Vier Pfoten am Strand

von Petra Schier 
4,9 Sterne bei51 Bewertungen
Vier Pfoten am Strand
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QueenSizes avatar

Ein bezaubernder Held auf vier Pfoten zeigt seinem Herrchen wer hier der Boss ist. Die Liebe kommt natürlich auch nicht zu kurz.

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Wieder ein toller Liebesroman aus Lichterhavem

Alle 51 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Vier Pfoten am Strand"

Ein Sommer Auszeit, um an seinen Skulpturen zu arbeiten, mehr sucht Ben eigentlich nicht in dem kleinen Ort am Meer! Aber dann stolpert ihm der junge Rüde Boss über den Weg, und Ben beschließt, ihn bei sich aufzunehmen. Der Hund stellt Bens Leben auf den Kopf und seine Geduld auf eine harte Probe. Niemals wird er es allein schaffen, ihn zu bändigen. Zum Glück ist da noch Christina. Sie leitet die Hundeschule und scheint genau die Richtige für Boss zu sein. Und vielleicht auch für sein neues Herrchen …

Ein Liebesroman, so erfrischend und mitreißend wie eine Meeresbrise im Sommer

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783956497933
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:432 Seiten
Verlag:MIRA Taschenbuch
Erscheinungsdatum:03.04.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Biest2912s avatar
    Biest2912vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Romantisch mit einem hauch Humor
    Rezension Vier Pfoten am Strand

    Rezension

     

    (unbezahlte Werbung)

     

    Vier Pfoten am Strand

    Petra Schier

     

    Hauptfiguren:

    Ben: Künstler, wenn er an etwas Arbeitet vergisst er Zeit und Raum, nur an seinen Hund Boss denkt er dann. Lernt Christina in der Hundeschule kennen.

    Christina: Ihr gehört die Hundeschule. Als Ben zu ihr kommt wegen Boss, weiß sie gleich was los ist. Sie verliebt sich in Ben.

     

    Klappentext:

    Ein Sommer Auszeit, um an seinen Skulpturen zu arbeiten, mehr sucht Ben eigentlich nicht in dem kleinen Ort am Meer! Aber dann stolpert ihm der junge Rüde Boss über den Weg, und Ben beschließt, ihn bei sich aufzunehmen. Der Hund stellt Bens Leben auf den Kopf und seine Geduld auf eine harte Probe. Niemals wird er es allein schaffen, ihn zu bändigen. Zum Glück ist da noch Christina. Sie leitet die Hundeschule und scheint genau die Richtige für Boss zu sein. Und vielleicht auch für sein neues Herrchen…

     

    Cover:

    Ein schönes Cover mit einem Hund am Strand. Für mich ein Cover das ich auf jeden Fall aus dem Regal holen würde zum Kaufen.

     

    Meinung:

    Danke erst mal an Netgalley,de für das Leseexemplar. Das Buch lässt sich gut weg lesen leider an ein paar Stellen etwas lang. Ben, Boss und Christina sind mir gleich ans Herzgewachsen. Zuerst mal Boss: Ich finde es immer wieder toll das man die Gedanken des Hundes lesen kann. Sie sind auch sehr unterhaltsam geschrieben. Auch sein Zwiespalt kann man gut verstehen. Ben fasziniert mich das er als Künstler so aufgeht er arbeitet und dann darf ihn keiner stören. Wer es doch macht bekommt mächtig Ärger. Jedoch hat er auch eine weiche Seite gegenüber Boss und Christina. Christina auch sie geht in ihrer Arbeit auf man merkt, dass es ihr Spaß macht, sie hat sehr viel Freunde an ihrem Job. Auch das Christina gleich merkt was mit Boss ist, zeigt das sie ihrem Job gerne und richtig macht. Alles in allem ein super dreier Team. Ich werde die Geschichte auf jeden Fall weiterempfehlen.

    Deshalb bekommt die Geschichte 4/5 Sterne (weil sie an ein paar Stellen etwas lang war, jedoch trotzdem eine super Lektüre)

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    schafswolkes avatar
    schafswolkevor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Wieder ein toller Liebesroman aus Lichterhavem
    So ein bisschen verlieben tut doch nicht weh...

    Mein Name ist Boss! Und damit ist auch schon alles gesagt.

