Kleiner Streuner - große Liebe

von Petra Schier 
4,7 Sterne bei67 Bewertungen
Kleiner Streuner - große Liebe
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Odenwaldwurms avatar

Ein sehr unterhaltsamer Roman, besonders für Tier- und Hundefreune.

Petzi_Mauss avatar

Herzbeben - eine süße Fellnase - und Weihnachtsstimmung. Was will man mehr?!

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Inhaltsangabe zu "Kleiner Streuner - große Liebe"

Pünktlich zum ersten Schnee bekommt der kleine Streuner ein warmes Zuhause und einen Namen. „Socke“ gefällt ihm ganz wunderbar. Es passt zu seinen weißen Pfötchen. Er wohnt jetzt bei André und darf jeden Tag mit ihm zur Arbeit fahren und dort Eva sehen. Sie ist nun Sockes neues Frauchen. Warum sie allerdings nicht auch bei ihm und André einzieht, versteht Socke nicht ganz, aber das scheint so ein Menschending zu sein. Das will Socke unbedingt lösen – am besten noch vor Weihnachten.

„‚Kleiner Streuner – große Liebe' ist ein zu Herzen gehendes Buch, ein unkomplizierter Liebesroman für Erwachsene mit der Petra Schier eigenen Mischung aus Spannung, Emotionen und einem Hauch knisternder Erotik. Ein wunderbares Feiertagsbuch und unterhaltende Weihnachtslektüre für jeden Hundefreund.“ elli-radinger.de

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783956497513
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:304 Seiten
Verlag:MIRA Taschenbuch
Erscheinungsdatum:09.10.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    jessi_heres avatar
    jessi_herevor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr süße Weihnachtsgeschichte!
    Kleiner Streuner - große Liebe

    Mehr auf: http://xobooksheaven.wordpress.com/

    Inhalt:

    Pünktlich zum ersten Schnee bekommt der kleine Streuner ein warmes Zuhause und einen Namen. „Socke“ gefällt ihm ganz wunderbar. Es passt zu seinen weißen Pfötchen. Er wohnt jetzt bei André und darf jeden Tag mit ihm zur Arbeit fahren und dort Eva sehen. Sie ist nun Sockes neues Frauchen. Warum sie allerdings nicht auch bei ihm und André einzieht, versteht Socke nicht ganz, aber das scheint so ein Menschending zu sein. Das will Socke unbedingt lösen – am besten noch vor Weihnachten.
    Quelle: harpercollins.de

    Meinung:

    Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!

        "„Prost, Mädels!“ Kichernd schenkte Eva Lange Weißwein aus der frisch geöffneten Flasche in die Gläser ihrer Freundinnen Lidia und Sophie."

    Das Cover von dem Buch ist einfach nur süß gestaltet. Mit Socke, dem Hund darauf und dem Schnee im Hintergrund strahlt es sofort etwas sehr weihnachtliches aus. Es wurde auch sehr auf Details geachtet, so sind die Pfoten von Socke gepunktet, wie sie auch im Buch selbst sind. Ich finde, dass das Cover sehr gut zum Inhalt passt und einen auch sofort in Weihnachtsstimmung versetzt.

    Der Schreibstil der Autorin ist locker und leicht zu lesen, die Sätze sind nicht kompliziert aufgebaut und auch werden nur recht einfache Wörter verwendet. Geschrieben ist das Buch aus der allwissenden Erzählperspektive, konzentriert sich aber hauptsächlich auf Eva, wobei hin und wieder auch Kapitel vom Weihnachtsmann oder Andre dabei sind, dadurch bekommt man als Leser mehr Informationen und tappt nicht im Dunkeln. Ein sehr angenehmer Schreibstil für dieses Buch.

    Zu Beginn lernt man Eva kennen, sie und ihre Freundinnen verbringen einen schönen Abend und schicken dem Weihnachtsmann aus Jucks und Tollerei einen Wunschzettel. Eva wünscht sich Mr. Perfect zu treffen. In der Sozialstation in der sie arbeitet, arbeitet auch ein Verflossener von ihr, Andre, und als die beiden eines Tages nach der Arbeit einen kleinen Streuner finden, kommen sie sich wieder näher.

    Ich weiß, es ist schon etwas spät für ein Weihnachtsbuch, aber ich hatte Lust darauf und es ging ja auch sehr schnell zu lesen. Der Einstieg fiel mir wieder sehr leicht bei diesem Buch, ich habe es immer in der Arbeit in meiner Pause gelesen, dafür war es perfekt, da es eine locker leichte Lektüre ist. Eva war mir gleich sympathisch, auch wenn sie sich immer wieder gegen jede Art von Hilfe sträubt. Hin und wieder wirkte dies schon zu viel, aber das machte sie auch irgendwie noch sympathischer. Schon bald kam dann auch Andre ins Spiel und man erfuhr, dass die beiden eine gemeinsame Zukunft haben. Andre ist der netteste Kerl überhaupt, auch wenn Eva ihn immer als Frauenheld bezeichnet, er wirkt hier gar nicht so, sondern ist nur auf sie fixiert.

