rum und scheint nur durch Sex wieder gute Laune zu kriegen - Claire erfährt, dass ihre Schwester als Vampir geboren und mit ihr zusammen aufgewachsen ist und ist im nächsten Band dann total überrascht, dass sie als Vampir Kinder bekommen kann, die dann älter werden. Das Zusammenzählen von 2 und 2 scheint ihren Horizont einfach weit zu übersteigen.. Alles in allem fällt die pubertierende Claire einfach zu stark aus der Geschichte raus, als dass ich es als Vampirroman weiter empfehlen würde.

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  • Die Verwandlung

    Blutrubin - Die Verwandlung
    Minchen1987

    Minchen1987

    03. October 2015 um 21:19

    Ich lese gerne Vampirromane, deshalb habe ich natürlich auch sofort Blutrubin - Die Verwandlung von Petra Röder gelesen, als es erschienen ist. Die Geschichte von Claire hat mich so in ihren Bann gezogen, dass ich das Buch direkt in einem durchgelesen habe. Auch wenn es vorhersehbar ist, dass Claire in dem Vampir James ihre einzig wahre Liebe findet, kann man ihre Zweifel ebenso nachvollziehen wie ihre Leidenschaft. Doch es ist nicht einfach ein Liebesgeschichte, denn es geht auch um Leben und Tod. Auf der Suche nach den Blutrubinen, die es Vampiren erlaubt im Sonnenlicht zu überleben, müssen Claire und James einige Hindernisse überwinden, während sich bei Claire, fast schon nebenbei, verschiedene offenbaren, die sie eigentlich nicht besitzen dürfte. Man findet in diesem Roman alles, was das Herz begehrt. Angefangen mit unsterblicher Liebe über Drama bis hin zu Opfern, die gebracht werden müssen und einer großen Überraschung am Ende. Ich freue mich schon jetzt auf den zweiten Teil. Bis dahin werde ich den ersten Teil sicher noch mindestens einmal lesen, denn ich habe Blutrubin - Die Verwandlung gerne gelesen und empfehle es all denjenigen, die sich für dieses Genre interessieren. :)

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  • Blutrubin 1

    Blutrubin - Die Verwandlung
    -Anett-

    -Anett-

    29. May 2013 um 14:15

    Claire nimmt sich eine Auszeit von der Uni und ist derzeit bei ihrer Schwester Kimberly und deren Verlobten Christopher. Eines Abends wird Claire überfallen - und es ist in Vampir! Claire kann das alles nicht glauben und tut es ihren überstrapazierten Nerven ab. Gerettet wird sie vom gutaussehenden James. Und ausgerechnet er erzählt ihr von Vampiren und das sie tatsächlich existieren und das auch er einer ist - Claire kann es nicht glauben und rennt davon. Aber draussen in den dunklen Strassen wartet Balthasar, der Vampir, der sie beim ersten mal schon nicht bekommen hat ...  Um Claire zu schützen nimmt James sie mit nach Schottland und Claire muss alles hinter sich lassen.James erzählt ihr von fünf Blutrubinen und dass ein ihm unbekannter Vampir auf der Suche nach ihnen ist, um die ultimative Macht zu erlangen. James ist im Besitz eines Blutrubins, dieser ermöglicht ihm, sich auch im Tageslicht aufzuhalten. Für mich war dieses Buch viel blabla... Es wurde viel erzält, aber irgendwie hatte ich immer wieder das Gefühl: "Kennst Du schon..." Vampire tragen Blutrubine zum Schutz vor Tageslicht - hatten wir doch schon mal ähnliches. Vampir bekommt die ultimative Gefährtin, die mittels Gedankenübertragung ihm alles mitteilen kann und umgekehrt - auch das ist nicht neu. Vampire werden mit Eisenkraut ruhig gestellt, auch das hab ich in einem anderen Buch schon gehabt. Bin ich zu kritisch? Kann man eine Vampirstory neu erfinden? Sicherlich nicht. Aber gerade hier im Buch habe ich mich einfach nur übersättigt gefühlt. Alles war irgendwie vorhersehbar und nichts wirklich neu. Auch fand ich die Hauptprotagonistin Claire nicht so toll. Sie nimmt das alles hin, als wäre es das selbstverständlichste der Welt - mal ehrlich, wäre das wirklich so??? Und dann die Entwicklung ihrer Fähigkeiten - ich fand das viel zu viel! Als müsste in diese 384 Seiten alles gesteckt werden, was man irgendwo schon mal über Vampire aufgeschnappt hat. Fazit: Vielleicht bin ich wirklich zu kritisch, vielleicht erwarte ich zuviel? Aber nach diversen Rezensionen bei amazon habe ich mir viel mehr erhofft und genau deswegen das Buch gekauft. Aber wirklich was Neues hat mich hier nicht erwartet und ich glaube auch nicht, dass ich den nächsten Band lesen werde.