    Petra Schier führt uns wieder mal nach Lichterhaven, ein schönes, friedliches Dorf an der Nordsee. Christina ist dort Hundetrainerin und geht für ihren Beruf voll und ganz auf. Eines Tages taucht der Künstler Ben mit seiner Bulldogge Boss auf. Ben und Boss machen sich es gegenseitig nicht leicht und so versucht Christina Boss dabei zu helfen, sich auf sein Herrchen einzulassen. Und so ganz langsam verliert Boss sein Herz, doch nicht nur er.

    Boss ist herrlich, denn auch er darf immer wieder zu Wort kommen. Dabei hat er einen richtigen Sturkopf und treibt sein Herrchen manchmal zur Verzweifelung, aber der Leser hat mit ihm einfach nur seine Freude.
    Christina und Ben sind sehr sympathisch, auch wenn sie aus verschiedenen Welten kommen, haben sie viel gemeinsam.
    Und dann gibt es noch Christinas Familie. Die ist einfach toll und hat viel Liebe zu vergeben, eigentlich möchte man gerne ein Teil davon sein. Ich hoffe noch auf weitere Teile aus Lichterhaven.

    Ich bin total in das Buch versunken. Es ist eine schöne Liebesgeschichte, bei der zum Schluß auch ein paar Tränchen flossen. Und so vergebe ich 5 Sterne.

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    Ichbinswieders avatar
    Ichbinswiedervor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Ein wunderbarer Sommer-Hunde-Roman, der mich in mehrfacher Hinsicht zu Tränen gerührt hat
    Loslegen und wohlfühlen

    Zurück in Lichterhafen

    Dies ist bereits der zweite, streng genommen dritte Roman von Petra Schier, der in Lichterhaven spielt. Dort habe ich mich schon immer pudelwohl gefühlt, daher ist es sicher kaum verwunderlich, dass ich sofort ein Gefühl des „wieder nach Hause kommens“ hatte. Die Umgegend und auch einige der Figuren waren mir trotz des zeitlichen Abstands der Bücher immer noch vertraut. Das spricht eindeutig für die wunderbaren Beschreibungen der Autorin, die stets klar und plastisch sind, aber nie in Nebensächlichkeiten ausufern.

    Ein Hund und Herr mit Eigensinn

    Die weibliche Hauptfigur (Christina) war mir schon vage aus dem vorherigen Roman bekannt, und meine Sympathie für sie war sofort präsent. Eine gute Seele, mit einer Engelsgeduld, und die brauchte sie unausweichlich. Ihre männlichen Mitstreiter machten ihr wahrlich das Leben manchmal schwer. Da war zum einen Ben, eine Künstlerseele durch und durch, in den ich mich vermutlich auch verliebt hätte, der mir aber manchmal nur ein missbilligendes Kopfschütteln abringen konnte. Ihm zur Seite stand Boss, ein Rüde, der seinem Namen alle Ehren machte. Zumindest vermittelte dies der erste Eindruck. Mit ihm hat Petra Schier diesmal eine Hundefigur geschaffen, die ich nicht nur toll fand, sondern die mich regelrecht begeistert hat. Zum einen lag es an den Eigenheiten der Figur, zum anderen an Boss´ Meinungen und Gedanken zu verschiedenen Anlässen und seiner Wesensänderung im Verlauf der Handlung. Es war einfach nur herrlich!

    Ein Wohlfühlroman mit dem gewissen „Mehr“

    Wer Petra Schiers Romane kennt, der weiß, dass sie auf ein Happy End zulaufen.
    Ich habe mich auf dem Weg dorthin super unterhalten und absolut wohl gefühlt, bin in der Geschichte versunken und dann... ja, dann habe ich Rotz und Wasser geheult. So etwas ist mir schon lange nicht mehr passiert. Warum mir diesmal unweigerlich die Tränen kamen werde ich nicht verraten, ich sage nur: es hatte mehrere Gründe.

    Petra Schier ist es erneut gelungen einen wunderbaren Sommer-Hunde-Roman zu schreiben, der mich diesmal in mehrfacher Hinsicht zu Tränen gerührt hat. Eine absolute Leseempfehlung!

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    JanaBabsis avatar
    JanaBabsivor 5 Monaten
    Ein Künstler und sein Boss

    Ben Brungsdahl sehnt sich nach Ruhe. Er möchte den ständigen Kölner Partys und Empfängen entfliehen, auf die ihn sein Manager in letzter Zeit permanent schleppt. Durch einen Ortswechsel erhofft Ben sich zudem einen Inspirationsschub für seine künstlerische Tätigkeit als Bildhauer. Aus diesem Grund hat er sich im Touristenort Lichterhaven für die nächsten 3 Monate ein Ferienhaus sowie ein leer stehendes Lagerhaus – welches er als Atelier nutzen möchte – gemietet. Mit im Gepäck hat er seinen Hund.

