Petra Röder Drei kleine Worte

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Inhaltsangabe zu „Drei kleine Worte“ von Petra Röder

Liv Bennett ist reich, jung und hübsch. Aber glücklich ist sie nicht. Die Tochter eines Millionärs wünscht sich ein ganz gewöhnliches Leben. Eines Tages beschließt sie, allen Luxus hinter sich zu lassen. Sie zieht nach London zur Schwester ihres Vaters. Doch in London läuft vieles anders als geplant. Das liegt auch an Eric, dem gut aussehenden Untermieter ihrer Tante. Schließlich überstürzen sich die Ereignisse – und Liv gerät in einen schlimmen Verdacht.

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  • langweilige Story, oberflächliche Figuren und Logikfehler sind leider kein Lesegenuss

    Drei kleine Worte
    Insi

    Insi

    30. September 2016 um 11:36

    Der Schreibstil:Petra Röder benutzt in Bezug auf Ihre Figuren sehr viele Beschreibungen. Oft sind es mir jedoch einfach zu viele. Der Stil an sich ist nicht schlecht, aber auch nicht mein Fall. Er lässt sich gut, schnell und flüssig lesen. Gefesselt hat er mich allerdings nicht.Verschiedene Reaktionen der Figuren werden oft auf eine übertriebene Art dargestellt: Zuneigung, Abneigung, Freude, Wut, Streit, Versöhnung. So übertriebene Reaktionen mag ich überhaupt nicht.Die Charaktere:Livs Verhalten macht für mich an einigen Stellen nicht viel Sinn. Begonnen damit, dass sie sich irrational schnell verliebt - obwohl sie eigentlich Anti-Männer eingestellt ist -, darüber, dass sie mit ihrer besten Freundin nicht über das redet was sie belastet, bis dahin, dass Männer scheinbar mit ihr machen können was sie wollen.Mit Claudia konnte ich mich gar nicht anfreunden. An manchen Stellen wird sie übertrieben als neureiche Tussi dargestellt, dann tut sie ohne Murren wieder Dinge, die überhaupt nicht zu diesem Image passen. Sie hat zwei Gesichter, von denen die Autorin scheinbar immer das auswählt, das ihr gerade am Besten in den Kram/in die Story passt.Eric ist ein komischer Typ. Im einen Moment nett und will ein gutes Verhältnis zu Liv aufbauen. Er versucht sie kennen zu lernen um dann im nächsten Moment über sie und irgendwelche Oberflächlichkeiten herzuziehen. Was soll das bitte? Auch wenn er sich später für Liv einsetzt rettet das nicht viel.Ben wird als totaler Depp dargestellt, der nichts rafft und nicht mal in der Lage ist ein vernünftiges Halloweenkostüm zu kaufen (dessen beschreiben auch irgendwie nicht nachvollziehbar ist - so einen Murks bekommt man nicht mal bei eBay aus China geschickt.) und zudem unter völlig unzutreffender Selbsteinschätzung leidet. Irgendwie tut er mir leid und möchte die Autorin fragen, warum sie den einzigen zwischendurch halbwegs sympathischen Char so einen Idioten macht.Die Story:Bereits das erste Kapitel hat auf mich keinen guten Eindruck gemacht. Das bisherige Leben und die familiären Hintergründe von Liv werden gleich zwei Mal breit getreten. Wenn Informationen in einem Buch ständig wiederholt werden ist das etwas, was ich gar nicht leiden kann. Sowas zieht die Geschichte nur künstlich in die Länge. Zum Glück geht es dann aber in den folgenden Kapiteln flott weiter.Einen "Rückfall" gibt es dann irgendwo in der Mitte wieder: Liv lässt die ersten Wochen in London Revue passieren und irgendwie wird alles doppelt erzählt. Da war für mich total die Luft raus. Die Überlegungen Livs zum Thema Ben wiederholen sich auf den folgenden Seiten sogar noch einige Male mehr.An andere Stelle geht's mir dochzu schnell und die Story wirkt stark konstruiertWie beide gleich am ersten Abend zwei Männer kennenlernen, bei denen Claudia direkt am nächsten Abend mit einem rummacht - weil sie sofort in ihn verliebt ist. Und sein Kumpel hat sich auch innerhalb von 4 Stunden total in Liv verknallt. Die erwidert zwar seine Gefühle nicht, lässt sich aber trotzdem von ihm abschlabbern ohne sich zu wehren. Achja. Und Liv hat sich natürlich auch total in einen Typen verknallt. Den sie - oh wunder - nur ein paar mal wenige Augenblicke erlebt hat, in denen er auch noch unverschämt war.Manches scheint auch nicht logisch. Liv will zum Beispiel einen Job suchen, da ihr gespartes, selbstverdientes Geld rapide gesunken ist. Da sie aber im Unternehmen ihres Vaters gearbeitet hatte, muss sie einiges an Kohle von ihrem Gehalt gespart haben.Denn angeblich hat sie in ihrem Bürojob mehr verdient als ein Vorstandsmitglied des Unternehmens. Das an sich ist schon kaum vorstellbar. Aber dass sie bei dieser Unmengen an Kohle schon nach 2 Wochen in London dringend eine Job braucht um sich ein kleines Appartement mieten zu können?Irgendwann kommt es zu einem Zerwürfnis zwischen Liv und ihrem Vater. Das warum ist nicht so ganz nachvollziehbar und die Reaktionen von beiden erscheinen mir viel zu extrem. Und wie schon weiter vorne angedeutet: Dass Liv nicht mit Claudia über ihr Zerwürfnis mit dem Vater redet will mir nicht in den Kopf.Erzwungene, sehr plumpe Wendungen und auftauchende Probleme sollen die Geschichte scheinbar spannend machen. Sind in meinen Augen aber schlecht ausgearbeitet. Wie erwähnt wirkt vieles zu konstruiert. So läuft Liv nach einer Party alleine orientierungslos durch London, wird in eine dunkle Gasse gezogen und überfallen. Und obwohl sie vor lauter Panik nicht mal schreien kann findet Eric - der auf dem Weg von eben jener Party nach Hause ist - sie rein zufällig und rettet sie.Das war übrigens noch so etwas was mich nervte... Alle Männer schienen unter Alkoholeinfluss zu idiotischen Grabschern ohne Hirn zu mutieren, die sich bei einer Frau nehmen was sie wollen. Ob die sich nun wehrt oder nicht.Mein Fazit:An dieser Geschichte konnte mich leider nichts überzeugen. Stil, Charaktere und Story. Alles irgendwie lahm, oberflächlich, offensichtlich, übertrieben und nicht konsistent.Ich kann hier auch nach ein paar mal drüber schlafen nicht wirklich etwas Positives finden. Außer das Cover, das ist hübsch.