    Ab der Stelle an der dann auch unser Streuner Socke dabei war, wurde es dann auch immer romantischer. Eva und Andre wollen sich zusammen um den Hund kümmern und er bleibt bei Andre, bis Eva ihre neue Wohnung beziehen kann. Die beiden habe ihre Rechnung aber ohne den Weihnachtsmann gemacht. Oja, der Weihnachtsmann kommt in diesem Buch auch vor. Ich dachte zuerst ich lese nicht richtig, als vom Weihnachtsmann, seinen Elfen, Emails an ihn und den Rentieren die Rede war, doch sie haben sich besser in dieses Buch eingefügt, als ich gedacht hätte. Zuerst war es komisch eine normale Romanze, verbunden mit absolut nicht normalen Elementen zu lesen, doch schon bald wurde ich es gewöhnt und war auch schon immer gespannt, was der Weihnachtsmann wohl als nächstes ausheckt.

    Die Liebesgeschichte selbst ist recht unspektakulär, sie kommen sich langsam wieder näher und zuerst scheint es für Eva nur körperlich zu sein, und sie will sich einreden, dass sie keine Gefühle für Andre hat, doch jeder Blinde merkt, dass das nicht der Fall ist. Als Leser kann man die beiden sehr gut beobachten, wie sie immer umeinander herumtanzen und sich keiner traut, seine Gefühle zuzugeben. Es gab auch immer wieder lustige Momente, z.B. als Andre Eva helfen will einen Verehrer loszuwerden und sie sich daher scheinverloben. Natürlich darf man nicht alles ganz so ernst nehmen in dem Buch, wenn man es einfach auf sich zukommen lässt, bietet es witzige und unterhaltsamen Lesestunden.

    Auch Socke wurde gut in das Buch eingebunden, zwar nicht so viel wie ich mir erhofft hatte, aber er hatte schon einige Auftritte. Hin und wieder kann man auch seine Gedanken lesen und die sind immer recht witzig, da er ja nicht versteht, was da alles um ihn herum passiert. Man merkt ihm aber auch seine Liebe für Eva und Andre an und dies spiegelt sich oftmals in seinen Gedanken wieder. Ich finde diese Idee, dass man auch ein wenig aus Sicht des Hundes schreibt ganz süß, hin und wieder ein paar Gedanken von ihm sind schon toll, solange nicht das ganze Buch aus dieser Sicht geschrieben ist. Da hat die Autorin eine gute Balance gefunden.

    Das Ende war dann natürlich ein glückliches, wie es sich bei einer Weihnachtsgeschichte gehört. Etwas komisch fand ich allerdings, dass niemand es hinterfragt, dass es den Weihnachtsmann wirklich gibt, denn dies kommt am Ende genauso rüber. Alle gehen einfach davon aus, dass es ihn gibt und fertig. Aber das ist nur ein kleiner Punkt, ansonsten hat mir das Buch recht gut gefallen und für Zwischendurch oder die Weihnachtszeit ist es perfekt.

    Fazit:

    Ein sehr schönes, weihnachtliches Buch, das einen kurzweilig unterhält. Die Liebesgeschichte ist oftmals witzig und romantisch, die Tiergedanken wurden gut und ausreichend eingebaut. Ich vergebe für dieses Lesevergnügen 4 von 5 Sterne.


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    leseratte_lovelybooksvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Zuckersüßes Weihnachtsmärchen!
    Zuckersüßes Weihnachtsmärchen!

    "Kleiner Streuner - große Liebe!" ist ein zuckersüßes Weihnachtsmärchen von der Autorin Petra Schier, ein locker und leicht geschriebenes Buch für entspannte Stunden.
    Protagonistin Eva, Tochter aus reichem Hause, die aber engagiert in einer Sozialstation arbeitet, wünscht sich weinselig und von ihren Freundinnen angefeuert vom Weihnachtsmann ihren "Mr Right".
    Wie ja der Klappentext unschwer erraten lässt, findet sie diesen nach einigen Umwegen und emotionalen Störfeuern auch in Andre, dem Koch der Sozialstation.
    Hierzu müssen sich allerdings der Weihnachtsmann, die Elfen und nicht zuletzt der kleine Hund Socke als Amor betätigen, um den beiden begriffsstutzigen Liebenden, insbesondere der etwas bockigen und von Vorurteilen geplagten Eva auf die Sprünge zu helfen.
    So kommt in dem Buch neben dem Weihnachtsmann samt Frau und Elfen auch der kleine Streuner "Socke" zu Wort und ehrlich gesagt, war mir diese geballte weihnachtliche Idylle ein wenig zu zuckersüß...

    Fazit: gerade zur Weihnachtszeit, in der man größere Mengen an Zucker verträgt, eine kurzweilige und leichte Liebesgeschichte zum Wohlfühlen!