    Es handelt sich um einen 1,5 Jahre alten American Bulldog, der von Ben erst vor kurzer Zeit aus schlechter Haltung übernommen wurde. Er lebte bei einem Animal Horder (Tiersammler) und hat in seinem bisherigen Leben nichts anderes kennengelernt als Misshandlungen durch/mit Strom, Tritte und (Peitschen-)Schläge. Auch wenn er diesem Schicksal jetzt entkommen ist, so heißt das noch lange nicht, dass der junge Rüde seinem neuen Herrchen gegenüber vor Dankbarkeit zerfließt, denn als Leser kann man an seinen Gedanken teilhaben und die sind ziemlich deutlich:

    „Wenn überhaupt, dann bin ich der Chef, das erkennt man schon an meinem Namen. Der lautet nämlich Boss, und damit ist eigentlich auch schon alles gesagt. Ich bestimme, wo es langgeht …….“

    Schon aus diesen wenigen Gedanken von Boss wird klar, dass es sich nicht um einen leichtführigen Hund handelt und Ben bei der Erziehung ein wenig Unterstützung braucht. Zufällig gibt es in Lichterhaven eine gute Hundeschule.

    Nach „Körbchen mit Meerblick“ findet sich der Leser auch in diesem Buch im fiktiven Nordsee-Touristenort Lichterhaven wieder und trifft auf alte Bekannte, nämlich die Familie Messner. Während es im 1. Band um Melanie und Alexander und ihre Labrador-Hündin „Schoki“ ging, stehen hier Christina mit ihrer Hundeschule, der Jungrüde „Boss“ und sein neues Herrchen Ben im Vordergrund.

    Wenn man die Familie Messner in ihrer Gesamtheit kennenlernen möchte, dann empfiehlt es sich, beide Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Es ist jedoch problemlos möglich in den 2. Band auch ohne Vorkenntnisse einzusteigen.

    Christina geht in ihrer Hundeschule vollkommen auf. Mit Leib und Seele ist sie Trainerin und so wundert es nicht, dass Ben von einer Nachbarin seines Ferienhauses den Tip bekommt, mit Boss die örtliche Hundeschule zu besuchen. Christina hat tatsächlich ein außerordentlich gutes Feingefühl für Hunde, sie zeigt Ben, wie er mit Boss umgehen muss und so öffnet sich dieser und legt seine ablehnende Haltung seinem neuen Herrchen gegenüber in kleinen Schritten ab.

    Ben ist Bildhauer und stellt außergewöhnliche Skulpturen her. Wenn er eine Vision für ein neues Werk hat, dann versinkt er vollkommen in seiner Arbeit und man sollte es tunlichst vermeiden, ihn in einer solchen Phase zu stören. Das muss auch Christina feststellen, als sie von sich aus versucht den Erstkontakt zu ihrem neuen Kunden herzustellen. Schnell stellt sich aber heraus, dass er gar nicht so übel ist, das neue Herrchen von Boss.

    Über das Training mit dem Hund nähern sich auch Christina und Ben einander an. Beide sind sich jedoch von Anfang an darüber einig, dass sie keine tiefgreifende Beziehung wollen. Ein kleiner unverbindlicher Urlaubsflirt und in 3 Monaten, wenn Ben Lichterhaven wieder verlässt, kehrt jeder wieder zu seinem Alltag zurück. Gefühle fragen aber nicht nach einem vordefinierten Zeitrahmen …...

    Die komplette Familie Messner wird als sehr familiär und fürsorglich beschrieben. Sie halten in allen Lebenslagen zusammen und kümmern sich umeinander, so wie es sein sollte. Jedes Familienmitglied kann sich jederzeit an ein anderes Familienmitglied wenden – hier wird geholfen!

    Boss – eigentlich nur „der Hund“ in diesem Buch, aber doch irgendwie die Hauptperson. Von der 1. Seite an kann der Leser an seinen Gedanken teilhaben. Nach der Rettung durch Ben sperrt Boss sich zuerst einmal gegen ein neues Leben und ein neues Herrchen. Er ist bockig, will nicht hören und schon gar keine Gefühle zeigen, aber durch die Anleitung von Christina werden Ben und Boss nach und nach ganz langsam doch noch ein Team und es ist einfach schön, dabei von außen zuschauen zu dürfen.