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  • packender Vampirroman

    Blutrubin - Die Verwandlung
    hexe2408

    hexe2408

    25. April 2013 um 18:41

      Claire und Kim sind zwar nur Adoptivschwestern aber trotzdem unzertrennlich. Als Claire ihr Leben neu ordnen will und eine Auszeit von dem unbefriedigenden Studium braucht, flüchtet sie in das sichere Heim ihrer Schwester. Allerdings hat New York so einiges mehr zu bieten als Ruhe und Selbstfindung. Claires Leben wird gründlich auf den Kopf gestellt und es gibt Überraschungen, mit denen wohl niemand gerechnet hat. Der Schreibstil des Buches ist leicht und flüssig, es lässt sich total gut lesen und durch einige ironische und sarkastische Kommentare ist es herrlich natürlich und erfrischend. An einigen Stellen konnte ich mir da auch das Lachen nicht verkneifen. Besonders Claire ist mir beim Lesen deswegen auch ans Herz gewachsen. Sie ist nicht auf den Mund gefallen und sagt einfach frei heraus, was ihr durch den Kopf geht, sie lässt sich nicht gern etwas vorschreiben und das macht sie einfach sehr authentisch. Dass sie es damit nicht immer leicht hat und unnötig Probleme schafft ist dabei eine ganz andere Sache. Gut gefallen hat mir auch die Ich-Perspektive von der jungen Frau, dadurch wird sie dem Leser sehr nah gebracht und man bekommt einen sehr komplexen und tiefen Einblick in ihre Situation. Das dabei andere Perspektiven etwas untergehen hat mich persönlich beim Lesen überhaupt nicht gestört. So waren auch einige Überraschungsmomente viel größer. Man merkt zwar, dass dieses Buch der Auftakt einer Reihe ist, ich empfand es jedoch nicht als störend, zum Schluss war ich einfach nur neugierig wie es weitergeht und freue mich deswegen doppelt so sehr, dass ich den zweiten Teil schon vor mir liegen habe und bald weiterlesen kann.

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  • Leserunde zu "Blutrubin" von Petra Röder

    Blutrubin - Die Verwandlung
    katja78

    katja78

    Hallo Ihr Lieben! Die erste neue Leserunde für 2013 ist Blutrubin - Die Verwandlung von Petra Röder Einige von Euch haben ja nun mittlerweile einiges von dieser Autorin gelesen und ich freue mich dieses Jahr mit dem ersten Teil der Blutrubin - Trilogie eröffnen zu können. Claires Leben gerät plötzlich völlig aus den Fugen, als sie eines Nachts von einem Vampir angegriffen und gebissen wird. Es beginnt ein Countdown von 48 Stunden und erst danach wird sich zeigen, ob auch sie sich verwandelt. In dieser Zeit verliebt sich Claire in James, einen Vampir, der im Besitz der sagenumwobenen Blutrubine ist. Fast scheint es, als wende sich alles zum Guten, doch plötzlich beginnt eine erbarmungslose Jagd auf die beiden... Neugierig geworden? Dann bewerbt euch mit einer Antwort auf folgende Frage. Kennst du Bücher von Petra Röder und wenn ja, welches hat dir am besten gefallen? Bewerbt Euch bis zum 13.01.2013 für eines von 4 Freiexemplaren. Vielen Dank an dieser Stelle an den winterwork Verlag der mich in 2013 weiter unterstützt! *Nachtrag* Petra Röder erhöht die Anzahl der Freiexemplare! Insgesamt gibt es nun 10 Bücher und 5 E-Books im Mobi Format zu gewinnen! Also wenn ihr einen Reader habt, dann schnell beischreiben, es erhöht eure Gewinnchancen! Petra Röder

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  • Rezension zu "Blutrubin - Die Verwandlung" von Petra Röder

    Blutrubin - Die Verwandlung
    Spatzi79

    Spatzi79

    10. February 2013 um 11:13

    Claire ist bei ihrer Schwester Kimberley in New York zu Besuch. Eines Abends wird sie in einer dunklen Gasse von einem Vampir angegriffen und beinahe getötet. Gerade noch rechtzeitig wird sie von dem attraktiven James gerettet und verliebt sich in ihn. Doch auch er ist ein Vampir und erklärt ihr, dass sich innerhalb der nächsten 48 Stunden zeigen wird, ob sie sich aufgrund des Bisses des Angreifers auch verwandeln wird. Zuerst ist sie geschockt und glaubt kein Wort, doch schnell muss sie sich eingestehen, dass es Vampire anscheinend doch wirklich gibt. James erzählt ihr zudem von den Blutrubinen, fünf äußerst wertvollen Schmuckstücken, die es ihrem jeweiligen Träger erlauben, sich auch bei Tageslicht zu bewegen. Alle fünf in einer Hand würden dem Besitzer eine unvorstellbare Macht verleihen. Um Claire vor ihrem Angreifer zu schützen, machen die beiden sich auf den Weg nach Schottland, wo James bei einem guten Freund einen weiteren Blutrubin versteckt hat. Doch schnell wird klar, dass die Feinde ihnen auf der Spur und oft schon einen Schritt voraus sind! Leider konnte mich dieser Auftaktband einer dreiteiligen Vampirgeschichte nicht so recht begeistern. Insbesondere die Hauptfigur Claire ging mir unsäglich auf die Nerven. Ein 18jähriges Mädel, das alles besser weiß und sich nicht einmal an das halten kann, was ihr andere sagen, die Jahrhundertelange Erfahrung in diesen Dingen haben. Ständig bringt sie sich unbedacht in Gefahr und riskiert scheinbar aus purem Trotz ihr Leben und ihre Sicherheit. Etwas aufheitern konnten mich die Geister, die im Verlauf der Geschichte eine immer wichtigere Rolle spielen. Gegen Ende gibt es auch noch einige Überraschungen in der Handlung, mit denen ich zugegebenermaßen nicht gerechnet habe. Aber insgesamt konnte mich das Buch leider nicht überzeugen.

