Petra Rinkes

 3,8 Sterne bei 9 Bewertungen

Lebenslauf

Petra Rinkes wurde in Nürnberg geboren, studierte nach dem Abitur in München Deutsch als Fremdsprache. Nach langjährigen Auslandsaufenthalten in Südamerika und Spanien kehrte sie nach Deutschland zurück und arbeitete als selbstständige Sprachenlehrerin. Nach der Geburt ihres Sohnes machte sie ihr Staatsexamen und ist seither als Lehrerin in Nürnberg tätig. Seit zehn Jahren sind Petra Rinkes und Roland Ballwieser ein Paar und seit vier Jahren schreiben sie gemeinsam. Bisher sind im ars vivendi verlag erschienen: »Kunigundentod« (2011), »Fünf-Seidla-Steig« (Kurzkrimi in der Anthologie »Tatort Franken No. 2«), »Goldschlägernacht« (2012) und »SchneeWehen« (2015).

Neue Bücher

Cover des Buches Die letzte Karte des Johann Philipp Andreae (ISBN: 9783747207192)

Die letzte Karte des Johann Philipp Andreae

(1)
Neu erschienen am 19.11.2025 als Taschenbuch bei ars vivendi.

Alle Bücher von Petra Rinkes

Cover des Buches Kunigundentod (ISBN: 9783869134550)

Kunigundentod

(4)
Erschienen am 20.07.2015
Cover des Buches SchneeWehen (ISBN: 9783869134673)

SchneeWehen

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Erschienen am 31.10.2014
Cover des Buches Goldschlägernacht (ISBN: 9783869131733)

Goldschlägernacht

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Erschienen am 01.08.2012
Cover des Buches Goldschlägernacht (ISBN: 9783747206492)

Goldschlägernacht

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Erschienen am 08.05.2024

Neue Rezensionen zu Petra Rinkes

Cover des Buches Die letzte Karte des Johann Philipp Andreae (ISBN: 9783747207192)
Bellis-Perenniss avatar

Rezension zu "Die letzte Karte des Johann Philipp Andreae" von Roland Ballwieser

Bellis-Perennis
Hat mich leider nicht ganz überzeugt

Ina, eine angehende Journalistin, betreibt mit ihrer Großmutter Angie, einer pensionierten Geschichtslehrerin, den beliebten „True-Crime-Podcast“, der sich mit historischen und zeitgenössischen Kriminalfällen beschäftigt.  

Als sie in der aktuellen Folge das Leben des zwielichtigen Globenbauer Johann Philipp Andrae (1699-1760), der 1760 im Schwabacher Kerker gestorben ist, beleuchten, ahnen sie noch nicht, welchen Social Media Hype sie damit auslösen. Es geht das Gerücht um, es gäbe einen Schatz zu finden. Aus nach und fern reisen Schatzsucher an, die sich - von einem unbekannten Account leiten lassen.  

Wenig später kommt es zu merkwürdigen Unfällen, die als „Fluch des Globenbauers“ subsummiert werden. Als es dann noch einen Toten gibt, ist trotz der hohen Like- und Klick-Zahl, Schluss mit lustig für Ina und Angie. Sie können sich diese Vorgänge nicht erklären. 

Meine Meinung: 

Als Vermesserin habe ich zunächst einmal unter „Karte“ eine Landkarte des Globenbauers verstanden und nicht eine Spielkarte, die hier eine gewichtige Rolle spielt. Da sieht man wieder was das Unterbewusstsein und Priming ausmacht (lach). 

Ich habe gehörigen Argwohn den Social-Media-Communities gegenüber. Das Autoren-Duo zeigt deutlich, wie einfach Massen manipuliert werden können. Hier wird der natürliche Spieltrieb und die Neugier der Menschen ausgenützt, ohne an eventuelle Folgen zu denken. Wir erleben es ja ununterbrochen, dass durch Fake News falsche Wahrheiten verbreitet werden. 

Der Krimi und seine Protagonisten haben mich nicht ganz überzeugt, daher gibt es nur 3 Sterne.

 

 

Cover des Buches SchneeWehen (ISBN: 9783869134673)
walli007s avatar

Rezension zu "SchneeWehen" von Roland Ballwieser

walli007
Blümchen

Der Schwabacher Kommissar Stefan Simpel weiß zunächst nicht, wieso er jetzt auch noch in einer Brandsache ermitteln soll. Das klärt sich jedoch schnell. In einer frischen Brandruine wurden die sterblichen Überreste einer Frau gefunden. Offensichtlich ist sie nicht durch den Brand gestorben. Nicht so offensichtlich ist dagegen die Identität der Toten. Nur kurz darauf begeht eine Krankenschwester in Nürnberg Selbstmord. Hier ermittelt Kommissar Mike Ziegler, der nach einer Zeit außer Dient in Wiedereingliederung ist. Als ob es in Schwabach noch nicht genug Stress gäbe. Der Revierleiter teilt mit, dass er wegen eines Bandscheibenvorfalls in Behandlung muss. Seine Vertretung ist Kommissar Sven Blume.


Bei diesem Kriminalroman handelt es sich um den letzten Band einer dreiteiligen Reihe. Die Kommissare Simpel und Ziegler ermitteln gemeinsam in den rätselhaften Todesfällen. Und wie so oft, wenn ungewöhnliche Ereignisse in einem Kleien Dorf auftreten verstehen es die Menschen zu schweigen. Hinzu kommt noch der fremde Vorgesetzte, der offensichtlich etwas eigenartige Vorstellungen von der Amtsführung hat. Blum scheint es besonders auf den erfahrenen, aber eben schon älteren Kollegen Vogel abgesehen zu haben. Ihm spricht er regelmäßig alle Fähigkeiten ab. Doch auch die anderen Kollegen kriegen ihr Fett vom Chef weg. So kann es kommen, dass sich alle ihren eigentlichen Vorgesetzten so schnell zurück wünschen.


Bereits im Jahr 2014 erschien dieser Krimi und es ist durchaus etwas bedauerlich, dass die Reihe nicht fortgesetzt wurde. Bei den Remitenten passt dieser Winterroman natürlich gut in die Jahreszeit. Daneben punktet er mit einem sympathischen Team samt Dackel und einem interessanten Fall. Bei diesem werden einige der Dorfbewohner von ihrer Vergangenheit eingeholt. Hier weiß der Leser manchmal mehr als die Beamten und kann sich ein paar Dinge zusammenreimen. Dennoch bleiben die Untersuchungen der Polizei spannend, denn die Hinweise sind doch so vage, dass sich das Gesamtbild erst mit den Nachforschungen von Simpel und seinen Kollegen einstellt. Ein lesenswerter Regionalkrimi, von dem man froh ist, dass er einem nicht entgangen ist.

Cover des Buches Kunigundentod (ISBN: 9783869130606)
literats avatar

Rezension zu "Kunigundentod" von Petra Rinkes

literat
Rezension zu "Kunigundentod" von Roland Ballwieser

Eigentlich ein gelungener Krimi. Wobei die Auflösung dann doch etwas simpel war. Mir hat aber der regionale Bezug sehr gut gefallen, alle Schauplätze konnte ich gut nachvollziehen und die Eigenarten und die Sprache der Franken wurde sehr gut wiedergegeben. Wie gesagt, eigentlich gut, aber mir hat etwas die Raffinesse gefehlt, es war eigentlich schon sehr früh im Buch ersichtlich, wer denn nun der Mörder ist.

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