    Ich lehne mich hier mal einen Ausschnitt aus meiner Rezension zu „Körbchen mit Meerblick“ an, denn an diesen Gegebenheiten hat sich nichts geändert.

    Lichterhaven ist ein Ort mit vielen netten Einwohnern, die jedoch für einen Großstädter durchaus eine erschlagende Wirkung haben können. Es scheint, als ob in Lichterhaven jeder von jedem alles weiß und es keine Geheimnisse gibt, noch nicht einmal das Sexualleben bleibt verborgen.

    A pro pos Sexualleben: Es gibt natürlich im Buch auch die eine oder andere heiße Szene, die meiner Meinung nach sehr geschmackvoll und lesenswert beschrieben wurden.

    Durch den angenehmen Schreibstil von Petra Schier lässt sich das Buch gut und flüssig lesen. Die Charaktere sind lebensecht beschrieben und auch die Beschreibungen der Örtlichkeiten lassen vor dem inneren Auge des Lesers ein aussagekräftiges Bild entstehen. Die Skulpturen, die Ben Brungsdahl anfertigt, sind der Fantasie der Autorin entsprungen, sie sind aber so anschaulich beschrieben, dass ich mir das tatsächlich richtig gut vorstellen konnte. 

    Nach Aussage der Autorin wird es ein Wiedersehen in Lichterhaven geben und ich freue mich schon auf die nächste Reise an die Nordsee. 

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    Tanzmauss avatar
    Tanzmausvor 5 Monaten
    Mit frecher Schnauze zum Ziel

    Eigentlich kann sich der junge Rüde Boss glücklich schätzen. Die Amerikanische Bulldogge wurde von seinem ersten Herrchen schlecht behandelt und sollte zum Kampfhund abgerichtet werden. Ben, ein erfolgreicher Künstler, rettet die Welpen und nimmt zeitgleich Boss bei sich auf. Doch Boss mag Menschen nicht mehr so recht trauen.

     

    Und dann verschlägt es Ben auch noch ans Meer, wo er sich eine Schaffenspause gönnt, was die Beziehung zwischen den beiden nicht gerade fördert. Aber zum Glück gibt es Christina, die vor Ort eine Hundeschule leitet. Ob sie Boss helfen kann … und vielleicht auch seinem Herrchen?

     

    Es hat nur wenige Seiten gedauert, da war ich Boss auch schon verfallen. Der kleine Kerl kann mit seiner frechen Schnauze Leserherzen im Sturm erobern. Aber so kenne und liebe ich die Hunderomane von Petra Schier, die es immer wieder aufs Neue schafft, eine romantische Geschichte zu zaubern und dabei dennoch einen kleinen Hund in den Vordergrund zu rücken.

    Dabei wird der Charakter des Hundes der jeweiligen Rasse angepasst. Boss ist genauso, wie ich mir eine Amerikanische Bulldogge vorstelle. Ein harter Kerl, frech, vorwitzig mit einem weichen Kern. Ben und Christina dürfen versierten Lesern schon aus anderen Büchern bekannt sein und so gibt es ein schönes Wiedersehen.

    Aber auch für Quereinsteiger ist dieses Buch geeignet, denn sowohl Christina und Ben werden noch einmal vorgestellt und dem Leser sehr plastisch vor Augen geführt. Schnell sind einem beide – jeder auf seine Art – sympathisch und eigentlich ahnt man schon, worauf es hinauslaufen wird. Die Spannung der Geschichte liegt hier eindeutig im Weg dorthin.

    Zeitgleich darf man die schöne Gegend bewundern, Boss´ freche Schnauze genießen und die Steine auf dem Weg zusammen mit Christina und Ben weg kicken.

     

    Fazit:

    Eine tolle Sommerlektüre mit einem kecken Hund, der nicht nur das Leben seines neuen Herrchens regelrecht auf den Kopf stellt.

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    C
    Celine835vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: ein wirklich sehr zu empfehlender Liebesroman am Meer
    Tolles Cover mit schöner Geschichte

    Das Buch lädt zum Verweilen ein. Eine wirklich rundherum gelungene Geschichte welche Spaß macht zu lesen.

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    lisams avatar
    lisamvor 5 Monaten
    Vier Pfoten am Strand

    Der berühmte Künstler Ben will sich im beschaulichen Lichterhaven über den Sommer eine Auszeit nehmen und an neuen Werken arbeiten. Da das Zusammenleben mit seinem jungen Rüden Boss nicht so wirklich klappt, trifft es sich gut, dass es eine Hundeschule im Ort gibt und beide von der Hundetrainerin Christina angetan sind.