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    Blausterns avatar
    Blausternvor 8 Monaten
    Kleiner Streuner - große Liebe

    Eva ist nun nach einem Jahr in London wieder zurückgekehrt und arbeitet in der Sozialstation. Natürlich trifft sie dort auf ihren Ex André vor dem sie der Liebe wegen weggerannt ist. Nun kommt ihnen ein kleiner Hund in die Quere, um den sie sich gemeinsam kümmern, denn Eva darf in ihrer Wohnung keine Hunde halten. Und dann muss sie auch noch komplett bei ihm einziehen. Es ist Weihnachten, und André hat natürlich gar nichts dagegen. Und Hund Socke sowieso nicht. Wird es diesmal mit der Liebe klappen? Und wie helfen Socke, die Weihnachtselfen und Santa Claus dabei? Was hat sich Eva während des Mädelsabend vom Weihnachtsmann gewünscht?
    „Kleiner Streuner – große Liebe“ ist der 10. Band der Autorin Petra Schier rund um die Serie Santa Claus. Jedes Jahr zur Weihnachtszeit gibt es einen neuen romantischen Band, die man aber nicht aufeinanderfolgend lesen muss. Sie sind in sich abgeschlossen und gut verständlich. Hauptsächlich wird aus der Perspektive von Eva erzählt, die wir dadurch mit all ihren Gedanken und Gefühlen sehr genau kennenlernen. Aufgrund ihres unterkühlten Elternhauses ist sie zu keiner Liebe und Vertrauen fähig und läuft lieber weg. Ständig wurde sie in fremde Hände gegeben, da ihre Eltern nur mit ihrem Wohlstand beschäftigt waren. Sie muss lernen zu vertrauen und macht in dieser Geschichte gewaltige Fortschritte. Auch Socke kommt zu Wort. Das ist in kursiv festgehalten und einfach zu schön, wie seine Gedanken ausgesprochen werden. Obwohl man das Ende weiß, ist es spannend, und dem fröhlichen lockeren Schreibstil folgt man gern.

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    Petzi_Mauss avatar
    Petzi_Mausvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Herzbeben - eine süße Fellnase - und Weihnachtsstimmung. Was will man mehr?!
    EIne romantische Weihnachtsgeschichte mit einem zuckersüßen Hauptdarsteller

    Kurz zum Inhalt:

    Eva wünscht sich zu Weihnachten ihren Mr. Right und schreibt einen Wunschzettel an den Weihnachtsmann. Promt findet sie gemeinsam mit ihrem Kollegen und Ex-Freund André einen kleinen Streuner- Welpen und sie geben ihm den Namen Socke, aufgrund seiner weißen Pfötchen.
    Socke zieht erstmal bei André ein, weil Eva keine Tiere in ihrer Wohnung halten darf.
    Socke hätte aber gerne, dass auch sein Frauchen Eva bei ihm und André wohnt, und gemeinsam mit Santa Claus und den Elfen macht sich Socke daran, seinen Wunsch in die Tat umzusetzen - am Besten noch vor Weihnachten...


    Meine Meinung:

    Der Schreibstil von Petra Schier ist wunderschön und flüssig zu lesen; die Charaktere sind alle sehr gut ausgearbeitet und die weihnachtliche Stimmung kommt einfach wunderbar rüber.

    Außerdem sind auch immer wieder Sockes Gedanken zu lesen, die durch Kursivschrift gekennzeichnet sind. Dadurch muss man den kleinen Kerl einfach noch mehr ins Herz schließen, weil seine Gedanken einfach so zuckersüß sind!

    Sehr lustig waren auch die Szenen von Santa Claus, den Elfen und den Kekse-närrischen Rentieren; da musste ich immer Lachen! Und was sich Santa alles ausdenkt, um Eva's Wunsch in die Tat umzusetzen, ist einfach zu witzig!


    Fazit:

    Perfekt-romantischer Weihnachtsroman mit sympathischen Protagonisten, einem einfallsreichen Santa Claus, und einem zuckersüßen bellenden Verkuppler.

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    Miyu_Caras avatar
    Miyu_Caravor 8 Monaten
    Kurzmeinung: "Ein Wunsch... ist ein Wunsch... ist ein Wunsch"
    Total verliebt - in Socke

    Eva hat einen Weihnachtswunsch: Sie möchte einen Mann fürs Leben!
    Und ist es nicht Weihnachtszeit naheliegend einen Wunschzettel an den Weihnachtsmann zu schreiben?
    Wie es das Glück will, findet Santa Claus Evas E-Mail und setzt alles daran ihr diesen Weihnachtswunsch zu erfüllen. Da kommt ihm der kleine Hund, der einsam in der Kälte umher wandert, gerade recht. Und so nimmt das Schicksal seinen Lauf
    André arbeitet als Koch in der gleichen Sozialstation wie Eva. Beide kennen sich noch von früher, bevor Eva für ein Jahr nach London gegangen ist. Als sie gemeinsam die Station verlassen, überfährt André beinahe ein kleine Häufchen Elend auf der Straße. Sie bringen das kleine Hündchen zum Tierarzt und gerade Eva kann sich nicht von „Socke“ losreißen.
    Und damit beginnt eine wunderschöne Weihnachtsgeschichte mit ihrem ganz eigenen Scharm.

