LOA

von Petra Renée Meineke 
5,0 Sterne bei21 Bewertungen
LOA
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LynnMarieBranwens avatar

Leseerinnerung an meine Kindheit, in der ich mich so schnell und leicht für Geschichten begeistern konnte. Absolut fantastische Story!

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Magisch, abenteuerlich, zauberhaft. Geheimnisse, kämpfe und Magie. Der Voodoo hat mich in seinen Bann gezogen <3

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Inhaltsangabe zu "LOA"

Klappentext:

Zwei Menschen, zwei Geschichten, durch Jahrhunderte und Kontinente getrennt, doch auf geheimnisvolle Weise miteinander verbunden …

Düstere Träume und ihre vergessene Kindheit bestimmen das Leben der 16-jährigen Zoé. Die nebelhafte Prophezeiung einer Wahrsagerin führt sie nach Haiti, wo sie geboren wurde. Ein seltsames Land, in dem Magie, Geister und Dämonen zum Alltag gehören. Doch je tiefer Zoé nach ihren Wurzeln gräbt, um Antworten zu finden, desto rätselhafter werden die Hinweise.

Gibt es ein Geheimnis um ihre Geburt? Und wer sind die unheimlichen Männer, die sie verfolgen? Zoé ahnt nicht, wie eng ihr Schicksal mit Ereignissen aus längst vergangenen Zeiten verwoben ist – und mit den Menschen, die anno 1791 die Haitianische Revolution auslösten: dem charismatischen Sklavenführer Boukman, dem jungen Mokabi, der als Sklave aus seiner afrikanischen Heimat in die neue Welt verschleppt wurde, und Cécile Fatiman – der legendären Voodoopriesterin, die man einst »Die weiße Mambo« nannte.

Pressetext:

»Mit mir habt ihr den Baum der Freiheit gefällt. Doch seine Wurzeln werden erneut ausschlagen, denn sie sind zahlreich und tief.«
(François-Dominique Toussaint Louverture (∗1743 †1803, führender Freiheitskämpfer während der Haitianischen Revolution)

»LOA – Die weiße Mambo« ist der erste Teil einer Romantrilogie, die sich mit Elementen aus Mystery, History und Thriller in keine Genreschublade stecken lässt. Auf zwei Zeitebenen verknüpft die Geschichte wahre historische Ereignisse mit einem spannenden Abenteuer im Voodooland Haiti.

Autorin Petra Renée Meineke begeisterte mit »LOA« auf der kanadischen Schreibplattform Wattpad Tausende von Lesern und gewann 2014 einen Wattys Award.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783946446729
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:408 Seiten
Verlag:SadWolf Verlag
Erscheinungsdatum:07.03.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    LynnMarieBranwens avatar
    LynnMarieBranwenvor 21 Tagen
    Kurzmeinung: Leseerinnerung an meine Kindheit, in der ich mich so schnell und leicht für Geschichten begeistern konnte. Absolut fantastische Story!
    Fesselnd von Anfang bis Ende!

    Endlich konnte ich meine Leseflaute überwinden und mich wieder in LOA stürzen. Und das habe ich mit viel Freude und Spannung getan! Ich habe lange keine ähnliche Geschichte gelesen und den Eindruck, den vor über ein Jahr die Leseprobe in mir geweckt hatte, konnte der Rest einfach nur bestätigen und toppen. Immer wieder musste ich den Atem anhalten, habe vor Anspannung auf Aufregung gezittert und Wort um Wort einfach nur verschlungen.


    'LOA - Die weiße Mambo' brilliert nicht nur durch seine Geschichte und Charaktere sondern verzaubert und bannt mit seinem Schreibstil und der Art, wie der Leser gefesselt wird. Gleichermaßen hat mich die Geschichte an vielen Punkten zum nachdenken über meine Privilegien angeregt, als auch die Art wie ich mir selbst und Menschen begegne. Die verschiedenen Elemente waren wunderbar miteinander verknüpft und gerade zum Ende hin hat das angezogene Erzähltempo und das langsame auflösen kleinerer, eher unscheinbarer Dinge oder großer offensichtlicher Verknüpfungen, hat mich noch mehr mitgenommen und ich konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen, bis ich fertig war.

    Und jetzt? Jetzt warte ich gespannt auf die Fortsetzung und vermutlich lese ich 'LOA - Die weiße Mambo' noch ein zweites und drittes Mal, denn ich glaube, es gibt zwischen den Zeilen noch den einen oder anderen Voodoozauber zu entdecken! 

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    Violets_Bookss avatar
    Violets_Booksvor einem Monat
    Spannend, kurzweilig, einfach ein Muss!