    Da ich schon einige Bücher von Petra Schier gelesen habe, musste ich natürlich „Vier Pfoten am Strand“ auch unbedingt lesen. Es ist eine Fortsetzung im beschaulichen Lichterhaven an der Nordsee, aber ohne Vorkenntnisse ist es kein Problem, da jede Liebesgeschichte in sich abgeschlossen ist. Durch die tollen Beschreibungen der Szenen am Meer kommt auch Urlaubsstimmung auf. Bens künstlerische Schaffensprozesse waren sehr anschaulich beschreiben und mir hätte nur ein Foto von den fertigen Werken gefehlt. Boss, die amerikanische Bulldogge, kommt auch immer wieder zu Wort, wobei es mir diesmal fast ein wenig zu viel war. Christina, die sich ihren Lebenstraum mit der Hundeschule erfüllt, war mir auch sehr sympathisch. Ich hoffe, es gibt bald eine Fortsetzung in Lichterhaven, da ich die Lieberomane an der Nordsee mit Hund liebe.

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    ginnykatzes avatar
    ginnykatzevor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Ein schöner Roman der zum Träumen von Meer, Sonne und Strandsparziergängen einlädt.
    "Einer Herausforderung habe ich mich schon immer gern gestellt".

    „Einer Herausforderung habe ich mich schon immer gern gestellt“.

    Ben Brungsdahl ist mit Leib und Seele Künstler. Den ganzen Stress der vielen Ausstellungen hat er über und will eigentlich nur noch in Ruhe an seinen Skulpturen arbeiten. Er beschließt eine Auszeit zu nehmen und plant in Lichterhaven seiner Arbeit nachzugehen. Er mietet sich eine Lagerhalle am Hafen und ein altes Haus. Er bringt auch Boss mit, einen sturen und jungen amerikanischen Bulldoggenrüden. Die Beiden sind noch ganz frisch zusammen, weil Ben den Hund aus einem ganz schlimmen Zuhause gerettet hat. Aber leider kennt sich Ben mit Hunden so gar nicht aus. Da ist es natürlich ganz toll, dass in dem kleinen beschaulichen Ort an der Nordseeküste eine Hundeschule ist. Christina Messner hat nicht nur ein Herz für Hunde, sie ist auch eine regelrechte Hundeflüsterin. Sie geht in ihrem Beruf auf. Genau so eine Frau brauchen die Beiden wirklich dringend.

    Die erste Begegnung geht dann aber mal ganz schön daneben. Aber es gibt einen zweiten Versuch. Schnell erkennt Christina, dass Boss wirklich eine Harte aber liebevolle Hand braucht und erklärt sich bereit, seine Ausbildung zu übernehmen. Dass der Hund aber so schwer zu händeln ist, hat selbst Christine nicht geglaubt. Mit viel Liebe und den richtigen Anweisungen kommen sie sich schnell näher und Boss lernt schnell. Auch Ben gibt sich die größte Mühe, die Vorschläge die Christine macht, umzusetzen. Aber Boss ist wirklich ein ganz schwieriger Fall. Langsam aber sicher nähern sich die Beiden an und nicht nur Hund und Herrchen, nein auch Herrchen und Hundetrainerin.

    Da ist natürlich Chaos vorprogrammiert. Beide wollen eigentlich keine feste Bindung, aber kann das gutgehen? Ist es möglich allen guten Vorsätzen zum Trotz zu handeln? Dann bekommt Ben einen großen Auftrag und nun muss er entscheiden, was er mit seinem Leben machen will. Wie er sich entscheidet, verrate ich jetzt natürlich nicht. Lest selbst.

    Fazit:

    Die Autorin Petra Schier schreibt hier einen herzerfrischenden Liebesroman. Sie nimmt mich mit an die Nordsee in den kleinen Ort Lichterhaven. Ich folge ihr problemlos und begleite die Protagonisten in ihrer Geschichte.

    Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr flüssig lesbar. Die Geschichte ist vielschichtig. Einen großen Raum nimmt hier die Stimme von „Boss“ ein, für mich ein wenig zu viel. Am Anfang erfahren wir, wie es dem jungen Hund „Boss“ ergangen ist, das fand ich wichtig und interessant. Aber mir gefiel es dann nicht so gut, dass einfach alles von ihm kommentiert wurde. Ich mag es, wenn man mit seinem Tier spricht, hier war es mir einfach zu viel. Manchmal ist weniger mehr.