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  • Leider nicht mein Genre ...

    Drei kleine Worte
    angi_stumpf

    angi_stumpf

    24. January 2016 um 03:49

    Die Geschichte: Olivia Bennett hat zunehmend die Nase voll von ihrem oberflächlichen Luxusleben, das sie als Tochter eines reichen Vaters in New York führt. Sie sehnt sich nach Normalität und mehr Herzenswärme, so wie sie es in ihrer Kindheit erleben durfte – bevor die Familie über so viel Geld verfügte. Sie fliegt nach London zu ihrer Tante, bei der sie ein Jahr ohne besonderen Luxus verbringen will. Außerdem soll die Reise ihr helfen, eine belastende Ex-Beziehung zu vergessen. Begleitet wird Liv von ihrer besten Freundin Claudia, die ebenfalls eine Tochter aus reichem Hause ist. Diese ist allerdings wenig begeistert von Livs neuem Sparkurs, dafür umso angetaner von Ewan, den sie in London kennenlernt. Olivia kann sich nach der letzten Enttäuschung nicht so schnell auf einen Mann einlassen. Und derjenige, für den ihr Herz schlägt, verhält sich sowieso höchst seltsam. Doch das soll nicht Olivias einziges Problem bleiben, denn London scheint ihr zunächst nicht wirklich Glück zu bringen … Meine Meinung: Das Buch ist wirklich wunderschön anzusehen, dafür schon einmal ein Kompliment an die Autorin, die auch für die Gestaltung verantwortlich war. Wenn man meine Rezensionen etwas verfolgt, dann weiß man schon, dass Liebesromane nicht unbedingt zu meiner meistgelesenen Lektüre zählen. Aber zwischendurch lese ich gerne auch mal etwas anderes als Krimi, Thriller oder Fantasy. Zunächst möchte ich den flüssigen, schön zu lesenden Schreibstil von Petra Röder loben. Die große Schrift fand ich zusätzlich sehr angenehm. So fliegen die Seiten nur so dahin. Ihre Charaktere werden zwar jetzt nicht bis ins Detail ausgearbeitet, aber doch so gut beschrieben, dass man sich ein gutes Bild von ihnen machen kann. So richtig ans Herz ist mir aber trotzdem keiner der Protagonisten gewachsen, irgendwie fehlten mir dazu noch einige Emotionen. Viele Verhaltensweisen waren auch sehr klischeehaft und wenig sympathisch. Die Story war für mich sehr vorhersehbar und wenig spannend oder gar überraschend. Die Liebesgeschichte, die mit einem üblichen Hin und Her der Gefühle und mit einigem gegenseitigen Rumgezicke begann, stellte da auch keine Ausnahme dar. Erfrischend fand ich die Freundschaft zwischen Olivia und Claudia, denn diese beiden sagen sich doch immer recht deutlich ihre Meinung. Das war ein kleiner Lichtblick in der Geschichte. Kurz vor Schluss folgten dann noch einige sexuelle Überinformationen, auf die ich auch gut hätte verzichten können. Das wird wohl einfach doch nicht mein bevorzugtes Genre, so leid es mir für die Autorin auch tut. Da das Ganze als Zweiteiler angelegt ist, endet das Buch recht abrupt. Für mich war es leider sowieso nicht wirklich das Richtige, so dass ich auch gut damit leben kann, nicht zu erfahren, wie es mit Liv & Co. weitergeht. Fazit: Leider nicht mein Genre und die Geschichte war mir viel zu vorhersehbar. Fans von Liebesromanen sollten sich aber nicht abhalten lassen, ist schließlich alles Geschmackssache!