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  • Rezension zu "Blutrubin" von Petra Röder

    Blutrubin - Die Verwandlung
    PMelittaM

    PMelittaM

    09. February 2013 um 17:47

    Als Claire eines Nachts allein in New Yorks Straßen unterwegs ist, wird sie von einem Vampir angegriffen und gebissen. Der geheimnisvolle James rettet sie, aber zunächst ist nicht ganz klar, ob sie sich nun in einen Vampir verwandeln wird. Sie reist mit James nach Schottland, auf der Suche nach den Blutrubinen, denn diese stellen sicher, dass Sonnenlicht Vampiren nicht schaden kann. Doch es sind auch noch andere hinter diesen Schmuckstücken her. Der Roman ist Petra Röders Debüt. Ich hatte mich sehr darauf gefreut, einen Roman aus ihrer Feder zu lesen, leider wurde ich ziemlich enttäuscht, da ihr weder Handlung noch Charaktere gelungen sind. Fast keiner der Charaktere konnte mich überzeugen. Am schlimmsten waren die beiden Hauptprotagonisten. Claire ist oberflächlich, zickig, bockig, unvernünftig, dumm und hysterisch, sie wirkt stellenweise wie eine überzeichnet dargestellte Göre auf dem Höhepunkt der Pubertät. In Interviews erzählt die Autorin, dass der Verlag sie gebeten hätte, Claire jünger zu machen, um auch ein jüngeres Publikum anzusprechen. Sollte Claire vorher vernünftiger und erwachsener gewesen sein, hat sich die Autorin sicher keinen Gefallen damit getan, das zu ändern. Da die ganze Geschichte in Ich-Form aus Claires Perspektive erzählt wird, nervt sie nicht nur ihr Umfeld sondern ganz besonders den Leser. Wie der 300 Jahre alte James sich in so jemanden verlieben kann, ist mir schleierhaft. Nun ja, liegt vielleicht zum Teil daran, dass James zwar das Klischee des absolut toll aussehenden Vampirs wiederspiegelt, selbst aber auch nicht mit besonders viel Intelligenz gesegnet ist. Wenn man sich zum Beispiel ansieht, wie er ohne auch nur ein bisschen skeptisch zu sein, einer Person vertraut, die ihn schon einmal hereingelegt hat, fragt man sich schon, wie er so lange überleben konnte. Und als es dann erwartungsgemäß schiefgeht, wird mit keinem Wort thematisiert, warum er so handelte. Teilweise kam ich mir im wahrsten Sinne des Wortes wie in einem schlechten Film vor. Gut gelungen sind eigentlich nur die Geister – ja, wir sind in Schottland, da gibt es natürlich Geister in den Schlössern und Burgen. Das ist wirklich der beste Teil an der Geschichte, wenn auch stellenweise inflationär viele Geister auftauchen. Die Geister sorgen auch für einen gewissen Humor, ansonsten wirkt dieser oft ziemlich aufgesetzt. Die Handlung wird von Anfang an durch eine Reihe unüberlegter, dummer Handlungen Claires, unwahrscheinlichen Zufällen und unglaubwürdiger, unlogischer Aktionen der Charaktere vorangetrieben. Ein Beispiel: Obwohl James Claire warnt, ihrer Schwester mitzuteilen, wohin sie reisen werden, weil diese sonst von den „bösen“ Vampiren dazu gebracht werden könnte, es zu verraten, hat Claire nichts Besseres zu tun, genau das zu tun, mit der Begründung, ihre Schwester solle sich nicht sorgen. Danach ist keine Rede mehr von der Schwester, Claire denkt noch nicht einmal an sie. Dass diese Handlung schlimme Folgen hat, ist klar, aber auch da kommt Claire nicht im Mindesten in den Sinn, sich darüber Gedanken zu machen – und mal ihre Schwester anzurufen, um sich nach deren Befinden zu erkundigen. Das ist sowohl dumm als auch unlogisch. Teilweise wird die Handlung auch unnötig gestreckt. Z. B gab es einen Hinweis auf das Versteck eines der Blutrubine, der für den Leser absolut offensichtlich ist, für die Claire und James allerdings nicht. Wirklich Gedanken macht man sich aber auch nicht und (sinnvolle) Kommunikation zwischen den beiden ist sowieso absolute Nebensache. Das Ende hält einige Überraschungen parat, aber ehrlich gesagt, war mir da schon egal, was passiert, auch die Antworten auf offengebliebene Fragen will ich nicht mehr wissen, die Fortsetzung der Geschichte (der Roman ist der Beginn einer Trilogie) interessiert mich kein bisschen. Ich kann das Buch leider nicht empfehlen.