    Alle Figuren beschreibt die Autorin sehr genau und mit sehr viel Gefühl. Einige kennen wir schon aus „Körbchen mit Meerblick“. Ich fühle, leide oder lache mit ihnen. Auch die Umgebung ist wunderbar beschrieben. Ich als Leser schließe die Augen und sehe das Meer und rieche das Salz. Meine Lieblingsprotagonistin ist hier eindeutig Christina. Eine starke Frau mit so einem großen Herzen für die Hunde und Menschen.

    Ein schöner Roman, den man toll draußen auf der Terrasse oder im Sommerurlaub lesen kann. Hier vergebe ich gerne 4 Sterne und eine Leseempfehlung. 

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    0Soraya0vor 5 Monaten
    Vier Pfoten am Strand

    Zum Inhalt (Klappentext):

    Sanfte Wellen, weißer Sand und ein stürmischer vierbeiniger Held, der alle Herzen im Sturm erobert.
    Ein Sommer Auszeit, um an seinen Skulpturen zu arbeiten, mehr sucht Ben eigentlich nicht in dem kleinen Ort am Meer! Aber dann stolpert ihm der junge Rüde Boss über den Weg, und Ben beschließt, ihn bei sich aufzunehmen. Der Hund stellt Bens Leben auf den Kopf und seine Geduld auf eine harte Probe. Niemals wird er es allein schaffen, ihn zu bändigen. Zum Glück ist da noch Christina. Sie leitet die Hundeschule und scheint genau die Richtige für Boss zu sein. Und vielleicht auch für sein neues Herrchen …

    Ein Liebesroman, so erfrischend und mitreißend wie eine Meeresbrise im Sommer

    Meine Meinung:
    Bei "Vier Pfoten am Strand" handelt es sich bereits um den zweiten Teil, der in Lichterhaven spielt. Allerdings kenne ich den ersten Teil nicht und konnte auch ohne diese Vorkenntnisse der Handlung super folgen. Aber man wird sehr neugierig gemacht und möchte im Anschluss den ersten Teil noch lesen :)
    Der Schreibstil ist einfach nur genial, so richtig schön fesselnd und bildhaft, so dass man sich gut in die Geschichte hinein fühlen kann und auch manchmal denkt, man wäre direkt vor Ort und erlebt alles live mit.
    Christina war mir direkt von Anfang an sympatisch und gerade dass sie so für ihren Traum lebt, lässt sie einem schnell ans Herz wachsen.
    Anders ist es da bei Ben. Durch seine sehr eigene Art macht er es einem wirklich schwer, in richtig einzuschätzen und sympatisch zu finden. Wenn man ihn aber mit der Zeit kennen lernt, ändert sich das schnell und man mag auch ihn. Bei seinem Hund Boss ist die Sache allerdings von Anfang an klar, den muss man einfach lieben. So eine süße Fellnase! Eine wirklich schöne Besonderheit dieses Buches ist, dass man auch immer wieder Passagen hat, in denen Boss sozusagen sprechend darf. Es macht unheimlich viel Spaß zu entdecken, was in seinem Kopf so vor sich geht und was er manchmal für Schwierigkeiten hat die Menschen zu verstehen.
    Auch wenn Boss und Ben am Anfang wirklich Schwierigkeiten miteinander haben, so ist es wunderschön im Laufe der Geschichte mitzuerleben, wie die beiden - auch Dank Christina - immer mehr zusammen wachsen.
    Die Entwicklung der Beziehung zwischen Ben und Christina ist von Höhen, aber auch Tiefen durchzogen, was das Ganze abwechselungsreich gestaltet und überhaupt keine Langeweile aufkommen lässt.

    Fazit:
    Ein wunderbares Buch über die Liebe an sich und die Freundschaft zu einem Vierbeiner. Aber vorsicht, es macht süchtig! :)

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    Schneeflocke2013s avatar
    Schneeflocke2013vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Eine richtig schöne, ruhige und trotzdem spannende Geschichte mit einem süßen, sturen Hund :)
    Liebe beginnt mit Vertrauen

    Autor: Petra Schier

    Verlag: mtb

    ISBN: 978-3-95649-793-3

    Erschienen: 2018

    Preis: 9,99 €

    Seiten: 428



    Zitat: "So kann auch nur ein unwissender Tourist reden." [S.134, Z.8]




    Inhalt:

    Ben nimmt sich eine 'Sommer Pause' um zu arbeiten - er ist Künstler. Sucht Inspiration für neue Werke, die ihn dann in einen Arbeitsrausch werfen. Raus holen kann ihn da nur sein junger Hund Boss und die Hundetrainerin Christina aus Lichterhaven.