    Angezogen vom Cover -wer kann diesem super süßen Hundeblick schon widerstehen???- habe ich mich sofort in die Charaktere verliebt. Petra Schier hat eine Gabe ihre Charaktere so zu gestalten, dass man sie so gleich ins Herz schließt und sie trotzdem nicht platt und charakterlos wirken. Gerade mit Walter ist der Autorin ein echtes Original gelungen, der mehr sieht, als alle andere.
    Zwischen Eva und André knistert es gewaltig und die teils hitzigen Dialoge laden zum Schmunzeln ein. 

    Und dann ist da natürlich Socke, der kleine Streuner. Ihn muss man einfach lieben, wie er da verloren auf der Straße sitzt und eigentlich nicht mehr leben will. Kursiv geschrieben erlaubt die Autorin einen Einblick in die Gefühlswelt von Socke. Ich musste mir das ein oder andere Tränchen verdrücken, während ich die traurigen Gedanken der kleinen Kreatur las. Wie kann man einem Tier nur so etwas antun? Zum Glück gibt es Menschen wie Eva, die dann einfach helfen müssen!

    Das Buch besticht durch einen sehr angenehmen Schreibstil und eine sehr gefühlvolle Schreibweise. Die Geschichte ist zweigeteilt. Zum einen erlebt man die Geschichte von Eva, André und Socke auf der Erde. Dann ist da noch Santa Claus und seine Elfen. Beide Welten überschneiden sich nur selten und trotzdem würde die eine Geschichte ohne die andere nicht existieren.
    Ich liebe es mich gerade zur Weihnachtszeit in weihnachtliche Bücher zu verlieren und die weihnachtliche Stimmung wie einen Schwamm aufzusaugen. Und wenn dann auch noch der Weihnachtsmann mit seinen Elfen auf den Plan tritt, bleib einem gar nichts anderes übrig, als den vorweihnachtlichen Stress zu vergessen und sich auf die besinnliche Weihnachtszeit einzustimmen.
    Und genau da hat mich der neuste Roman von Petra Schier eingefangen.

    Fazit:
    Ich lese jedes Jahr mindestens ein „Weihnachtsbuch“ und habe schon viele tolle Geschichten gefunden. Doch dieser Roman war irgendwie etwas ganz besonderes. Es war mein erster Roman von Petra Schier, aber ich bin mir sicher, dass ich nächstes Weihnachten wieder zu einer ihrer Geschichten greifen und mich verzaubern lassen werden.
    Von mir gibt’s für diese wunderschöne, humorvolle, witzige und gleichzeitig auch tiefgründige Geschichte eine hundertprozentige Leseempfehlung -am besten mit einem Becher Glühwein und ein paar Plätzchen zur Hand- und natürlich volle fünf Sterne. 

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    rewarenis avatar
    rewarenivor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Eine schöne und romantische Hunde- und Liebesgeschichte.
    Streuner und das große Glück

    Socke, ein kleiner, fast schon dem Tode geweihter Hund, kann es kaum fassen, als er von Eva und André aufgenommen wird. Beide arbeiten in der Sozialstation und alles könnte gerade jetzt vor Weihnachten so schön sein, wenn Eva nicht so einen Dickkopf hätte und sich ihr Leben und das von André nicht so schwer machen würde.

    Eva zieht nur widerwillig bei André ein um sich so die Betreuung des kleinen Hundes besser aufteilen zu können und sie hofft, endlich selbst eine neue Wohnung finden zu können, denn sie merkt, dass sie schon wieder beginnt sich in André zu verlieben, von dem sie sich schon einmal Hals über Kopf getrennt hatte. Zum Glück gibt es ja noch den Weihnachtsmann und seine Elfen, die alles daran setzen, damit der kleine Streuner ein schönes zu Hause bekommt und sein neues Frauchen und Herrchen endlich zusammen kommen.

    ,, Kleiner Streuner – große Liebe´´ von Petra Schier ist bereits der 10 Roman aus der Santa Claus- Reihe. Auch wenn man immer wieder auf bereits liebgewonnene Protagonisten stößt, kann man jeden Band unabhängig voneinander lesen.

    Dieser Weihnachtsroman, dessen wunderschönes Cover mit dem treuherzig dreinblickenden Hund sofort ins Auge sticht, ist ein muss für alle Fans die Emotionen, Romantik, Herzensgüte, Humor aber auch tiefgründige Gedanken lieben. Auch wenn man als Leser weiß, dass die Geschichte gut ausgehen wird, leidet man trotzdem von Beginn an mit Eva und André mit. Sehr gut beschreibt die Autorin die Gefühls- und Gedankenwelt von Eva, die nie gelernt hat, anderen Menschen zu vertrauen und sich auf jemanden ein zu lassen. Ihre Eltern, denen ihr finanzieller Wohlstand wichtiger ist, als das Lebensglück ihrer Tochter, haben ihr nie gezeigt, was wirkliche Liebe bedeutet und so fällt es Eva lange Zeit schwer, zu ihren Gefühlen zu stehen.