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  • Drei kleine Worte

    Drei kleine Worte
    Minchen1987

    Minchen1987

    03. October 2015 um 21:33

    Ich habe den neuen Roman „Drei kleine Worte“ von Petra Röder direkt verschlungen. Bis auf ein paar Pausen, habe ich in einem Rutsch durchgelesen. Schon daran kann man erkennen, wie er mir gefallen hat. Ich finde, es ist eine dieser typischen Liebesgeschichten. Als Leser weiß man sofort, dass sich die beiden Protagonisten, in diesem Fall Liv und Eric, ineinander verlieben werden. Eigentlich geht es ja immer nur darum, wie sie zusammen kommen bzw. wie lange die beiden brauchen, bis sie sich schließlich ihre Liebe, sowohl sich selbst, als auch dem jeweils anderen gegenüber, eingestehen. Bei Liv und Eric dauert es das ganze Buch über, bis sie es auf die Reihe kriegen. Nach einigem hin und her schaffen sie es schließlich und man kann darauf gespannt sein, wie es im zweiten Teil mit ihnen als Paar weitergeht. Und wie wird Ben auf die beiden reagieren? Denn dieser hat ja eindeutig ein Auge auf Liv geworfen und scheint sich auch nicht abschrecken zu lassen. Auch wenn er zwischenzeitlich ein wenig abgelenkt war von einer Catwoman-Kellnerin. Außerdem möchte man mehr über Eric erfahren. So wie es sich andeutet stammt er aus einer sehr wohlhabenden Familie, der er den Rücken gekehrt hat. Also muss da etwas vorgefallen sein, dass hoffentlich im zweiten Band thematisiert wird. Auch wenn es nur am Rande sein sollte, wenn Liv davon erfährt. Ebenso bleibt die Frage, wie es mit Liv und den Finanzen weitergeht. Sie kann nicht mehr viel zu verkaufen haben, wenn überhaupt noch was übrig ist. Also ist es naheliegend, dass sie sich erstmal einen Job besorgen muss. Sie muss schließlich nicht nur davon leben, sondern will ihrer Tante Tessa auch eine lebenwichtige Operation ermöglichen, vorausgesetzt diese entscheidet sich dafür. Was natürlich auch eine entscheidene Rolle im zweite Teil spielen wird, wie ich annehme. Denn egal, wie Tessa sich entscheidet, es wird einen großen Einfluss auf Liv haben und in diesem Zeitraum wird sie Eric an ihrer Seite brauchen. Dann wäre da natürlich auch noch die Sache mit Livs Vater. Wird er verurteilt? Kommt er sogar ins Gefängnis? Was passiert dann mit seiner Frau, die offenbar nur an seinem Geld interessiert war? Können sich Liv und ihr Vater am Ende wieder versöhnen oder kommt es zum entgültigen Brcuh zwischen den beiden? Und letztlich bleibt noch Claudia. Kommt sie einmal nach London? Wie sieht zwischen ihr und Ewan aus? Hält die Beziehung oder wird er nur der nächste Ex? All diese Fragen schwirrten mir sofort durch den Kopf und ich kann es kaum erwarten, bis sie im zweiten Teil beantwortet werden. Ich freue mich schon darauf.

