Petra Ramsauer

 4.9 Sterne bei 14 Bewertungen

Alle Bücher von Petra Ramsauer

Petra RamsauerSiegen heißt, den Tag überleben
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Siegen heißt, den Tag überleben
Siegen heißt, den Tag überleben
 (14)
Erschienen am 20.01.2017
Petra RamsauerMit Allah an die Macht: So verändern Arabiens Revolutionen unsere Welt
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Mit Allah an die Macht: So verändern Arabiens Revolutionen unsere Welt
Petra RamsauerMuslimbrüder
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Muslimbrüder
Muslimbrüder
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Erschienen am 17.03.2014
Petra RamsauerDie Dschihad-Generation - Wie der apokalyptische Kult des Islamischen Staats Europa bedroht
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Die Dschihad-Generation - Wie der apokalyptische Kult des Islamischen Staats Europa bedroht
Petra RamsauerMit Allah an die Macht
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Mit Allah an die Macht
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Erschienen am 01.10.2012

Neue Rezensionen zu Petra Ramsauer

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Rezension zu "Siegen heißt, den Tag überleben" von Petra Ramsauer

Guter Einblick in die politische Entwicklung in Syrien
Buchsensibelvor 6 Monaten

Syrien.

Als 2011 die ersten Proteste gegen das Regime Baschar al-Assads laut werden, ahnt niemand, wie schnell sie eskalieren werden. Welche verheerenden Folgen, welche grauenvollen Entwicklungen diese nach sich ziehen werden, überstieg alle Vorstellungskraft.

 

Ein Funke, der einen Brand unvorstellbaren Ausmaßes auslöste.

Eine Wirtschaftskrise, die vor allem auf dem Land zu schweren Existenznöten führte, Wut, die schon lange schwelte gegenüber einem korrupten Regime und seinen Mitarbeitern. Ein leiser Protest in Form von Graffiti.

Daraufhin folgenschwere Gewalt und Brutalität als Einschüchterungstaktik seitens des Regimes, aber auch die Hoffnung auf einen arabischen Frühling, wie er in Tunesien und Ägypten zu beobachten war bei der Bevölkerung.

Die Hoffnung auf Hilfe durch den Westen oder der NATO bei Kundgebungen wie in Libyen … Doch die Hoffnungen wurden schnell zerschlagen.

Denn es wird nur allzu sehr auf die beschwichtigenden Reden Baschar al-Assads gehört, die sich letztendlich aber als leere Worte erweisen.

Innerhalb kürzester Zeit mischen sich auf beiden Seiten ausländische Verbündete ein. Zahlreiche oppositionelle Gruppierungen entstehen, dass kaum noch ein Überblick darüber möglich ist, extremistische Terrornetzwerke finden einen Nährboden in all dem Chaos, um eigene Interessen und Ideologien zu verfechten.

Der Krieg ist längst zu einem Stellvertreterkrieg der Großmächte ausgeartet. Unter dem explosiven Zerfallsprozess des Landes leidet vor allem die Bevölkerung. Eine halbe Million Tote, elf Millionen Flüchtlinge (die Hälfte aller Einwohner Syriens) sind Vertriebene im eigenen Land, eine Million Flüchtlinge ziehen weiter nach Europa.

Die Grausamkeiten kennen kein Ende. Die Zivilbevölkerung wird mit Fassbomben und Foltermethoden terrorisiert. Infrastruktur und Kulturschätze des Landes sind längst zerstört, medizinische und Lebensmittelversorgung liegen darnieder.

 Doch wie hat das alles begonnen?

Die Wurzeln liegen eigentlich schon in den Ereignissen nach dem 1. Weltkrieg, als das osmanische Reich unter Großbritannien und Frankreich aufgeteilt wurde, sowie bei der Gründung von Israel und Palästina nach dem 2. Weltkrieg.

Grenzen wurden willkürlich gezogen inmitten von Bevölkerungsgruppen unterschiedlichster Ethnien und Glaubensgruppen, was zu immensen Spannungen führte.

So wird deutlich: der Aufstieg des Islamischen Staats (2014 gegründet), dessen Interesse es ist, diese Grenzen wieder aufzulösen und ein grenzübergreifendes Kalifat zu errichten, ähnlich wie andere Terrornetzwerke, ist weniger eine Ursache, als ein Symptom der Konflikte Syriens.

Es zeigt aber auch: dass der Sturz des Assad-Regimes allein hier keine langfristige Lösung bieten kann, zu vielschichtig sind die Interessen der einzelnen Oppositionsgruppen, die das Machtvakuum nach eigenem Gutdünken ausnutzen würden.

 

Apokalyptische Szenen, was bleibt sind tiefe Wunden und Narben

Allein die syrische Küche hat als Substitut für Heimat überlebt.