    Die soll dem Rüden zwar Kommandos beibringen. Doch sie zeigt den zwei Männern, dass es auch noch andere Dinge gibt die wichtiger sind als Arbeit und Sturheit. Das Leben ist schön, wenn man Menschen vertraut die es wert sind.



    Meine Meinung:

    Ich bin noch ganz hibbelig vom Lesen!

    Diese neue Geschichte aus Lichterhaven von Petra Schier bringt uns zurück an einen Ort, den ich letztes Jahr schon lieben gelernt habe. Als das Erscheinungsdatum feststand war für mich klar: das Buch musst du lesen!

    Nach wenigen Seiten war ich komplett drinnen in der Geschichte und konnte das Kräfte messen zwischen Ben und Boss mit einem breiten Grinsen genießen. Die Beiden zusammen war wirklich ein Erlebnis das mir nur zu bekannt vor kommt wenn es sich um junge Tiere handelt.


    Boss, der Hundecharakter, ist ein 1 1/2 Jahre alter American Bulldog, Bisher hat er noch nichts wirklich Gutes erlebt. Ben hat ihn aus dem Tierheim geholt, wo er kurz zuvor aus schlechter Haltung hingebracht wurde. Dieser junge Hund wurde auf jede nur erdenkliche Art misshandelt. Deshalb ist er nicht nur stur, sondern will weder ein Herrchen noch Kommandos lernen. So hart wie er tut ist der Rüde aber gar nicht. Im Laufe des Buches kommt raus, dass sich hinter diesem Verhalten ein Tier verbirgt was Liebe sucht und eine feste Hand, ohne Gewalt. Zuzuschauen wie Boss sich öffnet war unheimlich schön.

    Ben Brungsdahl ist ein junger, bekannte Künstler der sich etwas Auszeit aus der Stadt nimmt und neue Inspiration sucht. Wenn er an einer Skulptur arbeitet denkt er eigentlich an gar nichts und wird sogar richtig aggressiv. Nur Boss erinnert ihn daran eine Pause zu machen, denn sonst würde der arme Kerl verhungern. Wenn Ben nicht gerade arbeitet ist er ein ruhiger, freundlicher und auch zurückhaltender Mann. Das Herz auf dem rechten Fleck ist er da wenn Hilfe gebraucht wird. Dazu ist er sehr tierlieb und hängt mit einer Liebe an dem Rüden die man ihm zu Beginn nicht zutraut. Bei den Frauen ist er sehr begehrt, schließlich ist Ben ein gutaussehender Mann. Doch im Laufe des Buches habe ich erfahren, dass nicht alle gut zu ihm waren. viele Frauen wollten ihn zwar - wohl auch weil er berühmt ist - doch mit der Art seiner Arbeit, wenn er sie dann vernachlässigt kam keine von ihnen zurecht. Also gibt es für ihn keine Beziehungen mehr. Nur Affären, auch als er Christina kennen lernte.

    Christina Messner ist eine junge Frau, die mit beiden Beinen fest im Leben steht und weiß was sie will. Ihre ganze Leidenschaft ist die Hundeschule, die sie aufgebaut hat. Tiere, vor allem Hunde, sind ihr Leben. Als Wunsch hat sie noch eine Hundepension was sich - Platz und Geld technisch - noch nicht verwirklichen lies.

    Christina ist eine selbstbewusste, engagierte, verlässliche und familienbezogene Person. Sie liebt nicht nur ihre Eltern, sondern auch die Großeltern, den großen Bruder und ihre kleine Schwester. Dazu natürlich noch die Familienhunde.  Auch sie hat das Herz auf dem rechten Fleck. Hilft wo sie nur kann und sagt auch schon mal ein Date ab, wenn es in der Familie brennt. Beziehung hat sie keine, denn alle Männer werden irgendwann eifersüchtig auf die Hundeschule und verlangen eine Entscheidung, die sie nicht bereit ist zu geben. Fürs erste möchte sie niemanden in ihr Herz lassen. Weder Mann noch Hund.