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  • Wieder ein toller Roman von Petra <3

    Drei kleine Worte
    claudia_techow

    claudia_techow

    26. April 2015 um 17:38

    Olivia, aber lieber Liv genannt weiß das Geld nicht glücklich macht. Sie beschließt den Reichtum und die mehr als andere glückliche Beziehung dem Rücken zukehren und will für ein Jahr nach London zu ihrer Tante ziehen. Liv fühlt sich in dem "normalen" Leben sehr wohl wäre da nicht der Untermieter ihrer Tante : Eric! und dann taucht auf einmal die Polizei auf. Petra hat es wieder einmal geschafft mich mit einem ihrer Bücher zu fesseln. All die Charaktere und die Storyline sind perfekt und so schön zu lesen.Man fühlt mit Liv jedem ihrer Taten mit. Aber auch Claudia ihre beste Freundin ist eine klasse für sich. Sie erinnert mich ein weng an Molly aus der "Plötzlich ... " Reihe von Petra :) ... einfach herrlich. Der Schreibstil ist wie bei jedem andern Buch wieder hervorragend und auch die Erzählungen von London passen wieder sehr gut in die Story. Da bekommt man immer Lust nach London zu reisen und den Spuren von Liv nachzugehen :) Jetzt heißt es schnell weiter lesen mit "Vier kleine Worte". Muss wissen wie es weiter geht mit Liv und Eric. Klare Kaufempfehlung und ich schwöre euch es werden tolle Lesestunden.

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  • Sehr schönes fesselndes Buch

    Drei kleine Worte
    Nicol74

    Nicol74

    25. April 2015 um 19:42

    Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen, die Hauptcharaktere habe mich einfach fasziniert...toll das Thema den Reichtum durch die Eltern hinter sich zu lassen und auf eigenen Beinen stehen, auch wenn es nicht immer leicht fällt...Liv begibt sich in ein Abenteuer, das auch gleichzeitig ein neuer Lebensabschnitt in ihrem Leben darstellt..dort lernt sie ihre Liebe kennen, auch wenn sie anfangs nicht dazu steht, da sie aus ihrer vorherigen Beziehung solche Gefühle nicht kannte..Ihre Freundin Claudia kann es nicht fassen, wie man so auf "Geld verzichten kann"... Das Cover fiel mir auch gleich in die Augen und sprach mich sofort an... Ich hab es in zwei Tagen durch gelesen, es hat so hat es mich gefesselt...habe dann mit Begeisterung auch gleich Teil 2 gelesen... Am besten gefielen mir Liv und Claudia, sie sind einfach beste Freunde, wie man es sich von einer besten Freundin vorstellt...und das spürt man im ganzen Buch. Es war einfach ein wundervolles Lesen...Sehr schöner und lockerer Schreibstil... Ich kann es einfach nur jedem empfehlen...und nivht vergessen Teil 2 zu lesen

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  • schönes Buch einfach toll

    Drei kleine Worte
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. March 2015 um 16:48