    Zusammenfassung:
    1791:
    Der junge Mokabi wird aus seiner Heimat in Afrika nach Haiti verschleppt und muss fortan sein Leben als Sklave fristen. Da er sich nicht dumm anstellt, findet er schnell bei seiner Herrin einen Posten im Haus und muss nicht, wie die Meisten der Sklaven, auf dem Feld arbeiten. Es dauert nicht lange, bis Mokabi Bekanntschaft mit dem Sklavenanführer Boukman macht und durch diesen auch die weiße Mambo kennenlernt - Cécile Fatiman.
    Gemeinsam wollen sie etwas gegen die Sklaverei unternehmen, waren sie doch einst freie Menschen mit freiem Geist und Willen. So kommt es Zustande, dass genau diese drei Sklaven die Haitianische Revolution auslösen.

    Heute:
    Die sechszehnjährige Zoé ist anders als alle Menschen in ihrem Umkreis in England. Sie hat dichte, pechschwarze Haare und dichte Augenbrauen in der gleichen Farbe. Ihre mandelförmigen Augen zieren ihr rundes Gesicht und sind auch sehr dunkel. Zoé's Haut hat einen olivbraunen Farbton, den ihre Tante Megan als bronzefarben bezeichnet. Ihr Vater oder aber ihre Mutter waren dunkelhäutig, wer genau, weiß sie nicht, da beide starben, als sie noch ein Säugling war. Ihre Adoptiveltern sind bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen, deswegen wohnt Zoé bei Tante Meg. Dort geht es ihr gut, doch plagen sie immer wieder finstere Träume, die sie einfach nicht los wird.
    Als Zoé auf einem Jahrmarkt zu einer Wahrsagerin geht, die ihr die Karten legt, erfährt sie durch deren Prophezeiung, dass sie in ihre Heimat Haiti muss, um ihre Wurzeln zu finden. Haiti - ein nicht gerade sicheres Land, in dem Voodoo zur Tagesordnung gehört.
    Zoé und Meg reisen also in die Heimat des Mädchens, um in Haiti auf die Suche nach Hinweisen zur Herkunft von dem Teenager zu gehen und je mehr sie erfahren, desto brenzliger werden die Umstände, denn auf einmal werden die beiden Frauen von unheimlichen Männern verfolgt, die sie nur schwer abschütteln können. Warum werden sie verfolgt? Hat es etwas mit Zoé's Herkunft zu tun?

    Meine Meinung:

    Dies ist das erste Buch, das ich von Petra Renée Meineke gelesen habe und war von Anfang an hin und weg von dem tollen, flüssigen Schreibstil. Man stolpert über keine komischen Satzstellungen - das weiß ich immer sehr zu schätzen. Außerdem gibt es keinerlei Längen, es bleibt die ganze Zeit spannend - ohne Ausnahme.

    Die Story erzählt immer abwechselnd von Mokabi in der Vergangenheit und von Zoé im Heute. Das finde ich sehr gut gelungen, denn der rote Faden ist bei beiden Zeitsträngen immer klar erkennbar, man weiß immer, wo man ist und was vorher mit den entsprechenden Personen geschehen ist. Außerdem fiebert man die ganze Zeit mit den Charakteren mit und möchte in die andere Zeit, um zu erfahren, wie es mit Zoé bzw. Mokabi weiter geht.

    Die Autorin hat die Hintergründe meiner Meinung nach sehr gut recherchiert, bedenkt man einmal, wie umfangreich das Thema Voodoo ist. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, sie weiß ganz genau, wie was funktioniert, als sei sie ein Profi auf diesem Gebiet.

    Die Charaktere sind alle sehr authentisch und gut beschrieben. Ich konnte mir sehr gut vorstellen, wie sie aussehen, hätte sie die ganze Zeit vor meinem inneren Auge.
    Zoé habe ich sofort ins Herz geschlossen. Sie ist ein liebenswertes Mädchen, deren Herz am rechten Fleck ist und die unbedingt mehr über ihre Herkunft herausfinden möchte. Ich könnte mir vorstellen, mit ihr befreundet zu sein.
    Tante Megan ist eine tolle Ersatzmutter, bei der es Zoé wirklich gut getroffen hat. Ihre Nichte bedeutet ihr alles und sie würde alles für das Mädchen tun. Sie liebt Zoé wie ihre eigene Tochter.
    Mokabi ist ein mutiger junger Mann, der sich, trotz Gefangenschaft, nicht unterkriegen lassen möchte. Schnell erlangt er Anerkennung bei den anderen Sklaven.
    Auch die anderen Personen im Buch sind sehr realistisch dargestellt. Sie fügen sich perfekt in die Geschehnisse ein, ohne fehl am Platz zu wirken.

    Fazit:
    "Wow" war das erste Wort, das mir nach dem Lesen in den Sinn kam. Dieses Buch ist eins meiner absoluten Jahreshighlights. Es ist ein sehr gutes und spannendes Werk, das hoffentlich bald in die zweite Runde geht. Ich kann es gar nicht erwarten!

    10/10 Katzentatzen

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    buchstabenverliebts avatar
    buchstabenverliebtvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Magisch, abenteuerlich, zauberhaft. Geheimnisse, kämpfe und Magie. Der Voodoo hat mich in seinen Bann gezogen <3
    Faszinierend

    Ich muss gestehen: von Anfang an war ich dem Cover verfallen!
    Mir gefällt es nicht nur, ich liebe es – allein deswegen hätte ich mir das Buch schon geholt.

