Petra Schier Verrat im Zunfthaus

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Inhaltsangabe zu „Verrat im Zunfthaus“ von Petra Schier

Bei einem Besuch im Zunfthaus entdeckt die junge Apothekerin Adelina die übel zugerichtete Leiche einer jungen Frau. Kurz darauf verschwindet deren Verlobter, ein Zunftmeister. Alle gehen von einer Eifersuchtstat aus, bis auch er tot aufgefunden wird. Adelina hat allerdings andere Dinge im Kopf als die Aufklärung dieses Falls. Doch dann tauchen Münzen bei ihr auf, die dem Bestechungsgeld der Patrizier an die Zünfte entstammen und Adelina gerät in den Verdacht, die Stadt Köln verraten zu haben.

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  • Rezension zu "Verrat im Zunfthaus" von Petra Schier

    Verrat im Zunfthaus
    HelgaR

    HelgaR

    06. April 2011 um 21:36

    3.Fall Adelina. Ungekürzte Audible-Version, 09 Std. 19 Min. Zwischen dem zweiten und dem dritten Teil ist ungefähr ein Jahr vergangen. Adelina und Niklas haben einen drei Monate alten Sohn und Niklas hat das Nebenhaus der Apotheke gekauft und mit einem Durchbruch alles vergrößert. Nur die Demenz von Adelinas Vater hat sich verschlechtert und er hält sich fast nur mehr in seinem Zimmer auf. Im Zunfthaus findet Adelina eine tote Frau, deren Leib aufgeschnitten wurde. Es stellt sich heraus, dass es sich dabei um Bela Elfge, der Tochter des Schöffen Wolfram Elfge, handelt und diese außerdem schwanger war. Sie war mit Avarus Vetscholder, einem Weinhändler und Zunftmeister verlobt, der aber plötzlich verschwunden ist. Es bleibt aber nicht bei diesem einen Mord und Georg Reese, der inzwischen Gewaltrichter ist, bittet Adelina wieder um Hilfe. Es wird vermutet, dass es vielleicht mit dem Zerwürfnis der Zünfte mit den Patriziern zu tun hat, aber keiner weiß wirklich, was dahintersteckt. Aber auch Adelina bleibt nicht verschont, man findet bei ihr Münzen, die vom Bestechungsgeld der Patrizier an die Zünfte stammen und wirft ihr somit den Verrat an der Stadt Köln vor. Wieder ein hervorragender Aufbau, der auch eine gewisse Spannung enthält, da die Morde nicht leicht zu klären sind. Aber auch im familiären Bereich tut sich einiges. Mit Griet, der Tochter von Neklas, gibt es Probleme, die gelöst werden müssen und die Mutter von Neklas und deren Schwester kommen auch zu Besuch. Viele vertraute Personen aus den vorherigen Teilen tauchen wieder auf und greifen ins Geschehen ein. Sie sind nach wie vor sehr gut dargestellt und ich konnte mir ihr Leben im Köln des 18. Jahrhunderts recht gut vorstellen. Die Sprecherin Sabine Swoboda gefällt mir noch immer gut und ich habe mich schon sehr an ihre Stimme gewöhnt. Ich kann mich beim Zuhören hervorragend in die Geschichte hineinversetzen und mir auch alles bildlich vorstellen.

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