Petra Schier Ein Opa unterm Weihnachtsbaum

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Inhaltsangabe zu „Ein Opa unterm Weihnachtsbaum“ von Petra Schier

Ein sehr gelungenes Schmankerl für zwischendurch. Lob an die Autorin!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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  • Woher bekomme ich einen Opa?

    Ein Opa unterm Weihnachtsbaum

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. December 2014 um 12:48

    Eines Abends (15.12.2014) entschied ich mich spontan dazu, dieses kurze eBook zwischen zu schieben - und wurde nicht enttäuscht. Hierbei handelt es sich um eine kurze aber dennoch tiefgründige Geschichte aus der Sicht eines Hundes.  Unser tierischer Protagonist Chester wurde von seiner neuen Familie aus dem Tierheim geholt - oder wie Chester es sagt: aus dem Gefängnis. Auf unterschiedliche Arten versucht er immer wieder ein toller Familienhund zu sein - inklusive Wunscherfüllung. Man begleitet Chester bei eben jenen Versuchen, seine Familie glücklich zu machen, wenn auch mit vielen Missverständnissen und Anlaufschwierigkeiten verbunden. Doch die nun schwierigste Aufgabe für Chester steht noch bevor. Ein Opa für Max muss her. Wird es ihm gelingen? Lest selbst ;-) Fazit: Ein sehr gelungenes Schmankerl für zwischendurch. Lob an die Autorin!

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  • Ein wunderbarer Weihnachtsroman

    Ein Opa unterm Weihnachtsbaum

    Nady

    28. April 2014 um 19:56

    Klappentext: Chester, seines Zeichens Tierheim-Hund, ist überglücklich, als er bei Familie Siering einziehen darf. Allerdings fällt es ihm gar nicht so leicht, immer zu verstehen, was seine neue Familie von ihm erwartet, und so stürzt er den Haushalt mehr als einmal ins Chaos. Als dann Weihnachten naht, beschließt er, seinen Menschen, ganz besonders dem kleinen Max, einen großen Wunsch zu erfüllen: Er will ihnen einen Opa unter den Weihnachtsbaum legen. Doch wie soll er das Anstellen und was ist ein Opa überhaupt? Rezension: Chester ist neu in der Familie und er will sich natürlich von seiner guten Seite zeigen, den ins Tierheim will er nie mehr zurück. Dort lebte er seit seiner Geburt und nur weil seine Ohren zu groß sind, wollte ihn bisher auch keiner haben. Doch jetzt wurde er „adoptiert“ und Weihnachten steht vor der Tür.  Auch Chester will der Familie eine Freude machen und da die kleine Tochter immer von einer „Maus“ spricht, bringt er eine lebende Maus mit ins Haus. Das sorgt natürlich für helle Aufregung. Dann wird Chester Zeuge eines Gespräches zwischen den Eltern und den Kindern. Die Kinder wollen wissen, warum sie keinen Opa haben. Da kommt Chester eine tolle Idee. Er möchte der Familie einen Opa unterm Weihnachtsbaum legen. Beim Tannenbaumfällen, ist ein älterer Herr auch schnell gefunden. Doch wie kann Chester ihn ins Haus locken und dann noch an Heiligabend? Meine Meinung: Wieder ein wundervoller Weihnachtsroman. Allerdings für mich etwas zu kurz. Der Schreibstil war wieder so hervorragend, dass die Geschichte noch viel länger hätte gehen können.

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  • Hörbuchempfehlung rund um Weihnachten

    Ein Opa unterm Weihnachtsbaum

    Antek

    26. December 2013 um 13:38

    Chester darf einige Wochen vor Weihnachten aus dem Tierheim zur Familie Siering ziehen. Der zweijährige Hund ist natürlich überglücklich und möchte der Familie wirklich Freude bereiten. Allerdings versteht der arme Schäferhund mit den lustig, langen Cockerohren nicht jeden Wunsch der Familie so ganz genau. Auch wenn er sein möglichstes versucht, ist der erhoffte Erfolg nicht selten  statt Lob nur ein mittelschweres Chaos. Woher soll Cheester denn z.B. auch wissen, dass es sich bei Mini Maus nicht um eine lebende Maus handelt? Ich wurde von Bodo Henkel mit Petra Schiers Hörbuch wirklich prima unterhalten. Bei der Stimme konnte ich mir einen Opa vorstellen, der hier eine schöne Weihnachtsgeschichte erzählt. Schon bei den ersten Sätzen konnte ich herzhaft lachen, da Cheester den Josef aus der Krippe aus Versehen geköpft hat.  Ich kann das Hörbuch wirklich nur jeder Altersgruppe als Einstimmung auf oder an Weihnachten empfehlen. Es geht einem das Herz auf, wenn aus Sicht Cheesters erzählt wird, wie man einen Opa unter dem Weihnachtsbaum legt. Aber nicht nur das, es wird ein witzige Geschichte erzählt, bei der es aber durchaus auch um erste Themen, wie das Vergessen und Verzeihen geht.

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  • Rezension zu "Ein Opa unterm Weihnachtsbaum (Novelle)" von Petra Schier

    Ein Opa unterm Weihnachtsbaum

    Tanzmaus

    24. January 2013 um 11:50

    Chester, ein zwei Jahre alter Schäferhund-Cockerspaniel-Mischling, erlebt sein erstes Weihnachtsfest in seiner neuen Familie. Dabei gibt es viel vorzubereiten und Chester möchte helfen. Nur versteht er die Menschen wohl immer falsch oder gar nicht. Denn als sich die kleine Maya vom Nikolaus eine Minimaus wünscht, ergreift Chester mit Hilfe der Nachbarskatze Minka die Initiative und bringt Maya eine Maus – eine lebende. Chester versteht nicht, warum sich alle so aufregen, Maya hatte sich doch eine Maus gewünscht – oder etwa nicht? Vollig verwirrt bekommt Chester mit, dass sich Max zu Weihnachten einen Opa unterm Weihnachtsbaum wünscht. Diesmal will er alles richtig machen und macht sich auf die Suche nach einem Opa. Aber was ist eigentlich ein Opa? Wo findet man ihn? Und wie bringt man ihn dazu, sich unter den Weihnachtsbaum zu legen? Geschrieben wurde das Buch aus der Sicht von Chester. Der Leser begleitet ihn und nimmt auch an seinen Überlegungen und seinen Abenteuern teil. Die Autorin versteht es, auch eine Kurzgeschichte packend und reich gefüllt zu schreiben. Dabei ein Hauch Weihnachtsstimmung und etwas Witz mit dazuzugeben. Für die Vorweihnachtszeit die perfekte Einstimmung, danach eine wunderschöne Geschichte, bei der geschmunzelt und gelacht werden darf. Und irgendwann ist ja doch wieder Weihnachten. Das Cover zeigt einen Hund mit einer Weihnachtsmütze und suggeriert damit gleich, um welche Thematik es in dem Buch geht. Fazit: Eine witzige und auch nachdenkliche Geschichte über Weihnachten, einen Hund und das Verzeihen.

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