Und einen einheitlichen Konsens gibt es nur noch im Stolz auf die historische Tiefe und Kultur des Landes als „Anker einer gemeinsamen Identität“ (S.33).

Dass dies nur noch eine Farce, ein Konstrukt ist, wissen wir spätestens nach den Bildern, die wir alle gesehen haben.

Die meisten Menschen haben nicht mehr ausreichend Zugang zu Wasser, Nahrung, Strom, medizinischer Versorgung, Arbeit oder Schulen und sind inzwischen verarmt. Sie bleiben gezielten Anschlägen auf Krankenhäuser und Wohnorte ausgesetzt – Schutz gibt es nirgendwo mehr.

Von den zahlreichen Verstößen gegen das Völkerrecht und Verbrechen gegen die Menschlichkeit ganz zu schweigen.

Gebiete werden belagert und weiterhin erbitterte Luftkriege geführt. Russland, Iran und das Regime auf der einen Seite, der Westen, Saudi-Arabien, die Türkei auf der anderen, zahlreiche extremistische Gruppen, dazwischen die Zivilbevölkerung. Selbst die Vereinten Nationen ziehen sich aufgrund der Lebensgefahr schlussendlich mit Hilfsprojekten zurück.

 

Siegen heisst, den Tag überleben … oder?

Der Kampf um die zweigeteilte Stadt Aleppo ist dabei eine Analogie für ganz Syrien.

Zwei Lager, die sich nur noch mit Hilfe von Extremisten auf dem Schlachtfeld halten können. (S. 130) Aus den ursprünglichen Rebellen ist längst „eine“ heterogene Opposition geworden: Clans, Gruppen mafiöser, religiöser oder terroristischer Strukturen und Strömungen der moderaten Opposition kämpfen gegeneinander.

Bei all dem gehen in der Wahrnehmung des Westens und der Medien Gruppierungen unter, die für friedlichen Widerstand eintreten.

Es gibt sie noch, demokratisch gewählte Stadt- oder Lokalverwaltungen, die selbst organisiert den Alltag und Politik gestalten.

Oder Aktivisten-Gruppen, wie z.B. die „Weißhelme“, die Initiativen ins Leben rufen, um überparteilich zu helfen, ohne Verfolgung eigener Machtinteressen. Unter Einsatz ihres Lebens, im Untergrund, für einen letzten Rest Würde und Menschlichkeit.

Und vielleicht ist deren Bedeutung wichtiger denn je, für eine langfristige Lösung…

Auch wenn diese momentan in weiter Ferne scheint …

 

 

Die Autorin Petra Ramsauer ist studierte Politikwissenschaftlerin mit Schwerpunkt Nah-Ost. Seit 20 Jahren steht in ihrem Fokus die dortige Krisen- und Kriegsberichterstattung, zu denen sie auch vor Ort reist.

Sie beleuchtet in ihrem Buch die geopolitische Entwicklung des Kriegs (bis Ende 2016), die historischen Hintergründe und wichtige Eckdaten des Assad-Regimes, sowie die Interessen der verschiedenen Akteure.

Der Fokus ist hier ganz klar auf Syrien selbst, weniger auf dem „Stellvertreterkrieg“ und seinen Parteien. Ein aufklärendes Buch, das das Verstehen der Zusammenhänge erleichtert, wenngleich die Ratlosigkeit bezüglich Lösungen natürlich weiterhin bestehen bleibt, sachlich und erschütternd, aber wert, gelesen zu werden! Denn dieser Krieg geht uns alle etwas an – spätestens wenn wir auf die Geschichte der Geflüchteten hier treffen!


www.buchsensibel.de

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Rezension zu "Siegen heißt, den Tag überleben" von Petra Ramsauer

Rezension: "Siegen heißt, den Tag überleben. Nahaufnahmen aus Syrien" (P. Ramsauer)
Anchesenamunvor 2 Jahren

In keinem Land der Welt wird bzw. wurde vermutlich in den letzten Jahren so heftig gekämpft wie in Syrien. Das Land, aus dem Millionen Menschen unter Einsatz ihres Lebens flüchten, da es für sie in der Heimat keine Zukunft mehr gibt.

Mittlerweile werden auch im Buchhandel immer mehr Flüchtlingsschicksale veröffentlicht. Petra Ramsauers Buch beschäftigt sich nicht (vorrangig) mit Einzelschicksalen, sondern versucht, das große Ganze rund um den Syrien-Konflikt zu umreißen. Als Auslandsreporterin konzentriert sie sich schon seit rund 20 Jahren auf Krisen- und Kriegsberichterstattung aus dem Nahen Osten.