    Herrlich beschrieben sind die in kursiv geschriebenen Szenen, in denen Socke, seine Gedanken und Gefühle zum Ausdruck bringt. Man bekommt feuchte Augen, wenn er leidet und man schmunzelt, wenn ihm der Schalk im Nacken sitzt. Fast könnte man glauben, dass Petra Schier wirklich die Sprache des Hundes spricht, denn die Worte, die sie ihm in den Mund gelegt hat sind einfach fantastisch.

    Der gutmütige und schelmische Santa Claus, seine kluge Ehefrau und die frechen und liebenswürdigen Elfen runden den Roman wieder einmal perfekt ab.

    Ein Buch für all diejenigen, die an die große, romantische  Liebe und die Wunder in der Welt glauben möchten.

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    vronika22s avatar
    vronika22vor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Dieses Buch hat mir die Feiertage sogar noch ein wenig verschönert !
    absolut warmherziger und gefühlvoller Roman!

    Inhalt:

    Eva war ein Jahr in London und ist nun wieder zurück. Zum Leidwesen ihrer reichen Eltern, die gerne möchten, dass sie in ihre Firma einsteigt, arbeitet sie in einer Sozialstation.

    Mir ihrem Kollegen André hatte sie vor 2 Jahren mal kurz ein Verhältnis, das sie aber aus Angst verlassen und verletzt zu werden beendet hat, bevor es etwas Ernstes wurde.

    Nun führt ein kleiner Hund namens Streuner die beiden wieder näher zusammen. Ob es André gelingen wird, Evas harte Schale zu knacken und ihr Vertrauen zu erobern? Er bekommt Schützenhilfe von Streuner und den Weihnachtselfen, sowie vom Weihnachtsmann höchstpersönlich.


    Meine Meinung:

    Es handelt sich hier um einen absolut romantischen und gefühlvollen Roman, der einem so richtig schön in Weihnachtsstimmung versetzen kann. Aber natürlich kann jeder der gerne ein zu Herzen gehendes und romantisches Wohlfühlbuch sucht, das Buch auch zu jeder anderen Jahreszeit lesen.


    Die beiden Hauptprotagonisten Eva und André waren mir gleichermaßen sympathisch und ich habe sie beide sehr ins Herz geschlossen. Ganz besonders habe ich beim Lesen immer den Schlagabtausch und die Kabbeleien zwischen den beiden genossen, aber genauso auch die Szenen, wo sie sich einander näher gekommen sind.


    In kursiver Schrift konnte man zwischendurch auch immer die Gedankengänge und Überlegungen des kleinen Hundes verfolgen. Diese waren so süß geschrieben, dass ich mich in Streuner absolut verliebt habe, und ihn am liebsten selbst adoptiert hätte. Dies waren eindeutig meine Lieblingsszenen im Buch. So möchte ich stellvertretend eine Stelle zitieren:

    Seite 168: „Ich weiß ich habe schon gegessen, aber das da auf dem Herd riecht einfach himmlisch! Speck und Eier gehen immer, ganz egal wie viel man vorher schon gegessen hat. Bitte bitte gib mir was ab.“ Ich habe den kleinen Hund beim Lesen immer vor Augen gehabt und auf dem Cover sieht er einfach auch so süß aus.


    Obwohl ich das Übersinnliche eigentlich nicht so sehr mag, so haben mir trotzdem auch die Stellen mit dem Weihnachtsmann und den Elfen gut gefallen. Es hat einfach wunderbar gepasst und sich sehr schön eingefügt.


    Trotz aller Romantik, so hat das Buch auch ernstere Untertöne, die etwas zusätzliche Tiefe geben. Eva hat erfolgreiche und wohlhabende Eltern, die ihrem Kind nicht wirklich Liebe und Verständnis gegeben haben. Von Kindermädchen und Internat großgezogen hat Eva auf wahre Elternliebe weitgehend verzichten müssen und leider benehmen sich die Eltern nun immer noch sehr materialistisch. Aus diesem Grund muss Eva erst lernen, sich auf einen Menschen wirklich zu verlassen und ihm zu vertrauen und tut sich damit sehr schwer.


    Das Ende war zwar nicht sehr realistisch und vorhersehbar, aber das tut dem Ganzen keinen Abbruch. Manche Bücher schreien förmlich nach einem HappyEnd und in diesem Fall ist das so. Alles andere wäre wahrscheinlich eine Enttäuschung gewesen.


    Alles in allem wirklich ein absolut wunderbarer und romantischer Wohlfühlroman für wunderschöne Stunden, den ich allen empfehlen kann, die dieses Genre mögen und natürlich auch allen die ein Herz für Hunde habe.