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  • Rezension zu "Blutrubin" von Petra Röder

    Blutrubin - Die Verwandlung
    xXeflihXx

    xXeflihXx

    08. February 2013 um 16:49

    Claires Leben gerät völlig aus den Fugen, als sie eines Nachts von einem Vampir angegriffen wird. Es beginnt ein Countdown von 48 Stunden und erst danach wird sich zeigen, ob auch sie sich verwandelt. In dieser Zeit verliebt sich Claire in James, einen Vampir, der im Besitz der sagenumwobenen Blutrubine ist. Fast scheint es, als wende sich alles zum Guten, doch plötzlich beginnt eine erbarmungslose Jagd auf die beiden… Meine Meinung: Die Autorin konnte mich gleich mit ihrem flüssigen, flotten Schreibstil überzeugen und in ihren Bann ziehen. Auch meinen Humor hat die Autorin auf jeden Fall getroffen, ich musste einige male herzlich Lachen und habe mich köstlich amüsiert.... Besonders das Aufräumen alter Vampir-Klischees und die spaßigen Vergleiche zu anderen Vampir-Romanen fande ich ziemlich gelungen... Die Geschichte verlief im allgemeinen sehr rasant, die Ereignisse überschlagen sich und man kann das Buch eigentlich nicht mehr zur Seite legen. Das ganze Buch ist eine Mischung aus Vampir Fantasy, Action, Humor und Liebe, eine wirklich tolle Zusammenstellung.... Mir war die Protagonistin Claire von Anfang an sehr sympathisch, ich konnte mich gut in sie hineinversetzten, auch wenn sie manchmal etwas zu schnell hyperventiliert hat... James mochte ich auch sehr, ein gut aussehender Vampir mit Stil und viel Charm, der bloß hin und wieder etwas zu leichtsinnig war. Die Liebesgeschichte ging dann doch ein Stück zu schnell, ich finde sie waren sich viel zu schnell vertraut,wie als würden sie sich schon ihr Leben lang kennen... Ich meine, wer sagt schon nach nach zwei Tagen „für immer“. Fazit: Ich kann das Buch auf jeden Fall jedem weiter empfehlen, ob Vampir-Fan oder nicht, es macht einfach Spaß es zu lesen und durch den schönen Schreibstil lässt sich richtig schön in die Geschichte eintauchen.... Ich freue mich schon auf Band 2...

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  • Rezension zu "Blutrubin" von Petra Röder

    Blutrubin - Die Verwandlung
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. February 2013 um 21:31

    Inhalt: Claire ist 18 Jahre alt und steckt in einer Krise. Sie sucht Zuflucht bei ihrer Schwester und deren Verlobten Chris, um sich dort darüber klar zu werden wie es weitergehen soll. Eines Abends wird Claire von einem Vampir gebissen und von James, ebenfalls ein Vampir, gerettet. Dieser hat ihr Gedächtnis manipuliert, um ihr die Erinnerung an diesen Angriff zu nehmen. Als er ihr dann erzählt von wem sie angegriffen wurde, kann sie es erst gar nicht glauben. Erst als sie erneut von dem Vampir, Balthasar, angegriffen wird, muss .sie sich der Realität stellen. Es besteht die Möglichkeit, dass sie sich in einen Vampir verwandelt. Es bleiben 48 Stunden Ungewissheit. James ist im Besitz von Blutrubinen, diese schützen die Vampire vor dem Tageslicht. Er ist schon länger hinter dem Vampir, der Claire angegriffen hat, her. Er versucht alle Blutrubine an sich zu bringen , denn in den falschen Händen könnten sie schwerwiegende Folgen haben. Um auch Claire zu schützen müssen die beiden auf schnellsten Wege nach Schottland um den zweiten Blutrubin, der sich in James Besitz befindet, zu holen, doch dort erwarten sie nicht nur die große Liebe sondern auch schreckliche Ereignisse… Meinung: Das Buch stand jetzt knapp ein Jahr auf meiner Wunschliste. Jetzt hatte ich endlich Gelegenheit es, im Rahmen einer Leserunde, zu lesen. Leider muss ich sagen, dass ich enttäuscht war. Das Buch hat mich sehr zwiegespalten zurückgelassen. Die Geschichte an sich ist klasse. Gute und böse Vampire im Kampf um die Macht der Blutrubine. Viele überraschende Wendungen, besonders zum Schluss hin, die lustigen Geister und auch das rasante Tempo fand ich toll. Aber die Protagonistin Claire fand ich einfach nur furchtbar. Kindisch, trotzig und nervig. Anders kann ich es einfach nicht nennen. Ich finde es wichtig, dass ich mich in den Protagonisten bzw. die Protagonistin hineinversetzen kann. Mein 18. Lebensjahr liegt noch nicht so lange zurück, aber so habe ich mich ganz sicher nicht verhalten. - Ein Beispiel: James sagt Claire, dass sie unter keinen Umständen ihre Schwester anrufen soll um ihr zu sagen wohin sie gehen, weil es möglich ist, dass der Vampir, der sie angegriffen hat, Mittel und Wege findet das Gesagte aus ihrer Schwester herauszuholen. Und was macht Claire? Keine 5 Minuten später ruft sie ihre Schwester an und nennt ihr die genaue Adresse ihres Ziels. James war mir sehr sympathisch, der typische Vampir eben. Attraktiv, charmant, geduldig und zuvorkommend. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden ist süß, ging aber unglaublich schnell. Ein weiterer Kritikpunkt: Ungereimtheiten und Logikfehler, die meinen Lesefluss gestört haben. Die Ideen sind gut, aber nicht authentisch umgesetzt. Fazit: Tolle Grundidee leider mit deutlichen Schwächen durch nervige Protagonistin und Ungereimtheiten.

