Petra Schier Der himmlische Weihnachtshund

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Inhaltsangabe zu „Der himmlische Weihnachtshund“ von Petra Schier

Ein Engel mit vier Pfoten Santa Claus findet einen alten Wunschzettel: ein neunjähriger Junge namens Michael wünscht sich einen Hund und dass seine Freundin Fiona nicht wegziehen muss. Leider hat er die beiden Wünsche zwanzig Jahre nicht beachtet und beschließt, nachzusehen, was aus dem Jungen geworden ist. Michael besitzt nun eine Fabrik und soll in Kürze heiraten, doch er ist alles andere als glücklich. Santa Claus schickt einen jungen Labrador zu Michael. Der Hund soll ihm helfen, sein Glück zu finden. Tatsächlich führt der Hund ihn zu Fiona, aber damit bricht kurz vor Weihnachten das Chaos aus.

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  • Romantisch, weihnachtlich, einfach schön

    Der himmlische Weihnachtshund

    passionelibro

    09. October 2017 um 15:55

    Das Hörbuch, gelesen von Günter Merlau, ist einfach schön zu hören. Weihnachtliche Stimmung, Romantik mit ein bisschen Drama und immer wieder "Keks", der vom Weihnachtsmann ausgesendete Welpe, der die beiden Sandkastenfreunde wieder zusammen bringen soll. Etwas Leichtes fürs Herz, zu empfehlen in der stressigen Vorweihnachtszeit ;-)

  • Santa Claus verteilt Kekse :-)

    Der himmlische Weihnachtshund

    Gurke

    04. June 2013 um 22:20

    Als hätte Santa Claus so kurz vor dem Heiligen Abend nicht schon genug um die Ohren, ist seine Zentrale gerade mächtig im Renovierungsstress und sorgt mit den herumwuselnden Elfen für geballten Trubel. Zu allem Übel findet der bärtige Wünscheerfüller hinter einer Kommode einen unerfüllten Hilferuf, der ihn ins Stocken bringt, denn der Brief des kleinen Michael lag 20 Jahre ungesehen auf dem Boden und die Zeilen lassen nur erahnen, wie traurig der Junge ist, weil seine beste Freundin Fiona wegziehen muss und die eigenen Eltern echte Workaholics sind, da ist der einzige Lichtblick die Hoffnung auf einen süßen Welpen gebracht vom Weihnachtsmann persönlich. Kann Santa Claus für den mittlerweile erwachsenen Michael doch noch etwas tun oder bleibt der Wunsch unerfüllt? Als stolze Besitzerin einer Fellnase und Fan von Petra Schiers historischen Romanen war ich gespannt auf meine erste Tiergeschichte aus ihrer Feder, die auch noch zur gemütlichsten Zeit des Jahres spielt – im Winter. Der Sprecher Günter Merlau nimmt uns dank seinen verschiedenen Interpretationen der unterschiedlichen Charaktere mit auf die sanfte Annäherung einer Sandkastenliebe, die durch den lebhaften Labrador-Welpen „Keks“, der durch das geschickte Einfädeln von Elfen bei Michael landete, immer wieder aufgelockert wird und die herzerwärmenden Momente mit ihrem Übermut zu amüsanten Szenen umwandelt, die jeder Hundebesitzer nur zu gut selbst kennt. Leider fehlt mir trotz Merlaus Engagement der gewisse Hauch an Elfenzauber, der Augen beim Zuhören zum Leuchten bringt, denn besonders in der Hörbuchversion hätte man leicht noch etwas typisch weihnachtliches Geknister und Geraschel einfließen lassen können, wie Glöckchen-Geräusche, wenn in die Zentrale zum Santa Claus und den Elfen geschaltet wird oder auf den Weihnachtsmarkt einige Hintergrundmelodien, die aus den Lautsprechern für besinnliche Stimmung sorgen. Das hat mir für die richtige Laune gefehlt, aber dafür kann die Autorin nicht viel – in gelesener Form bei einer würzigen Tasse Tee kann die Wirkung wieder ganz anders sein. Inhaltlich und sprachlich ist es wirklich wieder rundum gelungen und es gibt noch viele andere Romane mit unseren flauschigen Freunden in der Hauptrolle, die nun auf meine Wunschliste gewandert sind. Besonders positiv finde ich, dass die romantischen Episoden in guter Balance zwischen der anderen Handlung stehen, denn so können die Männer in der Familie auch mitlauschen. Eine Kritik habe ich noch an die Grafik-Redaktion, denn da die Autorin ausdrücklich einen Labrador zu ihrem himmlischen Helfer bestimmt, sollte die Fellschnauze auf dem Cover doch auch diese Rasse darstellen. ;-) Für einen schönen Adventssonntag bei Kerzenschein ist dieses Hörbuch definitv zu empfehlen, denn im Dezember brauchen wir doch alle ein bisschen heile Welt und die vier Stunden Hörvergnügen lassen den Einkaufs- und Vorbereitungsstress gar nicht mehr so schlimm erscheinen.