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    tinstamps avatar
    tinstampvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Auch wenn die Geschichte etwas vorhersehbar ist, konnte mich der Roman überzeugen und ich habe die Portion Hunde- und Liebesglück genossen.
    Für Hundefreunde und Romantiker

    Bewertung: 4 1/2 Sterne

    Die letzten beiden Jahre habe ich vor dem Weihnachtsfest immer einen der süßen Hunderomane von Petra Schier gelesen. Auch dieses Jahr durfte ich bei der LB Leserunde mit dabei sein und diesmal den kleinen Socke begleiten, der die Aufgabe bekommen hat, Eva und André zusammenzubringen. Und auch in diesen Roman ist dieses Vorhaben gar nicht so einfach....
    Wie immer bei den Hunde-Weihnachtsgeschichten der Autorin, habe ich mich auf einen leichten Wohlfühlroman eingestellt, den ich auch bekommen habe. Hier wird eindeutig winterliche und weihnachtliche Stimmung verbreitet, verpackt in ein kleines Weihnachtsmärchen, das perfekt in diese Zeit des Jahres passt.

    Eva, Lidia und Sophie sind gerade fertig mit dem Packen der Umzugskisten, denn Eva wird demnächst in eine neue Wohnung ziehen. Die abgeschlossene Schufterei wird nun ausgiebig mit ein paar Flaschen Wein gefeiert. In der ausgelassenen Stimmung erzählt Sophie von ihrem Wunsch an den Weihnachtsmann, den sie vor zwei Jahren abgeschickt hat und der prompt erfüllt wurde. Sie schlägt vor, dass es ihr Eva gleichtun sollte, um endlich ihren Traummann zu finden. Die bereits angeheiterte Clique setzt sogleich die Idee um und so landet bald darauf ein Schreiben beim Weihnachtsmann und seinen Elfen. Dieser setzt auch diesmal wieder auf einen ausgesetzten Hund, der sich nach einem Zuhause sehnt. Mit dem kleinen Socke haben wir diesmal ein ganz armes Hündchen, das erst ein Jahr alt ist und noch nie Liebe und Zuwendung kennengelernt hat. Der Kleine ist schon sehr schwach, denn er hat schon lange nichts mehr gegessen und zittert vor Kälte, als ihn Eva und André in der Nähe der Sozialstation finden, in der sie beide arbeiten. Die Beiden bringen ihn sofort zum Tierarzt und päppeln den kleinen Socke auf, der vom Weihnachtsmann die Aufgabe erhalten hat, Eva und André endlich zusammenzubringen.....

    Auch wenn die Geschichte ziemlich vorhersehbar und nach einem ähnlichen "Strickmuster" wie die anderen Hunde-Weihnachtsgeschichten aufgebaut ist, genieße ich gerade in der Vorweihnachtszeit diesen Zauber, den die Autorin in ihren Büchern verbreitet. So gibt es auch in jedem Roman ein Wiedersehen mit alten Bekannten aus den vorherigen Büchern. Die Liebesgeschichte mit einigen Irrungen und Wirrungen wurde sehr gefühlvoll beschrieben. Ein bisschen erotisches Knistern durfte auch diesmal nicht fehlen. Weder die Liebe noch die Weihnachtsstimmung kommt hier zu kurz!

    Auch die kurzen Kapitel mit den Dialogen zwischen dem Weihnachtsmann, seiner Frau und den Elfen sind mir schon aus den beiden Vorgängern bekannt und sind das Markenzeichen dieser märchenhaften und weihnachtlichen Bücher. Die Gedanken von Socke sind in kursiver Schrift festgehalten.

    Die Charaktere sind alle sehr liebevoll und lebendig dargestellt. Zu den Höhepunkten der Handlung gehört der Schlagabtausch zwischen Eva und Andrè, die schon vor zwei Jahren eine kleine Affäre hatten. Eva, die sich keine tiefen Gefühle zugesteht, hat diese damals kurzzeitig beendet. Trotzdem konnten weder sie noch André den Anderen seither vergessen. André war einst ein Sternekoch und konnte weder den Druck standhalten, noch fühlte er sich in diesen Gesellschaftskreisen wohl. Er arbeitet ebenso in der Sozialstation, wie Eva.
    Evas Eltern sind lieblose, karriereorientierte Menschen, die sogar ihre eigene Tochter für Geld verkaufen wollen...an den passenden Mann, mit dem sie ihre Geschäftsbeziehungen zu vertiefen gedenken.
    Auch auf der Sozialstation selbst gibt es wieder jede Menge interessante Charaktere. Besonders Walter habe ich ins Herz geschlossen, der mit seinen treffenden und sarkastischen Bemerkungen die Geschichte

    Schreibstil:
    Petra Schier schreibt sehr flüssig, locker und leicht. Es ist eine tolle Mischung aus Romantik, Märchen und ein klein bisschen Kitsch, das aber in diese Zeit des Jahres passt. Der Roman ist wieder in 24 (plus ein Extra) Kapitel eingeteilt und kann auch als Adventkalender gelesen werden.....wenn man tatsächlich täglich nur ein Kapitel lesen kann, was sehr schwierig ist...den einmal angefangen, hört man nicht so schnell auf zu lesen.
    Das süße Cover lässt das Herz aller Hundefreunde höher schlagen.