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  • Rezension zu "Blutrubin" von Petra Röder

    Blutrubin - Die Verwandlung
    Bambi-Nini

    Bambi-Nini

    03. February 2013 um 22:27

    Die 18-jährige Claire wird nachts auf dem Weg zur Apotheke in einer dunklen Gasse New Yorks angegriffen, als sie einer jungen Frau zur Hilfe eilen will. Zunächst will sie nicht glauben, was sie da angegriffen hat, nicht zuletzt, da ihr Gedächtnis manipuliert wurde. Nach und nach kehren die Erinnerungen zurück und Claire begreift, dass sie von einem Vampir überwältigt und gebissen wurde. Aber nicht nur ihr Angreifer und auch ihr Retter James, für den sie Gefühle zu entwickeln beginnt, gehört zu dieser Rasse. Claire beginnt zu bangen: Wird sie sich nach dem Vampirbiss auch in ein Monster verwandeln...? „Blutrubin – Die Verwandlung“ ist der erste Band einer Trilogie. Wer glaubt, durch den Titel sei die oben gestellte Frage direkt beantwortet, irrt, denn so einfach ist es nicht. Die durchweg interessante Geschichte hält viele Überraschungen und spannende Wendungen bereit. Die Handlung ist rasant, actionreich, bietet aber auch viel Gefühl. Der bildhafte, flüssige Schreibstil überträgt die Atmosphäre des Buches sehr gut. Die Ich-Perspektive gibt immer wieder tiefe Einblicke in die Gedankenwelt der Protagonisten Claire, zeichnet aber natürlich nur ein eingeschränktes Bild der Ereignisse, wobei man nicht das Gefühl hat, etwas zu verpassen, da Geschehnisse ohne Claires Anwesenheit sehr abwechslungsreich immer wieder in die Handlung gebettet erläutert werden (wörtliche Berichte an Claire oder innere Widergabe Claires von inzwischen Erfahrenem). Nur an einer Stelle wirkt dies fehl am Platz, als „der Feind“ im großen Showdown in aller Ruhe seine Geschichte erzählt, anstatt es zum großen Kampf kommt. Dies ist dann allerdings auch mein einziger Kritikpunkt. Die Protagonisten sind sehr facettenreich dargestellt. Mit ihren 18 Jahren ist Claire noch ein halbes Kind und so verhält sie sich auch regelmäßig: trotzig und naiv. An anderen Stellen wirkt sie sehr erwachsen, was für eine junge Frau mit ihrer Lebensgeschichte bei den aktuellen Ereignissen nachvollziehbar geschildert ist. Mut und Angst, Kampfgeist und Zickigkeit wechseln sich regelmäßig ab und machen nicht nur für den Leser, sondern auch für James das Zusammensein mit Claire immer wieder spannend, da man nie weiß, wann einen der nächste Gefühlsausbruch erwartet. Der Vampir selbst hat einen ebenso vielfältigen Charakter und ein aufbrausendes Temperament. Spannend ist dabei auch, wie mit gängigen Vampirklischees selbstironisch umgegangen wird. Dabei entsteht eine gelungene Mischung aus neuen Ideen und aus Vampirbüchern/-filmen bekannten Eigenheiten dieser Untoten. Bei Reihen bin ich oft skeptisch, da viele erste Bände einen ohne Antworten zurücklassen und die Geschichte völlig offen bleibt. Dies war hier nicht der Fall. Zwar sind noch einige Fragen offen, die Geschichte wirkt aber in sich abgeschlossen und lässt den Leser mit einen guten Gefühl zurück – aber auch mit einer großen Portion Neugier, wie es weitergehen wird.

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  • Rezension zu "Blutrubin" von Petra Röder

    Blutrubin - Die Verwandlung
    Nicki-Nudel

    Nicki-Nudel

    02. February 2013 um 12:33

    Vorsicht bissig! Inhalt: Die junge Claire nimmt sich eine Auszeit von ihrem Studium und zieht kurzerhand zu ihrer Adoptivschwester Kimberly und ihrem Verlobten Christopher nach New York, die dort in der High-Society zu finden sind. Eines Abends will Claire sich Tabletten holen, als sie einen Hilfeschrei vernimmt und die Frau vor einem Mann mit Vampirgebiss im Mund, der sie beißt, aber von einem anderen Mann abgehalten wurde. Als sie wieder zu sich kommt, kann sie sich an nichts erinnern, liegt bei ihrer Familie auf dem Sofa und lernt den unverschämt attraktiven James, ihren Retter, kennen. Sie schwebt im siebten Himmel, als er sie auf ein Abendessen einlädt, aber als er ihr dort gesteht ein Vampir zu sein und dass sie von einem gebissen wurde, lacht sie ihn aus, flieht in einem unbeobachteten Moment und lässt den aufspringenden James mit Kellnern, die meinten, dass er die Zeche prellen wollte, allein. Sie findet sich allein in der Seitengasse, wieder wo sie angegriffen wurde, wieder. Aber da war noch jemand, sie wurde in eine Seitenstraße gezogen und jemand hielt ihr den Mund zu. James, der sie vor ihrem Angreifer schützte. Zwischen den Beiden entsteht schnell mehr… Geschichte und Schreibstil: Die simple Idee zur Geschichte, wird durch viele kleine Aspekte spannender gemacht, so dass man das Buch leicht in einem Rutsch lesen könnte. Die Charaktere sind alle etwas undurchsichtig, aber nach kurzer Zeit kann man sich in ihre Gedankenzüge hineinversetzten und ahnen was geschehen wird, nur dass es selbstverständlich immer anders kommt, als erwartet. Zum Gelingen des Buches hat auch der tolle und flexible Schreibstil der Autorin Petra Röder beigetragen, von dem ich seit der Flammenherz-Reihe völlig begeistert bin. Mein Fazit: Ich finde das Buch alles in allem eine runde Sachen, die viel Spaß und Spannung beim Lesen bringt. Bei der Geschichte empfiehlt es sich mitzudenken, dann kommt man vielleicht auch auf den Täter, aber ich muss sagen, ich bin trotz mitdenken, nicht darauf gekommen ;) Ich kann euch das Buch nur wärmsten ans Herz legen und es gibt sogar noch einen Tipp von mir: Es gibt bereits mehrere Teile dieser Reihe :). Mir hat das unerwartete Ende wirklich gut gefallen und ich bin mal gespannt, was die anderen Leser hier noch so schreiben.