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  • Rezension zu "Der himmlische Weihnachtshund, MP3-CD" von Petra Schier

    Der himmlische Weihnachtshund

    I_love_books

    11. November 2012 um 11:59

    "Eine zuckersüße Weihnachtsbotschaft auf vier Pfoten" Zum Inhalt Normaler Weise kann sich Santa Claus auf seinen Wunschzettelradar zu 100% verlassen. Sollte einer seiner Elfen oder gar er bzw. seine Frau einen Wunschzettel verlegen, so spürt dieses Wunder an Technik ihn auf. Vorausgesetzt, der Wunschzettel ist nicht älter als zehn Jahre. Im Hause Claus herrscht aktuell absolutes Chaos, denn es wird renoviert. Beim Umräumen der Möbel taucht plötzlich ein ungelesener Wunschzettel unter einem Schrank auf und versetzt Santa total in Panik! Wie konnte er den übersehen und wieso schlug der Wunschzettelradar nicht Alarm?! Ganz einfach: Der Wunschzettel wurde vor über 20 Jahren von den damals neunjährigen Michael verfasst. Er wollte nicht mehr allein sein und hatte daher zwei bewegende Wünsche an Santa Claus: Er wünsche sich so sehr einen Hund als Gefährten und dass seine beste Freundin nicht wegziehen muss... Da Santa bisher immer alle Wünsche der Kinder erfüllt hat, macht er sich auf die Suche nach seinem Schützling Michael, dem Kind von damals und mischt sein Leben von nun ab völlig durcheinander. Damit sein Plan gelingt, beauftragt er einen kleinen Golden Retriever Welpen, seine Weihnachtsbotschaft in die Tat umzusetzen. Mein Fazit Petra Schier hat ein Händchen dafür, den Leser in Weihnachtsstimmung zu bringen. "Ein himmlischer Weihnachtshund" ist die perfekte Weihnachtsgeschichte zum Schmunzeln und Träumen. Ich kann mir die Handlung auch sehr gut als Weihnachtsfilm vorstellen.

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  • Rezension zu "Der himmlische Weihnachtshund, MP3-CD" von Petra Schier

    Der himmlische Weihnachtshund

    kleeblatt2012

    09. November 2012 um 13:30

    Während Umbauarbeiten in seinem Büro findet Santa Claus hinter einem Schrank einen ca. 20 Jahre alten Brief. In diesem Brief wünscht sich der 9jährige Michael einen Hund und dass seine Freundin Fiona nicht wegzieht. Santa ist von dem Brief so gerührt, dass er unbedingt wissen muss, wie es dem mittlerweile 20 Jahre älteren Michael geht. Auf den ersten Blick geht es ihm gut, doch ein zweiter zeigt Santa, dass Michael dringend auf seine Wünsche von damals angewiesen ist. So fädelt er ein, dass Michael die kleine Labradordame Keks findet und durch Zufall auch Fiona, die als Tierärztin in der gleichen Stadt arbeitet. Doch mit Hund, einer neuen Liebe und einer eifersüchtigen Ex-Freundin kann es kurz vor Weihnachten nicht harmonisch zugehen. Erstmal herzlichen Dank an Petra Schier für das Rezensionsexemplar in Form eines Hörbuches. 4 Stunden der angenehmen Stimme von Günter Merlau zuzuhören waren das reinste (Hör)Vergnügen. Und das die Geschichte auch noch wunderbar hörbar war, hat bei mir dazu geführt, dass ich jetzt schon in etwas vorweihnachtlicher Stimmung bin. Ich habe gleich lachen müssen, als Michael den Labradorwelpen „Keks“ nennt. Denn ich hatte früher eine Ratte, der ich ebenfalls diesen Namen gegeben habe. Es handelt sich um eine typische Liebesstory mit Verwechslungen, Missverständnissen, Neid und Missgunst. Eben alles, um die Geschichte spannend zu machen und auch ein paar Tränchen zu vergießen. Zwischendrin wird immer mal wieder aus Sicht Santa Claus' erzählt oder auch aus Keks' Sicht. Die Gedanken des kleinen Welpen sind wirklich süß. Günter Merlau versteht es gekonnt, den einzelnen Charakteren Leben einzuhauchen und dies nur durch Verstellen der Stimme um ein paar Höhen. So konnte man alle gut auseinanderhalten und hatte auch ein Bild von jedem vor Augen. Fazit: Für die Vorweihnachtszeit (und auch jedes Zeit davor und danach) eine schöne Liebesgeschichte mit allem Drum und Dran. © sina frambach