    Fazit:
    Ab und zu gehört auch eine richtige Portion Romantik ins Leben und besonders in der Weihnachtszeit greife ich gerne zu den Hunde-Weihnachtsgeschichten von Petra Schier. Sie bescheren mir eine märchenhafte und weihnachtliche Stimmung, die ich in der hektischen Vorweihnachtszeit gerne auf diesen Weg konsumiere. Auch wenn die Geschichte etwas vorhersehbar ist, konnte mich auch "Kleiner Streuner - große Liebe" überzeugen und ich habe die Portion Hunde- und Liebesglück genossen. Perfekt zum zurücklehnen und träumen...

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    Leseeule35s avatar
    Leseeule35vor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Super süße Weihnachtsgeschichte mit einem kleinen Hund der Frauchen und Herrchen zueinanderführt
    Können Weihnachtswünsche wahr werden...

    Kleiner Streuner – große Liebe - Autorin Petra Schier, erschienen 09. Oktober 2017 Verlag: MIRA Taschenbuch, als Taschenbuch und eBook

    Alle Jahre wieder ist es soweit: Ein neuer Weihnachts-Liebesroman aus der Feder von Petra Schier möchte uns in winterlich-romantische Stimmung versetzen. Es ist der 10. Teil aus der Santa Claus-Reihe, kann aber problemlos ohne Vorkenntnisse der übrigen Reihe gelesen werden. ,Für diejenigen die diese Reihe schon kennen, treffen auch immer wieder auf altbekannte Gesichter aus den Vorgeschichten. Was aber immer gleichbleibend ist, der Schauplatz, eine kleine, namentlich nicht genannte Stadt im Rheinland.

    Für mich ist es der erste Weihnachtsroman aus dieser Reihe und ich kannte zuvor von der Autorin nur einen Kurzroman. Aber das hat ausgereicht, um mich neugierig zu machen und ich wurde nicht enttäuscht.

    Zum Inhalt: Alles fängt mit einem Weihnachtswunsch an Santa Claus aus einer feuchtfröhlichen Rund rund um Eva´s Freundinnen an. Natürlich möchte der Weihnachtsmann alle glücklich sehen, doch bis Weihnachten ist nicht mehr viel Zeit. Pünktlich zum ersten Schnee kommt da der kleine Streuner genau richtig und braucht ein neues warmes Zuhause. Auch der Name ist schnell gefunden „Socke“. Es passt zu seinen weißen Pfötchen. Da kommen sein neues Herrchen und neues Frauchen ins Spiel. André Weißmüller und Eva Lange waren schon einmal ein Paar. Der kleine Socke war der Auslöser, dass sie sich wieder näher gekommen sind. Die Vermieterin kam Eva dazwischen, dass Socke nicht bei ihr einziehen durfte und André bot sich dafür an. Wie verhext ging es weiter, dass Eva plötzlich selbst ohne Wohnung da stand und wieder war André der rettende Fels in der Brandung. Doch kann es diesmal gut gehen? Liegt der alte Zauber noch in der Luft? Und welche Rolle spielt hier eigentlich Santa Claus?

    „Sie hat Angst, ihren Gefühlen zu trauen und den seinen erst recht.“

    Die Geschichte rund um Eva und André fühlt sich herrlich authentisch an, kommt einfühlsam, amüsant, romantisch herüber und auch die Spannung, also der rote Faden wird durchweg gehalten. Ein wunderbarer Roman über den Tücken der Liebe und das was wir glauben wollen, anstatt mit sich selbst ehrlich zu sein und Gefühle zuzulassen. Hinzu kommt der alltägliche Arbeitswahnsinn, Freunde auf die man sich verlassen kann, Familiengeschichten, die Selbstfindung und einfach lernen zu Vertrauen und über den Schatten zu springen.

    Für mich war das die perfekte Mischung aus einfallsreicher Story, fesselnde Umsetzung, liebevolle Charaktere und mit einem schönen sinnlichen Touch sowie einem Hauch Magie.

    Der Schreibstil ist sehr angenehm, locker, amüsant und humorvoll und man liest sich fließend von Kapitel zu Kapitel. Ich wühlte mich rund um wohl beim Lesen.
    Die einzelnen Kapitel haben unterschiedliche Leselängen und erzählen Überwiegend aus der Sicht von Eva. Doch auch die Gefühlslage von André wird sehr schön transportiert, die Handlungen des Weihnachtsmannes und der Elfen dargestellt und Sockes Gedanken begleiten einen durchweg durch das Buch. Also wunderbar herausgearbeitete Charaktere, die einen sehr schnell ans Herz wachsen und der Geschichte das gewisse etwas verleihen. Vor allem der kleine süße Socke stehlt allen die Show.

    Eingehüllt vom Weihnachtszauber und dem Gefühl von Glückseligkeit sind es diese Momente die einen tief berühren und sich an das wirklich wichtige im Leben zurückführen lassen.

    Mein Fazit: Ein wunderschöner herzerwärmender Weihnachtsliebesroman mit Glücksgefühl. Für Romantiker rund um die Weihnachtszeit ein unbedingtes Muss und ein Hauch von Magie liegt in der Luft.