Der Krieg in Syrien ist längst nicht mehr nur ein Kampf zwischen mehreren Kriegsparteien, sondern auch ein gezielter Angriff auf die Zivilbevölkerung. Sie werden systematisch terrorisiert von allen Seiten, gefoltert, getötet oder auch "nur" verwundet, z. B. bei Schießübungen gelangweilter Militärsoldaten.

Während des Lesens habe ich mir das Ganze so vorgestellt: Ein großes Feld, auf dem Zivilisten stehen. Auf der einen Seite ist Assads Regime. Auf einer Seite stehen Rebellen, auf einer Seite der IS. Auf der vierten Seite vielleicht noch ein paar weitere Gruppen Rebellen oder Terroristen, all die vielen Splittergrupen, die noch so mitmischen. Diese bewerfen sich über den Köpfen der Zivilisten hinweg mit Bomben und beschießen sich. Und da die Gruppen sich auch unter die Zivilisten in der Mitte mischen, wird einfach überall gebombt und geschossen. Die Zivilisten haben keine Chance, diesem Wahnsinn zu entgehen. Sie können nur dastehen und hoffen, dass es nicht sie selbst trifft - oder dass es zumindest schnell geht... Sie sitzen in der Hölle und warten aufs Sterben, so wie schon Familienmitglieder, Verwandte und Freunde vor ihnen gestorben sind. So ist auch der Titel "Siegen heißt, den Tag überleben" das traurige Credo der syrischen Bevölkerung. Auch das herzzerreißende Cover, auf dem Männer Babies durch Trümmer tragen, verdeutlicht die Unbarmherzigkeit dieses Krieges.

Das Buch ist an und für sich sehr gut und detailliert ausgearbeitet. Es bietet einen Einblick in die Konflikte in diesem Land, wie sie entstanden, sich entwickelten, welche Parteien kämpfen und welche Auswirkungen dies für das Land und die Bevölkerung bis heute hat. Aber mitunter fiel es mir wirklich schwer, Frau Ramsauers Ausführungen zu folgen und den Überblick zu behalten. Dies liegt nicht unbedingt an der Autorin. Dieser Konflikt ist auch einfach - meiner Meinung nach - wahnsinnig kompliziert, und ich frage mich manchmal, ob die Kämpfer selbst noch wissen, wofür und wogegen sie eigentlich kämpfen... Es wäre jedoch bei dieser komplexen Thematik hilfreich gewesen, das Buch mit "Hilfsmitteln" auszustatten. Eine Karte, die die Aufteilung des Landes zeigt, die wichtigsten Orte, die erwähnt werden. Eine Zeittafel mit den wichtigsten Ereignissen. Eine Übersicht über die verschiedenen Gruppierungen und ihre Ziele. Dies habe ich leider schmerzlich vermisst.

Es ist ein Sachbuch mit niveauvoller Sprache, das dem Leser auch dementsprechend Aufmerksamkeit abverlangt. Einfach mal so abends im Bett ein bisschen schmökern ist hier eher nicht drin. Zumal die Thematik auch keine leichte Kost ist und man vielleicht nicht gerade mit diesen unschönen Schilderungen im Hinterkopf sanft einschlummern möchte. Ich habe das Buch deshalb über Wochen hin portioniert. Aber ich kenne auch Leute, die es in einem Rutsch gelesen haben. Ich denke, das ist stimmungsabhängig. Es ist ein Buch über den Krieg, und da gibt es nunmal auch viele Stellen, an denen man tief durchatmen muss, bevor man weiterliest. Dennoch versucht die Autorin sachlich zu bleiben, was ihr auch gelingt. Das Buch ist nicht weinerlich oder aufmerksamkeitsheischend. Es beschönigt aber auch nichts. Wie sehr man sich emotional mitreißen lässt, entscheidet letztendlich der Leser.

Man mag von der europäischen Flüchtlingspolitik halten, was man will, aber niemand wird nach Lektüre dieses Buches noch ernsthaft fragen, warum so viele Syrer aus ihrer Heimat fliehen! Eines ist klar: In diesem Konflikt kann es keine Gewinner geben. Es gibt jetzt schon Millionen Verlierer, und jeden Tag werden es mehr. Am schlimmsten ist es für die Kinder, die in ihrem bisherigen kurzen Leben nichts anderes kennengelernt haben als Angst, Zerstörung und Verlust. Wie bzw. ob man mit einer solch gebrochenen Generation ein kaputtes Land wieder aufbauen kann, bleibt offen.