    Da es sonst zu weit führt nenne ich die restlichen wichtigen Personen nur beim Namen: Arno und Anke - ihre Eltern, Norbert und Evelyn - Großeltern, Alex und Melanie mit Schoki - Bruder und Schwägerin, Luisa - kleine Schwester, Lars, Deana, Elke, Jennifer Jones und Jochen - Bens Manager.

    Alles interessante und weitgehendst verlässliche Menschen.


    Wenn ich in einer Geschichte von Petra Schier abtauche vergesse ich schnell meine Umgebung und bin einfach drin. Sie hat einen sehr anschaulichen Schreibstil. Erstbeschreibungen sind detailliert, so dass schnell ein Bild der Umgebung vor meinen Augen erscheint. Da jetzt noch die richtigen Charaktere rein, ein bisschen Liebe und ist das Buchrezept da.

    Ich war total gefesselt von dem langsamen aufeinander zu gehen Ben und Boss. Wie diese beiden so unterschiedlichen Wesen nach und nach Vertrauen zueinander aufbauen. Das Auftauen von Boss als er merkt ihm passiert nichts nur weil er einen Menschen an sich dran lässt. Eine Hand die einen streichelt will einem nicht direkt was schlechtes. Ben der zu sich selbst findet und merkt wie gut ihm die Küste tut. Also außer ihn zu neuen Inspirationen zu verhelfen.

    Christina die sich mehr Freizeit gönnt und feststellt wie wichtig es ist Pausen zu machen um Energie aufzutanken.

    Die restliche Familie Messner, die Christina auch gerne mal aufs Korn legen wenn es um Ben geht.

    Christina und Ben die sich schnell einig sind was ihren Kontakt angeht, auch wenn sie eine ziemlich verrückte Abmachung stellen, die in meinen Augen von Anfang an zum Scheitern verurteilt war.

    Das Knistern zwischen den Beiden, Boss der Christina nach und nach in sein Herz lässt. Die Vertrautheit des Ortes, das wieder auftauchen bekannter Personen aus anderen Romanen.


    Hach ich wollte beim Lesen einfach ins Buch springen. Was leider genau so wenig geht wie die Tasche zu packen und in den Urlaub zu fahren.

    Von der ersten bis zur letzten Seite wollte ich immer mehr wissen was passiert. Ich konnte den Wind spüren, das Watt riechen und den Sand unter meinen nackten Füßen spüren.

    Für mich war es purer Genuss Ben, Christina und Boss auf ihren Wegen zu begleiten. Sie haben mich zum Lachen, Weinen, Schmunzeln und nachdenken gebracht.

    Ich hoffe nächstes Jahr wieder an diesen Ort zurück zu kehren mit einem weiteren Mitglied der Familie Messner.

    Noch mal vielen, vielen Dank liebe Petra für die tolle Geschichte die du mir zugeschickt hast! Jetzt möchte ich wieder an die Nordsee und am besten ein paar Wochen dort bleiben.


    Von mir gibt es 5 Flocken und eine verdiente Leseempfehlung.


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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Ein Liebesroman, so erfrischend und mitreißend wie eine Meeresbrise im Sommer

     

    Wir von MIRA Taschenbuch laden euch herzlich zur Leserunde unseres neuen Romans

     

    "Vier Pfoten am Strand" von Petra Schier


    ein. Bitte bewerbt euch bis zum 18.03.2018 für eines von 25 Leseexemplaren (Taschenbuch) und zur gemeinsamen Diskussion sowie Rezension des Romans.


    Über den Inhalt:

    Ein Sommer Auszeit, um an seinen Skulpturen zu arbeiten, mehr sucht Ben eigentlich nicht in dem kleinen Ort am Meer! Aber dann stolpert ihm der junge Rüde Boss über den Weg, und Ben beschließt, ihn bei sich aufzunehmen. Der Hund stellt Bens Leben auf den Kopf und seine Geduld auf eine harte Probe. Niemals wird er es allein schaffen, ihn zu bändigen. Zum Glück ist da noch Christina. Sie leitet die Hundeschule und scheint genau die Richtige für Boss zu sein. Und vielleicht auch für sein neues Herrchen …


    Du möchtest "Vier Pfoten am Strand" von Petra Schier lesen?

     

    Dann bewirb dich jetzt bis zum 18.03.2018 um eines der 25 Leseexemplare. Wir sind gespannt auf dich, deine Fragen und Leseeindrücke und würden uns freuen, wenn du deine Rezension dann auf Amazon & Co und auf harpercollins.de teilst.

    Viel Glück und ein tolles Leseerlebnis wünscht dir das Team von MIRA Taschenbuch

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