    Doch der Klappentext war genauso gut und hat mich mehr als nur angesprochen. Voodoo, Magie, Dämonen und eine Menge Geheimnisse. Das klang sehr viel versprechend.

    In „Loa: Die weiße Mambo“ wird von zwei verschiedenen Zeitsträngen aus der Sicht zweier verschiedener Menschen erzählt, die unterschiedlicher nicht sein können.

    Zoé weiß, dass sie adoptiert ist, jedoch weiß sie nicht, was genau damals in Haiti mit ihren Eltern geschehen ist. Sie hat das Gefühl, dass sie sich ihrer Wurzeln bewusst werden muss und möchte zu ihrem Geburtsort reisen. Dass Zoé damit Ereignisse aus längst vergangenen Zeiten in Bewegung setzt, weiß sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Gemeinsam mit ihrer Tante Meg gerät sie in ein Netz aus Geheimnissen und Rätseln, die Zoés Leben auf den Kopf stellen.

    Mokabi ist ein Sklave mit keinerlei Rechten. Er wird von Afrika aus in die neue Welt verschleppt. Viele seiner Freunde sterben auf der Reise. Mokabi wagt es, eine Gottheit um Schutz zu bitten, die kein anderer anbeten würde, da der Zorn dieser Gottheit gefürchtet ist. In einem neuen Land, ohne Rechte und einem neuen Herren, findet er neue Freunde und lernt den Priester Dutty Boukman und die schwarze Mambo Cécile Fatiman kennen.
    Nach und nach bemerkt er, dass diese Geheimnisse und haben und auf einmal stellt Mokabi fest, dass sich die Gottheiten in Saint-Dominique, dem heutigen Haiti, von denen aus seiner Heimat kaum unterscheiden.

    Ich war fasziniert, wie Petra Renée Meineke es schafft, dem Leser die verschiedenen Gottheiten, den Voodoo und die Unterschiede der beiden Länder näher bringt. Das gelingt ihr so verständlich und nachvollziehbar, dass ich überrascht war, dass selbst ich es auf Anhieb verstanden habe.   Davor habe ich noch nie etwas von einer weißen oder schwarzen Mambo gehört. Die Autorin zeigt uns in ihrem wunderbaren Werk, dass Voodoo so viel mehr ist und bedeutet, als uns die Fernsehindustrie zeigt. Es ist so viel mehr als mit einer Nadel in eine Puppe zu stechen und somit einem Menschen Schmerzen zuzufügen.

    Nein, Meineke zeigt dem Leser, verpackt in ihrer Geschichte, den historische Werdegang des Voodoos. Sie macht neugierig, zeigt, was er den Sklaven bedeutet und was er schlussendlich bewirkt. Ich war regelrecht süchtig nach der Geschichte, da die Thematik mich einfach nicht mehr los ließ.

    Die Autorin hat ein Talent dazu, durch die verschiedenen Zeitstränge, die in ihrer Geschichte existieren und augenscheinlich gar nichts mit einander zu tun zu haben, das Geschehen zu vertiefen und einem näher zu bringen. Die Schicksale von Zoé und vor allem Mokabi haben mich sehr berührt und haben mich immer mehr mitfiebern lassen, da ich wissen wollte, wie beide Handlungen ausgehen.

    Die Protagonisten und Nebencharaktere sind wirklich gut ausgearbeitet und ich habe auch einen Lieblingsnebencharakter: den freundliche Taxifahrer Malique! Ich fand den Kerl einfach nur mega sympathisch, lustig und hoffe, dass er in Band zwei ebenfalls vorkommen wird.

    Meinekes einzigartiger Schreibstil, der Kopfkino bei mir ausgelöst hat, verdeutlicht die Handlungsstränge und hebt die einzigartige Geschichte hervor. Hinzu kommt, dass die Geschichte richtig Spaß macht zu lesen: Sie ist spannend, emotional, humorvoll und fesselnd – eine absolute Leseempfehlung von mir und mein erstes Lesehighlight in diesem Jahr!

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    Huentivor 3 Monaten
    Kurzmeinung: LOA ist faszinierend, spannend, traurig, froh. Kurz: DAS Ereignis im Bücherjahr 2018. Ich bitte um mehr. LOA ist mein Highlight.
    LOA - Faszinierend und fesselnd

    Um es gleich vorweg zu nehmen: LOA ist mein persönliches Naturereignis 2018 und ich möchte es nicht missen. Schade ist, dass es sich zuuu gut liest, denn nun will ich mehr und harre auf Teil 2. Besonders finde ich die richtige Einstimmung in das Buch: die Widmung. Nicht für eine Person oder ein Haustier. Nein. „Für Haiti“ lese ich da. Und es geht direkt auf eine unfreiwillige Schiffsreise von Mokabi. Zeitsprünge, Voodoo, Trance, Sklaverei. Ein dunkles Buch möchte man meinen. Mitnichten. Es ist ein sensitiver Roman voller Spannung, Wendungen, Tränen und Lachen. Erfahren Sie mehr über die Kultur des Voodoo, mehr über Haiti und die Menschen dort. Entführen Sie sich selbst in diese faszinierenden Welten in einem wunderbar geschriebenen Buch. Petra Reneé Meineke hat den ersten Teil einer Trilogie, die ihresgleichen sucht, mit diesem Naturereignis begonnen. Bitte mehr davon.