    Drei Kleine Worte von Petra Röder  Klappentext Geld allein macht weder glücklich, noch schützt es vor einem gebrochenen Herz. Das hat auch Millionärstochter Liv Bennett mittlerweile gelernt. Sie lässt all den Luxus und eine schmerzhafte Beziehung hinter sich und zieht von New York nach London, um dort bei ihrer Tante ein völlig normales Leben zu führen. Doch irgendwie läuft alles anders, als erwartet und daran ist Eric, der Untermieter ihrer Tante nicht ganz unschuldig. Und dann steht plötzlich auch noch die Polizei vor der Tür. Meine Meinung hach ja was schreib ich nur ?? ich bin immer noch sprachlos von der tollen Geschichte. Die zweite geschichte die ich von ihr gelesen habe und für sehr gut empfinde. ihr wisst ja ich sag nichts über die Geschicht das wichtige was man wissen sollte steht im Klappentext und der hat mich auch gleich angesprochen. Petra Röder hat mich mal wieder in ihren Bann gezogen und verzaubert. Die Geschichte von Liv und Eric klasse geschrieben einfach super schön Ich bin schon so mega gespannt wie es weiter geht und hoffe ja das es nicht all zu lange dauert bis es raus kommt Danke Liebe Petra für dieses Tolle Lesevergnügen das du all deinen Lesern wieder gegeben hast. von mir gibt es natürlich 5 von 5 Sternen die du dir wirklich verdient hast, mach weiter so :)

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  • Ich mag Petras Schreibstyl einfach klasse

    Drei kleine Worte
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. March 2015 um 16:06

    Drei Kleine Worte von Petra Röder  Klappentext Geld allein macht weder glücklich, noch schützt es vor einem gebrochenen Herz. Das hat auch Millionärstochter Liv Bennett mittlerweile gelernt. Sie lässt all den Luxus und eine schmerzhafte Beziehung hinter sich und zieht von New York nach London, um dort bei ihrer Tante ein völlig normales Leben zu führen. Doch irgendwie läuft alles anders, als erwartet und daran ist Eric, der Untermieter ihrer Tante nicht ganz unschuldig. Und dann steht plötzlich auch noch die Polizei vor der Tür. Meine Meinung hach ja was schreib ich nur ?? ich bin immer noch sprachlos von der tollen Geschichte. Die zweite geschichte die ich von ihr gelesen habe und für sehr gut empfinde. ihr wisst ja ich sag nichts über die Geschicht das wichtige was man wissen sollte steht im Klappentext und der hat mich auch gleich angesprochen. Petra Röder hat mich mal wieder in ihren Bann gezogen und verzaubert. Die Geschichte von Liv und Eric klasse geschrieben einfach super schön Ich bin schon so mega gespannt wie es weiter geht und hoffe ja das es nicht all zu lange dauert bis es raus kommt Danke Liebe Petra für dieses Tolle Lesevergnügen das du all deinen Lesern wieder gegeben hast. von mir gibt es natürlich 5 von 5 Sternen die du dir wirklich verdient hast, mach weiter so :)

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  • Ein gelungener Auftakt.....