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  • Rezension zu "Der himmlische Weihnachtshund, MP3-CD" von Petra Schier

    Der himmlische Weihnachtshund

    allegra

    07. November 2012 um 19:01

    Meine Rezension bezieht sich auf das normale Hörbuch, also nicht die mp3 Ausgabe: Pünktlich zur Vorweihnachtszeit stimmt Petra Schier ihre Leser mit dieser netten Liebesgeschichte auf eine Zeit von Kerzenlicht, Gemütlichkeit und (Hunde)-Kuchen ein. Das Buch vereint sowohl eine Liebesgeschichte, die sich tatsächlich so zutragen könnte, als auch die fantastische Welt des Weihnachtsmanns mit seinen Elfen, der sich Jahr für Jahr um die Geschenke, der Kinder der ganzen Welt kümmert. In der Erzählweise eines allwissenden Erzählers erhält der Leser sowohl Einblicke in den vorweihnachtlichen Arbeitsalltag des Weihnachtsmannes als auch in die Beziehungen zwischen Fiona, Michael und anderer Hauptfiguren. In einer anderen Erzählperspektive wird das Geschehen aus der Sicht der kleinen Labradorhündin geschildert. Der Sprecher Günter Merlau schafft es, diese Passagen so zu intonieren, dass man stets weiß, dass man jetzt die Gedanken des kleinen Hündchens hört. Der kleine Labrador ist wirklich herzallerliebst. Man sieht und hört ihn förmlich fiepen und mit dem Schwanz wedeln, wenn er sich freut oder aufgeregt unerfreuliche Personen wegbellt. Die Akustik des Hörbuchs ist sehr gut, so weit ich das beurteilen kann. Musik oder Hintergrundgeräusche gibt es leider keine. Bei einer Weihnachtsgeschichte hätte ich ganz gerne noch etwas Glockenklingeln oder Flötenmusik im Hintergrund gehört. Die Einteilung der Tracks ist teilweise logisch und folgt der Kapiteleinteilung des Buches. Sprachlich ist das zugrunde liegende Buch sehr flüssig geschrieben und wunderbar passend formuliert. Da es sich um eine sehr kurze Geschichte handelt, will ich nicht herumkritteln, dass die Charaktere nicht allzu vielschichtig herausgearbeitet sind oder dass die Liebesgeschichte etwas sehr zielstrebig herbeigeführt wird. Das würde den Rahmen dieses Werkes sprengen. Man muss dieses kurze Büchlein oder Hörbuch für das nehmen, was es ist: Stimmungsvolle, lockere Unterhaltung für ein paar gemütliche Vorweihnachtsstunden. Meine einzige Kritik ist, dass ich lieber etwas mehr „Hundegeschichte“ gehört hätte, weil diese Passagen wirklich ausgesprochen süß sind. Die Kuss- beziehungsweise Annäherungsszenen waren mir dafür etwas lange, aber ich muss dem Buch zugute halten, dass sie dennoch relativ dezent sind und es zu keinen wilden Liebesszenen kommt. Vielleicht finden die „Hundegeschichten“ ja eine Fortsetzung im nächsten Jahr. Das Potential zum Serienstar hätte das kleine Hündchen allemal. === Mein Fazit === Eine locker flockige, gefühlvolle aber auch lustige kurze Geschichte von einem knuddeligen, kleinen Hund und zwei Menschen, die hoffentlich zueinander finden werden. Ich empfehle dieses Hörbuch gerne Tierfreunden und Menschen, die mal für ein paar Stunden bei einer schönen Tasse Tee abschalten möchten und die Seele in einer unbeschwerten fantasievollen Geschichte baumeln lassen möchten. Mit der Hördauer von 4 Stunden ist das ein nettes kleines Geschenk, das auch nicht aufdringlich ist, wenn jetzt jemand nicht der große Liebesgeschichtenfan ist. Von mir gibt es für dieses Hörbuch hundische 4 Kekse mit der Hoffnung auf eine Fortsetzung.

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