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    C
    Cubivor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Eine unglaublich emotionale, spannende, geschichtlich fundierte, stilistisch geniale, von Anfang bis Ende fesselndes Buch! TOP!!!
    Mein Buchhighlight 2018


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    puppetgirls avatar
    puppetgirlvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Eine Lehrstunde auf die definitiv spannende Art und Weise was, wenn du etwas ganz besonderes bist?
    Eine Lehrstunde auf die definitiv spannende Art und Weise

    Ihr wollt etwas über die Geschichte des Voodoo lernen und dann auch noch über Haiti? Dann seid ihr im Buch „LOA – die weiße Mambo“ genau richtig. Der Roman verknüpft zwei Zeitstränge miteinander, die uns zum einen einen Blick auf das Sklavenleben und den Sklavenaufstand werfen lassen und der andere Zeitstrang zeigt uns die heutige Lage in Haiti auf. Ein wenig Fantasie ist dabei, könnte man sagen, wenn man vielleicht nicht an die Religion glaubt, die da hinter dem Voodoo zu finden ist. Ich muss zugeben, dass ich sonst unter Voodoo nur diese kleinen Puppen kannte, in die irgendwelche Nadeln gesteckt werden und habe es doch als sehr negative oder eher schwarze Magie bezeichnet. Doch durch dieses Buch wurde ich viel tiefer in die Religion geführt und habe gelernt, dass es ganz anders aussieht. Auch habe ich nicht viel von Haiti und der aktuellen politischen Lage gewusst.

    Nun aber zum genauen Inhalt.
    Zum einen gibt es Zoe, sie ist adoptiert worden und kommt aus Haiti. Ihre Adoptiveltern leben nicht mehr und so wohnt sie bei ihrer Adoptivtante Meg. Sie will ihre Vergangenheit ergründen, da sie einen Anstoß von außen bekommen hat und so kann sie ihre Tante überreden in ihre Heimat zu reisen. Dort passieren aber sehr seltsame Dinge, bis ihre Tante von schwarzen Männern eingekreist wird und Zoe nur noch die Flucht bleibt. Irgendetwas stimmt da vorn und hinten nicht, doch was nur? Als Meg wieder auftaucht, ist Zoe verschwunden, doch die beiden finden wieder zueinander und haben ein paar nette Gesellen kennengelernt, die auf ihrer Suche nach Antworten helfen wollen. Nur ist das alles gar nicht so einfach und irgendwie werden sie wohl doch noch verfolgt.
    Dann gibt es da Mokabi. Er wurde aus Afrika nach Haiti verschleppt und ist dort als Sklave verkauft worden. Wir erfahren viel über ihn, seinen Glauben und die anderen Sklaven, die auf der Farm angestellt sind. Auch erfahren wir viel über den Sklavenaufstand. Und irgendwie hängt eben dieser Zeitabschnitt mit Zoe in der Gegenwart zusammen.

    Petra Renee Meinike entführt uns in ihrem ersten Teil dieser Reihe auf eine sehr interessante Erkundungstour der Geschichte Haitis und gibt dem ganzen einen fantastischen Tick, doch das ist meist gar nicht so fantastisch, denn vieles ist Wirklichkeit. Auch zeigt sie die Armut der Einwohner auf und wie dagegen die Welt der Touristen aussieht. Das Thema Piraterie kommt auf. Eine wirklich interessante Geschichte, die das doch sehr arme Leben verdeutlicht, einen aber nicht erschlägt. Man liest ein sehr spannendes Buch und lernt noch etwas dabei. Das fand ich besonders schön. Der Schreibstil hat mir auch sehr gut gefallen. Es ist alles sehr flüssig gewesen und ich wollte das Buch meist gar nicht weglegen. Da ich bei einer Leserunde auf Lovelybooks zu diesem Buch gekommen bin, musste ich dann doch an einigen Stellen haltmachen und durfte das nächste Kapitel noch nicht anfangen, weil ich einen Eindruck zum jeweiligen Abschnitt verfassen musste. Das war manchmal echt hart.

    Was auch noch erwähnt werden sollte ist dieses grandiose Cover. Es ist einfach so faszinierend. Die Farbgestaltung lässt mein Herz höherschlagen. Auf der oberen Hälfte sieht man nur den unteren Teil eines Kopfes, es könnte auch ein verzierter Totenschädel sein, aber es sind so schöne Verzierungen darauf, die dann auch auf dem Buch weitergehen. Die Schrift ist darin eingebettet. Es ist definitiv ein Augenfang und in jeder Buchhandlung bestimmt deutlich unter den anderen Büchern erkennbar.
    Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ich warte gespannt, wie es weitergeht.