    Drei kleine Worte
    Kerstin73

    Kerstin73

    14. March 2015 um 15:52

    Diese süße Liebesgeschichte ist ganz toll geschrieben und die Autorin hat mir mit ihrem neuen Buch wieder einmal eine schöne Auszeit vom Alltag beschert. Der Schreibstil ist flüssig und man ist sehr schnell mitten im Geschehen. Die Geschichte selbst ist spannend und man möchte unbedingt wissen, wie es mit Liv und Eric weitergeht. Liv habe ich sofort ins Herz geschlossen, scheinbar hat sie erkannt, dass Geld allein nicht glücklich macht. Im Verlauf der Geschichte tat sie mir wahnsinnig leid, denn sie musste so einiges verkraften - was, das müsst ihr selbst lesen, sonst nehme ich hier die ganze Spannung vorweg! Zum Inhalt: Liv wird von ihrem Freund betrogen, fühlt sich von ihrem Vater unverstanden und möchte auf sein Geld und den Luxus verzichten. Sie beschließt, für ein Jahr zu ihrer Tante nach London zu gehen. Sie trifft dort auf Eric, den Untermieter ihrer Tante und entdeckt dort auch ein Geheimnis ihrer Tante, das sie sehr erschüttert. Irgendwie scheinen sich Liv und Eric ineinander verliebt zu haben. Doch Eric hält Liv für eine verwöhnte Millionärstochter, die alles bekommt,was sie will und nichts zu schätzen weiß - und, da er bereits mit mehreren Exfreundinnen, die aus reichem Hause kamen, schlechte Erfahrungen gemacht hat, wehrt er sich gegen seine Gefühle....wird es Liv gelingen, ihn vom Gegenteil zu überzeugen? Und Erics Vergangenheit scheint auch sehr geheimnisvoll zu sein - was verschweigt er? Lest es selbst, es lohnt sich! Ich wünsche mir, dass ich nich zu lange auf "Vier kleine Worte" warten muss, denn neugierig bin ich schon jetzt!

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  • Ein absoluter Traum!

    Drei kleine Worte
    zauberblume

    zauberblume

    17. February 2015 um 20:17

    "Drei kleine Worte" von Petra Röder sind der äußerst gelungene Auftakt zu einer zweiteiligen Buchreihe. Leider ging meine Reise nach London viel zu schnell zu Ende. Hier durfte ich die Protagonistin Liv Bennett kennenlernen. Und ich muß sagen, sie war mir äußerst sympathisch. Die Millionärstochter Liv hat ihr bisheriges Leben satt. Das Geld allein nicht glücklich macht, noch vor einem gebrochenen Herzen schützt, hat sich mittlerweile gelernt. Auch hat sich ihre Beziehung zu ihrem Vater stark verändert, hat dieser doch nur noch Geld, Luxus, Macht im Sinn. Nach einer schmerhaften Beziehung entschließt sich Liv New York zu verlassen und für ein Jahr nach London zu ihrer Tante zu gehen. Hier will sie ein normales Leben führen, ohne diesen ganzen Luxus. Von ihrer Tante wird sie herzlich aufgenommen. Diese hat jedoch mittlerweile einen Untermieter, Eric. Und dieser sorgt für ganz schön Wirbel in Livs Leben. Und dann steht eines Tages auch noch die Polizei vor der Tür. Schade, daß das herrliche Buch mit seinen sympathischen Protagonisten so schnell zu Ende war. Gott sei Dank gibt es ja noch eine Fortsetzung, damit wir erfahren wie es mit Eric und Liv und vor allen Dingen mit ihrer Tante Tessa weitergeht. Ich kann es ja schon gar nicht erwarten. Aber nun noch ein paar Worte zu diesem gelungenen Buch und seiner bezaubernden Geschichte. Ich habe mich in London sofort wohlgefühlt, habe Liv bewundert, das sie das was sie sich vorgenommen hat, auch durchziehen will. Ihre Tante Tessa, diesen warmherzigen Menschen, habe ich sofort ins Herz geschlossen. Hoffentlich meint es das Schicksa gut mit ihr. Auch Livs Freundin hat gezeigt, was es heißt eine gute Freundin zu haben. Trotz gelegentlicher Meinungsverschiedenheiten haltenn die beiden doch wie Pech und Schwefel zusammen. Und dann ist da noch Belinda - ihr hätte ich auch gerne mal die Meinung gesagt. Eine unmögliche Peron. Ich freue mich wirklich, wenn ich wieder nach London zurückkehren kann. Das Cover ist eine absoluter Traum und passt wunderbar zu den "Drei kleine Worte". Die Farbwahl finde ich so romantisch. Für mich ein echter Hingucker. Diesem hervorausragenden absoluten Traum- und Wohlfühlbuch gebe ich gerne 5 Sterne.