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S

Rezension zu "Siegen heißt, den Tag überleben" von Petra Ramsauer

Syrien besser verstehen
Starbucksvor 2 Jahren

Ich möchte die Kriegshandlungen und Vorgänge in Syrien besser verstehen und habe Petra Ramsauers „Siegen heißt, den Tag überleben – Nahaufnahmen aus Syrien“ gelesen. Das Buch richtet sich an Laien, die gern mehr Einblicke in Syrien haben wollen. Es ist eine Mischung aus Sachbuch und Erlebnissen, also wahren Begebenheiten aus Syrien. Das Buch schockiert und rüttelt auf, aber es hilft auch, die Situation in Syrien besser zu verstehen. Dieses Sachbuch lebt vor allem durch seine besondere Mischung aus Erlebnissen und Erklärungen. Wenn man denkt, man kann es nicht mehr ertragen und muss das Buch weglegen, kommt wieder ein Sachteil, der die Gefühle beim Lesen etwas abschwächt. Aber man sieht hier schon: Dieses Buch lässt den Leser nicht kalt, ganz im Gegenteil: Es bewegt ungemein und ist oft spannender als jeder Krimi.

Zum Inhalt: Petra Ramsauer ist eine Journalistin, die sich mutig immer wieder in die Brennpunkte des Krieges in Syrien wagt. Sie kann daher direkt von vorderster Front berichten und hat viel erlebt, ja, beinahe zu viel. In ihrem Buch berichtet sie von den Menschen, die den Tag überleben müssen und sich ihr Leben aus dem, was bleibt, richten müssen, sie berichtet auch von denen, die das Morden nicht überlebt haben. Die Kriegsberichte sind verwoben mit Erklärungen zur Situation und wie es überhaupt zu diesem Konflikt kommen konnte.

Fazit: Wie bereits gesagt, ist dieses Buch spannender zu lesen als jeder Roman. Es ist erschütternd und aufrüttelnd. Ich habe viel über den Konflikt gelernt, aber auch dies, dass dieser Konflikt kaum zu verstehen, kaum zu überblicken ist, zu verworren sind die Kriegshandlungen vor Ort. Petra Ramsauer leistet Großes, indem sie immer wieder vor Ort berichtet, wo es keine Sicherheit, schon gar nicht für Journalisten gibt.

Um auch die Menschen besser zu verstehen, die nach Deutschland geflüchtet sind, sollte jeder dieses Buch lesen, diese Schicksale sehen, die zeigen, dass das Ausharren in Syrien eigentlich keine Option ist. Und doch leiden so viele Menschen weiter. Auch das Titelbild mit den geretteten Babys ist erschütternd.

Alles in allem ist der Autorin hier ein ernstes Sachbuch gelungen, das man aufgrund der geschickt verwobenen Mischung aus Erlebnissen und Erklärungen sehr gut lesen, ja, sogar verschlingen kann. Ich möchte hier eine Leseempfehlung für alle Leser aussprechen, die Syrien nicht kalt lässt. Ich habe den Konflikt in Syrien immer noch nicht in seiner Gänze durchschauen können, aber ich bin ihm ein Stück näher gekommen.

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Gespräche aus der Community

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Verlag_Kremayr-Scheriaus avatar

Worum geht's?

Petra Ramsauer ist eine der wenigen Journalistinnen, die noch nach Syrien reisen können. Immer wieder war sie im Zentrum der Kämpfe, u.a. in Aleppo, wo sich nach Meinung vieler der Krieg entscheidet, in Daraya und anderen Städten, in denen die Menschen verhungern und umkommen, belagert und abgeschnitten von der Außenwelt. Sie hat mit Ärzten gesprochen, die unter Bombenhagel arbeiten, mit Bloggern, die unter Lebensgefahr Nachrichten aus dem Land schmuggeln, mit Kommandanten der bewaffneten Opposition und demokratischen Aktivisten, Vertretern des Regimes und der Kurden, mit Menschen, die geflüchtet sind, und anderen, die trotz allem bleiben.

In einfühlsamen Reportagen erzählt sie von all jenen, die in diesem schrecklichen Konflikt ums Überleben kämpfen. Syrien wird immer mehr zu einem Stellvertreterkrieg der Großmächte, in dem auch dschihadistische Extremisten mitmischen – wer den Krieg gewinnen wird, ist noch völlig unklar. Verlieren werden ihn die vielen Millionen Menschen, die vor den Trümmern ihres Lebens stehen.


Petra Ramsauer
studierte in Wien Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Nahost, in Paris Journalismus. Nach Stationen beim ORF, bei Kurier und News, wo sie das Auslandsressort leitete, arbeitet sie seit 2009 als Autorin und freie Journalistin, u.a. für profil, Wiener Zeitung, Ö1, den Schweizer Rundfunk und Zeit online. Mehrere Preise, u.a. 2014 den Concordia-Preis für Menschenrechte. Im Vordergrund ihrer Tätigkeit steht seit 20 Jahren Krisen- und Kriegsberichterstattung, vor allem aus dem Nahen Osten. Seit 2011 berichtet sie aus Libyen, Ägypten, dem Irak und schwerpunktmäßig aus Syrien.

>> Informationen zum Buch

>> Leseprobe

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