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    A
    Angelique_Wahl_Verzayvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr eindrucksvoll super geschrieben
    LOA einfach supef

    Cover   Klapptext

    Wow das Cover weckt die Neugierde. Auf dem Cover ist ein Gesicht mit Weißen Symbole zu sehen, es passt super gut zum Inhalt des Buches. Es ist sehr Auffallend und sticht einem sofort ins Auge.

    Der Klapptext macht einen noch neugieriger und man möchte sofort anfangen zu lesen.

    Zwei Menschen, zwei Geschichten, durch Jahrhunderte und Kontinente getrennt, doch auf geheimnisvolle Weise miteinander verbunden …

    Düstere Träume und ihre vergessene Kindheit bestimmen das Leben der 16-jährigen Zoé. Die nebelhafte Prophezeiung einer Wahrsagerin führt sie nach Haiti, wo sie geboren wurde. Ein seltsames Land, in dem Magie, Geister und Dämonen zum Alltag gehören. Doch je tiefer Zoé nach ihren Wurzeln gräbt, um Antworten zu finden, desto rätselhafter werden die Hinweise.

    Gibt es ein Geheimnis um ihre Geburt? Und wer sind die unheimlichen Männer, die sie verfolgen? Zoé ahnt nicht, wie eng ihr Schicksal mit Ereignissen aus längst vergangenen Zeiten verwoben ist – und mit den Menschen, die anno 1791 die Haitianische Revolution auslösten: dem charismatischen Sklavenführer Boukman, dem jungen Mokabi, der als Sklave aus seiner afrikanischen Heimat in die neue Welt verschleppt wurde, und Cécile Fatiman – der legendären Voodoopriesterin, die man einst »Die weiße Mambo« nannte.

    Meine Meinung zum Buch

    Der Schreibstill ist sehr flüssig und genau. Die Landschaften und Charaktere waren super beschrieben, sodass man sich ein genaues Bild von ihnen machen konnte. Man konnte sich sehr gut in Zoe hineinversetzen.

    Es gibt unterschiedliche Erzähler dies wechselt zwischen Zoe s Sicht und der Sicht von Mokabi.

    Während Zoe s Sicht eher modern und energiegeladen beschrieben ist, ist die Sicht bei Mokabi eher ernst und tiefgründig. Was aber auch zur Situation sehr gut passt.

    Es sind sehr viele Informationen aus geschichtlichen Fakten mit rein genommen worden, dies ist sehr Informativ und es macht sehr viel Spaß es zu lesen.

    Wenn man noch nichts darüber weiß ist es sehr Interessant etwas neues zu erfahren.

    Die Geschichte ist von der ersten bis zur letzten Seite sehr spannend und packend, sodass man gar nicht aufhören kann zu lesen.
    Ich wusste bisher nichts über Voodoo und Haiti doch durch dieses Buch habe ich beider Kennengelernt es war eine tolle Weitergabe an Informationen.

    Zoé wird seit dem Kleinkindalter von Albträume geplagt, doch es sind besondere Alpträume. Ursprünglich kommt Sie aus Haiti mit ihrem bronzenen Haut ton und den schwarzen Haaren fällte Sie sehr auf.
    Sie lebt bei ihrer Tante Megan da Ihre Eltern sehr früh verstarben.
    Zoé ist sehr Klug und mutig deshalb war Sie mir gleich sympathisch.
    Sie weiß genau wie Sie ihre Tante um den Finger wickeln kann.

    Ihre Tante Megan ist immer etwas ängstlich und sehr vorsichtig. Sie zieht das Unglück wortwörtlich magisch an.

    Lee ist  ein ganz besonderer Charakter. Sie möchte Nonne werden, doch kommt Sie so gar nicht rüber.

    Mokabi wächst im Laufe des Buches am Anfang kommt er noch sehr jung, unreif und unsicher rüber.
    Er möchte ein großer Krieger sein doch kommt er so von seinem Verhalten nicht rüber.

    Zum Schluss des Buches sieht man seine Stärke und seinen Mut.

    Fazit

    Die Geschichte war sehr spannend und aufregen man hat richtig mit Zoe mitgefiebert einfach super klasse. Vielen Dank Petra Renée Meineke für diesen tollen ersten Teil. Ich freue mich schon sehr auf Band 2 und bin sehr gespannt wie es weitergeht. Das Buch muss man einfach gelesen haben.
     
     


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    L
    lis_buecherweltvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Wahnsinn! einfach nur MEGA!
    Voodoo, Spannung und ein neues Jahreshighlight!

    Normalerweise sind Rezensionen dazu da, um gewisse Dinge an einem Buch zu kritisieren, vielleicht Verbesserungsvorschläge zu machen oder einfach um seine Meinung zu äußern. Mein Problem an diesem Buch ist, dass es im Gesamtpaket einfach grandios ist und ich keine Kritik habe, was wirklich nicht allzu oft vorkommen dürfte.