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  • sehr gelungener Auftakt der ans Herz geht

    Drei kleine Worte
    Binchen84

    Binchen84

    13. February 2015 um 09:53

    Inhalt: Geld allein macht weder glücklich, noch schützt es vor einem gebrochenen Herz. Das hat auch Millionärstochter Liv Bennett mittlerweile gelernt. Sie lässt all den Luxus und eine schmerzhafte Beziehung hinter sich und zieht von New York nach London, um dort bei ihrer Tante ein völlig normales Leben zu führen. Doch irgendwie läuft alles anders, als erwartet und daran ist Eric, der Untermieter ihrer Tante nicht ganz unschuldig. Und dann steht plötzlich auch noch die Polizei vor der Tür. Über die Autorin: Seit der Lektüre von Michael Endes Roman "Die unendliche Geschichte" ist Petra Röder vom Fantasy-Virus infiziert.An Fantasie hat es der Autorin zudem noch nie gemangelt, ganz zum Leidwesen ihrer Eltern und Lehrer.Seitdem sie selbstständig ist, hat sie begonnen eigene Geschichten zu schreiben. Liebe, Humor, sowie eine gehörige Portion Spannung dürfen darin nicht fehlen. Mit "Blutrubin - Die Verwandlung" veröffentlichte sie ihren Debüt-Roman, der gleichzeitig der Auftakt zu einer Vampir-Trilogie war. Danach folgte "Flammenherz", ein Zeitreise-Roman der in den schottischen Highlands spielt und mit "Racheschwur" ebenfalls eine Fortsetzung fand.Mittlerweile ist mit der Megan Bakerville-Reihe eine dreiteilige Chick-Lit-Serie erschienen. Abgerundet wird das Portfolio mit "Traumfänger", einem Fantasy-Roman, sowie "Mitten ins Herz", ein Romantic-Thriller. Auch Ideen für kommende Werke sind bereits reichhaltig vorhanden.Petra Röder lebt zusammen mit ihrem Mann und sechs Katzen in Nürnberg. Sie arbeitet auch als Illustratorin und entwirft die Cover zu ihren Romanen selbst. Meine Meinung:"Drei kleine Worte" ist das erste Buch dass ich von Petra Röder gelesen habe. Diese Geschichte ist der Auftakt der zweiteiligen Reihe.Der Schreibstil von Petra Röder gefällt mir sehr gut und ist flüssig und schnell zu lesen. Allerdings schwankt die Sichtweise in der Handlung ein bisschen - mal aus der Ich- und mal aus der Erzähler-Perspektive. War zwar ab und an verwirrend aber man konnte sich trotzdem gut in die Geschichte hineinfühlen.Die Grundthemen Freundschaft, Familie, Liebe aber auch der zwischenmenschliche Umgang sind gut in der Handlung eingesetzt und ergeben ein sehr stimmiges Gesamtbild. Petra Röder hat es geschafft verschiedene Emotionen gut und real in die Geschichte einfließen zu lassen und es ist spannend, was sich nach etwas mehr als der Hälfte der Handlung noch erhöht und man es nur noch fertig lesen möchte, um zu wissen wie es endet.Die Protagonisten sind liebevoll und realistisch dargestellt und die Hauptprotagonistin Liv kann man immer wieder mit einem Schmunzeln betrachten. Mit Liv fühlte ich mich während des Lesens sehr verbunden und konnte ihre Gefühle gut nachvollziehen. Beschriebene Orte spiegeln sich vor dem inneren Auge wieder so liebevoll werden sie von Petra Röder dargestellt und beschrieben. Man kann meinen, man befindet sich direkt vor Ort.Das Cover ist auffallend aber doch schlicht gestaltet. Der rosa Hintergrund mit den Punkten ist kräftig und zieht die Aufmerksamkeit sofort auf sich. In der Mitte ist der Titel "Drei kleine Worte" in passender geschwungener Schrift gedruckt und wird auf zwei gegenüberliegenden Seiten von Blumenornamenten umrahmt. Die Autorin und der Titel lassen sich sehr gut lesen.  Fazit:Ein sehr gelungener Auftakt der kleinen Reihe der Lust auf den nächsten Teil "Vier kleine Worte" von Petra Röder macht.