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  • Rezension zu "Blutrubin" von Petra Röder

    Blutrubin - Die Verwandlung
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    31. January 2013 um 16:25

    Inhalt: Die junge Studentin Claire flüchtet sich nach New York zu ihrer Schwester und deren Verlobten, um dich über einige Sachen klar zu werden. Als sie eines Nachts von einem Vampir überfallen wird, ist nichts mehr, so wie es war. Denn in 48 Stunden wird sich zeigen, ob auch sie sich in einen Vampir verwandelt. Zusammen Mit James, der sie vor dem Vampire gerettet hat und im Besitz eines mächtigen Blutrubins ist, macht sie sich auf die Suche nach den anderen Rubinen, doch dann beginnt eine Jadg auf die beiden... Meine Meinung: Ich habe schon wirklich sehr viele Vampirgeschichten gelesen. Wenn man mt dem Genre bestens vertraut ist, kann einen nicht mehr viel überraschen. 'Blutrubin - die Verwandlung' war ein Mischmasch aus Altbekanntem aber auch Neuem. Die Charaktere haben mich leider alle nicht so besonders überzeugt. Unsere Protagonistin Claire ist ziemlich zickig, verhält sich oft kindisch und will immer ihren Willen druchsetzen. Dadurch bringt sie sich aber auch James oft in Gefahr. Was ich jedoch gut an ihr finde, ist, dass sie kein schüchternes und unscheinbares Mäuschen ist, wie in den Meisten Fantasyromanen,das sich seiner Schönheit gar nicht bewusst ist. Viel mehr hat sie Selbstvertrauen und zeigt dies auch ihren Mitmenschen. Zu James kann ich nicht sonderlich viel sagen, denn er ist der klassische Vampir-Held. Gutaussehend, charmant, leidenschaftlich, opferbreit, er spricht wie aus einer anderen Zeit (zumindest fällt das Claire anfangs an ihm auf) und neigt zu übertriebenen Beschützen. Die Geister, welche Claire im Laufe ihrer Suche erweckt hat, waren mir allesamt sympathisch und ich habe sehr gerne von ihnen gelesen. Die restlichen Charaktere wie Kimberly, Claires Schwester, Christopher und Balthasar sind meiner Meinung nach recht blass geblieben. Die Liebesgeschichte zwischen James und Claire hat mir leider nicht besonders gut gefallen. Mir ging das Ganze einfach viiiiel zu schnell und es fehlte diese 'Annäherungszeit'. Kaum kennen sich James und Claire zwei Tage, reden sie schon von 'Für-immer-zusammen-bleiben'. Das war keineswegs romantisch, eher unrealistisch. Ich konnte ehrlich gesagt nicht verstehen, wie und warum sich die beiden ineinander verliebt haben. Trotz aller Kritikpunkte gibt es natürlich auch einige postitve Aspekte. Das wäre zum einen die Geschichte an sich. Es beginnt spannend, bleibt spannend und endet ebenso spannend. Zu keiner Zeit kommt es zu Längen oder gar Langeweile. Die Autorin hat sich immer wieder Neues einfallen lassen, was mir recht gut gefiel. Auch der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Das Ende des Romans war dann trotz einiger Vorsehbarkeiten im Mittelteil sehr überraschend und gut gestaltet und macht Lust auf die beiden Folgebänder. Fazit: Ein Vampirroman mit Biss, der von seinem Tempo lebt. Allerdings war die Liebesgeschichte viel zu überstürtzt, wodurch so gut wie keine Romantik vorhanden war und das Ganze etwas lächerlich wirkte. Von mir gibt es gute 3 von 5 Sterne!

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  • Rezension zu "Blutrubin" von Petra Röder