    Für mich stimmt da einfach alles und ganz besonders ist wohl die Leidenschaft, die auf jeder Seite zu spüren ist.

    Zugegeben, am Anfang war ich schon etwas verwirrt und habe einen Moment gebraucht, um zu merken, dass es sich um zwei Zeitebenen handelt, die jeweils von unterschiedlichen Charakteren getragen werden. Doch hat man sich erstmal daran gewöhnt ist es einfach nur großartig zu beobachten, wie die Charaktere, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben plötzlich zwischen den Zeiten eine Verbindung zueinander aufbauen. Besonders interessant ist an dieser Stelle wohl auch der Schreibstil, der in den verschiedenen Zeiten anders wirkte. In der Realität eher lockerer, jugendlicher und leichter, in der Vergangenheit schneller, hektischer, angespannter und düsterer- ernst.

    Was ich am Schreibstil von Petra sehr schätze ist ihre Art, Geschichten fließen zu lassen, Gefühle widerzuspiegeln und die Charaktere zu zeichnen. Sie liebt ihre Charaktere sehr und beschreibt sie detailgetreu und mit einer großen Liebe. Jeder bekommt seine Eigenarten, hat Ecken und Kanten und macht sich genau dadurch sympathisch. Viele Wortspiele und Formulierungen, die zum Schmunzeln einladen spicken das Gesamtwerk und kreieren verschiedene Stimmungen. Wir haben wirklich alles dabei von romantisch verspielt über düster und bedrohlich. Spannung wird erzeugt, hält sich und fällt wieder. Man möchte wissen, was mit Zoe, unserer Protagonistin passiert. Wie sie reagiert und was sie wohl als nächstes erlebt. Das Pendant zur doch eher selbstsicheren Zoe und ihren Freunden stellt Mokabi dar, ein eher schüchterner Junge, dessen wahre Stärken bis zuletzt verborgen bleiben.

    Zoe reist nach Haiti und lernt viele unterschiedliche Menschen kennen, doch an dieser Stelle möchte ich nicht zu viel verraten, um das Buch auch für andere Leser noch spannend zu halten.

    Ein Fakt, der LOA ebenso besonders wie informativ macht ist das fundierte Wissen zu Voodoo und zur Geschichte Haitis. Hier entsteht auch das Besondere an dem Roman, was ihn von einem sehr guten zu einem fantastischen macht. Die historischen Fakten sind lückenlos dargestellt und jeder Geschichtslehrer hätte wohl seine Freude. Es wirkt jedoch an keiner Stelle unpassend oder zu langatmig gezogen, nein, die Informationen sind charmant eingearbeitet und es fällt gar nicht auf, wie viel man eigentlich über eine so fremde und unbekannte Kultur lernt.

    Diese zeichnet sich übrigens auch auf dem Cover ab, was ich unbedingt loben möchte. Ich hätte es auch gleich zum Anfang machen können, doch letztlich kommt es ja doch nur zu einem gewissen Teil auf das Cover an und ich wollte gerne den Inhalt voranstellen. Doch natürlich macht das Buch auch rein optisch richtig was her und wirkt mystisch, geheimnisvoll und ist ein echter Hingucker, den ich auch in großen Buchläden sehe!

    Für mich ist LOA noch so viel mehr, was ich gar nicht in Worte fassen kann, denn es war einfach ein Abendteuer! Kennt ihr diese Bücher, bei denen man extra langsam liest, um nicht zu schnell fertig zu sein? Das ist LOA. Ich hätte am liebsten gleich den zweiten und dritten Teil hinterhergelesen, denn das Ende war echt fies –  an der spannendsten Stelle, Petra! Das musste doch echt nicht sein…

    Das Gefühl beim Lesen hat einfach gestimmt und irgendwann konnte ich mich nicht mehr halten und ich habe es doch ganz schnell durchgelesen.

    An dieser Stelle kommt jetzt für gewöhnlich die Bewertung, und ich weiß gar nicht was ich sagen soll. Kann ich dieses Buch mit anderen messen? Ja! Einige Bücher hatte ich schon auf diesem Niveau, jedoch aus völlig anderen Genres. Doch ich möchte so verfahren, wie auch bei diesen Büchern. Sie sind eine Empfehlung meinerseits und absolute Herzensbücher, die aus dem Bauchgefühl heraus nicht nur 5 Sterne verdienen. LOA bekommt von mir 6 von 5 Sternen und ist definitiv eines meiner Jahreshighlights!