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  • fesselnd und gefühlvoll

    Drei kleine Worte
    Donauland

    Donauland

    05. February 2015 um 13:48

    Petra Röder hat mich mit ihrem Roman „Drei kleine Worte“, den ersten Band einer zweiteiligen Reihe begeistert. Liv, eigentlich Olivia, Bennet zieht von New York nach London zu ihrer Tante Tessa, denn sie möchte ihr Leben verändern und einfach nur weg von ihrem reichen Vater, ihrer Stiefmutter, eine Beziehung und allen Luxus-Artikeln, die ihren Alltag bisher bestimmt haben. Ihre Freundin Claudia begleitet sie auf ihre Reise, die sich ein Leben ohne Luxus nicht vorstellen kann, aber trotzdem unterstützt sie ihre beste Freundin. Doch alles läuft anders als erwartet, ihre Tante verschweigt ihr etwas. Aber auch der Untermieter erscheint richtig geheimnisvoll, was verbirgt er? Die Autorin schafft es immer wieder mich bereits auf den ersten Seiten an das Buch zu fesseln, ich konnte es gar nicht aus der Hand legen und las den Roman in einem Rutsch. Der angenehme Schreibstil lässt einem nur so über die Seiten fliegen. Ihr gelingt es wunderbar die Gefühle von Liv zu beschreiben, egal ob lustig, traurig, besorgt oder glücklich, ich konnte mich in die Protagonistin hineinversetzen. Die Gedanken von Liv brachten mich immer wieder zum Schmunzeln, wie beispielsweise im Flugzeug mit ihrem Sitznachbarn. Sie war mir von Beginn an sympathisch, mir gefiel es, dass sie sich verändern möchte und zu ihrer Tante flüchtet, um neu zu beginnen. Die Charaktere haben alle ihre Eigenheit, die perfekt zu ihrem Handeln passen, wie Belinda, die eifersüchtige und gemeine oder Eric, der etwas seiner Vergangenheit verheimlicht und sich gegenüber Liv entweder schroff oder liebenswert verhält, durch sein Verhalten wirkt er ziemlich undurchsichtig. Claudia ist wirklich eine richtige Freundin, sie ist etwas verrückt aber selbstbewusst und am Ende so richtig verliebt. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung „Vier kleine Worte“ denn ich möchte unbedingt wissen welche Vergangenheit Eric hat bzw. ob Livs Tante doch noch eine Chance hat. Meine Neugier ist geweckt!

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  • eine nette Geschichte für zwischendurch

    Drei kleine Worte
    Salamander-

    Salamander-

    01. February 2015 um 20:14

    Ich hab diesen Buch als Leseprobe bekommen. danke Petra Röder! Leider muss ich sagen, dass es mich nicht wirklich so vom Hocker haut. Mein Kindle hat 50% angezeigt und es ist bis dahin mit Eric nicht wirklich viel passiert. Mann bekommt einen Elends langen Einblick in Livs leben. Die Szene im Flugzeug zieht sich so, dass ich dann nur mehr quer gelesen habe. Wobei die Beschreibung ihres Sitznachbarns ja doch sehr amüsant war. Dann endlich kommt die Geschichte ins fahren und baut Spannung auf. Nur leider hält diese Spannung zumindest nicht lange an, denn dann steht wieder nicht die Liebe zu Eric im Vordergrund sondern die Geschichte um ihre Tante. Mir kam es leider so vor als wären die Nebengeschichten wichtiger, als die Beziehung um Eric und Liv. Leider nur 3 Sterne ich hätte echt gern mehr gegeben, nur kam bei mir das Kribbeln, bzw. das Gefühl im Bauch welches ich gern spüre beim lesen nicht an. Sorry

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  • tolle Liebesgeschichte

    Drei kleine Worte
    Kiki2707

    Kiki2707

    30. January 2015 um 10:37

    Also, ich muß sagen, das Buch ist eine tolle Liebesgeschichte, die sowohl Romantik und Humor, aber auch ein kleines bisschen Spannung und Traurigkeit miteinander vereint. Die ersten Seiten schleppen sich etwas dahin, aber nachdem ich die überwunden hatte, konnte ich den Roman nicht mehr aus der Hand legen und habe ihn quasi in einem Rutsch (innerhalb von 2 Tagen) durchgelesen. Ich kann es kaum erwarten, dass der 2. Teil erscheint und ich lesen kann, wie es den Protagonisten weiter ergeht.

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