    Blutrubin - Die Verwandlung
    Nefertari35

    Nefertari35

    31. January 2013 um 07:04

    Blutrubin - Petra Röder Kurze Inhaltsangabe: Claire, eine junge Studentin aus New York, beginnt vorzeitig ihre Semesterferien und besucht ihre Schwester, die in Kürze heiraten möchte. Als sie einmal Abends allein unterwegs ist, wird sie von einem Mann überfallen. Ein anderer kommt ihr aber zu Hilfe. Es gelingt ihm aber nicht den Angreifer auszuschalten, der es schafft Claire zu beißen und ihr sein Blut zu geben. Der Mann war ein Vampir, der versucht hat Claire zu verwandeln. James, der Retter, hat aber ein Gegenmittel, das er der jungen Frau sofort verabreicht und so eine Wandlung verhindern kann. James bringt Claire zurück zu ihrer Schwester. Aber Balthasar, der Angreifer gibt nicht auf und dringt gesitig in Claires Kopf ein, um sie dazu zu bewegen zu ihm zu kommen. James rettet Claire erneut, indem er ihr einen Blutrubin um den Hals hängt, der vor geistigen Attacken schützt und davor in der Sonne zu verbrennen. Nun müssen die beiden aber schnellstens nach Schottland, um einen zweiten dieser seltenen Rubine zu holen, der bei James Freund in einer Burg versteckt ist. Der Feind aber weiß schon Bescheid und Claire entdeckt ungeahnte Fähigkeiten... Schreibstil: Sehr flüssig geschriebene Vampirgeschichte, die viele der gängigen Klischees mit einbaut, aber auch einige wiederlegt (Knoblauch). Einige Szenen sind so amüsant, das man herzhaft lachen kann. Die Figuren sind gut beschrieben und sind auch nicht aalglatt, sondern haben ihre Ecken und Kanten. Ein bißchen mehr Tiefe wäre schön gewesen. Auch wurden einige Szenen nicht aufgeklärt, was den Fluß ein bißchen stocken ließ. dem Lesevergnügen hat dies aber keinen Abbruch getan. Sehr gelungen war der überraschende Schluß. Es blieben einige Fragen offen, aber dafür gibt es ja die Fortsetzungsbände, da es sich hier um eine Trilogie handelt. Eigene Meinung: Ich fand die Story sehr gut geschrieben. Inhaltlich fehlten mir einige Antworten, von denen ich hoffe, das sie in den Folgebänden beantwortet werden. Die Liebesgeschichte tritt ein bißchen zu schnell auf den Plan, da hätte sich die Autorin noch etwas Zeit lassen können. Vielleicht bis Schottland. Die Idee, das es Schmuckstücke gibt, die Vampire vor dem verbrennen schützen sollen, ist nicht neu, siehe Vampire Diaries. Hier sind es Schutzringe, auch das Eisenkraut wird hier großzügig verwendet, die Story selber ist aber ganz anders. Die Kampfszenen hätten noch etwas actionreicher sein können. Die Geister fand ich super. Das war mal etwas ganz neues und ich habe über vieles herzlich lachen können. Alles in allem, eine sehr gelungene Geschichte! Ich freue mich darauf, die Fortsetzungen zu lesen und gebe vier Sterne.

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  • Rezension zu "Blutrubin" von Petra Röder

    Blutrubin - Die Verwandlung
    Ricas_Fantastische_Buecherwelt

    Ricas_Fantastische_Buecherwelt

    28. January 2013 um 19:20

    Inhalt: Claire ist zu Besuch bei ihrer Adoptivschwester in New York, als sie von einem Vampir gebissen wird. James, der sie vor dem Schlimmsten bewahrt, nimmt ihr kurzzeitig das Gedächtnis, um ihr das Leben zu erleichtern. Nach einem weiteren Angriff nimmt er Claire in seine Obhut und klärt sie über alles rund um die Schattenwelt auf, auch über die Blutrubine. Diese ermöglichen es ihren Trägern nicht nur, im Sonnenlicht zu überleben, sie schirmen auch vor gedanklichen Angriffen ab. Aus genau diesem Grund braucht Claire einen solchen Stein, denn der Vampir, der sie gebissen hat, hat sie markiert und versucht nun, ihre Gedanken zu kontrollieren. Somit reist sie mit James nach Schottland, auf der Suche nach einem weiteren Stein als sowohl eine zarte Liebe zu keimen und eine wilde Hetzjagd beginnt… Charaktere: Claire wurde zwar adoptiert, hatte aber dennoch eine sehr glückliche Kindheit. Gemeinsam mit ihrer Schwester Kimberly hat sie jegliche Krise überwunden und sie liebt sie abgöttisch. Ihrem Schwager und Kim wünscht sie alles Glück der Welt. Für ihr Alter wirkt Claire sehr reif, vor allem im Vergleich zu ihrer 6 Jahre ältern Schwester. Dennoch hat sie ein Talent dafür, sich in ausweglose Situationen zu manövrieren und scheint einfach nicht aus ihren Fehlern zu lernen. Sie ist zeitgleich humorvoll und impulsiv, was eine anstrengende Mischung ist. James ist ein 321 Jahre alter Vampir. Er hat noch die alten Werte verinnerlicht und tritt als der ideale Gentleman auf. Gleichzeitig hat er einen ausgeprägten Sinn für Humor und bewegt sich auch in der heutigen Zeit als wäre er dort hineingeboren. Eine Notwendigkeit, die man nach 3 Jahrhunderten wohl beherrschen muss. Er hat einen ausgeprägten Beschützerinstinkt und neigt dazu, Claire zu bevormunden – somit ist Streit vorprogrammiert, vor allem weil er ihre Stimmungen nicht immer so recht einzuschätzen weiß… Eigene Meinung: „Blutrubin – Die Verwandlung“ von Petra Röder ist ihr damaliger Debutroman und auch mein erstes Werk von ihr ist. Der Schreibstil ist ganz toll zu lesen. Es macht richtig Spaß, sich auf die Charaktere und die Handlung einzulassen. Röder hat einen bestechenden Sinn für Humor, der mich sofort für sie gewonnen hat. Der ganze Roman ist an ein jüngeres Publikum gerichtet, wodurch er zwar nicht anspruchsvoll, aber höchst unterhaltsam ist. Die Charaktere bestechen durch ihren Charme. Sie sind vielseitig und überzeugen vor allem mit ihren Ecken und Kanten. Leider, leider wurde Claires Alter heruntergesetzt, denn man merkt an vielen Stellen, dass sie ursprünglich älter sein sollte. Ihre unbedachten Handlungen und die anstrengende Impulsivität sind dem Alter schon angemessener. Die Geschichte macht einfach Spaß. Bei der Leserunde bemängelten viele, dass es am Anfang zu schnell geht, aber mich stört das gar nicht. Es sind derzeit so viele Vampirromane auf dem Markt, dass es unweigerlich zu Überschneidungen kommt, da muss ich doch nicht alles immer bis ins kleinste Detail haben. Trotz o. g. Überschneidungen lockt Röder mit vielen eigenen Ideen. Blutrubine, Geistwächter uvm machen diesen Roman zu einem gelungenen Auftakt, der Lust auf mehr macht. Kleine Schwächen verzeihe ich gerne, wenn ich bedenke, dass es Röders Debut war. Außerdem hatte ich dafür viel zu viel Spaß. Fazit: Petra Röders „Blutrubin – Die Verwandlung“ ist der Auftakt zu einer vielversprechenden Trilogie. Wieder einmal konnte bewiesen werden, dass man auch dem Thema Vampir noch etwas abringen kann. Neue Ideen, sympathische Charaktere und gut platzierter Humor machen diesen Roman zwar zu einer leichtgängigen, aber unterhaltsamen Lektüre. Unerwartete Wendungen halten den Leser bei der Stange und lassen einen die kleinen Schwächen gerne verzeihen. Ich kann es kaum erwarten, Band 2 und 3 zu lesen und vergebe mit Freuden 5/5 Büchern!

