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PetraSchier

vor 6 Jahren

Bewerbung und Bekanntgabe der Gewinner

Dies ist meine erste Leserunde auf Lovelybooks und ich hoffe, nicht meine letzte. ;-)

Beginnen möchte ich mit dem ersten Teil meiner historischen Trilogie um die Reliquienhändlerin Marysa Markwardt: Die Stadt der Heiligen

Schauplatz: Aachen, frühes 15. Jahrhundert

Ein Toter im Dom.
Eine gefälschte Reliquie.
Eine Frau auf der Suche nach der Wahrheit.

Aachen, 1412: Der Geselle Klas liegt erschlagen im Dom. Verdächtigt wird sein Meister, Reliquienhändler Reinold Markwardt. Dessen Frau Marysa glaubt an eine Verschwörung. Unterstützt von dem Mönch Christophorus, stößt sie bei ihren Nachforschungen auf einen Handel mit gefälschten Reliquien. Doch ihre Feinde sind mächtig: Marysa wird der Ketzerei angeklagt und soll auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden. Die Zeit wird knapp für Christophorus …

Eine Leseprobe sowie eine Online-Lesung und Hintergrundinformationen könnt ihr bereits vorab hier finden: http://www.petra-schier.de/html/buchdiestadtderheiligen.html

Bewerben könnt ihr euch für die Leseunde bis zum 23.08.2011 (23:59 Uhr), indem ihr auf diesen Beitrag antwortet und mir erzählt, ob ihr meine historischen Romane bereits kenn (bzw. gelesen habt) oder nicht.

Am 24.08.2011 werde ich unter allen Bewerbern fünf signierte Freiexemplare verlosen.

Die Leserunde beginnt am 30.08.2011.

Autor: Petra Schier
Buch: Die Stadt der Heiligen

catangeleyez

vor 6 Jahren

Bewerbung und Bekanntgabe der Gewinner

Die Leseprobe ist wirklich recht interessant und aussagekräftig. Sehr gut finde ich, dass der Roman in Aachen spielt, so dass man sicher wieder eine Menge Neues aus dem historischen Roman mitnehmen kann.
Leider habe ich noch kein Buch von Ihnen, Frau Schier, gelesen, jedoch dank Lovelybooks meine Liebe zu den historischen Romanen wiedergefunden.
Gerne würde ich das Buch in der Leserunde lesen und hoffe, dass mir die Glücksfee hold sein wird.

Katzenpersonal_Kleeblatt

vor 6 Jahren

Bewerbung und Bekanntgabe der Gewinner

Bislang kannte ich noch kein Buch von dir. Um dies zu ändern, habe ich mir genau dieses Buch kürzlich gegönnt und würde gern an der Leserunde teilnehmen.
LG
Monika

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LeseMaus

vor 6 Jahren

4. Abschnitt: Kapitel 26 bis 33 (Seiten 234 bis 298)

Hier an dieser Stelle des Buches geht es jetzt so richtig spannend weiter. Marysa lernen wir jetzt noch einmal von einer anderen Seite kennen, denn die Gefangenschaft wird sie wohl verändern.
Wie geht es wohl einer Frau aus dem Mittelalter, wenn der Mann stirbt? Bestimmt kann sie ja selbst nicht so einfach an seine Stelle treten und seine Arbeit weiter führen.

LeseMaus

vor 6 Jahren

5. Abschnitt: Kapitel 34 bis Schluss (Seiten 299-350)

Wir können erst einmal aufatmen - alles ist gut ausgegangen. Ich bin ehrlich gesagt froh darüber, dass sich Marysa und Christopherus noch nicht näher gekommen sind. Das wäre auch wohl etwas zu schnell nach dem Tod ihres Mannes.
Nun werden bestimmt ein paar Jahre vergehen, bis sie sich wiedersehen. Gut, dass es für uns nicht so lange dauert ;-)

kubine

vor 6 Jahren

Ankündigung: nächste Leserunde

Hallo Petra,

ich finde toll, dass es direkt weitergeht. Und das Du die jetzigen Gewinner von der Verlosung ausschliesst, ist ja nur fair. Ich werde mir dann mal das Buch besorgen, damit ich auch mitlesen kann. ;-)

PetraSchier

vor 6 Jahren

4. Abschnitt: Kapitel 26 bis 33 (Seiten 234 bis 298)

LeseMaus schreibt:
Hier an dieser Stelle des Buches geht es jetzt so richtig spannend weiter. Marysa lernen wir jetzt noch einmal von einer anderen Seite kennen, denn die Gefangenschaft wird sie wohl verändern. Wie geht es wohl einer Frau aus dem Mittelalter, wenn der Mann stirbt? Bestimmt kann sie ja selbst nicht so einfach an seine Stelle treten und seine Arbeit weiter führen.

Ich denke, ich verrate nicht zu viel (für die Fortsetzung), wenn ich erkläre, dass eine Handwerkerwitwe, wenn sie mit dem Handwerk ihres verstorbenen Mannes vertraut war, sehr wohl die Werkstatt weiterführen durfte. Jedoch nur ein oder (wie in Aachen) höchstens zwei Jahre. Innerhalb dieser Zeit hatte sie sich wieder mit einem entsprechenden Handwerker (Meister oder Geselle) zu verheiraten. Tat sie es nicht, musste sie die Werkstatt nach Ablauf der Frist schließen. Jedenfalls, wenn es keine Erben gab, die bereits alt genug waren, die werkstatt zu führen. Das war auch der Grund, weshalb Witwen von Handwerkermeistern (und Töchter übrigens auch) so begehrt waren, vor allem bei Gesellen. Denn wenn ein Geselle eine solche Meisterwitwe (oder -tochter) heiratete, wurde er automatisch selbst Meister. Praktisch, nicht wahr? Gewissermaßen ...

Leela

vor 6 Jahren

Das Buch ist da

Ich habe mir das Buch jetzt auch bestellt und hoffe, dass es zeitig ankommt, sodass ich hier noch mit einsteigen kann. ;)

PetraSchier

vor 6 Jahren

Das Buch ist da

Leela schreibt:
Ich habe mir das Buch jetzt auch bestellt und hoffe, dass es zeitig ankommt, sodass ich hier noch mit einsteigen kann. ;)

Zum Einsteigen ist immer Zeit! :-)

Leela

vor 6 Jahren

2. Abschnitt: Kapitel 9 bis 17 (Seiten 85-168)

Ich habe es jetzt auch endlich geschafft, mit dem Buch anzufangen und es gefällt mir bisher sehr gut. In Büchern zu lesen, wie Frauen damals leben mussten, ist ja nie ganz einfach (ich ärgere mich immer über so etwas); hier wird es sehr gut rübergebracht und auch Marysa als Protagonistin gefällt mir. Ich bin mal gespannt, wie es weitergeht.

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