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    NicoleGozdeks avatar
    NicoleGozdekvor 4 Monaten
    Voodoo und die Suche nach der Identität

    Voodoo, Loas, Mambo, Bokor ... als ich mich vor ein paar Jahren auf der Schreibplattform Wattpad in die Lektüre von "LOA - Die weiße Mambo" stürzte, waren diese Begriffe für mich böhmische Dörfer. Wäre die Geschichte mir anderswo begegnet und ich hätte nur die Schlagworte "Waisenmädchen aus England", "Reise zu den haitianischen Wurzeln" und "Voodoo" gehört, ich wäre vielleicht achtlos daran vorbeigegangen, um mich wieder den Neuerscheinungen im Fantasyregal zu widmen - und mir wäre eine meiner Lieblingsgeschichten der letzten Jahre entgangen.

    Aber zum Glück kam alles anders: "LOA" weckte meine Neugier, als die Geschichte beim Piper Award erzaehlesuns von allen Seiten überschwängliches Lob erhielt und ins Finale der besten 5 Geschichten des Schreibwettbewerbs des Piper Verlags einzog. Und das völlig zu Recht. Nun liegt das kleine narrative Schmuckstück endlich auch als Taschenbuch, erschienen im SadWolf Verlag vor und ich konnte mich wieder auf eine spannende (Lese-)Reise machen.

    Der Inhalt:

    Bereits nach wenigen Seiten war ich von dieser spannenden, komplexen und doch gleichzeitig leichten, unterhaltsamen und lehrreichen, gut recherchierten Geschichte gefangen. Der Roman erzählt die Geschichte auf zwei Zeitebenen. Dort ist zum einen der junge afrikanische Krieger und angeberische Häutptlingssohn Mokabi, der 1790 gefangen genommen und als Sklave nach Hispaniola verschleppt wird. Dort ergeht es den Sklaven schlecht und so ist es kein Wunder, dass die Kunde von der Französischen Revolution in ihnen den brennenden Wunsch nach Freiheit entfacht. Mithilfe des charismatischen Anführers Dutty Boukman, der Voodoo-Priesterin (Mambo) Cécile Fatiman und einer gewaltigen Voodoo-Zeremonie wollen sie sich selbst und ihre Insel vom Joch der Weißen befreien.

    Die historische Rahmenhandlung ist geschickt mit der Haupthandlung von Zoé verwoben. Das schüchterne, eher in sich gekehrte 16-jährige Mädchen kam als junges Waisenmädchen aus Haiti zu ihrer Adoptivtante Meg nach England. Doch ihr Wunsch, mehr über ihre Wurzeln zu erfahren, nimmt eine überraschende Wende und stellt sie und ihre Tante vor unerwartete Widrigkeiten und Gefahren. Eine unheilvolle Weissagung, schwarze Männer, die sie jagen, ein rätselhaftes Symbol und zahlreiche Legenden über Voodoo, Tainoo-Indianer und die packende Geschichte der Karibik stellen Zoé vor die Frage, welche düsteren Geheimnisse in ihrer Vergangenheit lauern und was die Legenden mit ihr zu tun haben. Überraschende Hilfe kommt von einem freundlichen Taxifahrer, einer schießwütigen angehenden Nonne mit einer starken Abneigung gegen Zombies, drei waschechten Piraten und einem irischen Pfarrer mit einer Vorliebe für Whiskey. Können sie zusammen das Geheimnis um Zoés Identität lüften?

    Meine Meinung:

    Jugendbuch, historischer Roman, All Age-Roman mit phantastischen Elementen - oder "echter Magie", wie Petra Renée Meineke es in einem Interview genannt hat -, dieser Roman sperrt sich gegen jegliches Schubladen-Denken. Er ist einfach verdammt gute Unterhaltung. Nie hätte ich gedacht, dass ich so begeistert und fasziniert wäre, wenn wir zusammen mit Mokabi und Zoé, mit denen man sich als Leser gut identifizieren und mit ihnen mitfiebern kann, mehr über die Geschichte und die Praktiken des Voodoo erfahren. Petra Renée Meineke hat für diesen Roman intensiv recherchiert, das spürt man auf jeder Seite, dennoch erschlägt dieses Wissen den Leser nicht, sondern wird in verdaulichen Häppchen und unterhaltsam aufbereitet präsentiert, sodass man gar nicht anders kann, als mehr erfahren zu wollen. Und wer dennoch wider Erwarten noch offene Fragen zurückbehält, der kann im Glossar am Ende des Buchs die entsprechenden Begriffe nachschlagen.

    Ich habe dieses Buch innerhalb von zwei Abenden verschlungen und war auch beim 2. Lesen genauso begeistert wie beim 1. Mal.  "LOA - Die weiße Mambo" ist eins von jenen Büchern, das ich unbedingt im Regal stehen haben muss, weiterempfehlen und verschenken möchte. Wem ich es empfehle? Leserinnen von Jugendbüchern, Fans von historischen Romanen und gut erzählten zeitgenössischen Romanen gleichermaßen. Für jeden ist etwas dabei, lasst euch überraschen! 