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    santinas avatar
    santinavor 9 Monaten
    Ein gefühlvolles Buch mit einem Touch Märchen

    Die Protagonisten und ihre Geschichte

    Eva stammt aus einem wohlhabenden Elternhaus und ihren Eltern ist viel daran gelegen, sie standesgemäß zu verkuppeln.

    André war Koch im eigenen erfolgreichen Restaurant, hat sich aber dafür entschieden, sich aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen und arbeitet nun in der Küche einer Sozialstation.

    Die beiden waren vor zwei Jahren ein Paar, doch Eva hat sich von André getrennt und war ein Jahr im Ausland. Nach ihrer Rückkehr arbeiten die beiden wieder zusammen, was zu Spannungen führt.

    „Socke“ ist ein kleiner Streuner, der von André und Eva in letzter Minute vor Kälte und Hunger gerettet wird. Eva verliebt sich in den kleinen Hund, doch in ihrer Wohnung sind keine Haustiere erlaubt. André nimmt ihn mit zu sich nach Hause und dort arbeitet „Socke“ daran, die beiden wieder zusammenzubringen. Unterstützung erhält er dabei vom Weihnachtsmann und dessen Elfen.

    Meine Gedanken zum Buch

    Gleich vorweg, in diesem Buch spielen Santa und seine Elfen eine Rolle, eine wichtige Information für alle, die keine unrealistischen Bücher lesen möchten.

    Eva, die sich nach einem Mann an ihrer Seite sehnt, schickt diesen Wunsch an Santa Claus und dort stößt der Wunsch nicht auf taube Ohren, sondern wird zur Chefsache erklärt verbunden mit der Aufgabe, einen kleinen Streuner vor dem Hungertod zu retten. Mir hat dieser Aspekt der Geschichte gut gefallen. Warum auch nicht, denn dieser Teil des Buches spiegelt wider, was sich in der besinnlichen Zeit bestimmt viele Menschen wünschen, Liebe und Zufriedenheit.

    Außerdem tauchen Personen, auf, die in früheren Weihnachtsgeschichten von Petra Schier bereits eine Rolle gespielt haben, doch auch wenn ich diese Bücher nicht kenne, hatte ich kein Problem, der Handlung dieses Romans zu folgen.

    Petra Schier ist mit ihrer Erzählung um den kleinen „Socke“ ein gefühlvolles Buch mit einem Touch Märchen gelungen, das ich gar nicht aus der Hand legen wollte.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    PetraSchiers avatar
    Alle Jahre wieder ist es soweit: Ein neuer Weihnachts-Liebesroman aus meiner Feder möchte euch in winterlich-romantische Stimmung versetzen. Kleiner Streuner - große Liebe heißt mein diesjähriges Werk und ich hoffe, ihr habt Lust, euch für die Leserunde zu bewerben.

    Der MIRA Taschenbuch Verlag spendiert euch 20 Freiexemplare und ich lege noch 5 obendrauf, das macht insgesamt 25 Gewinnchancen für euch. :-)

    Der Roman ist mein zehnter aus der Santa Claus-Reihe, kann aber ganz problemlos ohne Vorkenntnisse der übrigen Reihe gelesen werden, denn es geht in jedem Buch um andere Protagonisten. Einzig der Schauplatz, eine kleine, namentlich nicht genannte Stadt im Rheinland, ist in allen Romanen gleich.

    Um euch zu bewerben, beantwortet bitte folgende Frage:
    Wie bereitet ihr euch auf Weihnachten vor oder verzichtet ihr auf das Drumherum mit Schmücken, Geschenken, Backen usw? 

    Hier noch ein par Eckdaten zum Buch, damit ihr wisst, worum es geht:

    Vier Pfoten verändern dein Leben …

    Pünktlich zum ersten Schnee bekommt der kleine Streuner ein warmes Zuhause und einen Namen. Socke gefällt ihm ganz wunderbar. Es passt zu seinen weißen Pfötchen. Er wohnt jetzt bei André und darf jeden Tag mit ihm zur Arbeit fahren und dort Eva sehen. Sie ist nun Sockes neues Frauchen. Warum sie allerdings nicht auch bei ihm und André einzieht, versteht Socke nicht ganz, aber das scheint so ein Menschending zu sein. Das will Socke unbedingt lösen - am besten noch vor Weihnachten.

    Ein zauberhaft niedlicher Adoptivhund, der absolut falsche Traummann und eine Frau, die beide in ihr Herz schließt.

    Anmerkung der Autorin:
    Dieses Buch ist KEIN Kinderbuch. Es enthält ein paar erotische Szenen, denn es ist ein Liebesroman für Erwachsene.

    Kleiner Streuner - große Liebe
    Petra Schier
    MIRA Taschenbuch Verlag
    304 Seiten
    Erschienen am 9. Oktober 2017
    ISBN 978-3-956497-51-3
    9,99 €
    Auch als eBook erhältlich.

    Leseprobe auf der Verlagshomepage

    Ich freue mich jetzt schon auf die Leserunde mit euch!

    Herzlichst
    Petra Schier


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