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  • Rezension zu "Blutrubin" von Petra Röder

    Blutrubin - Die Verwandlung
    ColourfulMind

    ColourfulMind

    27. January 2013 um 23:51

    Inhalt: Die 18-jährige Claire ist Studentin und weiß nicht recht, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Da wird sie eines Nachts von einem Vampir überfallen und gebissen. Sie sollte sterben, aber der mysteriöse James rettet sie. Doch er ist auch ein Vampir und steht seit Jahrhunderten im Kampf gegen Claires Angreifer. Ein Kampf um die geheimnisvollen Blutrubine, die ihrem Träger unglaubliche Macht verleihen. „Blutrubin – die Verwandlung“ ist der Auftakt von Petra Röders Vampirtrilogie. Der Einstieg in das Buch gelingt leicht und wir lernen sowohl Claire als auch deren Schwester Kimberly kennen. Claire wirkt wie ein einfaches Mädchen, das nicht weiß wohin sie ihre Zukunft treiben soll. Man erfährt schon direkt einiges aus ihrem Leben und ihrer Vergangenheit, wird jedoch nicht mit Informationen erschlagen, sodass noch sehr viel Raum bleibt, Claire im Laufe der Geschichte weiter kennenzulernen. Wo sie jedoch am Anfang noch sympathisch und reif wirkt, entwickelt sie sich mit fortschreitender Handlung immer mehr zum Negativen. Sie triff dumme und nicht nachvollziehbare Entscheidungen und wirkt oft sehr unreif. Sie ist schnell beleidigt, reagiert über, wenn ihr eine Situation nicht gefällt und bringt sowohl sich selbst und auch andere andauernd in Gefahr. Am Ende mochte ich sie als Protagonistin leider gar nicht. Auch die Handlung selbst weist oftmals Ungereimtheiten auf, die meiner Meinung nach daher rühren, dass einfach nicht genug in die Tiefe gegangen wurde und viel mehr durch die Ereignisse gehetzt wird. Beispielsweise kehren die Charaktere immer wieder an den selben Ort zurück, an den sie und Andere schon öfters von ihren Feinden angegriffen wurden und von dem besagter Feind auch weiß, dass sie, sowie der gesuchte Blutrubin sich dort befindet. Für mich vollkommen unnachvollziehbar. Immer wieder wirft die Autorin sehr gute Ideen und Ansätze ein, denen es jedoch an Hintergrundinformationen fehlt. Zu Anfang gelang es ihr noch, mich mit ihrem lockeren, schnellen und doch an den richtigen schnellen sehr detailreichen Schreibstil zu fesseln. Im Laufe der Geschichte jedoch hetzt sie leider immer mehr von Szene zu Szene, was ich sehr schade fand, da so sehr viel Potenzial verschwendet wurde. Der Humor ist ein großer Aspekt im ersten Teil der Blutrubin-Trilogie und es gelingt der Autorin geschickt, so manche Szenen aufzulockern. James und Claire funktionieren als Paar sehr gut. Hätte man ihnen nur mehr Zeit gegeben, sich als solches zu entwickeln. Schon am zweiten Tag schwören sie sich ewige Liebe, ein gemeinsames Unterbliches Leben und werden intim. Das fand ich mehr als überstürzt, da den beiden als Charakteren somit ein wenig die Glaubwürdigkeit genommen wurde. Die Autorin schafft es trotz allem Spannung aufzubauen und am Ende zu überraschen. Trotz allem störten die Ungereimtheiten, Gestaltung der Protagonistin und die zu gehetzte Handlung doch schon sehr, was das Lesen für mich manchmal ein wenig erschwerte.

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