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    Pixibuchvor 4 Monaten
    Loa - sdie weiße Mambo

    Schon das etwas andere Cover und der Titel lassen uns erahnen, dass dies ein besonderes Buch sein wird. Die 16jährige Zoe lebt in England bei ihrer Tante. Sie ist in Haiti geboren. Ihre Eltern kennt sie nicht, sie weiß nur so viel, dass ein Elternteil eine helle und das andere eine dunkle Haut hatte. Als ihre Adoptiveltern sie vom Waisenhaus in Haiti abholten wollte, fielen diese einem Unglück zum Opfer. Zoe ist am liebsten allen, sie fühlt sich aber seit einiger Zeit beobachtet. Als sie mit ihrer Freundin einen Rummel besuchten, ließ sie sich von einer Wahrsagerin die Zukunft voraussagen. Seit dem möchte sie nach ihren Wurzeln forschen. Nachdem Zoe ihre Tante Meg überzeugt hat, fliegen die Beiden nach Haiti. Dort erleben sie einige Abenteuer, lernen viele neue Menschen kennen, werden verfolgt und entführt und müssen um ihr Leben fürchten. Der zweite Handlungsstrang führt uns in das Jahr 1790. Mokabi, ein Häuptlingssohn, wird von seiner Heimat entführt und mit dem Sklavenschiff nach Haiti gebracht. Dort hat er es noch gut, da er als Diener für die Herrschaften im Haus arbeiten darf und nicht auf die Felder muß. Dann zetteln die Sklaven einen Aufstand an, sie wollen sich aus der Sklaverei befreien. In diesem Buch wird näher auf den Voodoozauber eingegangen. Ganz ausführlich werden hier die einzelnen Ausdrücke erklärt und was sie bedeuten und was Voodoo eigentlich ist. In dieser Geschichte werden wahre geschichtliche Ereignisse mit fiktiven vermischt, was dem Buch einen ganz besonderen Reiz gibt. Am Ende finden wir ein Glossar und ein Personenverzeichnis, um nachschlagen zu können und dann immer auf dem laufenden zu sein. Dies ist der erste Teil einer Trilogie um die weiße Mambo. Das Buch hört auf und man möchte wirklich wissen, wie es mit Zoe und den anderen Protagonisten weitergeht.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    SadWolf_Verlags avatar
    Hallo, 

    wir verlosen 10 x die Print-Ausgabe von »LOA – Die weiße Mambo« von Petra Renée Meineke. Um teilzunehmen, reicht ein Kommentar mit einer kurzen Begründung, wieso Ihr das Buch lesen möchtet. :) 

    Worum geht es im Buch?
      
    Zwei Menschen, zwei Geschichten, durch Jahrhunderte und Kontinente getrennt, doch auf geheimnisvolle Weise miteinander verbunden …

    Düstere Träume und ihre vergessene Kindheit bestimmen das Leben der 16-jährigen Zoé. Die nebelhafte Prophezeiung einer Wahrsagerin führt sie nach Haiti, wo sie geboren wurde. Ein seltsames Land, in dem Magie, Geister und Dämonen zum Alltag gehören. Doch je tiefer Zoé nach ihren Wurzeln gräbt, um Antworten zu finden, desto rätselhafter werden die Hinweise.

    Gibt es ein Geheimnis um ihre Geburt? Und wer sind die unheimlichen Männer, die sie verfolgen? Zoé ahnt nicht, wie eng ihr Schicksal mit Ereignissen aus längst vergangenen Zeiten verwoben ist – und mit den Menschen, die anno 1791 die Haitianische Revolution auslösten: dem charismatischen Sklavenführer Boukman, dem jungen Mokabi, der als Sklave aus seiner afrikanischen Heimat in die neue Welt verschleppt wurde, und Cécile Fatiman – der legendären Voodoopriesterin, die man einst »Die weiße Mambo« nannte.

    »Mit mir habt ihr den Baum der Freiheit gefällt. Doch seine Wurzeln werden erneut ausschlagen, denn sie sind zahlreich und tief.«
    (François-Dominique Toussaint Louverture (∗1743 †1803, führender Freiheitskämpfer während der Haitianischen Revolution) 

    »LOA – Die weiße Mambo« ist der erste Teil einer Romantrilogie, die sich mit Elementen aus Mystery, History und Thriller in keine Genreschublade stecken lässt. Auf zwei Zeitebenen verknüpft die Geschichte wahre historische Ereignisse mit einem spannenden Abenteuer im Voodooland Haiti.

    Autorin Petra Renée Meineke begeisterte mit »LOA« auf der kanadischen Schreibplattform Wattpad Tausende von Lesern und gewann 2014 einen Wattys Award.

    Mehr auf: https://sadwolf-verlag.de/buch_loa.html

    Die Verlosung läuft bis zum 19.04.2018.

    Ab dem 23.04.2018 beginnt dann die Leserunde und wird von der Autorin des Buches begleitet.

    * Im Gewinnfall verpflichtet Ihr Euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von 4 Wochen nach Erhalt des Buches sowie zum Veröffentlichen einer ausführlichen Rezension auf LovelyBooks.de, nachdem Ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet Ihr vor Eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir die Bücher nur innerhalb Deutschlands verschicken.
      
    Euer SadWolf Verlag
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